Elternsprechtage: So gehen Sie gut vorbereitet in die Gespräche mit den Lehrern Ihres Kindes

Elternsprechtage sind oft die einzige Möglichkeit, die Lehrer seiner Kinder persönlich kennenzulernen.

Trotzdem höre ich immer wieder einen gewissen Frust in den Worten der Eltern.

Sie fühlen sich zwar verpflichtet, das eine oder andere Gespräch zu suchen, sind aber im Grunde der Meinung, dass es nicht viel bringen würde.

Woran kann das liegen?

Den Genitiv anwenden wie ein Profi: So geht´s

Der Genitiv ist einer von vier Fällen im Deutschen. Er zeigt an, dass eine Sache oder Person jemandem gehört.

Er steht nach bestimmten Verben, Präpositionen und Adjektiven.

Der Genitiv beantwortet die Frage: WESSEN?

Im gesprochenen Deutsch ist der Genitiv fast ganz verschwunden; der Dativ (WEM?) hat ihn ersetzt.

Trotzdem lohnt es sich, den Genitiv richtig anzuwenden, denn es zeigt, dass du „schönes, gutes Deutsch“ sprichst und die Grammatikregeln kennst.

Diese Regeln für den Genitiv musst du kennen

Am einfachsten lernst du, den Genitiv korrekt zu benutzen, wenn du die Verben, Präpositionen und Adjektive lernst, die den Genitiv erfordern.

Man sagt, dass diese Verben den Genitiv regieren.

Verben mit Genitiv

sich annehmen
sich erbarmen
sich bedienen
bedürfen
sich enthalten
sich erinnern
sich entsinnen
sich erfreuen
gedenken
sich rühmen
sich schämen
sich versichern

Was bedeutet das konkret?

Es bedeutet, dass nach dem Verwenden eines der genannten Verben; das nachfolgende Objekt (Nomen) im Genitiv steht.

Beispiele:

Sie nimmt sich des Kindes an.
Frage: Wessen nimmt sie sich an? (Genitiv-Frage)
Antwort: Des Kindes (Objekt/ Nomen steht im Genitiv)

Ich schäme mich wegen der Folgen.
Wessen schäme ich mich?
Der Folgen (Genitiv/ 2. Fall)

Wir erinnern uns der vielen guten Ratschläge gerne.
Wessen erinnern wir uns gerne?
Der vielen guten Ratschläge.

Darauf musst du achten:

  • Der Artikel muss angepasst werden, er ändert sich.
  • Manche Nomen erhalten im Genitiv ein sogenanntes Fugen-s oder ein „es“.
  • Bei manchen Nomen sind beide Varianten erlaubt.

Beispiel für „s“-Endung/ Flexion:

der Käfig – des Käfigs
der Nachbar – des Nachbars
der Reichtum – des Reichtums
der Vogel – des Vogels
der Lehrling – des Lehrlings

Beispiel für „es“-Endung/ Flexion:
dazu gehören alle Nomen die auf s, ß, x oder z enden

das Glas – des Glases
der Strauß – des Straußes
der Reflex – des Reflexes
das Herz – des Herzes

Beispiel für „s“ oder „es“-Endung/ Flexion:
der Staat – des Staats/ des Staates
das Blut – des Bluts/ des Blutes
das Insekt – des Insekts/ des Insektes
das Buch – des Buchs/ des Buches

Präpositionen mit Genitiv

angesichts
anhand
anlässlich
anstatt anstelle
aufgrund
außerhalb
bezüglich
infolge
innerhalb
mithilfe
oberhalb
trotz
unterhalb
unweit
während
wegen
zugunsten

Beispiele:

Du kannst den Schatz anhand des Plans leicht finden.
Unterhalb der Rampe befand sich ein geheimer Schalter.
Während des Unterrichts bitte nicht stören.

Online Lernplattform
Partnerlink * zur größten Lernplattform, die Kindern wirklich etwas bringt: Scoyo

Adjektive mit Genitiv

bedürftig: Kinder sind der Liebe der Eltern bedürftig.
bewusst: Ich bin mir meines Fehlers bewusst.
fähig: Er ist dieser Tat nicht fähig.
gewiss: Sie ist sich seiner Unterstützung gewiss.
sicher: Sie ist sich seiner Unterstützung sicher.
überdrüssig: Er war des Lernens überdrüssig.
verdächtig: Er war des Lügens verdächtig.
würdig: Er ist ihrer nicht würdig.

 

 

Mit den Fingern rechnen abtrainieren – Mit diesen Tipps klappt das strategische Rechnen

Mit den Fingern rechnen, kommt Ihnen das bei Ihrem Kind bekannt vor?

Ihr Kind ist jetzt in der 3. oder 4. Klasse und rechnet immer noch mit den Fingern?

Und das macht Sie stutzig. Jedenfalls macht es viele Eltern stutzig, die mit ihrem Grundschulkind zu mir kommen.

Warum eigentlich? Ist es nicht natürlich, wenn sich ein Kind mit den Fingern hilft?

Mit den Fingern rechnen abtrainieren

 

Wie schafft ein Kind es überhaupt, vom zählenden Rechnen zum strategischen Rechnen zu kommen?

Die Anfänge des mit den Fingern rechnen

Fast alle Eltern bringen ihren Kindern noch im Vorschulalter das Zählen bei.

Sie und Ihr Kind sind stolz, wenn das Kind fehlerfrei von 1 bis 10 zählen kann und lassen es dies bei jeder Gelegenheit – oft vor Publikum – tun.

Die Kinder kennen Zahlen anfangs nur als eine auswendig gelernte Reihe zum Abzählen. Sie können sich unter den Zahlen nichts vorstellen.

Viele Vorschulkinder „rechnen“ bald mit ihren Fingern.

Dieses Rechnen ist allerdings ein zählendes Rechnen, das heißt, sie zählen zum Beispiel 3 Finger ab und zählen dann noch 4 Finger dazu, um zum Ergebnis zu kommen.

Sie haben kein Verständnis dafür, dass in der „7“ natürlich sämtliche Vorgänger enthalten sind.

Ihnen fehlen zu Anfang Strukturen und Zusammenhänge, um wirklich rechnen zu können.

Im Anfängerunterricht der 1. Klasse wird dann wochenlang und seitenweise weiterhin zählend gerechnet und viele Kinder kennen dann – logischerweise, weil es nur eine endliche Möglichkeit von Rechnungen innerhalb der 10er oder 20er Grenze gibt – viele Ergebnisse auswendig.

Dennoch fehlt ihnen nach wie vor die tatsächlich zugrunde liegende Erkenntnis der Zusammenhänge.

Wie können Sie Ihrem Kind helfen, damit es möglichst früh strategisch statt zählend rechnet?

Es ist wichtig zu verstehen, dass Ihr Kind keine Schuld trifft, falls es noch in der 4. Klasse mit den Fingern rechnet.

Vielleicht merkt Ihr Kind, dass dies nicht gewünscht ist.

Doch es weiß nicht, was es tun kann, um anders als mit den Fingern zum Ergebnis zu kommen.

Hier müssen wir als Erwachsene unterstützend eingreifen und den Blick dafür schulen, dass in jeder „schweren“ Aufgabe mindestens eine „leichte“ versteckt ist.

Wir müssen den Blick für diese leichten Aufgaben schärfen und dem Kind helfen, sich das Rechnen so einfach wie möglich zu machen.

Es soll sich sicher darin fühlen, einen Rechenweg zu finden, falls es vor einer „schweren“ Aufgabe sitzt.

Wichtige Rechenstrategien für Grundschulkinder, damit mit den Fingern rechnen kein Dauerzustand bleibt

  • Zeigen Sie Ihrem Kind, dass man Plusaufgaben umstellen kann.
    So wird aus 3 + 14 gleich die viel einfachere Aufgabe 14 + 3.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind, dass das einfachste Rechnen immer Rechnen mit einer 10 ist.
    25 – 13 rechnet sich leichter nach diesem Prinzip:
    25 – 10 – 3
    Dafür müssen Sie mit Ihrem Kind darüber sprechen, dass man jede Zahl „zerlegen“ kann.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind, dass die sogenannten Tauschaufgaben einem viele „schwere“ Aufgaben erleichtern.
    Gerade mit dem Minusrechnen haben nämlich zählende Kinder lange ihre Probleme und sind erleichtert, wenn sie Plusrechnen dürfen.
    Aus 17 – 15 könnte man also eine Plusaufgabe machen und sich fragen:
    Wieviel muss ich zu 15 hinzurechnen, um 17 zu erhalten? Also: 15 + ? = 17
    Die fehlende Zahl ist das Ergebnis.

Sie sehen sicher, dass es nicht einfach reicht, Ihr Kind rechnen zu lassen.

Online Nachhilfe
Partnerlink * zur größten online Lernplattform, die ich Ihrem Kind gerne empfehle

 

 

 

Mathematik hat trotz der vielen Zahlen eine ganze Menge mit Sprache zu tun. Deswegen lautet mein wichtigster Rat:

Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das WIE beim Rechnen

Lassen Sie es laut denken. Haken Sie nach und bieten Sie bei Bedarf andere Lösungswege an, die Ihr Kind am besten zuerst sprachlich und dann auch rechnerisch selber erklären kann.

Und geben Sie sich und Ihrem Kind die nötige Zeit, in die Welt der Zahlen einzutauchen und zu verstehen, wie sich Zahlen zusammensetzen.

Manchmal dauert es länger, als wir Geduld mitbringen. Aber es lohnt sich!

Und falls Sie diese Geduld nicht alleine aufbringen möchten oder befürchten, Ihr Kind nur noch weiter zu verwirren, holen Sie sich professionelle Hilfe. Auch diese lohnt sich!

Was Ihr Kind braucht, um optimal für das Gymnasium vorbereitet zu sein

Der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium bereitet Ihnen Kopfschmerzen? Sie fragen sich, ob Sie die richtige Wahl getroffen haben und ob ihr Kind es schaffen wird?

Viele Eltern können es nicht einschätzen, ob das Gymnasium die richtige Schulwahl für Ihr Kind ist und fragen mich um Rat, was Ihr Kind eigentlich braucht, um fit fürs Gymnasium zu sein.

Schlechtes Halbjahreszeugnis? Das können Sie jetzt für Ihr Kind tun

Ein schlechtes Halbjahreszeugnis sorgt in vielen Familien für Ärger, Strafen und Drohungen.

Oft führen diese allerdings nur in einen Teufelskreis aus Ärger und Angst. Vor allem Ihr Kind ist frustriert, demotiviert und alles andere als entspannt.

Sie als Mutter oder Vater können eine Menge dazu beitragen, Ihr Kind zu motivieren und in die richtige Spur hin zu besseren Noten zu bringen.

schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern

Anstatt also Ihrem Kind oder den Lehrern den schwarzen Peter zuzuschieben, werden Sie lieber aktiv und unterstützen Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter hin zu besseren Noten.

Schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern mit diesem  5-Punkte Plan für bessere Noten

Fangen Sie sofort damit an, Ihr Kind zu unterstützen und warten Sie auf keinen Fall bis zur nächsten Klassenarbeit. Nur so können aus Vieren und Fünfen bessere Noten werden.

1.

Als erstes vereinbaren Sie und Ihr Kind welche realistische Note es in den einzelnen Fächern erreichen kann.

Oft wird das Halbjahreszeugnis pauschal als schlecht abgetan, auch wenn einige Noten im Mittelfeld liegen. Ein Blick auf die bereits jetzt schon guten Noten motiviert Sie beide.

2.

Im zweiten Schritt prüfen Sie gemeinsam, in welchen Fächern besondere Anstrengungen nötig sind.

Vielleicht merken Sie, dass es nur ein paar wenige Fächer sind, die wirklich Probleme für Ihr Kind bereiten. Helfen Sie Ihrem Kind, in diesen Fächern besser zu werden.

3.

Finden Sie drittens zusammen mit Ihrem Kind heraus, welche Themen in diesen Fächern besonders wichtig sind und auch im nächsten Halbjahr vorkommen werden.

  • Grundsätzlich muss in jeder Fremdsprache die Grammatik sitzen, sonst wird die Note dauerhaft nicht besser.
  • In Deutsch sollte Ihr Kind wenig Rechtschreibfehler machen und die Textarbeit beherrschen, dazu gehören:
    Inhaltsangabe erstellen,
    Textanalyse,
    Textinterpretation.

4.

Im vierten Schritt besprechen Sie mit Ihrem Kind, wie es selber die Lücken schließen kann und will.

Kaufen Sie passende Bücher, Lernsoftware und kümmern Sie sich um Nachhilfe, die wirklich etwas bringt.

5.

Bitte versäumen Sie nicht, fünftens, einen wöchentlichen Zeit- und Lernplan zu erstellen.

Je nach Alter Ihres Kindes sollten Sie es bei der Erstellung des Lernplanes unterstützen.

  • Halten Sie in den kommenden Wochen fest, welche neuen Themen dazugekommen sind und gelernt werden müssen.
  • Notieren Sie die Termine für die Klassenarbeiten und halten Sie die Themen nach.
  • Sprechen Sie mit dem Nachhilfelehrer regelmäßig ab, was nachbereitet und noch mehr vertieft werden muss.
Online Lernplattform
Partnerlink *

 

 

Halbjahreszeugnis – Was sagen die Zeugnisnoten aus?

Das Halbjahreszeugnis steht vor der Tür und lässt in manchen Familien den Haussegen schief hängen.

Damit Sie besser durchschauen, was hinter den Noten steckt, hier einige Beobachtungen aus meiner langjährigen Tätigkeit als Lehrerin.

Wenn ich mir das Halbjahrzeugnis und die Noten meiner Schüler anschaue, dann kann ich einige Schlüsse daraus ziehen.

Halbjahreszeugnis verstehen

 

 

Eine „5“ heißt für mich erst einmal, dass der Schüler oder die Schülerin in diesem Fach Probleme hat, weil er oder sie entweder nicht verstanden hat, worum es geht,

oder Schwächen darin hat, das Wissen in Klassenarbeiten umzusetzen.

In Englisch zum Beispiel zeigt mir die Note „mangelhaft“, dass ein Schüler die Grundkenntnisse nicht beherrscht. Oft gibt es schwere Lücken in der englischen Grammatik.

Hier ist es nötig, das wir gemeinsam noch einmal alle englischen Zeiten durchgehen und anhand vieler Beispiele die richtige Anwendung vertiefen.

Eine „4“ oder schlechter in einem rein mündlichen Fach ist immer auf zu wenig mündliche Mitarbeit zurückzuführen.

Wenn Ihr Kind also in Religion oder Biologie eine eher schlechte Note hat, üben wir gemeinsam das freie Sprechen.

Oft haben nämlich stille Schüler viel Wissen, weil sie mehr zuhören als aufgeweckte Kinder.

Ihnen fehlt es aber an Selbstbewusstsein, das sie aber genauso lernen können, wie Fachwissen.

Schlechte Noten in einem Fach sind zwar immer ein Warnzeichen, doch sie bedeuten nicht, dass keine Hoffnung auf Verbesserung besteht.

Online Lernplattform
Partnerlink *

Das nächste Halbjahrzeugnis verbessern mit diesen Maßnahmen

Manchen Schülern, die vor jeder Klassenarbeit lernen und trotzdem keine gute Noten schreiben, fehlt häufig die Bestätigung durch einen Dritten, dass die Aufgaben tatsächlich richtig gelöst sind.

Hier können die Eltern und natürlich ein Lerncoach diese Schüler motivieren und gezielt fördern.

Andere Schüler brauchen oft nur jemanden, der ihnen die richtigen Aufgaben gibt und sie auf den richtigen Lösungsweg führt.

Hier hilft ein „Lernlotse“, an den die Schüler sich mit Fragen wenden können.

Aber auch gute Noten  lassen sich stabilisieren und verbessern.

Besonders wichtig ist das, wenn das nächste Zeugnis das Bewerbungszeugnis sein wird.

Ein „gut“ in Deutsch auf dem Abschlusszeugnis kann Ihrem Kind mehr Türen öffnen als ein „befriedigend“.

Meine Aufgabe als Lernlotse ist es, meine Schüler zu motivieren, immer noch ein bisschen mehr zu geben und sich nicht auf einer „guten Note“ auszuruhen.

Hausaufgabentipps für Eltern: So helfen Sie Ihrem Kind optimal

Hausaufgaben gehören zum täglichen Schulalltag dazu. Sie sind aber oft ein Streitthema zwischen Ihnen als Eltern und Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter.

Grob kann man die Schüle in zwei Gruppen unterteilen:

Es gibt Schüler, die erledigen ihre Hausaufgaben fast sofort, wenn sie nach Hause kommen.

Haben Sie ein solches Kind werden Sie es nicht ständig ermahnen und kontrollieren müssen. Ihr Kind macht schnell und ohne Murren seine Hausaufgaben und hat danach Zeit für Hobbies.

Hausaufgabentipps

Und dann gibt es Schüler, die nicht mit den Hausaufgaben anfangen wollen oder die lange brauchen, um sie fertigzustellen, weil sie immer wieder eine Gelegenheit zur Ablenkung finden.

Haben Sie ein solches Kind müssen Sie es immer wieder ermahnen, kontrollieren und drängeln, endlich die Schulsachen auszupacken, zu arbeiten anzufangen und vor allem, schneller zu arbeiten, denn es warten noch andere Termine.

Wenn Ihr Kind in die zweite Gruppe fällt, werden Ihnen die folgenden Tipps bestimmt helfen.

5 wertvolle Hausaufgabentipps für Eltern

  • Planen Sie feste Zeiten für die Hausaufgaben ein.

    Gerade jüngere Kinder fühlen sich mit einem geregelten Tagesablauf und festen Ritualen wohl und finden weniger Ausflüchte, die Aufgaben jetzt nicht zu erledigen.

    Ein guter Zeitpunkt ist zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause, oder, wenn Ihr Kind später aus der Schule kommt, vor dem Abendessen.

  • Keine Ablenung während der Hausaufgaben.

    Hört Ihr Kind gerne Musik beim Lernen? Dann erlauben Sie es, wenn Sie keine Nachteile feststellen.

    Fernsehen, Handy oder PC-Spiele lenken ab und verhindern konzentriertes Arbeiten.

  • Ein Hausaufgabenheft führen.

    Auch wenn Ihr Kind sich dagegen sträubt, bestehen Sie darauf, denn nur so können Sie selber nachvollziehen, was gerade im Unterricht durchgenommen wird.

    Außerdem vergessen Schüler gerne die genaue Aufgabenstellung, bis sie zu Hause sind und dann sind ihre Hausaufgaben unvollständig oder überhaupt nicht gemacht.

  • Lassen Sie Ihr Kind selbstständig arbeiten.

    Nehmen Sie Ihrem Kind nicht die Chance, alleine seine Hausaufgaben zu machen und eine Lösung zu finden.

    Greifen Sie bei Fragen und Unstimmigkeiten helfend ein.

    Vermeiden Sie, dass Ihr Kind einfach nur abschreibt, ohne zu verstehen, worum es geht. Dies hat keinen Erfolg und holt Ihr Kind spätestens beim nächsten Test ein.

  • Setzen Sie Prioritäten.

    Nicht alle Aufgaben müssen am gleichen Tag erledigt werden. Schreibt Ihr Kind am nächsten Tag eine Klassenarbeit oder ist die nächste Chemiestunde erst in einer Woche, vertagen Sie die Hausaufgaben von heute.

    Online Lernplattform
    Partnerlink *

    Auch jetzt zeigt sich der Sinn des Hausaufgabenheftes, denn darin halten Sie gemeinsam fest, welche Aufgaben noch gemacht werden müssen.