Hilfreiche Tipps für Eltern gegen den alltäglichen Schulstress

Schulstress, Müdigkeit oder Leistungsdruck empfinden schon Grundschüler.

Haben Sie auch den Eindruck, dass Ihr Kind von der Schule gestresst ist?

Ist Ihr Kind zum Beispiel völlig erledigt, wenn es von der Schule kommt und mag sich gar nicht mehr motivieren, Hausaufgaben zu machen oder für eine Klassenarbeit zu lernen?

Mag Ihr Kind morgens gar nicht mehr aufstehen oder ist es öfter krank als andere Kinder?

Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Schule ein Kind stresst.

Tipps gegen Schulstress

Das war vermutlich schon immer so.

Dennoch unterscheidet sich das Schulleben Ihrer Schulkinder deutlich von Ihrem eigenen.

Schüler von heute:

  • haben oft einen Schultag von 7 Uhr (wenn sie aus dem Haus gehen) bis 16 Uhr (wenn sie nach Hause kommen).
    Dies liegt vor allem an der ausgeweiteten Ganztagsschule und der Nachmittagsbetreuung für Grundschüler.
  • haben als Abiturienten durch das G8-System eine verkürzte Schulzeit, ohne dass sich der Leistungsumfang reduziert hätte.
    Das bedeutet, Schülern wird der gleiche Stoff in kürzerer Zeit vermittelt. Dadurch haben sie weniger die Möglichkeit, das Gelernte auch wirklich zu verarbeiten und im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.
    Erst in den letzten Monaten sind viele Gymnasien dazu übergegangen, wieder auf das bewährte G9 umzustellen.
  • lernen schon ab der 1. Klasse Englisch, was auf Kosten der Muttersprache geht.
  • spüren den frühen Druck, auf „die beste“ Schule gehen zu müssen und die besten Noten zu bekommen.
    Dieser Leistungsdruck macht ihnen zusätzlich Stress und verunsichert die Kinder, die diesem nicht gewachsen sind.

Wann empfinden Schulkinder eigentlich Schulstress?

Wie Erwachsene auch, empfinden Kinder Stress, wenn sie das Gefühl haben, dass zu viel auf uns einströmt und sie die Erwartungen nicht erfüllen können.

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Sie haben beispielsweise Angst, etwas nicht rechtzeitig erledigen zu können oder fürchten, die Eltern mit schlechten Noten zu enttäuschen.

In beiden Fällen haben sie Angst vor Zurechtweisungen oder negativer Kritik.

Was können Eltern tun, um Ihren Kindern den Schulstress zu nehmen?

  • Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kindern. Lassen Sie sich von deren Sorgen und Ängsten berichten. Über diese sprechen zu können, führt oft schon zu großer Erleichterung.
  • Gönnen Sie Ihrem Kind Ruhezeiten, Zeiten, in denen es wirklich machen kann, was es will, ohne befürchten zu müssen, gestört oder kritisiert zu werden.
  • Entschärfen Sie den Leistungsdruck. Es ist kein Zeichen von Versagen, wenn Ihr Kind die Schule wechselt, weil es zum Beispiel mit dem Umfang des Stoffes nicht zurecht kommt.
  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegung. Sport, Tanzen, Fußball lösen Spannungen im Körper und machen auch im Kopf freier und entspannter.
  • Setzen Sie Prioritäten. Das kann auch heißen, einmal weniger für die Schule zu lernen und dafür einen tollen Nachmittag mit Freunden zu verbringen.

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Elternsprechtage: So gehen Sie gut vorbereitet in die Gespräche mit den Lehrern Ihres Kindes

Elternsprechtage sind oft die einzige Möglichkeit, die Lehrer seiner Kinder persönlich kennenzulernen.

Trotzdem höre ich immer wieder einen gewissen Frust in den Worten der Eltern.

Sie fühlen sich zwar verpflichtet, das eine oder andere Gespräch zu suchen, sind aber im Grunde der Meinung, dass es nicht viel bringen würde.

Woran kann das liegen?

Was Ihr Kind braucht, um optimal für das Gymnasium vorbereitet zu sein

Der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium bereitet Ihnen Kopfschmerzen? Sie fragen sich, ob Sie die richtige Wahl getroffen haben und ob ihr Kind es schaffen wird?

Viele Eltern können es nicht einschätzen, ob das Gymnasium die richtige Schulwahl für Ihr Kind ist und fragen mich um Rat, was Ihr Kind eigentlich braucht, um fit fürs Gymnasium zu sein.

Schlechtes Halbjahreszeugnis? Das können Sie jetzt für Ihr Kind tun

Ein schlechtes Halbjahreszeugnis sorgt in vielen Familien für Ärger, Strafen und Drohungen.

Oft führen diese allerdings nur in einen Teufelskreis aus Ärger und Angst. Vor allem Ihr Kind ist frustriert, demotiviert und alles andere als entspannt.

Sie als Mutter oder Vater können eine Menge dazu beitragen, Ihr Kind zu motivieren und in die richtige Spur hin zu besseren Noten zu bringen.

schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern

Anstatt also Ihrem Kind oder den Lehrern den schwarzen Peter zuzuschieben, werden Sie lieber aktiv und unterstützen Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter hin zu besseren Noten.

Schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern mit diesem  5-Punkte Plan für bessere Noten

Fangen Sie sofort damit an, Ihr Kind zu unterstützen und warten Sie auf keinen Fall bis zur nächsten Klassenarbeit. Nur so können aus Vieren und Fünfen bessere Noten werden.

1.

Als erstes vereinbaren Sie und Ihr Kind welche realistische Note es in den einzelnen Fächern erreichen kann.

Oft wird das Halbjahreszeugnis pauschal als schlecht abgetan, auch wenn einige Noten im Mittelfeld liegen. Ein Blick auf die bereits jetzt schon guten Noten motiviert Sie beide.

2.

Im zweiten Schritt prüfen Sie gemeinsam, in welchen Fächern besondere Anstrengungen nötig sind.

Vielleicht merken Sie, dass es nur ein paar wenige Fächer sind, die wirklich Probleme für Ihr Kind bereiten. Helfen Sie Ihrem Kind, in diesen Fächern besser zu werden.

3.

Finden Sie drittens zusammen mit Ihrem Kind heraus, welche Themen in diesen Fächern besonders wichtig sind und auch im nächsten Halbjahr vorkommen werden.

  • Grundsätzlich muss in jeder Fremdsprache die Grammatik sitzen, sonst wird die Note dauerhaft nicht besser.
  • In Deutsch sollte Ihr Kind wenig Rechtschreibfehler machen und die Textarbeit beherrschen, dazu gehören:
    Inhaltsangabe erstellen,
    Textanalyse,
    Textinterpretation.

4.

Im vierten Schritt besprechen Sie mit Ihrem Kind, wie es selber die Lücken schließen kann und will.

Kaufen Sie passende Bücher, Lernsoftware und kümmern Sie sich um Nachhilfe, die wirklich etwas bringt.

5.

Bitte versäumen Sie nicht, fünftens, einen wöchentlichen Zeit- und Lernplan zu erstellen.

Je nach Alter Ihres Kindes sollten Sie es bei der Erstellung des Lernplanes unterstützen.

  • Halten Sie in den kommenden Wochen fest, welche neuen Themen dazugekommen sind und gelernt werden müssen.
  • Notieren Sie die Termine für die Klassenarbeiten und halten Sie die Themen nach.
  • Sprechen Sie mit dem Nachhilfelehrer regelmäßig ab, was nachbereitet und noch mehr vertieft werden muss.
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Halbjahreszeugnis – Was sagen die Zeugnisnoten aus?

Das Halbjahreszeugnis steht vor der Tür und lässt in manchen Familien den Haussegen schief hängen.

Damit Sie besser durchschauen, was hinter den Noten steckt, hier einige Beobachtungen aus meiner langjährigen Tätigkeit als Lehrerin.

Wenn ich mir das Halbjahrzeugnis und die Noten meiner Schüler anschaue, dann kann ich einige Schlüsse daraus ziehen.

Halbjahreszeugnis verstehen

 

 

Eine „5“ heißt für mich erst einmal, dass der Schüler oder die Schülerin in diesem Fach Probleme hat, weil er oder sie entweder nicht verstanden hat, worum es geht,

oder Schwächen darin hat, das Wissen in Klassenarbeiten umzusetzen.

In Englisch zum Beispiel zeigt mir die Note „mangelhaft“, dass ein Schüler die Grundkenntnisse nicht beherrscht. Oft gibt es schwere Lücken in der englischen Grammatik.

Hier ist es nötig, das wir gemeinsam noch einmal alle englischen Zeiten durchgehen und anhand vieler Beispiele die richtige Anwendung vertiefen.

Eine „4“ oder schlechter in einem rein mündlichen Fach ist immer auf zu wenig mündliche Mitarbeit zurückzuführen.

Wenn Ihr Kind also in Religion oder Biologie eine eher schlechte Note hat, üben wir gemeinsam das freie Sprechen.

Oft haben nämlich stille Schüler viel Wissen, weil sie mehr zuhören als aufgeweckte Kinder.

Ihnen fehlt es aber an Selbstbewusstsein, das sie aber genauso lernen können, wie Fachwissen.

Schlechte Noten in einem Fach sind zwar immer ein Warnzeichen, doch sie bedeuten nicht, dass keine Hoffnung auf Verbesserung besteht.

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Das nächste Halbjahrzeugnis verbessern mit diesen Maßnahmen

Manchen Schülern, die vor jeder Klassenarbeit lernen und trotzdem keine gute Noten schreiben, fehlt häufig die Bestätigung durch einen Dritten, dass die Aufgaben tatsächlich richtig gelöst sind.

Hier können die Eltern und natürlich ein Lerncoach diese Schüler motivieren und gezielt fördern.

Andere Schüler brauchen oft nur jemanden, der ihnen die richtigen Aufgaben gibt und sie auf den richtigen Lösungsweg führt.

Hier hilft ein „Lernlotse“, an den die Schüler sich mit Fragen wenden können.

Aber auch gute Noten  lassen sich stabilisieren und verbessern.

Besonders wichtig ist das, wenn das nächste Zeugnis das Bewerbungszeugnis sein wird.

Ein „gut“ in Deutsch auf dem Abschlusszeugnis kann Ihrem Kind mehr Türen öffnen als ein „befriedigend“.

Meine Aufgabe als Lernlotse ist es, meine Schüler zu motivieren, immer noch ein bisschen mehr zu geben und sich nicht auf einer „guten Note“ auszuruhen.

Hausaufgabentipps für Eltern: So helfen Sie Ihrem Kind optimal

Hausaufgaben gehören zum täglichen Schulalltag dazu. Sie sind aber oft ein Streitthema zwischen Ihnen als Eltern und Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter.

Grob kann man die Schüle in zwei Gruppen unterteilen:

Es gibt Schüler, die erledigen ihre Hausaufgaben fast sofort, wenn sie nach Hause kommen.

Haben Sie ein solches Kind werden Sie es nicht ständig ermahnen und kontrollieren müssen. Ihr Kind macht schnell und ohne Murren seine Hausaufgaben und hat danach Zeit für Hobbies.

Hausaufgabentipps

Und dann gibt es Schüler, die nicht mit den Hausaufgaben anfangen wollen oder die lange brauchen, um sie fertigzustellen, weil sie immer wieder eine Gelegenheit zur Ablenkung finden.

Haben Sie ein solches Kind müssen Sie es immer wieder ermahnen, kontrollieren und drängeln, endlich die Schulsachen auszupacken, zu arbeiten anzufangen und vor allem, schneller zu arbeiten, denn es warten noch andere Termine.

Wenn Ihr Kind in die zweite Gruppe fällt, werden Ihnen die folgenden Tipps bestimmt helfen.

5 wertvolle Hausaufgabentipps für Eltern

  • Planen Sie feste Zeiten für die Hausaufgaben ein.

    Gerade jüngere Kinder fühlen sich mit einem geregelten Tagesablauf und festen Ritualen wohl und finden weniger Ausflüchte, die Aufgaben jetzt nicht zu erledigen.

    Ein guter Zeitpunkt ist zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause, oder, wenn Ihr Kind später aus der Schule kommt, vor dem Abendessen.

  • Keine Ablenung während der Hausaufgaben.

    Hört Ihr Kind gerne Musik beim Lernen? Dann erlauben Sie es, wenn Sie keine Nachteile feststellen.

    Fernsehen, Handy oder PC-Spiele lenken ab und verhindern konzentriertes Arbeiten.

  • Ein Hausaufgabenheft führen.

    Auch wenn Ihr Kind sich dagegen sträubt, bestehen Sie darauf, denn nur so können Sie selber nachvollziehen, was gerade im Unterricht durchgenommen wird.

    Außerdem vergessen Schüler gerne die genaue Aufgabenstellung, bis sie zu Hause sind und dann sind ihre Hausaufgaben unvollständig oder überhaupt nicht gemacht.

  • Lassen Sie Ihr Kind selbstständig arbeiten.

    Nehmen Sie Ihrem Kind nicht die Chance, alleine seine Hausaufgaben zu machen und eine Lösung zu finden.

    Greifen Sie bei Fragen und Unstimmigkeiten helfend ein.

    Vermeiden Sie, dass Ihr Kind einfach nur abschreibt, ohne zu verstehen, worum es geht. Dies hat keinen Erfolg und holt Ihr Kind spätestens beim nächsten Test ein.

  • Setzen Sie Prioritäten.

    Nicht alle Aufgaben müssen am gleichen Tag erledigt werden. Schreibt Ihr Kind am nächsten Tag eine Klassenarbeit oder ist die nächste Chemiestunde erst in einer Woche, vertagen Sie die Hausaufgaben von heute.

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    Auch jetzt zeigt sich der Sinn des Hausaufgabenheftes, denn darin halten Sie gemeinsam fest, welche Aufgaben noch gemacht werden müssen.

Den Lernstoff effektiv in den Ferien wiederholen, so gelingt es

Den Lernstoff effektiv wiederholen und in den Ferien lernen. Muss das sein?

Wir alle gönnen uns und unseren Kindern die wohlverdiente Auszeit.

Oft ist es aber gerade in den Ferien so, dass sich Kinder langweilen und viel zu lange vor dem Fernseher sitzen oder am Nintendo spielen.

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Geben Sie Ihrem Kind doch etwas an die Hand, das wirklich Spaß macht und zusätzlich hilft, den Lernstoff erfolgreich zu wiederholen.

Gerade die Ferienzeit können Sie sinnvoll und doch kindgerecht nutzen und Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter dabei helfen, den Lernstoff noch einmal zu üben.

Wunderbar und spielerisch gelingt Ihnen das mit den

Ferienheften von Veritas *.

Diese schön bebilderten Hefte gibt es vom Übergang zur Grundschule bis zur 4. Klasse für jedes Fach einzeln.

Es macht Freude, die Hefte aufzuschlagen und darin zu arbeiten.

Dabei entsteht kein Druck, sondern im Gegenteil wird Ihr Kind viel Freude daran haben, darin zu arbeiten.

Im Unterricht mit meinen Grundschülern benutze ich diese Hefte selber und kann sie Ihnen uneingeschränkt empfehlen.

Der Inhalt der einzelnen Lernhefte ist in tägliche kleine Häppchen unterteilt und orientiert sich am Stoff der jeweiligen Klasse.

Insgesamt gibt es in jedem Heft 15 Abschnitte, so kann Ihr Kind überschaubare 15 Tage darin arbeiten und den Lernstoff wiederholen.

Jeder Abschnitt besteht aus zwei bis 4 Seiten. Das ist übersichtlich und überfordert Ihr Kind nicht.

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Mit diesen kurzen Lerneinheiten sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind den Stoff während der Ferienzeit nicht vergisst und mit Begeisterung lernt

Für die Wochenenden und längere Lernzeiten sind spielerisch Rätsel eingebaut.

Die Ferienhefte eignen sich nicht nur für Zuhause, sondern auch hervorragend für Autofahrten.

Jedes Fach und jede Klasse ist mit einem Extraheft abgedeckt, so können Sie das spielerische Lernen über die gesamte Grundschulzeit anwenden.

Ihr Sohn oder Ihre Tochter kann die einzelnen Absschnitte im eigenen Rhythmus durcharbeiten, Stress entsteht dabei keiner.

Fazit: Für die Überbrückung der Ferienzeit sind die Ferienhefte von Veritas absolut geeignet, ohne Ihre Kinder zu stressen.

 

 

So schreibst du Klassenarbeiten und Prüfungen wie ein Profi

Klassenarbeit und Prüfung sind der Graus von fast allen Schülern.

Denn dann musst du zeigen, dass du aufgepasst und gelernt hast und Aufgaben zu den Themen der letzten Wochen selber lösen kannst.

Jeder ist in einer Prüfungssituation aufgeregt und angespannt.

Du fragst dich:

  • Kann ich alle Formeln?
  • Habe ich das Buch ausreichend gelesen?
  • Sitzt die Grammatik?

Mit meinen leichten Tipps kannst du eine Klassenarbeit oder Prüfung wie ein Profi bestehen

Klassenarbeit schreiben

 

1.)

Du hast dich die letzten Tage und Wochen gut auf die Klassenarbeit oder die Prüfung vorbereitet, jetzt, kurz davor, kannst du dich ablenken:

  • höre Musik,
  • quatsche mit deinen Freunden und Freundinnen über das letzte Wochenende,
  • mach witzige Selfies,
  • lies in deinem Lieblingsbuch.

Stress dich nicht, indem du noch einmal in Heften wühlst oder glaubst, etwas Wichtiges nicht gelernt zu haben.

2.)

Lerne dich zu entspannen. Am schnellsten wirst du durch tiefes Ein- und Ausatmen ruhiger. Konzentriere dich einige Minuten auf deinen Atem und fange nicht hektisch an, die Blätter durchzugehen.

Werde ruhig und nimm ein gesundes Maß an Gleichgültigkeit ein.

3.)

Nach der kurzen Entspannung, schau dir die Arbeit in Ruhe an, verschaffe dir einen Überblick.

Oft bauen die Aufgaben aufeinander auf und die Antwort zu Frage eins steht bereits (angedeutet) in Aufgabe zwei.

4.)

Fang dann mit der Aufgabe an, die du gut bearbeiten kannst. Wenn du dich sicher fühlst, bist du gleich noch viel gelassener, hast ein gutes Gefühl und viele Punkte wirst du auch bekommen.

5.)

Anschließend lies dir noch einmal die anderen Aufgaben durch und bearbeite die, die dir jetzt am leichtesten fällt.

Auch wenn du meinst, eine Aufgabe überhaupt nicht lösen zu können, schreibe immer wenigstens einige Sätze auf oder rechne Teilaufgaben, denn so kannst du immer wieder ein paar Pünktchen erhalten.

Tipp: Suche immer zuerst nach den für dich leichtesten Aufgaben und fange damit an.

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6.)

Verliere bei den Arbeiten und Prüfungen nicht die Zeit aus dem Blick.

Immer wieder verschenken Schüler zu viele Punkte, weil sie sich an einer Teilaufgabe festbeißen und vergessen, dass noch andere warten.

Mach nicht diesen Fehler.

Nimm immer eine Uhr mit, teile dir die Aufgaben ein und plane auch Zeit ein, dir die Arbeit am Ende noch einmal durchzulesen.