Dein Arbeitsblatt: Wie du eine gute Inhaltsangabe schreibst

In diesem Artikel hast du schon viele Tipps und Hinweise bekommen, damit dir deine Inhaltsangabe richtig gut gelingt.

Heute habe ich dir ein übersichtliches Arbeitsblatt mit den wichtigsten Regeln zusammengestellt.

Damit fällt es dir noch leichter, die nächste Arbeit gut abzuliefern.

Rechtsklick auf das Bild, abspeichern, ausdrucken und immer dabei haben!

Inhaltsangabe schreiben Arbeitsblatt

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Adverbiale Nebensätze – So erkennst du sie sicher

Du hast schon viele hundert Male adverbiale Nebensätze gesprochen, auch wenn du das gar nicht wusstest.

Sicher hast du schon mal diesen oder einen ähnlichen Satz selber gesagt oder gehört:

  • „Morgen habe ich keine Zeit, weil ich noch viele Hausaufgaben machen muss.

Oder:

  • Damit du dir das merkst, musst du noch eine Menge üben.“

An diesen Sätzen ist nichts geheimnisvoll.

Außer dass man sie grammatisch als adverviale Nebensätze bestimmt (in rot).

Vor oder nach einem Hauptsatz kann also ein (adverbialer) Nebensatz stehen; die Sätze werden durch ein Komma getrennt.

Merke:

  • Den Nebensatz erkennst du an dem Bindewort, was hier eine adverbiale Bestimmung ist

und daran

  • dass das Verb am Ende des Nebensatzes steht (blau).

Die Bindewörter (=Konjunktionen) bestimmen, um welche Art von adverbialem Nebensatz es sich handelt.

Es gibt diese Formen:

  • Konditionalsatz
  • Temporalsatz
  • Konzessivsatz
  • Kausalsatz
  • Finalsatz
  • Konsekutivsatz
  • Modalsatz
  • Adversativsatz
  • Proportionalsatz
  • Komparativsatz

Mit den adverbialen Nebensätzen schaffst du logische Verbindungen zwischen dem Hauptsatz und dem Nebensatz.

Solche logischen Verknüpfungen solltest du besonders oft und bewusst in Inhaltsangaben, Vorgangsbeschreibungen, Berichten, und Erzählungen einfügen.
Beispiel:
„Obwohl der Erzähler nicht wissen kann, was die Frau denkt, unterstellt er ihr bestimmte Vorsätze.“ (Konzessivsatz)

Wenn du den Nebensatz in einem Text bestimmen musst, suchst du also das Bindewort und entscheidest anhand der folgenden Infografik, um welchen adverbialen Nebenssatz es sich handelt.

Und nun viel Erfolg beim Üben und in der nächsten Arbeit!

Adverbiale NebensätzeQuelle

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Fragen im Simple Present: Wie du richtige Fragen stellst

Fragen im Simple Present gehen bei vielen von euch oft schief.

Dabei ist das nicht schwer, wenn du einige Regeln beachtest:

Fragen im Simple Present mit Do oder Does!

Das Wort steht normalerweise am Satzanfang vor dem Subjekt, also so:

Bejaht: You speak Spanish.
Frage: Do you speak Spanish?

Do nimmst du, wenn das Subjekt I, you, we oder they ist.

Bejaht: He speaks Spanish.
Verneint: Does he speak Spanish?

Ist das Subjekt he, she oder it, setzt du DOES an den Satzanfang der Frage.

Merke:

Kein  Do oder Does in Fragen, in denen das Verb to be oder ein Modalverb (can, must, might, should etc.) vorkommt.

So heißt es richtig:

  • Was Paul at school?
  • Can we come later?
  • Must I write the letter?
  • Might the passenger enter the hall, please?
  • Should he call you later?

 

Fragen im Simple Present

Quelle

Beispiele mit Do und Does:

  • Do you speak English?
  • Does John speak French?
  • Do we have time for a quick drink?
  • Does it rain a lot in the South?
  • Do they want to come with me?
  • Does she like chocolate?

Fragen mit Fragewörter und Do/ Does

Wenn du ein Fragewort benutzt, stelle dieses VOR Do/ Does wie im folgenden Beispiel:

Question Word Do/Does Subject Verb
What do they read today?
Why does she go home so early?
Where do the students work?
When does Daniel usually get up?
How do I know?

Ist doch nicht so schwer, oder? 😉

Du hast noch Fragen? Du möchtest bessere Noten haben? Dann melde dich bei mir per Mail, Anruf oder im Chat.

 

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Die Nominalisierung: Diese Regeln musst du kennen

Was heißt eigentlich Nominalsierung?

In der Grundschule bringen wir euch Schülern bei, dass ihr alle Nomen mit einem großen Buchstaben schreibt und alle Verben und Adjektive mit einem kleinen Buchstaben.

nominalisierung

Ab etwa der 6. Klasse lernst du, dass man unter bestimmten Voraussetzungen Verben und Adjektive manchmal groß schreiben muss, nämlich dann, wenn sie zu einem Nomen werden. Das nennt man dann Nominalisierung.

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Damit du dich leichter zurecht findest, kannst du dir die Regeln zur Nominalisierung so merken:

1. Nominalisierung von Verben

Unter diesen Voraussetzungen werden Verben groß geschrieben:

  • wenn vor dem Verb:
    beim
    zum
    vor dem
    nach dem
    für das
    mit dem
    steht
    Beispiel: Mit dem Lernen klappt es schon gut.
  • nach einem Artikel:

Dein Schreien hat mich geweckt.
Ein Betreten des Rasens ist verboten.

  • nach einem Pronomen:

Wir ärgerten uns über dein Vergessen.
Unser Backen hat mir Spaß gemacht.

2. Nominalierung von Adjektiven

Unter diesen Voraussetzungen werden Adjektive groß geschrieben:

  • wenn davor:
    alles
    nichts
    etwas
    wenig
    viel
    sehr
    manches
    allerlei
    steht
    Beispiel: Wir konnten allerlei Wertvolles sammeln.
  • nach einem (versteckten) Artikel

Jeder konnte das Gute in ihr erkennen.

  • nach einem hinweisenden Pronomen

Lass mich dir dieses Rot geben.

  • nach einem besitzanzeigenden Pronomen

Das ist unser Kleiner.

Ist doch nicht so schwer, oder?

Wenn du Hilfe brauchst, um richtig gut in der Rechtschreibung zu werden, dann schreib mir einfach.

Rechnen mit Kindern? So gelingt´s im Alltag

Rechnen mit Kindern? Und im Alltag? Aber doch nicht in den Ferien oder an Wochenenden, oder?

Warum eigentlich nicht?

rechnen mit kindern im alltag

 

Gerade im Alltag ergeben sich immer wieder Situationen, in denen man mit seinen Kindern auf vergnügliche Art rechnen kann.

Speziell für Eltern aber auch für ältere Geschwister habe ich unten einige Tipps zusammengestellt, um ganz ohne Zwang das Rechnen im Alltag fast nebenbei zu üben.

Mathematik ist überall um uns herum, wir müssen nur das Verständnis dafür bei den jüngeren Kindern wecken.

Damit keiner mehr fragen muss: „Wer hat eigentliche Mathe erfunden?“ 😉

  • Gehen Sie mit Ihren Kindern einkaufen. Lassen Sie sie im Kopf die Gesamtsumme aller gekauften Artikel überschlagen.
  • Geben Sie ihnen den Auftrag, den günstigsten/ teuersten Artikel eines Produktes zu finden.
  • Lassen Sie sie zum Beispiel für 5 Euro selbständig so viele Sachen wie möglich einkaufen.
  • Sie kaufen für 20,00 Euro ein und bekommen 10% Rabatt. Fragen Sie Ihr Kind, wieviel Geld Sie sparen.
  • Ihr Auto verbraucht 7 Liter auf 100 km. Wieviel verbraucht es, wenn Sie doppelt so weit fahren?
  • Wiederholen Sie auf langen Autofahrten das 1 X 1 oder stellen Sie Kettenaufgaben.
  • Fragen Sie, welche Körper bestimmte Gegenstände haben, zum Beispiel ein Karton oder ein Messbecher.
  • Wann immer Sie einer Uhr mit Zeigern begegnen, lassen Sie sich die Uhrzeit sagen.
  • Ihr Kind soll die Anzahl der Personen zum Beispiel im Kinosaal schätzen.
  • Ziehen Sie mit einem Maßband los und messen Sie ganz ungewöhnliche Dinge: Bäume, Straßenlaternen, Schilder, die Höhe von Treppenstufen.
    Lassen Sie die Länge zunächst auch schätzen, damit ein Gefühl dafür entsteht.
  • Bringen Sie einen Schrittzähler an die Kleidung an, der die Schritte ihres Kindes pro Tag/ in der Woche zählt.
  • Lassen Sie von Einkaufs- und anderen Sachen das Gewicht schätzen. Wiegen Sie anschließend nach.

Stellen Sie Fragen wie:

  • Wie viele Kinder sind so schwer wie ein Elefant?
  • Wie viele Menschen passen auf einen Fußballplatz?
  • Wie viele Autos stehen wohl in dem Stau?
  • Wie oft hat du dir in diesem Monat schon die Zähne geputzt/ die Haare gekämmt?
  • Lassen Sie die Hälfte, das Doppelte, ein Viertel vom Kuchen oder der Pizza bestimmen.

Rechnen mit Kindern ist nicht so schwer, oder? 🙂

 

 

Shakespeare: Romeo and Juliet – 6 wichtige Fragen und Antworten zum Drama

Wenn bei dir in der Oberstufe die Lektüre von Romeo und Julia im Englischkurs behandelt wird, bist du sicher dankbar für zusätzliche Informationen.

Die, wie ich meine, wichtigsten Fragen in Zusammenhang mit dem Drama habe ich dir unten zusammen getragen und gleich die Antworten mitgeliefert.

So kannst du noch besser im Unterricht mitmachen und die Klausur bestehen.

1.What are the characteristics and features that make Romeo and Juliet a tragedy?

First, you will note that the play starts out in a temporarily stable but inherently precarious situation. The feud between the Capulet and Montague families is harming the city of Verona, but the situation is essentially a stalemate. When Romeo decides to attend the Capulet party and falls in love with Juliet, the situation becomes radically unstable.

Romeo and Juliet count as tragic heroes because they are noble and potentially admirable characters whose downfalls occur because they fall in love with each other and act on it. The audience is sympathetic to them. Their impulsiveness is a tragic flaw. The key conflicts are between the families and between the young couple and their families. The sad ending includes the death of both protagonists.

2.Why is Tybalt responsible for Romeo and Juliet’s deaths?

In many ways, it could be said that Juliet’s hotheaded cousin Tybalt is responsible for Romeo and Juliet’s deaths.

In Act III, Scene 1, Tybalt challenges Romeo to a duel. Romeo refuses, but Mercutio accepts the challenge in an attempt to protect his friend’s honor. Tybalt kills Mercutio, which goads Romeo into combat. Romeo kills Tybalt and is forced to flee the city. Later, we learn Romeo has been banished from Verona and will be killed if he is caught returning.

Thus, Tybalt is essentially responsible for Romeo’s exile, and Romeo’s banishment sets up the elaborate death potion hoax that ultimately goes awry and results in the deaths of both Romeo and Juliet. As such, although Tybalt doesn’t directly kill Romeo and Juliet, his decision to goad Romeo into a duel is indirectly responsible for the tragedy that unravels in the later acts of the play.

3.What events leading up to Romeo and Juliet’s deaths show that fate played a major role in the outcome of the play?

Fate plays a major role in the outcome of Romeo and Juliet through timing–or, more specifically, through the play’s characters being at the right (or wrong) place at the right (or wrong) time.

We first see this in the streets of Verona when a random messenger stops Romeo and his friends in order to seek help with reading a document he is supposed to deliver. Through this chance meeting–arguably an act of fate–Romeo learns of the Capulet’s ball and decides to attend it in hopes of seeing Rosaline. This, of course, leads to him meeting his lover, Juliet, instead. Whether or not this love is a matter of choice or fate remains to be seen, but the meeting itself was certainly all due to the universe’s timing.

Fate strikes again in the form of a messenger after Romeo is banned from Verona for killing Tybalt; this time, however, fate is not so kind. After Friar Laurence’s messenger fails to deliver the news of Juliet’s plan to fake her death, Romeo believes that his love has actually perished and commits suicide in the Capulet crypt. Juliet wakes to discover her dead husband and consequently kills herself as well. This is an example of being at the wrong place at the wrong time.

Clearly the lovers were destined to meet, as well as destined to part. Their ultimate demise harkens to the opening of the play, in which the prologue declares that they are „[a] pair of star-cross’d lovers.“

Ultimately,  they were only racing against time and their own destinies–a fruitless race and one that resulted in their deaths.

4. What are 6 important differences between Tybalt and Mercutio?

For one, Tybalt is Juliet’s cousin, and he hates Romeo and all the Montagues.  Mercutio is Romeo’s best friend, though not a Montague.

Mercutio is related to Prince Escalus, which means he must be from a fairly powerful family, even more so than the Capulets and Montagues.

Tybalt is particularly violent, saying, in the first scene, that he hates even the word „peace“; Mercutio is essentially peace-loving, though he will employ violence in order to protect his own or his loved one’s honor.

Mercutio is fairly intelligent, philosophizing about the nature of dreams and so forth, while Tybalt is really all about honor and strength and beating others.

Mercutio also likes to make really juvenile jokes, they’re pretty crude and lewd, but he does have a sense of humor.  Tybalt, not so much — he really doesn’t seem to have a sense of humor at all.

Finally, Mercutio has friends.  He clearly hangs out with people whom he likes and who like him; Tybalt seems to inspire loyalty, but only, perhaps, out of fear.  He doesn’t have any „friends,“ per se.

5.What are the climax and themes of  the play?

The climax or point of highest interest in the plot of Shakespeare’s Romeo and Juliet occurs in Act III, Scene 1 when Romeo kills Tybalt after the death of Mercutio. Romeo is subsequently banished, leading directly to the falling action and resolution of the play when Romeo and Juliet commit suicide.

There are several themes in Romeo and Juliet, but the three that seem to stand out are the contrast between love and hate, the power of fate and the contrast of light and dark.

The contrast between love and hate is at its most extreme in the middle of the play as Romeo and Juliet marry each other in Act II, Scene 6. The wedding is quick and secret, but there seems to be no denying the fact that the two young people are blissfully in love and grateful to be married. This act of ultimate love is immediately followed in Act III, Scene 1 by the violence of hate as Tybalt kills Mercutio and is, in turn, killed by Romeo in a fit of revenge.

The power of fate, which is often referred to as the „stars,“ pervades the plot. It is first pronounced in the Prologue as the audience is informed that „A pair of star-crossed lovers take their life.“ It is also hinted at in different sections as both Romeo and Juliet entertain the idea that their love may eventually lead to death. In fact, Romeo foreshadows his own death in Act I, Scene 4 as he claims that his attendance at the Capulet party may be the beginning of the end:

I fear too early, for my mind misgives
Some consequence yet hanging in the stars
Shall bitterly begin his fearful date
With this night’s revels, and expire the term
Of a despisèd life closed in my breast
By some vile forfeit of untimely death.

The imagery of light and dark is also pervasive. In Act I, Scene 1, Romeo is said to go into his room and shut out the light because he is in love with a girl who does not return his affection:

Away from light steals home my heavy son
And private in his chamber pens himself,
Shuts up his windows, locks fair daylight out,
And makes himself an artificial night.
When Romeo first sees Juliet, she lights up his world and „teaches the torches to burn bright.“ Throughout the balcony scene (Act II, Scene 2), Romeo again uses the the metaphor of light to portray Juliet.
The imagery of light and dark, however, is sometimes juxtaposed in the play. In Act III, Scene 5, as Romeo and Juliet are waking up from their honeymoon night, the dark, in the form of the nightingale, is the couple’s ally. It is the lark, „the herald of the morn“ and daylight, which is their enemy.

6. How is Romeo and Juliet similar to To Kill a Mockingbird in relation to theme, conflict, dynamic characters, etc.?

Romeo and Juliet is similar to To Kill a Mockingbird because in both works, people who are different from each other learn to love and respect each other.

Romeo and Juliet are from feuding families, the Capulets and Montagues, but they fall in love and realize that they are not really different. As Juliet says, „What’s in a name? that which we call a rose / By any other name would smell as sweet“ (II.2.47-48). In other words, she does not care if Romeo’s last name is Montague (though her family–the Capulets–hates the Montagues), as she values him for himself, not for his name.

Similarly, in To Kill a Mockingbird, Scout learns to love and appreciate Boo Radley, who is developmentally disabled, and to understand the injustice with which Tom Robinson is treated in a racist society. Atticus, her father, tells her,  „You never really understand a person until you consider things from his point of view…until you climb into his skin and walk around in it.” Atticus means that a person can’t understand another until they really try to empathize with that person and see what he or she is experiencing.

Therefore, the themes of understanding and intolerance are similar in both works, as are conflicts surrounding misunderstanding based on superficial differences.

In addition, there are dynamic characters, such as Scout, Romeo, and Juliet, who change in the works and become more empathetic towards people who are different than they are.

 

Diese wichtigen Fragen habe ich für dich aus dieser Quelle zusammen getragen:
http://www.enotes.com/homework-help/topic/romeo-and-juliet

Der Besuch der alten Dame: Charakterisierung von Claire Zachanassian

Meine Schüler fragen mich oft, wie sie die Hauptfigur aus Dürrenmatts Drama „Der Besuch der alten Dame“, Claire Zachanassian, charakterisieren sollen.
„Ich hab keine Ahnung, wie ich anfangen soll und was in meinen Text muss“, höre ich oft.
Wenn es dir auch so geht, kannst du die Liste zu Claires Aussehen und Charakter nutzen, die ich dir unten zur Verfügung stelle.
Wie genau du die Angaben in deine Charakterisierung aufnimmst, habe ich hier beschrieben.

Portrait der Claire Zachanassian

Äußere Erscheinung:

62 Jahre
rothaarig, Perlenhalsband, riesige goldene Armringe
aufgedonnert („unmöglich“)
Dame von Welt
seltsame Grazie, trotz grotesker Züge
Bein- und Armprothesen

Sozialer Status:

ehemals Dirne; jetzt ungeheuer reich
verkehrt mit den Mächtigen (vgl. Sänfte als Symbol des Machtmissbrauchs und der Machtausübung)
Gesetze und Gerichtsurteile schränken ihre Handlungsfreiheit nicht ein (vgl. Gangster in Gefolge)
ihr gehört die Welt

Eigenschaften:

nicht umzubringen
humorvoll
hoher Männerverbrauch
zynisch, unsentimental, skrupellos
grausam, rachsüchtig, nachtragend
stellt Versuchung für Güllener dar (Verrat moralischer Werte)

Verhaltensweisen:

Persönlichkeitsverachtung, erotische Freizügigkeit, Anstiftung zu Gräueltaten, zum Mord
raucht Zigarren, großspurig, befehlend, abkanzelnd, männlich machohaft
zwingt anderen ihre Bedingungen auf, will Gerechtigkeit kaufen, löst alles mit Geld
setzt Ordnung und Zeit außer Kraft
hebt Naturgesetze auf
enthüllt Lügen und Disharmonien

Ihre Begleitung:

keine Individualität aber: Nobelpreisträger, Mörder, Meineidige, Richter
entmannt, geblendet
willenlose, gekaufte Marionetten
austauschbar

Sprache:

skelletiert, einfach, spricht in Befehlston
entlarvend gegenüber Güllenern (Sprachkritik, Ironie)
Sprache ist reduziert, viele Ellipsen, Parataxen
kein sprachlicher Schmuck, keine Überredungsstrategien, keine Schmeicheleien
Sachlichkeit, Informationsvermittlung stehen im Mittelpunkt
brutale Direktheit, Anweisungen, Befehle
Lob für missglückte Bemühungen der Güllener (Komik, da unangemessen; leicht zu durchschauender Versuch der Vereinnahmung)
Konfrontation der Beschönigungen,
Lügen mit Tatsachen
Barbarismen
Kritik an Klischees und falschem Pathos
Ironie, Sarkasmus, Zynismus

Interpretatorische Deutung des Porträts:

  • Sammelsurium kaum vereinbarer Eigenschaften und Merkmale, bewusst gesuchte Auffälligkeiten bzw. Abnormität („Groteske“)
  • keine „realistische“ Figur, entsteht aus dem „Akt der Parodie“, ist eher „Kunstfigur“
  • trägt hexenhaft-animalische sowie sinnlos-absurde Züge
  • allmächtiges Wesen (göttliche Züge)
  • setzt mit Geld gnadenlos ihre Interessen durch (mit Geld kann man alles kaufen)
  • instrumentalisiert und zerstört Menschen, spielt mit diesen
  • unterwirft sich die Menschen unterschiedslos (Nivellierung sozialer Stellungen)
  • erscheint unangreifbar

Funktion der Figur der alten Dame

a) für Handlung des Stücks:
sie stellt einen „Einfall“ in die Normalität dar
setzt Ordnung und Zeit außer Kraft
erschüttert die Sicherheit der Kleinstädter
zerstört die Scheinordnung des Empfangstheaters
gibt dem Zufall Raum
zersetzt die Illusionen der Güllener durch Konfrontation mit der Vergangenheit
Desillusionierung der Güllener
ihre Ankunft stellt eine Zäsur im Bewusstsein der Güllener dar
Handlung, die als Komödie begann, schlägt ins Groteske um
b) für den Zuschauer
Verwirrung, Unverständnis,
Verlust von Deutungsweisen
Erschütterung der Weltorientierung : Welt erscheint fremd, unheimlich
Grauen und Bedrohung (Erschütterung) vs. Lachen und kritischer Distanz
Claire als Medium der Gesellschaftskritik (Verhalten der Güllener)

Englische Satzanfänge, die immer funktionieren

Fragst du dich manchmal, wie es die anderen schaffen, immer wieder Topnoten zu schreiben, obwohl sie angeblich weniger lernen als du?

Wenn das stimmt, dann lernen sie wenig aber das, was sie lernen, können sie in  jeder Arbeit anwenden.

Das bedeutet: Sie stecken wenig Energie hinein und ziehen viel heraus!

Das nenne ich effizientes Arbeiten!

Das Gute für dich:

Du kannst das auch!

Wenn du weißt, WAS du lernen musst, sprich: In welche Energie du investieren sollst.

Mit der folgenden Liste zu möglichen Satzanfängen im englischen Text, schreibst du garantiert die nächste Klausur besser.

Eines musst du aber tun:

Falls dir die Konstruktionen unbekannt sind oder du sie vergessen hast: Lerne sie auswendig!

Soviel Energie muss sein 😉

1. Prepositional Phrase

Start with a phrase beginning with one of these common prepositions to improve writing style:

aboard, about, above, according to, across, after, against, along, among, around, as, as to, at, before, behind, below, beneath, beside, between, beyond, but, by, despite, down, during, except, for, from, in, inside, instead of, into, in place of, in spite of, like, near, next, of, off, on, onto, outside, out of, over, past, regardless of, since, than, through, throughout, to, toward, under, underneath, unlike, until, up, upon, with, within, without
Place a comma after a prepositional phrase sentence opener when a noun or pronoun follows.

Example:
Behind the cabinet, he found the missing watch

2. Adjective

Start with a word or phrase that describes a proper noun, common noun, or pronoun with:

How Many? Which One? or What Kind?

Place a comma after an adjective or adjective phrase sentence opener.
Examples:
Angry, the neighbor refused to leave.
Happy as always, the child played in the park.

3. Adverb

Start with a word that answers these questions:

How? When? Where? or What Degree? to improve writing style.

Many adverbs end in __ly.

Usually place a comma after an adverb sentence opener if the adverb is emphasized.
Example:
Everywhere, the flowers were blooming; quickly, the winter turned to spring.

4. Adverbial Clause

Start a dependent clause (a noun and verb that does not express a complete thought) with one of the following subordinating conjunctions:
after, although, as, as if, as long as, as much as, as soon as, as though, because, before, even if, even though, how, if, in order that, once, since, so that, than, that, though, unless, until, when, whenever, where, wherever, whether, or while.
Place a comma after an adverbial clause that begins a sentence.

Example:
Although better known for its winter activities, Lake Tahoe offers much during the summer.

5. __d, __ed, or __en Verbs

Start with a __d or __ed verb, acting as an adjective, when combined with a prepositional phrase, or an __en verb, when combined with an adverb.

Usually place a comma after the sentence opener.

Examples:
Frightened by the noise, I sat up straight in my bed.
Taken quickly, the pill did not dissolve for minutes.

6. To + Verb

Start with To and then add the base form of a verb to improve writing style.

Add related words to create a phrase.

Place a comma after the sentence opener, if a noun follows.

Examples:
To smile takes great effort.
To play the game, Mark had to sign a contract.

7. __ing Verbs and Nouns

Start a phrase with an __ing word that acts as an adjective.

Usually place a comma after the sentence opener.

Start a phrase with an __ing word that serves as a noun.

Usually do not place a comma after the sentence opener.
Examples (Adjective):
Falling rapidly, the climber hopes the rope will hold.

Examples (Noun):
Tasting the sauce makes them hungry for dinner.

8. Having + Verbs and Nouns

Start a phrase with Having and then add a verb that ends in __d, __ed, or __en to serve as an adjective or a noun, referring to something that happened in the past.

Usually place a comma after the sentence opener.
Example (Adjective):
Having listened to his teacher, the student knew how to study.

Examples (Noun):
Having learned all of the answers is helpful.

9. Noun Clause

Start with a group of words that acts as the subject of a sentence beginning with:

How, However, What, Whatever, When, Whenever, Where, Wherever, Which, Whichever, Who, Whoever, or Whomever.

Place a comma after the noun clause when used as a sentence opener if it does not serve as the subject of the sentence.

Example:
However the students answered, the scores were marked wrong.

10. Nominative Absolute

Start with a possessive pronoun (my, mine, our, your, his, her, or their) followed by a verb with a     d, __ed, or __en ending to serve as a noun phrase that provides information, but no grammatical connection with the rest of the sentence.

A comma is placed at the end of the nominative absolute when it opens a sentence.
Example:
His friends angry and frustrated, Paul promised to change his behavior