Was Ihr Kind braucht, um optimal für das Gymnasium vorbereitet zu sein

Der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium bereitet Ihnen Kopfschmerzen? Sie fragen sich, ob Sie die richtige Wahl getroffen haben und ob ihr Kind es schaffen wird?

Viele Eltern können es nicht einschätzen, ob das Gymnasium die richtige Schulwahl für Ihr Kind ist und fragen mich um Rat, was Ihr Kind eigentlich braucht, um fit fürs Gymnasium zu sein.

Schlechtes Halbjahreszeugnis? Das können Sie jetzt für Ihr Kind tun

Ein schlechtes Halbjahreszeugnis sorgt in vielen Familien für Ärger, Strafen und Drohungen.

Oft führen diese allerdings nur in einen Teufelskreis aus Ärger und Angst. Vor allem Ihr Kind ist frustriert, demotiviert und alles andere als entspannt.

Sie als Mutter oder Vater können eine Menge dazu beitragen, Ihr Kind zu motivieren und in die richtige Spur hin zu besseren Noten zu bringen.

schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern

Anstatt also Ihrem Kind oder den Lehrern den schwarzen Peter zuzuschieben, werden Sie lieber aktiv und unterstützen Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter hin zu besseren Noten.

Schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern mit diesem  5-Punkte Plan für bessere Noten

Fangen Sie sofort damit an, Ihr Kind zu unterstützen und warten Sie auf keinen Fall bis zur nächsten Klassenarbeit. Nur so können aus Vieren und Fünfen bessere Noten werden.

1.

Als erstes vereinbaren Sie und Ihr Kind welche realistische Note es in den einzelnen Fächern erreichen kann.

Oft wird das Halbjahreszeugnis pauschal als schlecht abgetan, auch wenn einige Noten im Mittelfeld liegen. Ein Blick auf die bereits jetzt schon guten Noten motiviert Sie beide.

2.

Im zweiten Schritt prüfen Sie gemeinsam, in welchen Fächern besondere Anstrengungen nötig sind.

Vielleicht merken Sie, dass es nur ein paar wenige Fächer sind, die wirklich Probleme für Ihr Kind bereiten. Helfen Sie Ihrem Kind, in diesen Fächern besser zu werden.

3.

Finden Sie drittens zusammen mit Ihrem Kind heraus, welche Themen in diesen Fächern besonders wichtig sind und auch im nächsten Halbjahr vorkommen werden.

  • Grundsätzlich muss in jeder Fremdsprache die Grammatik sitzen, sonst wird die Note dauerhaft nicht besser.
  • In Deutsch sollte Ihr Kind wenig Rechtschreibfehler machen und die Textarbeit beherrschen, dazu gehören:
    Inhaltsangabe erstellen,
    Textanalyse,
    Textinterpretation.

4.

Im vierten Schritt besprechen Sie mit Ihrem Kind, wie es selber die Lücken schließen kann und will.

Kaufen Sie passende Bücher, Lernsoftware und kümmern Sie sich um Nachhilfe, die wirklich etwas bringt.

5.

Bitte versäumen Sie nicht, fünftens, einen wöchentlichen Zeit- und Lernplan zu erstellen.

Je nach Alter Ihres Kindes sollten Sie es bei der Erstellung des Lernplanes unterstützen.

  • Halten Sie in den kommenden Wochen fest, welche neuen Themen dazugekommen sind und gelernt werden müssen.
  • Notieren Sie die Termine für die Klassenarbeiten und halten Sie die Themen nach.
  • Sprechen Sie mit dem Nachhilfelehrer regelmäßig ab, was nachbereitet und noch mehr vertieft werden muss.
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Halbjahreszeugnis – Was sagen die Zeugnisnoten aus?

Das Halbjahreszeugnis steht vor der Tür und lässt in manchen Familien den Haussegen schief hängen.

Damit Sie besser durchschauen, was hinter den Noten steckt, hier einige Beobachtungen aus meiner langjährigen Tätigkeit als Lehrerin.

Wenn ich mir das Halbjahrzeugnis und die Noten meiner Schüler anschaue, dann kann ich einige Schlüsse daraus ziehen.

Halbjahreszeugnis verstehen

 

 

Eine „5“ heißt für mich erst einmal, dass der Schüler oder die Schülerin in diesem Fach Probleme hat, weil er oder sie entweder nicht verstanden hat, worum es geht,

oder Schwächen darin hat, das Wissen in Klassenarbeiten umzusetzen.

In Englisch zum Beispiel zeigt mir die Note „mangelhaft“, dass ein Schüler die Grundkenntnisse nicht beherrscht. Oft gibt es schwere Lücken in der englischen Grammatik.

Hier ist es nötig, das wir gemeinsam noch einmal alle englischen Zeiten durchgehen und anhand vieler Beispiele die richtige Anwendung vertiefen.

Eine „4“ oder schlechter in einem rein mündlichen Fach ist immer auf zu wenig mündliche Mitarbeit zurückzuführen.

Wenn Ihr Kind also in Religion oder Biologie eine eher schlechte Note hat, üben wir gemeinsam das freie Sprechen.

Oft haben nämlich stille Schüler viel Wissen, weil sie mehr zuhören als aufgeweckte Kinder.

Ihnen fehlt es aber an Selbstbewusstsein, das sie aber genauso lernen können, wie Fachwissen.

Schlechte Noten in einem Fach sind zwar immer ein Warnzeichen, doch sie bedeuten nicht, dass keine Hoffnung auf Verbesserung besteht.

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Das nächste Halbjahrzeugnis verbessern mit diesen Maßnahmen

Manchen Schülern, die vor jeder Klassenarbeit lernen und trotzdem keine gute Noten schreiben, fehlt häufig die Bestätigung durch einen Dritten, dass die Aufgaben tatsächlich richtig gelöst sind.

Hier können die Eltern und natürlich ein Lerncoach diese Schüler motivieren und gezielt fördern.

Andere Schüler brauchen oft nur jemanden, der ihnen die richtigen Aufgaben gibt und sie auf den richtigen Lösungsweg führt.

Hier hilft ein „Lernlotse“, an den die Schüler sich mit Fragen wenden können.

Aber auch gute Noten  lassen sich stabilisieren und verbessern.

Besonders wichtig ist das, wenn das nächste Zeugnis das Bewerbungszeugnis sein wird.

Ein „gut“ in Deutsch auf dem Abschlusszeugnis kann Ihrem Kind mehr Türen öffnen als ein „befriedigend“.

Meine Aufgabe als Lernlotse ist es, meine Schüler zu motivieren, immer noch ein bisschen mehr zu geben und sich nicht auf einer „guten Note“ auszuruhen.

Hausaufgabentipps für Eltern: So helfen Sie Ihrem Kind optimal

Hausaufgaben gehören zum täglichen Schulalltag dazu. Sie sind aber oft ein Streitthema zwischen Ihnen als Eltern und Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter.

Grob kann man die Schüle in zwei Gruppen unterteilen:

Es gibt Schüler, die erledigen ihre Hausaufgaben fast sofort, wenn sie nach Hause kommen.

Haben Sie ein solches Kind werden Sie es nicht ständig ermahnen und kontrollieren müssen. Ihr Kind macht schnell und ohne Murren seine Hausaufgaben und hat danach Zeit für Hobbies.

Hausaufgabentipps

Und dann gibt es Schüler, die nicht mit den Hausaufgaben anfangen wollen oder die lange brauchen, um sie fertigzustellen, weil sie immer wieder eine Gelegenheit zur Ablenkung finden.

Haben Sie ein solches Kind müssen Sie es immer wieder ermahnen, kontrollieren und drängeln, endlich die Schulsachen auszupacken, zu arbeiten anzufangen und vor allem, schneller zu arbeiten, denn es warten noch andere Termine.

Wenn Ihr Kind in die zweite Gruppe fällt, werden Ihnen die folgenden Tipps bestimmt helfen.

5 wertvolle Hausaufgabentipps für Eltern

  • Planen Sie feste Zeiten für die Hausaufgaben ein.

    Gerade jüngere Kinder fühlen sich mit einem geregelten Tagesablauf und festen Ritualen wohl und finden weniger Ausflüchte, die Aufgaben jetzt nicht zu erledigen.

    Ein guter Zeitpunkt ist zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause, oder, wenn Ihr Kind später aus der Schule kommt, vor dem Abendessen.

  • Keine Ablenung während der Hausaufgaben.

    Hört Ihr Kind gerne Musik beim Lernen? Dann erlauben Sie es, wenn Sie keine Nachteile feststellen.

    Fernsehen, Handy oder PC-Spiele lenken ab und verhindern konzentriertes Arbeiten.

  • Ein Hausaufgabenheft führen.

    Auch wenn Ihr Kind sich dagegen sträubt, bestehen Sie darauf, denn nur so können Sie selber nachvollziehen, was gerade im Unterricht durchgenommen wird.

    Außerdem vergessen Schüler gerne die genaue Aufgabenstellung, bis sie zu Hause sind und dann sind ihre Hausaufgaben unvollständig oder überhaupt nicht gemacht.

  • Lassen Sie Ihr Kind selbstständig arbeiten.

    Nehmen Sie Ihrem Kind nicht die Chance, alleine seine Hausaufgaben zu machen und eine Lösung zu finden.

    Greifen Sie bei Fragen und Unstimmigkeiten helfend ein.

    Vermeiden Sie, dass Ihr Kind einfach nur abschreibt, ohne zu verstehen, worum es geht. Dies hat keinen Erfolg und holt Ihr Kind spätestens beim nächsten Test ein.

  • Setzen Sie Prioritäten.

    Nicht alle Aufgaben müssen am gleichen Tag erledigt werden. Schreibt Ihr Kind am nächsten Tag eine Klassenarbeit oder ist die nächste Chemiestunde erst in einer Woche, vertagen Sie die Hausaufgaben von heute.

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    Auch jetzt zeigt sich der Sinn des Hausaufgabenheftes, denn darin halten Sie gemeinsam fest, welche Aufgaben noch gemacht werden müssen.

Den Lernstoff effektiv in den Ferien wiederholen, so gelingt es

Den Lernstoff effektiv wiederholen und in den Ferien lernen. Muss das sein?

Wir alle gönnen uns und unseren Kindern die wohlverdiente Auszeit.

Oft ist es aber gerade in den Ferien so, dass sich Kinder langweilen und viel zu lange vor dem Fernseher sitzen oder am Nintendo spielen.

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Geben Sie Ihrem Kind doch etwas an die Hand, das wirklich Spaß macht und zusätzlich hilft, den Lernstoff erfolgreich zu wiederholen.

Gerade die Ferienzeit können Sie sinnvoll und doch kindgerecht nutzen und Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter dabei helfen, den Lernstoff noch einmal zu üben.

Wunderbar und spielerisch gelingt Ihnen das mit den

Ferienheften von Veritas *.

Diese schön bebilderten Hefte gibt es vom Übergang zur Grundschule bis zur 4. Klasse für jedes Fach einzeln.

Es macht Freude, die Hefte aufzuschlagen und darin zu arbeiten.

Dabei entsteht kein Druck, sondern im Gegenteil wird Ihr Kind viel Freude daran haben, darin zu arbeiten.

Im Unterricht mit meinen Grundschülern benutze ich diese Hefte selber und kann sie Ihnen uneingeschränkt empfehlen.

Der Inhalt der einzelnen Lernhefte ist in tägliche kleine Häppchen unterteilt und orientiert sich am Stoff der jeweiligen Klasse.

Insgesamt gibt es in jedem Heft 15 Abschnitte, so kann Ihr Kind überschaubare 15 Tage darin arbeiten und den Lernstoff wiederholen.

Jeder Abschnitt besteht aus zwei bis 4 Seiten. Das ist übersichtlich und überfordert Ihr Kind nicht.

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Mit diesen kurzen Lerneinheiten sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind den Stoff während der Ferienzeit nicht vergisst und mit Begeisterung lernt

Für die Wochenenden und längere Lernzeiten sind spielerisch Rätsel eingebaut.

Die Ferienhefte eignen sich nicht nur für Zuhause, sondern auch hervorragend für Autofahrten.

Jedes Fach und jede Klasse ist mit einem Extraheft abgedeckt, so können Sie das spielerische Lernen über die gesamte Grundschulzeit anwenden.

Ihr Sohn oder Ihre Tochter kann die einzelnen Absschnitte im eigenen Rhythmus durcharbeiten, Stress entsteht dabei keiner.

Fazit: Für die Überbrückung der Ferienzeit sind die Ferienhefte von Veritas absolut geeignet, ohne Ihre Kinder zu stressen.

 

 

So schreibst du Klassenarbeiten und Prüfungen wie ein Profi

Klassenarbeit und Prüfung sind der Graus von fast allen Schülern.

Denn dann musst du zeigen, dass du aufgepasst und gelernt hast und Aufgaben zu den Themen der letzten Wochen selber lösen kannst.

Jeder ist in einer Prüfungssituation aufgeregt und angespannt.

Du fragst dich:

  • Kann ich alle Formeln?
  • Habe ich das Buch ausreichend gelesen?
  • Sitzt die Grammatik?

Mit meinen leichten Tipps kannst du eine Klassenarbeit oder Prüfung wie ein Profi bestehen

Klassenarbeit schreiben

 

1.)

Du hast dich die letzten Tage und Wochen gut auf die Klassenarbeit oder die Prüfung vorbereitet, jetzt, kurz davor, kannst du dich ablenken:

  • höre Musik,
  • quatsche mit deinen Freunden und Freundinnen über das letzte Wochenende,
  • mach witzige Selfies,
  • lies in deinem Lieblingsbuch.

Stress dich nicht, indem du noch einmal in Heften wühlst oder glaubst, etwas Wichtiges nicht gelernt zu haben.

2.)

Lerne dich zu entspannen. Am schnellsten wirst du durch tiefes Ein- und Ausatmen ruhiger. Konzentriere dich einige Minuten auf deinen Atem und fange nicht hektisch an, die Blätter durchzugehen.

Werde ruhig und nimm ein gesundes Maß an Gleichgültigkeit ein.

3.)

Nach der kurzen Entspannung, schau dir die Arbeit in Ruhe an, verschaffe dir einen Überblick.

Oft bauen die Aufgaben aufeinander auf und die Antwort zu Frage eins steht bereits (angedeutet) in Aufgabe zwei.

4.)

Fang dann mit der Aufgabe an, die du gut bearbeiten kannst. Wenn du dich sicher fühlst, bist du gleich noch viel gelassener, hast ein gutes Gefühl und viele Punkte wirst du auch bekommen.

5.)

Anschließend lies dir noch einmal die anderen Aufgaben durch und bearbeite die, die dir jetzt am leichtesten fällt.

Auch wenn du meinst, eine Aufgabe überhaupt nicht lösen zu können, schreibe immer wenigstens einige Sätze auf oder rechne Teilaufgaben, denn so kannst du immer wieder ein paar Pünktchen erhalten.

Tipp: Suche immer zuerst nach den für dich leichtesten Aufgaben und fange damit an.

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6.)

Verliere bei den Arbeiten und Prüfungen nicht die Zeit aus dem Blick.

Immer wieder verschenken Schüler zu viele Punkte, weil sie sich an einer Teilaufgabe festbeißen und vergessen, dass noch andere warten.

Mach nicht diesen Fehler.

Nimm immer eine Uhr mit, teile dir die Aufgaben ein und plane auch Zeit ein, dir die Arbeit am Ende noch einmal durchzulesen.

 

So erkennst und unterstützt du deinen Lerntyp

Lerntypen erkennen, hilft Ihnen dabei, die richtigen Strategien auszuwählen, damit Ihnen selber oder Ihrem Kind das Lernen leichter fällt.

Wenn Sie den Lerntyp Ihres Kindes kennen, können Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter viel besser beim Lernen unterstützen.

Finden Sie mit meinen Tipps den Lerntyp Ihres Kindes heraus und nutzen Sie die passende Lernstrategien.

Damit Lernen wieder Spaß macht 🙂

Lerntypen erkennen und unterstützen

Diese vier Lerntypen gibt es:

  • Der auditive Lerntyp mit dem Schwerpunkt Hören
  • Der visuelle Lerntyp mit dem Schwerpunkt Sehen
  • Der kommunikative Lerntyp mit dem Schwerpunkt Sprechen
  • Der motorische Lerntyp mit dem Schwerpunkt Bewegung

Lerntypen erkennen und Lernstrategien anwenden

 

Lerntyp Hören

Kinder dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes dann am leichtesten, wenn sie etwas hören.

Vielleicht haben Sie bemerkt, dass Ihr Kind häufig Selbstgespräche führt, sich gerne Geschichten vorlesen lässt und Melodien gut wiedergeben kann.

Lernstrategien:

Vokabeln, Rechenregeln, Formeln, Geschichtsdaten und alles, was man sich merken muss, nicht nur abschreiben, sondern auch laut vorlesen.

Hörbücher, Podcasts oder CDs unterstützen diesen Lerntyp zusätzlich.

Vermeiden sollten Sie Nebengeräusche wie Musik, diese lenken den auditiven Lerntyp zu stark ab.

Lerntyp Sehen

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes dann leicht, wenn sie etwas sehen und beobachten können.

Diese Schüler lesen oft gerne und können das Gelesene leicht wiedergeben.

Sie haben oft ein „fotografisches“ Gedächtnis, das bedeutet, dass sie schnell sagen können, auf welcher Seite zum Beispiel eine bestimmte Skizze abgebildet ist.

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Lernstrategien:

Schaubilder und Mindmaps anfertigen.

Mit Farben und Karteikarten arbeiten.

Alles Wichtige aufschreiben.

Dokumentationen ansehen und Lernposter erstellen.

Vermeiden sollten Sie Unordnung, denn die lenkt den visuellen Lerntyp ab.

Lerntyp Sprechen

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes am leichtesten, wenn sie darüber sprechen und es anderen erklären.

Schon als Kind reden sie gerne mit anderen und können das, worüber sie gesprochen haben, anderen gut wiedergeben.

Lernstrategien:

Das Gelernte erklären lassen und darüber diskutieren.

Fragen stellen, Antworten finden.

Lerngruppen erstellen und sich austauschen.

Lerntyp Bewegung

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes schnell, wenn sie sich dazu bewegen können.

Vielleicht haben Sie an Ihrem Kind beobachtet, dass es Tanz- und  andere Bewegungsabläufe leicht lernen und noch Wochen später vorzeigen kann.

 

Lernstrategien:

Learning by doing – Dieser Lerntyp muss selber Experimente machen und Dinge ausprobieren.

Rollenspiele anbieten.

Ausmessen, nachmessen, abwiegen.

Zum besseren Verständnis erfühlen und ertasten lassen.

Beim Lernen laufen, sich bewegen.

Die wenigsten von uns sind nur ein bestimmter Lerntyp, auch wenn jeder von uns einen bestimmten Sinn lieber einsetzt als einen anderen.

Deswegen ist es wichtig, mit möglichst vielen Sinnen zu lernen und die Lernstrategien immer wieder zu erweitern und abzuwechseln.

So bereitest du dich optimal auf eine Klassenarbeit vor

Klassenarbeiten schreiben und eine gute Note bekommen, ist mit der richtigen Planung und Durchführung ein Kinderspiel.

Hier gebe ich dir meine besten Tipps, wie du jede Klassenarbeit super gut vorbereitest und bestehst.

Fang rechtzeitig an. Am besten fängst du sofort mit dem Lernen an, wenn du den Termin der nächsten Klassenarbeit kennst. Schiebe das Lernen also nicht bis auf den letzten Drücker vor dir her. Das macht dir nur Stress. Notiere dir jeden Termin in einen Kalender.

Klassenarbeiten optimal vorbereiten

Mache dir einen Lernplan. Schreibe dir ganz genau auf, welche Themen in der Klassenarbeit vorkommen. Wenn du vom Lehrer eine Checkliste bekommst, gehe jede Teilaufgabe durch und mache sie so lange, bis du sicher bist, die Aufgabe gut gelöst zu haben.

Lerne vor allem das, was du noch nicht gut drauf hast. Auch wenn du dafür am Anfang mehr Zeit aufwenden musst, stopfe auch deine Lücken. Auf lange Sicht wirst du einen besseren Gesamtüberblick bekommen, als wenn du einzelne Themen nicht bearbeitest.

Klassenarbeiten und Klausuren kannst du mit der richtigen Lernstrategie spielend bestehen

Schau in alten Klassenarbeiten nach. Auf den Bewertungsbögen kannst du gut nachvollziehen, wo du die letzten Male gut abgeschnitten und viele Punkte geholt hast. Ebenso siehst du, wo du Punkte verloren hast. Lerne daraus, was du schon gut kannst und wo du für die nächste Arbeit noch einen Zahn zulegen musst.

Übe anschaulich, nutze alle deine Sinne. Das bedeutet:
lautes Lesen
Lernkärtchen / Lernkartei
eine Skizze machen
einen „Spickzettel“ erstellen
mit anderen den Stoff besprechen / Fragen stellen
Lernposter anfertigen

Wiederhole zwei bis drei Tage vor der Klassenarbeit die Themen mit einem Freund oder einer Freundin. Ihr solltest jetzt so gut vorbereitet sein, dass ihr euch gegenseitig die Formeln abfragen könnt (Mathe/ Physik)  oder

dem jeweils anderen  die Regeln zur Bildung einer grammatischen Zeit (Sprachen) oder die wichtigsten Charaktermerkmale einer Figur (Deutsch) erklären könnt. Ihr merkt auch schnell, was noch nicht gut sitzt und könnt noch einmal gezielt üben.

Einen Tag vor der Klassenarbeit nichts Neues lernen! Mach dich jetzt nicht mehr verrückt. Wenn du alle Tipps beherzigt hast, wiederhole am letzten Tag noch einmal den Stoff grob. Und dann geh ganz entspannt und rechtzeitig schlafen, damit du ausgeruht und fit in die Klausur gehen kannst.

Mündliche Mitarbeit verbessern: Mit diesen Tipps klappt es bestimmt

Mündliche Mitarbeit in der Schule ist sehr wichtig, das weißt du, nicht?

In vielen Fächern werden auf der weiterführenden Schule keine Tests mehr geschrieben. Deine Zeugnisnote setzt sich dann nur aus deiner Beteiligung im Unterricht zusammen.

In den Hauptfächern ist es ja auch so, dass du die schlechtere Note bekommst, wenn du mündlich wenig mitmachst.

Deine „Vier“ in Bio, Erdkunde oder Religion zeigt immer, dass deine mündliche Mitarbeit nicht gereicht hat.

Mündliche Mitarbeit

 

 

Magst du es nicht, vor der Klasse ein Referat zu halten?

Hast du Angst, weil dich alle anschauen und du knallrot werden könntest?

Hast du Angst, zu stottern anzufangen?

Deine Angst vor dem, wie deine Mitschüler reagieren könnten, ist viel größer als dein Mut, dich zu melden und etwas zu sagen.

Fang deine mündliche Mitarbeit doch mit ganz kleinen Schritten an.

Mit diesen Tipps klappt es bestimmt:

Sag deiner Freundin (oder deinem Freund), dass sie dich anlächeln soll, wenn du dich meldest.

Lies zu Hause kurze Texte vor, damit du lernst, mal langsamer, mal lauter, mal schneller, mal leiser zu sprechen.

Stell dich vor den Spiegel und schau dich an, wenn du redest. So lernst du, auch in der Klasse nicht auf den Boden zu schauen sondern geradeaus.

Führe eine Strichliste und notiere, wie oft du dich in der Stunde gemeldet hast. Diese kannst du auch deinem Lehrer zeigen, wenn es Diskussionen gibt.

Frag deine Lehrer ruhig öfter, ob ihnen aufgefallen ist, dass du dich anstrengst. Frag sie auch, ob deine mündliche Mitarbeit schon für die bessere Note ausreicht.

Bevor du dich meldest, stelle dir vor, wie das, was du sagst, genau die richtige Antwort ist. Freu dich schon vorher, dass dein Lehrer ganz begeistert sein wird.

Auch Fragen zu stellen, deine Hausaufgaben vorzulesen oder ein Kurzreferat zu halten, gehören zur mündlichen Mitarbeit. Melde dich öfter auch dafür.

Übe besonders oft das Melden bei deinem Lieblingslehrer. Dann weißt du sicher, dass er das toll findet und dich loben wird. Und das macht dir Mut!