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Wie schreibe ich den s-Laut? Die wichtigsten Regeln zu s – ss – ß

Viele Schüler haben Probleme mit der Schreibung des s-Lautes.
Dabei gibt es einige einfache s-Laut-Regeln, die du dir schnell merken kann.

In diesem Artikel  gebe ich dir die wichtigsten Regeln für deine richtige Rechtschreibung.

 

Die wichtigsten s-Laut-Regeln

Wende diese s-Laut-Regeln an

Wie du den s-Laut richtig schreibst, kannst du ganz leicht entscheiden, indem du das Wort laut aussprichst.

Achte dabei auf folgendes:

1.

Der s-Laut wird weich (=stimmhaft) gesprochen. Das s klingt dann wie das Summen einer Biene und wird als einfaches s geschrieben.

Beispiele:
siegen
Vase
sagen
Rasen
losen

2.

Der s-Laut wird hart (=stimmlos, scharf) gesprochen.

Das s klingt dabei wie das Zischen einer Schlange und wird meistens als „ß“ (= scharfes s) geschrieben.
Dabei gilt, dass das „ß“ nach einem langen Vokal (a, e, i, o, u) und nach einem Doppelvokal (ei, eu, au), geschrieben wird.

Beispiele:
grüßen
reißen
Maß
weiß
Straße
Gefäß

3.

Den doppelten s-Laut in der Wortmitte kannst du am leichtesten dadurch feststellen, indem du das Wort verlängerst oder in Silben trennst.

Beispiele:
Was-ser
Fass: Fäs-ser
blass: blas-ser
Tas-se
las-sen

Dabei gilt die Regel: Das doppel“s“ steht nur nach einem kurzen Vokal!

Zusatz Tipp zur s-Laut-Regel

Wann schreibst du „das“ oder „dass“?

Wenn du Probleme hast, zwischen das mit einem und dass mit zwei s zu unterscheiden, merke dir einfach diese Regel:

4.

Du schreibst „das„, wenn du als Ersatzwort dafür „dieses, jenes, welches“ einsetzen kannst.

Beispiele:

  • Das Wort, das ( = welches) ich höre, kenne ich nicht.
  • Das ( = jenes/ dieses) Kind wohnt bei mir um die Ecke.
  • Das Dorf, das (= welches) wir durchfahren, heißt Wittendorf.

5.

Du schreibst „dass„, wenn du kein Ersatzwort einsetzen kannst.

Beispiele:

  • Ich weiß, dass du viel arbeitest.
  • Dass das (= dieses) nicht wahr ist, weiß ich selber.
  • Keiner kann sagen, dass das (= jenes) stimmt.

 

Wie du deine guten Vorsätze erfolgreich umsetzt (und Vorbild für dein Kind bist)

Nicht nur wir Erwachsene haben gute Vorsätze und Ziele. Auch unsere Kinder und Jugendliche wollen sich ändern, mehr erreichen und Erfolge erzielen.

Und noch weniger als wir wissen sie, wie sie ihre Vorsätze umsetzen und Ziele erreichen können. Hier kannst du als Mama oder Papa gezielt einspringen und als gutes Beispiel vorangehen. Du kannst deine Kinder am besten motivieren, denn du weißt, wie sie ticken.

Und mit den folgenden Tipps gelingt dir das leicht.

Vorsätze umsetzen: Wie schaffst du das?

Zunächst einmal solltest du genau wissen, welche Ziele du eigentlich hast. Was möchtest du in deinem Leben verändern? Wovon willst du dich lösen? Was soll neu hinzukommen?

Vorsätze umsetzen

Typische Wünsche sind beispielsweise:

  • endlich in den Sportverein eintreten
  • einen neuen Job suchen
  • den Kleiderschrank ausmisten und Klamotten verkaufen
  • gesünder essen
  • weniger oft schimpfen und sich aufregen

Eigentlich sind das alles Vorsätze, die sich leicht umsetzen ließen.

Denn im Grunde weiß ja jeder, was zu tun ist, um ein Ziel zu erreichen:

  • Du willst in den Sportverein eintreten, also musst du das Anmeldeformular ausfüllen.
  • Du willst den Job wechseln, also musst du die Unternehmen ansprechen, die Jobs anbieten.
  • Du willst gesünder essen, also musst du dir immer einen Apfel neben den Teller legen.
  • Du willst die Wohnung ausmisten, dann solltest du die erste Schublade öffnen und anfangen.

So einfach wäre das.

Was passiert aber tatsächlich?

  • Du surfst im Internet und recherchierst verschiedene Sportarten.
  • Du redest über dein Vorhaben mit anderen und ihr tauscht euch aus.
  • Du machst etwas anderes anstatt den Kleiderschrank auszumisten.
  • Du findest zig Gründe, warum jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel ist.

Was hält uns, und damit auch deine Kinder davon ab, aktiv unsere Ziele zu verwirklichen

Angst hält uns vom Umsetzen ab.

 

Warum isst du nicht einfach mehr Obst und Gemüse und stellst dir stattdessen wieder einen Teller Pommes hin?

Aus Angst vor Veränderung. Aus Angst, dass es dir nicht schmecken könnte oder teurer ist oder dich nicht satt macht oder…

Und aus Angst meldest du dich nicht zum Sport an. Angst, dass du nicht fit genug bist und negativ auffallen könntest.

Du hast also schlicht und einfach Angst. Und deswegen machst du hundert andere brilliante Dinge, die du schon immer gemacht hast.

Im Grunde tust du durch dein Verhalten genau das richtige: Du versuchst dir zu helfen, indem du eben nicht das tust, was dir irgendwie Angst macht.

Diese unterschwellige, fast immer unbewusste Angst und unsere Tendenz, Dinge dadurch aufzuschieben, kennst du als Mama oder Papa sicher selber. Und genau deswegen, kannst du deinem Kind hervorragend helfen, über sich hinauszuwachsen.

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Hier sind 4 Tipps, wie du selber deine Angst überwinden und deine Vorsätze umsetzen kannst

  • Schreibe deine Ängst auf: Wovor hast du Angst? Wo denkst du, dass du nicht gut genug bist? Was denkst du über dich, was dich klein hält? Alleine das Aufschreiben ist schon ein Tun!
  • Handle! Wenn auch nur für kurze Zeit. Melde dich zu einer Teststunde im Sportstudio an. Schneide dir Obst und Gemüse in kleine Stücke und packe sie ein. Frag in dem Shop nebenan, ob sie eine Aushilfskraft brauchen. Lehne freundlich lächelnd die Zigarette ab.
  • Wenn du klein anfängst, wird dir selber klar, dass du eigentlich keine Angst haben musst. Es passiert ja nichts Schlimmes. Du kannst deine Meinung jederzeit ändern und damit Erfolg haben.

Und je öfter du diese Erfahrung machst, umso mehr wächst dein Selbstvertrauen.

Wenn du selber erkannt hast, dass es nicht schwer ist, die eigenen Vorsätze umzusetzen, kannst du umso überzeugter deinen Sohn oder deine Tochter dazu anleiten, ebenfalls am Ball zu bleiben.

Extratipp für deine Vorbildfunktion als Mama oder Papa

Anstatt nur über gute Vorsätze zu sprechen, ist es viel sinnvoller, wenn du zusammen mit deinem Kind ein gemeinsames Vorhaben plant und umsetzt.

Beispiele sind:

  • Jede Woche eine gemeinsame  Radtour, um sportlich fit zu bleiben.
  • Einmal im Monat ein gemeinsamer Spieleabend.
  • Zweimal pro Woche schaltet jeder sein Handy schon um sechs Uhr aus, um social detox zu trainieren.
  • Jeden Tag isst jeder mindestens ein Stück Obst und Gemüse.

Lass dein Kind an euren gemeinsamen Vorsätzen mitarbeiten und leite es an, wie es diese und seine eigenen Ziele erfolgreich umsetzen kann. So übernimmst du die Vorbildfunktion, an denen sich deine Kinder orientieren können.

 

Wie schreibe ich einen Bericht für den Deutschunterricht?

Manchmal begegnet dir der Bericht schon in der Grundschule. Auf jeden Fall steht er aber in der 5. oder 6. Klasse auf dem Lehrplan.

Für viele Schüler ist dies die erste Begegnung mit dieser Schreibform, denn die meisten Texte, die sie bisher gelesen haben, waren Erzählungen.

Im Gegensatz zu dem Auftrag: „Schreibe eine Fantansiegeschichte./ Schreibe ein Märchen.“, wo man sich austoben durfte und so viel wie möglich schreiben sollte, heißt es beim Berichtschreiben nun: Nur das Wichtigste!

Wenn es dir schwer fällt, die wichtigen Informationen herauszufiltern und in einem Bericht strukturiert wiederzugeben, dann helfen dir die folgenden Regeln und Tipps garantiert.

Einen Bericht schreiben

Die wichtigsten Regeln zum Schreiben eines Berichts

Lass uns jetzt die 4 wichtigen Fragen klären:

1.

Was ist überhaupt ein Bericht?

Antwort: Ein Bericht informiert den Leser über die sachlichen Informationen zu einem Ereignis.

2.

Welche Arten des Berichts gibt es?

Antwort:

Unfallbericht
Zeugenbericht
Polizeibericht
Zeitungsbericht

3.

Welche Informationen gehören in einen Bericht?

Denk bitte immer daran, dass ein Bericht nur über die tatsächlichen Ereignisse und Fakten informiert.

Er enthält keine Vermutungen und schmückt nicht aus. Du darfst also nicht schreiben: „An dem sonnigen, warmen Tag im Frühling …“.

Ein Bericht soll den Leser sachlich und genau informieren.

Du darfst keine Gefühle und Meinungen einbringen. Schreibe deswegen nicht: „Der Fahrer des Wagens war gut gelaunt und deswegen überholte er mutig den LKW.“

Der Bericht gibt die wichtigsten Einzelheiten in der richtigen zeitlichen Reihenfolge wieder.

Berichte schreibt man im Präteritum (einfache Vergangenheit).

Die Überschrift soll knapp, sachlich und informativ sein. Ein Beispiel wäre: „Unfall auf der A1“.

4.

Wie ist der Bericht aufgebaut?

Wie alle Texte gliedert sich auch ein Bericht in die Bereiche:

Einleitung – Hauptteil – Schluss

Die Einleitung antwortet auf die Fragen:
Wann? Wer? Was? Wo?

Der Hauptteil informiert über:
Wie (ist etwas geschehen)?  Warum (ist es geschehen)?

Der Schluss beantwortet die Frage:
Welche Folgen (gab es)?

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5 Tipps für die mündliche Prüfung: So bestehst du sie souverän

Bei fast allen Schülern ist sie bekannt und gefürchtet: die mündliche Prüfung. Dies sind die häufigsten Gründe für eine solche Prüfung:

  • 4. Abiturfach als mündliches Prüfungsfach
  • deutliche Abweichung von der Vornote in einem schriftlichen Prüfungsfach
  • eine Nachprüfung
  • Ersatz für eine Klassenarbeit in der Fremdsprache

Es ist natürlich klar, dass du dich auf die Prüfung ausreichend gut vorbereiten musst.

Du solltest allerdings nicht nur mit Wissen glänzen, sondern auch mit Selbstbewusstsein und Souveränität.

Mache dir deswegen schon vorher klar, dass eine mündliche Prüfung keine „Strafe“ ist, sondern die Chance, im direkten Gespräch mit dem Lehrer mehr zu zeigen, als in einer Klassenarbeit möglich ist.

Mündliche Prüfung bestehen

Hier sind meine 5 Tipps für deine souveräne mündliche Prüfung

1.

Denke laut, zeige dem Lehrer, welche Überlegungen du anstellst, um ihm so die Möglichkeit zu geben,  helfend und korrigierend einzugreifen, wenn du auf die falsche Fährte gerätst.

Du musst keine fertigen Ergebnisse liefern, sondern in der Situation mit deinem Hintergrundwissen und deiner Kombinationsfähigkeit punkten.

2.

Wenn dir eine Frage gestellt wird, schweige nicht, sondern gib dem Lehrer ein Feedback, dass du die Frage gehört und verstanden hast.

Das Wiederholen der Frage gibt dir auch selber die Möglichkeit, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht am Thema vorbei zu reden.

3.

Wenn du gar keine oder nur wenig zur Beantwortung einer Frage weißt, gib das lieber offen zu als zu schweigen.

Oft kann der Prüfer dir dann durch zusätzliche, unterstützende Fragen doch noch zu einer Beantwortung verhelfen. Achte dabei auch auf die Körpersprache des Lehrers: auf ein überraschendes Hochziehen der Augenbrauen oder auf ein bekräftigendes Nicken.

So weißt du, dass du entweder auf dem richtigen Weg bist oder du kannst dich korrigieren.

4.

Schäme dich nicht für deine Nervosität. Wir alle – ja, auch der Lehrer!- haben solche Prüfungen durchgemacht und sie überlebt.

Gib ruhig zu, dass dir der Kopf schwirrt und du ziemlich fertig mit den Nerven bist, aber erwarte kein Mitleid, wenn du deine fehlende Vorbereitung auf diese Prüfung mit Nervosität entschuldigen willst.

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5.

Obwohl dir die Zeit unendlich lange vorkommen mag – auch diese Prüfung geht irgendwann zu Ende.

Deswegen brich auf keinen Fall die Prüfung vorzeitig ab, auch wenn sie, deinem Empfinden nach, katastrophal verläuft.

Bei vielen Schülern löst sich nämlich die Anspannung in den letzten Minuten oder sie fühlen sich zunehmend sicherer und starten erst gegen Ende der Prüfungszeit richtig durch.

Nimm also die Chance wahr, dass du nach einer Anlaufzeit ruhiger wirst und so zeigen kannst, was du weißt.

5 wertvolle Tipps für Eltern: So werden Hausaufgaben zu einem Kinderspiel

Hausaufgaben gehören zum täglichen Schulalltag dazu. Sie sind aber oft ein Streitthema zwischen dir als Mama oder Papa und deinem Sohn oder deiner Tochter.

Grob kann man Schüle in zwei Gruppen unterteilen:

Es gibt Schüler, die erledigen ihre Hausaufgaben fast sofort, wenn sie nach Hause kommen.

Hast du ein solches Kind, musst du es nicht ständig ermahnen und kontrollieren. Dein Kind macht schnell und ohne Murren seine Hausaufgaben und hat danach Zeit für Hobbies.

Und dann gibt es Schüler, die nicht mit den Hausaufgaben anfangen wollen oder die lange brauchen, um sie fertigzustellen, weil sie immer wieder eine Gelegenheit zur Ablenkung finden.

Hausaufgaben Tipps für Eltern

Hast du ein solches Kind, musst du es wahrscheinlich immer wieder ermahnen, kontrollieren und drängeln, endlich die Schulsachen auszupacken, zu arbeiten anzufangen und vor allem, schneller zu arbeiten, denn es warten noch andere Termine.

Das ist mühselig, stimmt´s? Dieses Verhalten zehrt an deinen Nerven und macht mürbe.

Doch ich habe 5 Tipps für dich zusammengestellt, die dir dabei helfen könne, dein Kind zum Hausaufgabenmachen anzuregen.

5 wertvolle Tipps für Eltern: So werden Hausaufgaben zu einem Kinderspiel

 

1.

Plane feste Zeiten für die Hausaufgaben ein.

Gerade jüngere Kinder fühlen sich mit einem geregelten Tagesablauf und festen Ritualen wohl und finden weniger Ausreden, die Aufgaben jetzt nicht zu erledigen

Ein guter Zeitpunkt ist zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause, oder, wenn dein Kind später aus der Schule kommt, vor dem Abendessen.

2.

Keine Ablenkung während der Hausaufgaben.

Hört dein Kind gerne Musik beim Lernen? Dann erlaube es, wenn du keine Nachteile feststellst.
Fernsehen, Handy oder PC-Spiele dagegen lenken immer ab und verhindern konzentriertes Arbeiten.

3.

Ein Hausaufgabenheft führen.

Auch wenn dein Kind sich dagegen sträubt, bestehe darauf, denn nur so kannst du selber nachvollziehen, was gerade im Unterricht durchgenommen wird.

Außerdem vergessen Schüler gerne die genaue Aufgabenstellung, bis sie zu Hause sind und dann sind ihre Hausaufgaben unvollständig oder überhaupt nicht gemacht.

4.

Lasse dein Kind selbstständig arbeiten.

Nimm deinem Kind nicht die Chance, alleine seine Hausaufgaben zu machen und eine Lösung zu finden.

Greife erst bei Fragen und Unstimmigkeiten helfend ein. Vermeide, dass dein Kind einfach nur abschreibt, ohne zu verstehen, worum es geht. Dies hat keinen Erfolg und holt dein Kind spätestens beim nächsten Test ein.

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5.

Setze Prioritäten.

Nicht alle Aufgaben müssen am gleichen Tag erledigt werden. Schreibt dein Kind am nächsten Tag eine Klassenarbeit oder ist die nächste Chemiestunde erst in einer Woche, vertage die Hausaufgaben von heute und übt lieber gemeinsam für die anstehende Arbeit.

Wenn ihr ein Hausaufgabenheft führt, könnt ihr leicht nachvollziehen, welche Hausaufgaben noch nicht erledigt sind. So entgeht euch auch im größten Stress keine Hausaufgabe.

Die deutsche Worttrennung – 6 Regeln, die du dir leicht merken kannst

In diesem Artikel erkläre ich dir schnell und einfach die wichtigsten Regeln zur Worttrennung.

Die Silbentrennung, wie man das Trennen von Wörtern auch nennt, gehört zum Bereich der Rechtschreibung und du kannst sie wirklich mit diesen sechs Regeln gut in den Griff bekommen.

Lass uns gleich loslegen.

Die 6 einfachen Regeln zur Worttrennung

Die deutsche Worttrennung

 

Regel 1

Wörter trennt man am Zeilenende so, wie du sie beim langsamen Sprechen in Silben zerlegen kannst.

Steht zwischen zwei Vokalen ein Konsonant, so kommt dieser Konsonant mit auf die neue Zeile.

Beispiele:
„ge-hen, Re-gel, brö-se-lig, hau-sen, Mu-se-um“

Besteht eine Silbe aus nur einem Vokal, so kannst du den Rest des Wortes davon abtrennen.

Beispiel:
„I-gel, U-fer, Ru-i-ne“

Regel 2

Stehen zwischen zwei Vokalen mehrere Konsonanten, dann trennst du den letzten ab. Das gilt auch für die Buchstabenkombination „st“.

Beispiele:
„Fens-ter, El-tern, Künst-ler, hus-ten“

Regel 3

Buchstabenverbindungen, die wie ein Buchstabe gesprochen werden (ch, ck, sch, ph, rh, sh, th, au, ei, eu) trennst du nicht, sondern die schreibst du zusammen.

Beispiele:
„ma-chen, Sa-phir, Ma-cker, Au-to, biss-chen, Rau-te, Bä-cker“

Regel 4

Zusammen gesetzte Wörter, die du nicht mehr als solche erkennst, darfst du auf zwei Arten trennen.

Beispiele:
„hi-nauf oder hin-auf“,

„ei-nan-der oder ein-an-der“

Regel 5

Zusammengesetzte Worte trennst du ihrem Sinn entsprechend.

Beispiele:
„Pro-gramm, Haus-ecke, Licht-blick“

Regel 6

Bei Fremdwörtern ist eine Trennung nach Wortbestandteilen oder nach Sprechsilben möglich.

Beispiele:
„Chir-urg oder „Chi-rurg“,

„Hek-tar oder „Hekt-ar“,

Bei Fremdwörtern kannst du die Konsonantenverbindungen mit „l, n, r“ getrennt oder zusammen schreiben.

Beispiele:
„nob-le oder no-ble“, „Mag-net oder Ma-gnet“

Das ist doch einfach, oder? Präge dir die Regeln am besten gleich ein und wende sie an. So zeigst du, dass du echt Ahnung von der deutschen Rechtschreibung hast.

6 effektive und schnell wirkende Lerntipps für Fortgeschrittene

Du bist gut in der Schule oder im (Selbst-) Studium, aber das reicht dir nicht.

Du brauchst noch die letzten Schliffe und Tipps, um wirklich effektiv und effizient zu lernen und Wissen zu behalten. Dann hol dir in diesem Artikel die fünf wichtigsten Lerntipps für jede Art von Lernen.

Und setze sie vor allen Dingen um!

Die 5 besten Lerntipps für Profis

1.

Gute Mitarbeit erspart dir viel Lernarbeit.

Gehörst du noch zu häufig zu den Schülern und Studenten, die am liebsten ihren Tagträumen nachhängen? Das solltest du dir am besten sofort abgewöhnen.

Lerntipps für Fortgeschrittene

Wenn du dich nämlich aktiv am Unterricht beteiligst, dann zwingt dich das, mitzudenken und den Lernstoff zu durchdenken. Du entwickelst eine Beziehung zu dem Stoff und das Lernen zu Hause ist kein großes Problem mehr.

Du hast dir bereits die wichtigsten Fragen gestellt, um den Stoff bearbeiten zu können.

Je mehr du dich im Unterricht engagierst, desto weniger Zeit musst du zu Hause mit dem Lernen verbringen.

Arbeite deswegen im Unterricht mit, bleibe aufmerksam und konzentriert.

2.

Gib dem Lernstoff deine eigene Struktur.

Lernen heißt, dass der abstrakte Stoff Teil deines Denkens wird. Das hat aber nur dann Erfolg, wenn du dem Stoff eine eigene Struktur gibst.

Wenn du anhand der Aufzeichnungen aus dem Unterricht lernst oder dir den Stoff aus einem Buch erarbeitest, dann sind das zunächst einmal die Strukturen des Autors oder des Lehrers.

Zu fast jedem Stoff hast du aber schon ein Vorwissen und das Eine oder das Andere ist dir aus einem ähnlichen Zusammenhang schon bekannt. Kein Lehrstoff steht völlig für sich alleine.

Fast immer gibt es schon vorhandene Strukturen in deinem Kopf, an die du anknüpfen kannst.

Je mehr du an schon bestehendem Vorwissen anknüpfen kannst, umso leichter fällt dir das Lernen.

Lerne also nicht ein Thema isoliert für sich, sondern lass bereits gespeichertes Wissen mit einfließen.

3.

Formuliere den Stoff mit deinen eigenen Worten.

Wenn du einfach nur den Stoff aus Büchern lernst, dann ist das erstens langweilig und zweitens nicht sehr effektiv.

Versuche den Inhalt mit eigenen Worten zu beschreiben. Über das Internet kannst du das sogar mit mehreren Schülern zusammen machen.

Ohne viel Aufwand eröffnest du einen neuen Blog und teilst dein Wissen dem Internet mit. Wenn du das längere Zeit machst, hast du bald eine Reihe von Lesern, die deine Texte kommentieren und zu einer Diskussion anregen.

Der Austausch mit anderen Lernenden ist für deinen eigenen Lernerfolg äußerst positiv.

Vielleicht findest du ja aus deinen Kursen einige Mitschüler, die Lust dazu haben, zeitnah an einem solchen Projekt zu arbeiten.

4.

Plane Pausen bewusst ein.

Wenn du ein größeres Pensum, zum Beispiel vor einem Referat oder einer Klausur, zu bewältigen hast, solltest du dir einen genauen Lernplan aufstellen und die benötigte Zeit im Auge behalten.

Wichtig ist es, dass du regelmäßig Pausen einplanst. Mache nicht den Fehler, lustlos zu lernen und auf die Pause zu verzichten, weil du glaubst, bislang noch nicht genug gelernt zu haben.

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Ein solches unstrukturiertes Vorgehen hat den Nachteil, dass du die ganze Zeit im Stress bist, noch weniger Pausen machst und dadurch leider weniger lernst.

Denn ein unter Stress stehendes Gehirn lässt kaum noch Platz für konstruktives Arbeiten und zielgerichtetes Abspeichern des Gelernten.

Nimm dir deswegen zwischen einzelnen Lernphasen eine bewusste Auszeit, in der du joggen, Rad fahren oder einfach nur entspannt Musik hören kannst.

5.

Nutze verschiedene Medien zum Lernen.

Sicher hast du schon gehört, dass es unterschiedliche Lerntypen gibt.

Manche lernen am besten, wenn sie etwas sehen (visueller Lerntyp), den Stoff hören (auditiver Lerntyp), wenn sie handeln (motorischer Lerntyp) oder mit anderen Schülern, Eltern oder Lehrer über den Stoff reden (kommunikativer Lerntyp).

Lesetipp: Erkenne deinen Lerntyp und fördere ihn effektiv.

Diese Einteilung ist ein wenig theoretisch, denn viele Menschen sind eine Mischung aus verschiedenen Lerntypen. Oft zeigt es sich, dass eine Kombination der unterschiedlichen Kanäle am meisten Erfolg bringt.

Das Internet bietet dir genug Möglichkeiten, alle Sinne beim Lernen zu benutzen. Also nutze sie!

Wenn du den Stoff zum Beispiel noch einmal von einer anderen Lehrkraft hören willst, dann suche dir zum ThemA ein Video im Internet.

Du kannst bewusst einen Sinn ausblenden und es dir zum Beispiel nur anhören (ohne Bild) oder es nur ansehen (ohne Ton).

Wenn du gerne mit anderen über den Stoff redest, aber kein Freund griffbereit ist und deine Eltern nichts davon verstehen, suchst du dir einfach Gleichgesinnte im Internet und beginnst einen Chat.

6.

Setze die Lerntipps um.

Dieser Punkt ist eigentlich die Nummer eins und gilt für jede Art von Lernen: Setze die Tipps, Methoden und Strukturen um. Warte nicht auf den nächsten Tag oder die nächste Klausur.

Auch ohne einen festen Klausurtermin kannst du dir jetzt sofort ein Video zu einem Fachthema anschauen.

Sehr spannend und fördernd ist es, wenn du dich mit Themen beschäftigst, von denen du bisher noch nicht viel weißt. Dein Gehirn ist süchtig nach neuem Wissen.

Füttere es regelmäßig und nutze dabei die Tipps aus diesem Artikel.

So erkennst du den Lerntyp deines Kindes und unterstützt ihn effektiv

Wenn du weißt, welcher Lerntyp dein Kind ist,  kannst du die richtigen Strategien auswählen, damit deinem Kind das Lernen leichter fällt.

Finde mit meinen Tipps den Lerntyp deines Kindes heraus und nutze die passenden Lernstrategien.

Damit Lernen wieder Spaß macht 🙂

Lerntypen erkennen und unterstützen

Diese vier Lerntypen gibt es:

  • Der auditive Lerntyp mit dem Schwerpunkt Hören
  • Der visuelle Lerntyp mit dem Schwerpunkt Sehen
  • Der kommunikative Lerntyp mit dem Schwerpunkt Sprechen
  • Der motorische Lerntyp mit dem Schwerpunkt Bewegung

Lerntypen erkennen und Lernstrategien anwenden

 

1.

Lerntyp Hören

Kinder dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes dann am leichtesten, wenn sie etwas hören.

Vielleicht hast du schon bemerkt, dass dein Kind häufig Selbstgespräche führt, sich gerne Geschichten vorlesen lässt und Melodien gut wiedergeben kann.

Lernstrategien, die helfen:

Vokabeln, Rechenregeln, Formeln, Geschichtsdaten und alles, was man sich merken muss, nicht nur abschreiben, sondern auch laut vorlesen.

Hörbücher, Podcasts oder CDs unterstützen diesen Lerntyp zusätzlich.

Vermeiden solltet ihr Nebengeräusche wie Musik, diese lenken den auditiven Lerntyp zu stark ab.

2.

Lerntyp Sehen

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes dann leicht, wenn sie etwas sehen und beobachten können.

Diese Schüler lesen oft gerne und können das Gelesene leicht wiedergeben.

Sie haben oft ein „fotografisches“ Gedächtnis, das bedeutet, dass sie schnell sagen können, auf welcher Seite zum Beispiel eine bestimmte Skizze abgebildet ist.

Lernstrategien, die helfen:

Schaubilder und Mindmaps anfertigen.

Mit Farben und Karteikarten arbeiten.

Alles Wichtige aufschreiben.

Dokumentationen ansehen und Lernposter erstellen.

Vermeiden sollten Sie Unordnung, denn die lenkt den visuellen Lerntyp ab.

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3.

Lerntyp Sprechen

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes am leichtesten, wenn sie darüber sprechen und es anderen erklären.

Schon als Kind reden sie gerne mit anderen und können das, worüber sie gesprochen haben, anderen gut wiedergeben.

Lernstrategien, die helfen:

Das Gelernte erklären lassen und darüber diskutieren.

Fragen stellen, Antworten finden.

Lerngruppen erstellen und sich austauschen.

4.

Lerntyp Bewegung

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes schnell, wenn sie sich dazu bewegen können.

Vielleicht hast du beobachtet, dass dein Schatz Tanz- und  andere Bewegungsabläufe leicht lernen und noch Wochen später vorzeigen kann.

Lernstrategien, die helfen:

Learning by doing – Dieser Lerntyp muss selber Experimente machen und Dinge ausprobieren.

Rollenspiele anbieten.

Ausmessen, nachmessen, abwiegen.

Zum besseren Verständnis erfühlen und ertasten lassen.

Beim Lernen laufen, sich bewegen.

Die wenigsten von uns sind nur ein bestimmter Lerntyp, auch wenn jeder von uns einen bestimmten Sinn lieber einsetzt als einen anderen.

Deswegen ist es wichtig, mit möglichst vielen Sinnen zu lernen und die Lernstrategien immer wieder zu erweitern und abzuwechseln.

Zusammenfassung

Natürlich gibt es auch Mischformen der Lerntypen oder dir fällt auf, dass dein Kind mal lieber hört, ein anderes Mal lieber beim Lernen herumgeht.

Mit dem Wissen über die richtigen Lernstrategien kannst du ihm oder ihr jederzeit eine effektive Alternative passend zum jeweiligen Lerntypen anbieten.

So motivierst du dein Kind fürs Lernen

Kennst du das auch? Dein Sohn oder deine Tochter hat ständig  „keine Lust“. Keine Lust zu lesen. Keine Lust, Hausaufgaben zu machen. Keine Lust rauszugehen. Keine Lust auf Schule.

Keine Sorge, damit stehst du nicht alleine da.

Woran liegt es, dass die Motivation und der Ehrgeiz von Kindern und Jugendlichen scheinbar so wenig vorhanden ist? Und was kannst du als Mama oder Papa tun, um dein Kind effektiv zu motivieren?

Zuerst ist es wichtig zu erkennen und dir einzugestehen, dass wir uns nur selber motivieren können.

Das bedeutet, dass nicht du als Mutter oder Vater, auch nicht der Lehrer oder der Freund/ die Freundin der Grund dafür sind, warum dein Kind so unmotiviert erscheint.

Motivation bei Kindern fördern

Der wahre Grund ist: Dein Kind will sich nicht selber für etwas anderes motivieren. Es will genau das machen, was es gerade tut, sonst würde es ja etwas anderes machen.

Wenn dein  Kind also stundenlang am Handy hängt, dann deswegen, weil es genau das tun möchte, weil es ihm Freude macht. Und weil andere Aktivitäten mit eben dieser Tätigkeit nicht mithalten können.

Wenn dein Kind nicht für die nächste Klassenarbeit lernen will, dann deswegen, weil es das so möchte, weil es ihm keine Freude macht, dafür zu lernen. Weil es andere Aktivitäten gibt, die ihm viel mehr Spaß machen.

Du und ich, wir alle ziehen es zu jeder Zeit vor, das zu tun, was uns im Moment am meisten zufriedenstellt: Wir schauen lieber fern als ein Buch zu lesen. Wir feuern lieber im Sessel an, als selbst auf den Fußballplatz zu gehen.

Wir surfen lieber im Internet, als die Wohnung zu putzen. Wir suchen uns meistens den bequemeren, weniger anstrengenden Weg.

Und genau so macht es auch dein Kind.

Natürlich wissen wir, dass uns die Dinge ein, die wir  erledigen müssen, aber dafür eben „weniger Lust“ haben, uns irgendwann einholen. Dein Kind weiß, dass der Termin für die Klassenarbeit näher rückt, beginnt aber erst dann, wenn der Druck nicht mehr auszuhalten ist.

Wenn auch dein Kind zu diesen „Aufschiebern“ gehört, dann mache ihm klar, dass nur er/ sie selbst es schafft, sich zu ändern.

Wie schafft man aber mehr Motivation auch für die Dinge, die man gerade nicht tun will?

Tipp 1

Lade die Aufgaben, die du erledigen musst,  mit so vielen guten Gefühlen auf, wie du schaffst!

Denn wir fühlen uns immer zu dem hingezogen, was uns gute Gefühle bringt. Deine Tochter hängt deswegen so viel am Handy, weil sie  dort vielleicht das Gefühl von Wichtigkeit hat.

Dein Sohn spielt deswegen so viel am Computer, weil er vielleicht während des Spielens das gute Gefühl hat, alles kontrollieren zu können.

Und genau diese guten Gefühle müssen wir alle auch für die Dinge entwickeln, denen wir eigentlich aus dem Wege gehen wollen.

 

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Tipp 2

Stelle dir vor, wie gut du dich fühlst, wenn du die ungeliebte Aufgabe erledigt hast!

Obwohl sich dein Kind letztlich nur selber motivieren kann, kannst du ihm dennoch dazu verhelfen, zum Beispiel schulische Angelegenheiten in einem anderen Licht zu sehen.

Mache es ihm oder ihr schmackhaft, wie gut es sich fühlen wird, wenn die Aufgabe erledigt ist. Alles ist fertig! Wir alle mögen dieses Gefühl, tatsächlich etwas geschafft zu haben.

Motivation bedeutet:
Wir überzeugen und selbst, dass wir eine bestimmte Sache derart wertschätzen, dass wir zu besonderem Aufwand bereit sind, um diese zu bekommen.

Für dein Kind heißt das, um wieder mehr Lust am Lernen und an der Schule zu bekommen, muss es sich selbst so überzeugen:

„Mir ist die gute Note und der gute Schulabschluss so wichtig, dass ich dazu bereit bin, mich besonders dafür anzustrengen, um diese gute Note und den guten Abschluss auch wirklich zu bekommen.“

Dieses Gefühl „Wow, ich habe eine Zwei geschrieben!“, muss im Schüler so stark präsent und ihm so wichtig sein, dass er bereit ist, dafür andere Aktivitäten für eine gewisse Zeit zu reduzieren.

Unterstütze dein Kind dabei, diese stärkende Eigenmotivationen für alle ungeliebten Dinge anzuwenden.

Da Kinder und Jugendliche meist nicht wissen, was sie wirklich tun können, um sich zu motivieren, kannst du hier als Mama oder Papa effektiv unterstützend und fördernd eingreifen.

Englische Satzanfänge, die immer funktionieren

Fragst du dich manchmal, wie es die anderen schaffen, immer wieder Topnoten zu schreiben, obwohl sie weniger lernen als du?

Vielleicht lernen sie tatsächlich weniger, aber das, was sie lernen, können sie in  jeder Arbeit anwenden.

Das bedeutet: Clevere Schüler Sie stecken wenig Energie in ihr Lernen, ziehen aber viel daraus heraus! Abwechslungsreiche englische Satzanfänge beispielsweise pimpen deine Klassenarbeiten und Klausuren mächtig.

Das nenne ich effizientes Arbeiten, oder?

Das Gute für dich:

Du kannst das auch, wenn du weißt, was du lernen musst, um das Gelernte in Zukunft oft und mit großem Effekt einzusetzen.

Englische Satzanfänge

 

Mein Tipp:

Lerne die folgenden englischen Satzanfänge einmal richtig gut und du wirst sie jetzt und bis zu deinem Schulabschluss – und auch lange darüber hinaus,  – effektiv und mit besten Ergebnissen für dich immer wieder einsetzen können.

Englische Satzanfänge für deine nächste Klassenarbeit und Klausur

1.

Prepositional Phrase

Beginne deine Sätze mit einem der folgenden prepositional phrases und dein Schreibstil verbessert sich sofort.

aboard, about, above, according to, across, after, against, along, among, around, as, as to, at, before, behind, below, beneath, beside, between, beyond, but, by, despite, down, during, except, for, from, in, inside, instead of, into, in place of, in spite of, like, near, next, of, off, on, onto, outside, out of, over, past, regardless of, since, than, through, throughout, to, toward, under, underneath, unlike, until, up, upon, with, within, without

Tipp:

Setze ein Komma nach der prepositional phrase, wenn ein Nomen oder ein Pronomen folgt.

Beispiel:
Behind the cabinet, he found the missing watch

2.

Adjective

Beginne den Satz  mit einem Adjektiv, das das folgende Nomen näher beschreibt.

Tipp:

Setze ein Komma nach dem Adjektiv.

Beispiele:
Angry, the neighbor refused to leave.
Happy as always, the child played in the park.

3.

Adverb

Beginne mit einem Adverb, das die Frage beantwortet: How? When? Where? What degree?

Tipp:

Setze ein Komma nach dem Adverb.

Beispiele:
Everywhere, the flowers were blooming.

Quickly, the winter turned to spring.

4.

Adverbial Clause

Beginne deinen Nebensatz mit einem der folgenden adverbialen Verbindungen:

after, although, as, as if, as long as, as much as, as soon as, as though, because, before, even if, even though, how, if, in order to, once, since, so that, than, that, though, unless, until, when, whenever, where, wherever, whether, or while.

Tipp:
Setze ein Komma nach der phrase.

Beispiele:
Although better known for its winter activities, Lake Tahoe offers much during the summer.
Since my sister is older than me, I often listen to her advice.

5.

To + Verb

Beginne deinen Satz mit „to“ + Infinitiv des Verbs.

Tipp:

Setze ein Komma nach der phrase.

Beispiele:
To smile, takes great effort.
To play the game, Mark had to sign a contract.

6.

„-ing“ – Form + Adjektiv oder Nomen

Beginne deinen englischen Satz mit der „-ing“-Form und einem anschließenden Adjektiv

oder

mit der „-ing“-Form und einem anschließenden Nomen.

Tipp:
Setze ein Komma nach der phrase, wenn es sich um „ing“ + adjective handelt, sonst nicht!

Beispiel 1, adjective:
Falling rapidly, the climber hopes the rope will hold.

Beispiel 2, noun:
Tasting the sauce makes them hungry for dinner.

7.

Having + Verb

Beginne deinen Satz mit „having“ + past participle (3. Verb-Form), um dich auf ein Ereignis in der Vergangenheit zu beziehen.

Tipp:

Setze ein Komma nach der phrase.

Beispiele:
Having listened to his teacher, the student knew how to study.

Having found all of the items is helpful.

8.

Noun Clause

Beginne deinen Satz mit einem der folgenden Wörter:

How, However, What, Whatever, When, Whenever, Where, Wherever, Which, Whichever, Who, Whoever, or Whomever

Tipp:
Setze ein Komma nach der phrase.

Beispiele:
However the students answered, the scores were marked wrong.

Whatever she said, the teacher never was happy with the exercise.

9.

Possessivpronomen + past participle

Beginne deinen Satz mit einem Possessivpronomen (my, mine, our, your, his, her, or their) + past participle

Tipp:
Setze ein Komma nach der phrase.

Beispiele:
His friends frustrated, Paul promised to change his behavior.

Your mother gone, help your father with the household.

Mit diesen Tipps und Formulierungshilfen für schöne englische Satzanfänge wird deine nächste Klassenarbeit garantiert besser!