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Wünsche, die kein Geld kosten – Was sich unsere Kinder wirklich wünschen

In diesen Tagen habe ich unter meinen Schülern eine kleine Umfrage gestartet und sie gefragt:

Wünsche, die kein Geld kosten, welche wären das bei dir?

Zunächst erntete ich unglaubliche Blicke und Ausrufe wie: „Das gibt es nicht! Für alles muss man Geld bezahlen!“.

Nach einigen Hinweisen wie beispielsweise, dass der Schneefall ja nichts koste,  fiel den Schülern doch eine Menge ein, was man sich wünschen könne und was kein Geld kostet.

Wünsche die keine Geld kosten

Als die kleinen und großen Schüler verstanden hatten, worum es ging, waren sie Feuer und Flamme und wollten gar nicht mehr aufhörenn, Wünsche, die kein Geld kosten, aufzuschreiben.

Die, wie ich finde, schönsten kostenlosen aber wertvollen Wünsche der Kinder und Jugendlichen habe ich hier gelistet.

Wünsche, die kein Geld kosten: Was sich Kinder wünschen

Ich wünsche mir….

  • dass ich der beste Fußballspieler der Welt werde
  • dass mir Gott meine Sünden vergibt
  • dass alle den richtigen Weg gehen
  • dass mich niemand hasst
  • dass ich ein netter Mensch bin
  • dass ich gut singen kann
  • dass ich gut in der Schule bin
  • Schnee, Sonne, gutes Wetter
  • dass ich viele Freunde habe
  • Weltfrieden
  • dass ich Erfolg in der Schule habe
  • dass man mich fair behandelt
  • dass ich jeden Tag eine gute Note bekomme
  • dass mich niemand auslacht
  • eine schöne Weihnachtszeit und viel Schnee
  • dass nichts mehr Geld kostet
  • dass ich einen guten Schulabschluss mache
  • ein erfolgreiches Leben mit einem guten Beruf
  • dass mich XXX nicht mehr nervt
  • dass ich Lehrerin werde
  • Frieden und Gesundheit
  • Sonne
  • weniger Lernen und mehr Freizeit
  • immer Ferien
  • dass Spiel XXX gratis wird
  • ein schönes Leben für alle und mich
  • dass ich einen richtigen Sonnenuntergang sehen kann
  • dass ich mein Pferd im Winter im Schnee liegen und sich wälzen sehe
  • dass ich einmal richtig viel Geld verdiene
  • richtig viel Schnee im Winter
  • weniger Hausaufgaben
  • immer Sommer haben
  • dass ich nicht in die Hölle komme, sondern ins Paradies
  • dass ich ein Mensch bin, den sich andere als Beispiel nehmen
  • ALLES!

Mit dieser Morgenroutine startet ihr entspannt in den Tag

Eine tägliche Morgenroutine hilft nicht nur Erwachsenen, entspannter und ruhiger in den Tag zu starten, sondern auch deiner Tochter oder deinem Sohn.

Vielleicht kennst du das aus eigener Erfahrung: Der Wecker klingelt, du weckst deinen kleinen Schatz, denn ein neuer Schultag ruft. Aber Lust zum Aufstehen hat er nicht.

Morgenroutine für Schüler

Manchmal musst du sogar mehrmals ans Bett treten, um deinen Sohn oder deine Tochter endlich zum Aufstehen zu bewegen und das kostet dich Zeit und bringt Unruhe in den Ablauf. Kann es denn nicht besser und leichter gestaltet werden, dieser tägliche Stress am Morgen?

Doch, das geht. Eine kleine Morgenroutine, die es deinem Kind und dir selber erleichtert, in den neuen Tag zu starten, kann wahre Wunder vollbringen.

7 Tipps für einen gelungenen Start in den (Schul-) Tag

1.

Sinnvoll ist es für einen stressfreien Start in den Tag, wenn dein Kind seine Schulsachen schon am Abend vorher komplett gepackt hat. So vergesst ihr nichts und es können noch nicht erledigte Aufgaben gemacht werden. Kontrolliert, ob alle Hefte und Stifte eingepackt und die Hausaufgaben gemacht sind.

2.

Achte darauf, dass dein Kind am Abend ausreichend früh ins Bett geht. Grundschulkinder brauchen beispielsweise noch 9 bis 10 Stunden Schlaf, auch wenn sie gerne die Zeit des Schlafengehens hinauszögern. Jugendliche kommen mit 7 bis 8 Stunden Schlaf aus. Vereinbart, dass Handy und Fernseher mindestens eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen ausgeschaltet werden, das sorgt für einen entspannteren Schlaf.

3.

Lass dein Kind alleine aufstehen und selbst entscheiden, wie es geweckt werden möchte. Manche Kinder mögen es, wenn ihre Lieblingsmusik sie weckt und fühlen sich so gleich angenehm in den Tag begleitet. Wichtig ist auf jeden Fall, lieber ein paar Minuten zu früh als zu spät aufzustehen, um den Morgen ruhig und stressfrei beginnen zu können. Stelle dir zur Sicherheit auch deinen eigenen Wecker.

Die Morgenroutine: Stressfrei den neuen Tag beginnen

4.

Für einen energiereichen Tag ist eine vollwertige Ernährung sehr wichtig. Manche Schüler mögen es nicht, so früh am Morgen zu essen. Dann packe deinem Kind einen extra Apfel oder ein Frühstücksbrot ein, damit es dieses vor Schulbeginn oder in der ersten Pause essen kann. Auch ausreichend Trinken – vorzugsweise Wasser – über den Tag verteilt ist ein Muss. So hat man festgestellt, dass manche Menschen alleine aus Mangel an Flüssigkeit Kopfschmerzen bekommen oder sich nicht konzentrieren können. In vielen Schulen ist deswegen auch während des Unterrichts das Trinken erlaubt.

5.

Lasst euch während der Morgenroutine nicht ablenken, deswegen sollte dein Kind morgens nicht fernsehen oder zum Handy greifen. Und es ist selbstverständlich, dass deines auch aus bleibt 🙂
Redet lieber miteinander, erzählt euch, was ihr geträumt habt oder was ihr an diesem Tag erledigen müsst. Wenn bei euch viel Hektik und Unruhe herrscht, hilft es vielleicht, leise beruhigende Musik im Hintergrund laufen zu lassen. Diese wird auch unterbewusst wahrgenommen und macht euch möglicherweise entspannter.

6.

Wenn dein Kind mit Bus oder Bahn zur Schule fährt, solltet ihr die Uhr im Blick behalten. Oft kann ein Kind nämlich den Stress, dem es am Morgen durch Zeitdruck ausgesetzt ist, viele Stunden nicht abschütteln.

7.

Dem Tag ein Motto zu geben, kann deinem Schatz dazu verhelfen, motiviert und zielgerichtet durch den Tag zu gehen.
Ein gutes Tagesmotto wäre zum Beispiel:
„Heute bin ich zu allen freundlich.“
„Heute lasse ich mich nicht provozieren.“
„Ich schaffe alles ganz leicht.“

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Wohin nach der Grundschule? Wie du entscheidest, welche Schule zu deinem Kind am besten passt

Nach der Grundschule bzw. der Primarstufe stellt sich für Eltern die herausfordernde Frage: Wohin nach der Grundschule? Welche weiterführende Schule ist für unser Kind die richtige?

Viele Eltern wünschen sich für ihr Kind den Besuch des Gymnasiums, weil sie sich davon die besten Voraussetzungen für ihren Sohn oder ihre Tochter erhoffen.

Dabei vergessen sie, dass nicht jedes Kind für das Gymnasium geeignet ist, einfach deswegen, weil es Fähigkeiten hat, die auf einem anderen Schultyp eher berücksichtigt werden können.

Nach der Grundschule

Wenn du wirklich das Beste für deinen Schatz möchtest, dann wähle nicht die schwierigste Schulart, mit der er möglicherweise jetzt noch überfordert ist.

Wähle die Schulart, die zu deinem Kind passt.

Denn es ist ja so, dass die meisten Kinder schon eine bestimmte Schulform „schaffen“ können, aber der Preis wäre sehr hoch:

zu wenig Freizeit, zu viel Stress und Prüfungsangst, zu geringes Selbstwertgefühl.

Es gibt viele Wege zum Abitur, falls das dein Wunsch für dein Kind sein sollte.

Sowohl über die Haupt- wie auch über die Realschule ist es möglich, sein Abitur zu machen. Schließe deswegen diese Schulformen nicht aus, wenn sie aktuell besser zu deinem Kind passen.

Damit du eine Entscheidung über die passende Schulform treffen kannst, gebe ich dir im folgenden Tipps und Empfehlungen zu Hauptschule, Realschule und Gymnasium.

Wohin nach der Grundschule? Mit diesen Tipps zur richtigen Entscheidung

A) Die Hauptschule
Welche Kinder sind für die Hauptschule geeignet?

Kinder die:

  • gerne handwerken
  • mit Mühe und viel Unterstützung die Lernziele der Grundschule erreichen konnten
  • zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit einen kleinen überschaubaren Raum benötigen
  • viel Zeit brauchen, um sich in neuen Lernsituationen zurechtzufinden
  • viele Beispiele und Erklärungen brauchen, um Sachverhalte zu verstehen

Um es in Noten auszudrücken: Kinder mit der Note 4 und schlechter, erhalten meistens als Empfehlung von ihren Lehrern in der Grundschule den Besuch der Hauptschule.

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Was kann mein Kind mit dem Hauptschulabschluss erreichen?

 

Ziel der Hauptschule ist es, die Schüler für die Arbeit in Handwerk, Industrie und einfachen Dienstleistungen vorzubereiten.

Deswegen ist der Unterricht stark praxisorientiert.

Die Hauptfächer sind Deutsch, Mathematik, Englisch. Auf das Fach Arbeitslehre wird ein besonderes Augenmerk gerichtet.

Darüber hinaus wird den Schülern mit verschiedenen Maßnahmen bei der Berufwahl geholfen.

Mehrere Betriebspraktika zum Beispiel geben deinem Schatz die Möglichkeit, Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. So kann er oder sie die Vorlieben und Begabungen herausfinden.

Der Hauptschulabschluss wird in der Regel nach dem neunten oder zehnten Schuljahr erreicht.

Bei entsprechenden Noten ist auch ein Realschulabschluss (Fachoberschulreife = FOR) möglich.

B) Die Realschule

 

Welche Kinder sind für die Realschule geeignet?

Kinder, die:

  • Aufgaben im Bereich der Grundrechenarten in einer vorgegeben Zeit lösen können
  • in einer vorgegebenen Zeit von der Tafel abschreiben können
  • sicher in der Anwendung der Rechtschreibregeln sind
  • sich über einen altergemäßen Zeitraum konzentrieren können
  • über ein angemessenes Ausdrucksvermögen verfügen
  • sich in vollständigen Sätzen mündlich und schriftlich ausdrücken können
  • Grundkenntnisse im Umgang mit Nachschlagewerken haben
  • die Bereitschaft haben, Gehörtes kritisch zu überprüfen und mitzudenken, Fragen zu stellen und Antworten zu finden
  • selbstständig arbeiten können und ihre Arbeiten zu Ende führen
  • das Erarbeitete überprüfen und dem Kenntnisstand entsprechend korrigieren können

Um es in Noten auszudrücken: Kinder mit der Note 3 in den Fächern Deutsch und Mathematik erhalten meistens als Empfehlung den Besuch der Realschule.

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Was kann mein Kind mit dem Realschulabschluss erreichen?

 

Das Ziel der Realschule ist es, die Schüler darauf vorzubereiten, eine Berufsausbildung zu beginnen oder eine weiterführende Schule zu besuchen.

Neben den üblichen Fächern wie Deutsch, Mathematik, Englisch, Biologie, Geschichte  können sich Realschüler ab der siebten Klasse in verschiedenen Fächerausrichtungen spezialisieren.

In der Regel stehen die Fächer Chemie, Informatik, Technik, Kunst, Sozialwissenschaften und Französisch zur Auswahl, die dann zum 4. Hauptfach werden.

Ziel der Ausbildung ist nach zehn Schuljahren der Realschulabschluss, der auch „Mittlere Reife“ oder Fachoberschulreife (FOR) genannt wird.

Bei entsprechenden Noten in den Hauptfächern ist auch ein Abschluss mit Qualifikation möglich, was den Besuch der gymnasialen Oberstufe erlaubt.

C) Das Gymnasium


Welche Kinder sind für das Gymnasium geeignet?

Kinder die:

  • eine schnelle Auffassungsgabe haben
  • Hintergründe erfassen und logische Zusammenhänge erkennen
  • selbstständig und kritisch denken können
  • ein Verständnis für Zusammenhänge haben, die ihre Gedanken ordnen, gliedern und in Beziehung zueinander setzen können
  • ein abstraktes Denkvermögen haben
  • einen hohen Lern- und Leistungswillen zeigen und bereit sind, sich anzustrengen
  • eine hohe Konzentrationsfähigkeit haben und sich Gelerntes gut merken können
  • eine gute Ausdrucksfähigkeit haben
  • einen guten Wortschatz besitzen
  • eine Aufgabe in einer vorgegebenen Zeit lösen können
  • nicht aufgeben, wenn Schwierigkeiten auftreten
  • stabil genug sind, sich in einer dauerhaften Konkurrenz behaupten zu können
  • gleichbleibend gute Leistungen während der Grundschulzeit gezeigt haben

Um es in Noten auszudrücken: Kinder, mit der Note 2 und besser in den Fächern Deutsch und Mathematik und meistens auch in den Nebenfächern erhalten als Empfehlung den Besuch des Gymnasium.

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Was kann mein Kind mit dem Abitur erreichen?

Das Gymnasium soll die Schüler in erster Linie auf ein Studium vorbereiten.

Wer das Gymnasium erfolgreich absolviert, erhält mit dem Abitur die „allgemeine Hochschulreife“ und kann damit an Universitäten oder Fachhochschulen studieren.

Das Abitur ist aber auch bei der Wahl einer beruflichen Ausbildung oft Voraussetzung für den Ausbildungsberuf.

Neben den üblichen Haupt- und Nebenfächern entscheiden sich die Schüler ab der 6. Klasse für eine zweite Fremdsprache, meistens wird die Wahl zwischen Latein und Französisch angeboten.

Dieses Fach wird dann ebenfalls zum Hauptfach mit entsprechenden Klassenarbeiten.

In der 8. Klasse findet eine weitere Differenzierung statt, die Schüler können ein zusätzliches Sprachenfach, ein naturwissenschaftliches oder sozialwissenschaftliches Fach wählen.

Die Gymnasialzeit teilt sich auf in die Sekundarstufe I von der fünften bzw. siebten bis zur zehnten Klasse und die Sekundarstufe II (Oberstufe) von der elften Klasse bis zum Abschluss.

Je nach Schule und Bundesland kann entweder nach der 12. („G8“) oder der 13. Klasse das Abitur gemacht werden.

In der Oberstufe wählen die Schüler ihre Leistungs- und Grundkurse. Am Ende werden in den gewählten Fächern zentrale Abiturprüfungen geschrieben.

Zusammenfassung: Wohin nach der Grundschule?

Alle Eltern möchten das Beste für ihr Kind, keine Frage. Gerade die Frage nach der passenden Schulform nach der Grundschule ist eine wichtige Entscheidung.

Schließt in eure Überlegungen alle Möglichkeiten ein und berücksichtigt vor allem die Kenntnisse und Fähigkeiten, die sich bereits jetzt gezeigt haben.

Sprich mit deinem Kind, frag es auch nach seiner Meinung, schaut euch gemeinsam verschiedene Schulen an und entscheidet nach eurem Gefühl. Denn manchmal ist das der bessere Ratgeber.

 

 

Was du beim Elternsprechtag wirklich besprechen solltest

Der Elternsprechtag bietet die Möglichkeit, dass du als Mama oder Papa bestimmte Lehrer deiner Kinder kennenlernst und dich mit ihnen austauschen kannst.

Das ist besonders in der weiterführenden Schule wichtig, weil du sonst die Lehrer deines Kindes nicht zu Gesicht bekommst.

Leider nutzen manche Familien diese Chance nicht. Ich kenne Lehrer, die die Eltern einiger ihrer Schüler während der gesamten Schulzeit kein einziges Mal zu sehen bekommen.

Elternsprechtag vorbereiten

Das mag damit zusammen hängen, dass Eltern von erfolgreichen Schülern eher nicht zum Elternsprechtag gehen.

Aber auch wenn dein Sohn oder deine Tochter mit einer „Drei“ in einem Fach zufrieden ist, kannst du einen Termin beim Fachlehrer vereinbaren, um zu besprechen, wie ihr sie noch erfolgreicher machen könnt.

Vielleicht hat sich dein Kind es sich in einem oder mehreren Fächern eher im unteren Notenbereich gemütlich gemacht. In dem Fall empfehle ich auf jeden Fall, die Gelegenheit  zu nutzen und einen Termin für den Elternsprechtag zu vereinbaren.

Diese Gespräche sind kurz getacktet. Deswegen ist es sinnvoll, dass du dir bereits im Vorfeld Gedanken machst, was genau du besprechen möchtest.

Vorbereitung auf den Elternsprechtag: Diese Themen solltest du ansprechen

 

1.)

Da du bereits im Vorfeld weißt, mit welchen Lehrern du ein Gespräch führen wirst, sprich vorher mit deinem Kind über mögliche Probleme, die im Verlauf der zurück liegenden Wochen aufgetaucht sind.

So bist du vor Überraschungen gefeit und kannst dich besser auf mögliche Problemfelder einstellen.

2.)

Vielen Schülern ist es unangenehm, bei einem Gespräch zwischen seinen Eltern und seinen Lehrern dabei zu sein.

Hab Verständnis dafür und zwinge dein Kind nicht, daran teilzunehmen.

Lass dir aber berichten, warum es nicht dabei sein möchte, denn dafür kann es natürlich auch ernste Probleme geben, die du dann beim Lehrer ansprechen solltest.

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3.)

Im Gespräch selber, lass dir vom jeweiligen Fachlehrer den persönlichen Eindruck schildern, den er von deinem Kind gewonnen hat.

Manchmal stellst du fest, dass die Meinung der Lehrer voneinander abweicht und bei manchen Schilderungen wirst du dein Kind gar nicht wiedererkennen.

Deswegen erzähle ruhig auch ein paar familiäre Dinge, wenn sie dazu beitragen, das Verständnis für die Nöte deines Kindes zu erhöhen.

4.)

Die Balance zu finden, zwischen „Lehrer sitzt auf der Anklagebank“, über „Schüler sitzt auf der Anklagebank“, bis hin zu „Eltern sitzen auf der Anklagebank“ ist nicht immer leicht zu finden und zu halten.

Wir Erwachsene haben unseren Platz im Leben schon gefunden. Also ist es wichtig, jedem Schüler und jeder Schülerin dazu zu verhelfen, ebenso seinen Platz zu finden.

Deswegen ist  ehrlicher Austausch, Zuhören und auch einmal die eigene Meinung ändern, bei den Gesprächen wichtig.

5.)

Versuche nicht, dem Lehrer alles in die Schuhe zu schieben, nur weil dein Kind eine schlechte Note hat.

Lass dir stattdessen vom Fachlehrer Tipps geben, was ihr gemeinsan tun könnt, um die eventuell fehlende Motivation oder fehlende Wissenslücken wieder aufzubauen.

6.)

Kläre mögliche Auffälligkeiten deines Kindes – etwa Stören des Unterrichts, Unterlagen nicht dabei haben, nicht gemachte Hausaufgaben – und vereinbart Wege, um dies in Zukunft zu vermeiden.

7.)

Bei großen fachlichen Problemen und Lücken bitte um konkrete Hilfestellungen und Maßnahmen, die deinem Kind helfen, wieder den Anschluss an das Klassenniveau zu finden.

8.)

Versuche, bei jedem Elternsprechtag einen anderen Lehrer deines Kindes kennenzulernen, um dir selbst ein Bild von der Person zu machen.

Schließlich verbringt dein Kind einen Großteil seiner Zeit in der Schule und unterliegt dort vielen Einflüssen.

Du solltest viele der Menschen kennen, die deine Tochter oder deinen Sohn unterrichten und bewerten. Sie gestalten nämlich immer auch ein bisschen deren Zukunft mit.

Zusammenfassung

Nutze den Elternsprechtag als Chance, mit den Lehrern ins Gespräch zu kommen. So kannst du dir selbst ein Bild von den Menschen machen, von denen dein Kind nicht unwesentlich mitbeeinflusst wird.

Eltern als Nachhilfelehrer: Fluch oder Segen?

Eltern als Nachhilfelehrer für ihre Kinder sind gar nicht so selten. Schon immer war es so, dass Eltern ihren Kindern bei Fragen zu Hausaufgaben geholfen haben.

Das ist gut so und fördert die Eltern-Kind-Beziehung, weil das Kind erkennt, dass Eltern mehr wissen als es selber.

Es baut dadurch Vertrauen auf und wird sich eher auch mit anderen, persönlich schwierigen Fragen an dich wenden.

Eltern als Nachhilfelehrer

Auf der anderen Seite war es viele Jahrzehnte absolut unüblich, dass sich Eltern so intensiv und teilweise verbissen mit dem Schulerfolg ihrer Kinder auseinandergesetzt haben.

Erinnere dich an deine eigene Schulzeit: Es war doch eher ungewöhnlich, dass du zusammen mit deiner Mutter die Hausaufgaben gemacht hast, oder?

Aus vielen Elterngesprächen weiß ich, dass  nämlich genau dieses Bemühtsein und unbedingt helfen und unterstützen wollen zu Stress, Bockigkeit und schlechter Stimmung in der Familie führt.

Warum eigentlich?

Meiner Einschätzung nach wollen Kinder heute, nachdem sie schon so viel Zeit in der Schule verbringen und ihre Eltern oft nur abends und am Wochenende sehen, nicht auch noch während dieser kurzen Zeit über Schule sprechen und mit den Eltern lernen.

Außerdem fehlt bei dir als Mama oder Papa der nötige Abstand.

Sind Eltern die besseren Nachhilfelehrer?

Wenn du nämlich deinem Kind bei den Hausaufgaben hilfst, dann heizt sich die Situation oft schnell auf. Es kommt zu Auseinandersetzungen, Streitereien und oft auch Tränen.

Euer gutes Verhältnis kann durch dein emotionales Verhalten, wie Ungeduld, falsche Erwartungen oder extremes Genervtsein, ziemlich vergiftet werden.

Der Ton zwischen euch als Eltern und euren Kindern ist nie neutral und  unbelastet.

 

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Du erinnerst dich wahrscheinlich beim Helfen immer auch an deine eigene Schulzeit und weißt nicht, dass sich die Methoden geändert haben.

Deswegen verstehst du die heutigen Aufgaben oft nicht, weil du in alten Mustern denkst.

Es kann sein, dass du dein Kind durch deine eigene Methotik mehr verwirrst als es unterstützt.

Mit anderen Worten:

Ihr diskutiert dann nicht mehr über die eigentliche Aufgabe, sondern darüber, welche Methode – deine oder die des Lehrers – besser ist.

Vielleicht fällt es dir außerdem schwer, ab einem bestimmten Klassenniveau deinem Sohn oder deiner Tochter angemessen zu helfen.

Denn die behandelten Themengebiete liegen einfach zu lange zurück und deine Erinnerungen sind bruchstückhaft.

Vielleicht findest du aber auch aufgrund eurer beruflichen oder anderen Verpflichtungen nicht die Zeit, dein Kind wirklich angemessen zu unterstützen.

Wenn du nach einem anstrengenden Arbeitstag versuchst, zwischen Abendessen und Fernsehprogramm eine umfangreiche geometrische Aufgabe zu lösen,

wirst du dein Kind wahrscheinlich eher ratlos zurücklassen.

Das wünschen sich Kinder wirklich von Mama und Papa

  • Biete deine Unterstützung an aber akzeptiere, wenn dein Kind sie ablehnt.
  • Erwarte keine unrealistischen Leistungen.
  • Zwinge deinem Schatz nicht dein Vertsändnis von Lernen auf. Unterstütze ihn, aber lass ihn eigene Wege zum besten Lernen finden.
  • Erlaube deinem Kind, Fehler zu machen und selber einen Sachverhalt zu verstehen.
  • Biete Hilfe von außen an, etwa durch Nachhilfe, dadurch entlastet ihr euer Familienleben und reduziert den Schulstress.
  • Nutzt eure wertvolle Zeit mit gemeinsamen Aktivitäten, die nichts mit Schule und Lernen zu tun haben.
  • Gib deinem Schatz wichtige Lebens-Tipps mit auf den Weg. Leb vor, wie man aufeinander zugeht, sich versöhnt oder Rücksicht nimmt.

Happy learning! Mit diesen Tipps steigerst du die Motivation deines Kindes nachhaltig

Viele Eltern wünschen sich, die Motivation ihres Kindes zu steigern, denn sie beobachten, wie sie sich lustlos und wenig motiviert morgens aus dem Haus begeben, gelangweilt die Hausaufgaben erledigen oder nur zögerlich für Klassenarbeiten lernen.

Wenn du dich allerdings an die Zeit vor und nach der Einschulung deines Kindes erinnerst, stellst du fest, dass das einmal ganz anders war.

Die Motivation bei jüngeren Kindern ist hoch

Kindergartenkinder können es in der Regel kaum erwarten, endlich in die Schule zu kommen. Sie fiebern dem Einschulungstag entgegen, an dem sie dann voller Stolz ihren Ranzen umschnallen und zum ersten Mal als richtiges Schulkind zur Schule gehen.

Motivation steigern mit diesen Tipps

Häufig wird dieser besondere Tag mit der ganzen Familie, Omas und Opas, Paten und Verwandten gefeiert. Kleine Geschenke oder eine kleine Feier runden diesen Schritt ins Schülerleben ab.

Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie haben ein fast unstillbares Verlangen, ihre Welt kennenzulernen und keine Angst vor Niederlagen.

Kein Kind gibt auf, nur weil es viele Male hinfällt, wenn es das Gehen erlernt. Es steht immer wieder auf und versucht es aufs Neue, weil es das will und weil alle Anderen um es herum auch gehen.

Dieser beim Kind von Natur aus angelegte Ehrgeiz, scheint nach kuzer Zeit in der Schule nicht mehr zu funktionieren.

Es ist verständlich, dass du als Mama oder Papa verzweifeln möchtest, denn du wünschst dir natürlich für dein Kind einen schönen Tag in der Schule, Freude am Lernen und gute Noten,

anstatt ständige Diskussionen übers Lernen oder Frust beim morgendlichen Aufstehen.

Doch es gibt viele Möglichkeiten, wie du die Motivation steigern und die Freude am Schülerleben auch in die höheren Klassen retten kannst.

Die Motivation steigern: Diese Tipps wirken auch bei deinem Schatz

1.

Loben ist immer richtig!

Wenn dein Kind

  • seine Hausaufgaben schnell erledigt hat,
  • besonders sorgfältig gerechnet hat,
  • eine gute Note im Test geschrieben hat

geize nicht mit Lob. Lobe es dafür, dass es sich angestrengt und dadurch Erfolge erzielt hat.

Unterstreiche besonders, dass es dein Kind selber war, das für diesen Erfolg verantwortlich ist. So lernt es, auf seine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

2.

Vergleiche dein Kind nicht mit anderen!

Ich weiß, das kann schwer sein. Viele Eltern fragen nach Klassenarbeiten zum Beispiel auch nach den Noten vom Freund oder von der Freundin.

Manchmal liegt wirklich nur Interesse  dahinter, trotzdem fühlt sich dein Kind schlecht, wenn es das Gefühl hat, verglichen zu werden.

Jedes Kind lernt zu unterschiedlichen Zeiten und unterschiedlich schnell das Laufen. Auch das Lernen von Formeln oder Vokabeln geht einem Schüler schnell von der Hand, der andere braucht dafür viele Durchgänge.

Mach aus dem Lernen keinen Wettbewerb, denn das schafft unnötigen Druck. Gib deinem Kind stattdessen die Chance, in seinem eigenen Tempo zu lernen.

Büchertipps für dich und dein Kind für noch mehr Motivation und Selbstbewusstsein:

RHETORIK | SMALLTALK | SCHLAGFERTIGKEIT | SELBSTBEWUSSTSEIN – Das große 4 in 1 Buch! Wie Sie die Kunst der Kommunikation, der Körpersprache und selbstbewusstes Auftreten erfolgreich meistern *

Clever lernen *

Vom Aufschieber zum Lernprofi: Bessere Noten, weniger Stress, mehr Freizeit *

Min Kindern lernen*

Lernen zu lernen: Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen *

Bestnote: Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren*

Lernen lernen für Eltern: Was Sie wissen müssen, um Ihr Kind zu unterstützen. Für alle weiterführenden Schulen *

3.

Lass dein Kind erst einmal alles alleine versuchen!

Erinnere dich auch hierbei an das Laufenlernen: Kein Kind lernt es, indem es dich nachmacht, sondern indem es sich eines Tages am Stuhl hochzieht und es einfach versucht. Die Rückschläge, die es erlebt, hindern es nicht an weiteren Versuchen.

Auch beim Erledigen der Hausaufgaben wird nicht immer alles richtig sein. Weise dein Kind auf Fehler hin, gib gerne Denkanstöße in die richtige Richtung, aber erledige nicht die Aufgaben für es.

Umso größer wird die Freude sein, wenn dein Kind von alleine zum richtigen Ergebnis kommt. Die Erfahrung, etwas alleine geschafft zu haben, steigert das Selbstvertrauen ungeheuerlich.

4.

Misserfolge sind kein Grund zum Verzweifeln!

Trotz ausreichender Vorbereitung kann eine Klassenarbeit mal danebengehen. Überreagiere jetzt nicht.

Reagiere stattdessen gelassen, motiviere dein Kind, sich die Fehler genauer anzuschauen und mit dem richtigen Ergebnis zu vergleichen.

Und vor allem: Schaut gemeinsam nach vorne! Überlegt zusammen,  was ihr tun könnt, damit dein Sohn oder deine Tochter beim nächsten „Spiel“ besser abzuschneidet.

5.

Holt euch rechtzeitig Hilfe!

Leider warten viele Eltern zu lange damit, ihr Kind professionell unterstützen zu lassen. Dabei entlastet es euer Familienleben ungemein, wenn du dein Kind von Menschen unterstützen lässt, die Erfahrung im Umgang mit Motivation steigern haben und das nötige Fachwissen besitzen.

Wenn du regelmäßige Nachhilfe in Erwägung ziehst, findest du bei Erste-Nachhilfe.de * bundesweit bestimmt den passenden Lehrer für dein Kind.

Um die Sprachkenntnisse, die Selbständigkeit und den Erfahrungsschatz deines Kindes zu erweitern, lohnt es sich auch, in einen professionellen Sprachkurs im Ausland zu investieren.

Sowohl Nachhilfe wie auch eine Sprachreise steigern die Motivation deines Kindes ungemein. Es hat Erfolgserlebnisse durch bessere Noten, neue Freundschaften und der Spaß am Lernen ist neu erwacht.

Tipps für die Oberstufe: So meisterst du das Gymnasium wie ein Profi

Was erwartet dich eigentlich in der Oberstufe? Musst du bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um die Oberstufe gut zu durchlaufen?

Wenn ja, welche?

Und wie kannst du gleich am Anfang der Oberstufe so richtig durchstarten, um am Ende ein richtig gutes Abitur hinzulegen?

Tipps für die Oberstufe

Ich habe schon sehr viele Schüler erfolgreich durch die Oberstufe begleitet.

Hier sind meine besten Tipps für die Oberstufe

Es sollte keine Frage sein, dass du deine Muttersprache Deutsch fehlerfrei beherrschst. Du kannst komplexe Zusammenhänge verstehen, zusammenfassen und in eigenen Worten wiedergeben.

Das richtige Buch dazu: Texte, Themen und Strukturen – Arbeitshefte – Abiturvorbereitung-Themenhefte: Umgang mit Sachtexten: Analyse, Erörterung. Arbeitsheft mit eingelegtem Lösungsheft. *

Die Grundrechenarten sind für dich kein Problem. Auch Dreisatz, Prozentsatz, Regeln der Bruchrechnung gehen dir leicht von der Hand. Doch du musst noch viel mehr können, denn in der Oberstufe sind lange Textaufgaben die Regel. Erst wenn du diese Texte verstanden hast, wirst du sie lösen können.

Diese Bücher helfen dir im Abi garantiert auf die Sprünge:

Mathematik Abitur Lernhefte Set inkl. Aufgabensammlung: StudyHelp und Daniel Jung“ *

Mathe für Antimathematiker – Analysis für die gymnasiale Oberstufe oder das Abitur“ *

Englisch kannst du beinahe fehlerfrei sprechen und schreiben. Vielleicht hast du schon einen Sprachurlaub oder einen Schüleraustausch gemacht.
Die englische Grammatik macht dir wenig Probleme und längere Texte wie auch Bücher verstehst du mit Hilfe des Wörterbuches gut.

Du hast solide, ausbaufähige  Kenntnisse in weiteren Fächern wie Biologie, Geschichte und Physik.

Für das Abitur musst du eine zweite Fremdsprache lernen, wenn du Französisch abgewählt hattest. Du musst bereit sein, wieder Vokabeln zu pauken und eine neue Grammatik zu studieren.

Wenn du wie viele andere von der Realschule aufs Gymnasium wechselst, stellst du vielleicht schnell fest, dass aus deiner Eins oder Zwei in so manchem Fach plötzlich eine Drei oder Vier (und auch mal eine Fünf) wird.
Jetzt ist deine Frustrationsgrenze gefragt, damit du dich selber durch verstärktes Lernen oder durch Nachhilfe aus dem Notensumpf ziehen und motiviert weitermachen kannst.

Hol dir in diesem Buch deine Motivationskicks: „Schluss mit ungenügend!: Wie ich vom schlechten Schüler zum 1,0-Abiturienten wurde – und wie du das auch schaffst“ *

In der Oberstufe ist der Klassenverband größtenteils aufgelöst, sodass du dich isolierter und weniger gefestigt fühlen kannst, gerade wenn du neu auf der Schule bist.
Hier ist es wichtig, dass du selber auf andere zugehen kannst und dich nicht in dein Schneckenhaus zurück ziehst.

Keine Angst vor Druck und Stress: Mit der richtigen Strategie bleibst du auch in harten Zeiten cool

Du darfst jetzt innerhalb bestimmter Vorgaben deine Fächer selber wählen. Dazu ist es wichtig, dass du deine Stärken und Schwächen kennst, um nachher keine Defizite zu haben.

Noch mehr als bisher erwartet man von dir Eigeninitiative,  Organisationstalent und selbstständiges Arbeiten. Wenn du das  bis zur 10. Klasse nicht gelernt hast, wird es jetzt allerhöchste Zeit.

Hier kannst du lernen, wie´s geht: „Bestnote: Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren“ *

Mündliche Mitarbeit wird jetzt noch stärker erwartet und bewertet als bisher. Wenn du zu den eher zurückhaltenden Schülern gehörst, hilft es dir nicht, die Augen davor zu schließen. Viel besser und zielführender ist es, wenn du zum Beispiel einen Rethorikkurs oder einen Kurs zur Stärkung deines Selbstbewusstseins buchst.
Falls dir das nicht möglich ist, kaufe dir zwei bis drei Bücher und setze alle Tipps daraus um.

Diese Bücher haben die besten Tipps für mehr Selbstbewusstsein: 

“ RHETORIK | SMALLTALK | SCHLAGFERTIGKEIT | SELBSTBEWUSSTSEIN – Das Große 4 in 1 Buch!: Wie Sie die Kunst der Kommunikation, der Körpersprache und selbstbewusstes Auftreten erfolgreich meistern “ *

„Selbstbewusstsein: Warum es andere haben und wie auch du es bekommst “ *

„Selbstbewusstsein für Frauen: Wie du erfolgreich dein Selbstbewusstsein stärken und deine innere Ruhe findest – Meditation für Anfänger speziell für Frauen Inkl. Schritt-für-Schritt Anleitung “ *

Schüchterne Kinder stärken: Wie sie Ängste überwinden, ihre Gaben entdecken und die Persönlichkeit entfalten “ *

Der Notendruck in der Oberstufe wird größer, gerade wenn du weißt, dass das Fach, das du studieren möchtest, einen bestimmten Notendurchschnitt erfordert.
Du musst bereit sein, für dein großes Ziel Freizeit und Wochenenden zu opfern.
Wenn du die Schule weiterhin als Zeitvertreib ansiehst, kann es dir passieren, dass du nach drei Jahren mit leeren Händen dastehst.

Damit dir das nicht passiert, lies dieses Buch: „Vom Aufschieber zum Lernprofi: Bessere Noten, weniger Stress, mehr Freizeit“ *

Diese Tipps für die Oberstufe sind die wichtigsten

Jedes Jahr machen tausende von Schülern das Abitur. Das bedeutet: Auch du kannst es schaffen!

Wenn es dir aber nicht nur um das Durchkommen geht, sondern du einen richtig fetten Universalschlüssel für den Eintritt ins spätere Berufsleben willst,

dann musst du selber deutlich mehr einbringen und an vielen Stellen über deinen Schatten springen.

Strukturierte Planung, selbstständiges Arbeiten, hohe Eigeninitiative und Durchhaltevermögen sind nur einige der wichtigsten Charaktereigenschaften.

Doch diese kannst du genauso entwickeln und ausbilden, wie du eine Fremdsprache lernen kannst.

Arbeite jeden Tag an dir, denn das, was du in der Oberstufe vor allem über dich selber lernst, macht dich für das ganze Leben stark.

 

Mehr lesen: Wie du aus deinem Schatz eine echte Leseratte machen kannst

Mehr lesen steht auf dem Wunschzettel vieler Eltern weit oben. Denn Lesen bringt viele Vorteile. Das hören wir immer wieder und ich selber kann das nur bestätigen.

Leider hören wir aber auch immer wieder, dass Kinder heutzutage richtig lesefaul sind und kaum freiwillig zu einem Buch greifen.

Hast du auch ein Kind, das sich sträubt, zu einem Buch zu greifen? Das kannst du ändern und die Lesefreude deines Schatzes fördern.

Kinder sollten mehr lesen

Und vielleicht gelingt es dir sogar, aus deinem Schatz eine richtige Leseratte zu machen 🙂

Doch lass uns erst einmal schauen, warum lesen überhaupt wichtig ist

Wer Texte  ausreichend versteht, findet sich auch in seiner Umwelt besser zurecht.

Lesen verbessert die allgemeine Sprachkompetenz, so dass man sich wesentlich besser und verständlicher mit den Menschen in seiner Umgebung verständigen kann.

Wer mehr liest, schult auch sein schriftliches Ausdrucksvermögen, setzt sich kompetenter mit Behörden, Arbeitgebern und mit Freunden auseinander.

Lesen und Verstehen von Texten verhilft dazu, Rechenaufgaben lösen zu können. Das Schuldenmachen beispielsweise wird durchaus auch in Zusammenhang mit einer schlechten Lesekompetenz gebracht, da der sorgsame Umgang mit Geld nicht gelernt wurde.

Lesen verhilft, das gesamte Weltgeschehen zu erfassen und zu begreifen. Jemand, der regelmäßig liest, versteht gesellschafts-politische wie auch naturwissenschaftliche Themen besser.

Lesen schult insgesamt die Allgemeinbildung. Man tritt selbstbewusster auf, kann „mitreden“ und erlangt letztlich auch einen besser bezahlten Beruf.

Natürlich entwickelt sich das Interesse an Lesen nicht von heute auf morgen.

Ein Erwachsener, der in seiner Kindheit wenig gelesen hat, wird selten plötzlich zum Vielleser.

Umso wichtiger ist es, dass du als Mama oder Papa frühzeitig das Interesse deiner Kinder an Büchern, später auch an Zeitungen, weckst und förderst.

Meine besten Tipps, wie du die Lesefreude bei deinen Kindern weckst

Du kannst den Spaß am Lesen wecken, indem du schon deinem ganz kleinen Schatz vorliest.

Jetzt gibt es Amazon FreeTime Unlimited * für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Mit einem monatlichen Beitrag ab 2,99 € habt ihr uneingeschränkten Zugriff auf Tausende kinderfreundliche Spiele, Videos, Bücher, Audible Hörbücher, Hörspiele und Lern-Apps. Du kannst das Abo hier einen Monat kostenlos testen und anschließend jederzeit kündigen. 

Ihr könnt euch anfangs auch nur die Bilder in den Büchern anschauen und eigene Geschichten dazu erfinden. Das macht richtig viel Spaß und die Kleinen machen gerne mit!

Wenn du das zu eurer abendlichen Routine machst, lernt dein Schatz, dass Lesen zum Tagesablauf gehört und nicht etwas ist, was man tut, wenn man in Urlaub fährt oder gerade Fernsehverbot hat.

Gerade Vorlesen, das Eintauchen in fremde Welten, ein anderer Sprachgebrauch als üblicherweise, erhöht den Wortschatz, das Sprachgefühl und die Sprachfähigkeit deines Kindes unglaublich stark.

Es ist erwiesen, dass Kinder, denen viel vorgelesen wurde und die, sobald sie selber zu lesen gelernt haben, dies auch weiterführen, fast immer einen über dem Durchschnitt liegenden Wortschatz haben.

Sie sind als Schüler viel besser in der Lage, den Sinn einer Textaufgabe, eines Märchens, Gedichtes oder einer Kurzgeschichte zu erfassen und wiederzugeben. Dies führt insgesamt zu besseren Noten.

Hier habe ich dir eine Auswahl schöner Vorlesebücher * zusammengestellt.

Doch auch wenn dein Kind schon älter ist und bisher wenig gelesen hast, ist es nicht zu spät, die Lesefreude anzufachen.

Hier sind meine Tipps, wie du auch bei deinem älteren Kind die Lust am Lesen wecken kannst

Geht zusammen in die Bücherei und holt euch einen Leseausweis, der meistens für Kinder kostenlos ist.

Du kennst ja deinen Schatz und weißt, für welche Themen du ihn begeistern kannst. Sind es Fußballgeschichten? Oder magische Geschichten über Feen und Abenteuer?
Nutze die jeweiligen Interessen und wählt am Anfang gemeinsam mindestens einmal im Monat ein Buch aus, das dein Schatz wirklich lesen möchte.

Informiere dich, welche Kinder- und Jugendbücher aktuell von Gleichaltrigen gerne gelesen werden *.
Kaufe oder leihe für dein Kind diese Bücher. So hat es das Gefühl, moderne und aktuelle Dinge zu lesen und nichts für die Schule.

Bummelt doch einmal gezielt durch die Buchhandlungen anstatt durch die Kindersachenabteilung. Gerade die Buchecke für Kinder ist spannend und fantasievoll ausgestattet. Dort könnt ihr auch in Hörbücher reinhören oder an einem kleinen Lesewettbewerb teilnehmen, der oft veranstaltet wird.

Ich halte Belohnungen, sinnvoll eingesetzt, durchaus für angebracht. So kannst du, wenn du einen ganz großen Leseverweigerer hast, für jedes gelesene Buch eine kleine Belohnung aussetzen. Es muss nichts Teures sein, aber so manches Kind ist dadurch bei der Stange geblieben und hat es später auch nicht bereut 😉

Lesen soll Freude machen und keine Qual sein. Ein Buch, das deinem Schatz nicht gefällt, darf er natürlich weg legen und dafür zu einem anderen greifen.
Macht aus dem Lesen keinen Stress. Und wenn mal eine längere Zeit keine Lust dazu ist, drängle nicht, aber behalte das Lesen im Auge.

Je mehr du selber liest, desto mehr wird auch dein Kind lesen. Also, greift öfter gemeinsam zum Buch und entspannt euch.

Wie wär´s mit einem Buch aus der Kategorie „Lifestyle“ * für dich?

Ich selber finde das Buch „Geniale Tricks“ * wirklich genial gut 🙂

Sprich mit deinem Kind über das Buch. Lass dir erzählen, worum es geht, wer darin vorkommt und was die Figuren tun.
So förderst du ganz nebenbei die Lesekompetenz, die enorm wichtig ist, um Texte jeder Art zu verstehen.

Zusammenfassung: Mehr lesen bringt deinem Schatz nur Vorteile

Ein Kind, das gerne liest, erweitert immer den eigenen Horizont wie auch die Fähigkeit, konzentriert bei einer Sache zu bleiben, Gelesenes zu behalten, wiederzugeben und darüber zu sprechen.

Diese Lesekompetenz erweitert die sogenannten kommunikativen Fähigkeiten. Damit ist dein Schatz super gut ausgestattet, um in der Schule und später im Beruf  hervorragend zu bestehen.

Ein lesendes Kind wird fast immer auch zu einem begeisterten Leser als Erwachsener.

Da ich selber Vielleserin bin, habe ich kindle unlimited abonniert. Unheimlich viele aktuelle Bücher sind im Abo kostenlos  enthalten, die ich mir nicht mehr kaufen sondern einmal (oder öfter) lesen und anschließend zurückgeben kann. Hier kannst du kindle unlimited einen Monat kostenlos testen *. 

11 Tipps, wie du den besten Start ins neue Schuljahr hinlegst

Ein neues Schuljahr beginnt und dein Kind ist super erholt und hoch motiviert, im nächsten Schuljahr alles besser zu machen.

Als Mama und Papa hast du jetzt gute Chancen, den Turbo einzuschalten, sodass die guten Vorstätze länger als nur die ersten zwei Wochen halten.

Damit ihr gemeinsam an einem erfolgreichen Schuljahr arbeiten könnt und vor allem, nicht vergesst, was sich dein Schatz vorgenommen habt, habe ich 11 Tipps fürs neue Schuljahr.

 

Start ins Neue Schuljahr

11 beste Tipps für ein erfolgreiches neues Schuljahr
1.

Schreib auf, welche Zeugnisnote du in jedem einzelnen Fach am Ende des Halbjahres haben möchtest. Bleib aber realistisch und nimm dir nur das vor, was du wirklich erreichen kannst.

2

Kauf dir einen schönen neuen Stift, mit dem es richtig Spaß macht zu schreiben. Nachhaltig weil nicht aus Plastik ist dieser schöne Füller aus Bambusholz *.

3.

Notiere genau, was du im neuen Schuljahr anders und besser machen willst und lies immer mal wieder deine Ziele durch, damit du sie nicht vergisst.

Du kannst dir deine Ziele in einem schönen Schulplaner festhalten *.

4.

Such dir Verbündete, zum Beispiel die beste Freundin/ den besten Freund. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren, kontrollieren und immer wieder auf Kurs bringen.

5.

Mach Schluss mit den Ausreden, warum du dich nicht ändern könntest.
Du kannst ganz bestimmt besser lernen, konzentrierter arbeiten, in der Unterrichtsstunde nicht mit den Nachbarn reden und auch regelmäßig mündlich mitarbeiten.

Buchtipp für noch mehr Lernerfolg:

Die effektivsten Lernmethoden: Lernen zu lernen und Bestnoten kassieren *

Im neuen Schuljahr kannst du zeigen, was in dir steckt

6.

Schaffe dir ein Hausaufgabenheft an und schreibe dir die Hausaufgaben vom ersten neuen Schultag an regelmäßig auf.

Bestens empfehlen kann ich die Hausaufgabenhefte von Häfft *.

7.

Mach die Hausaufgaben nach Möglichkeit am gleichen Tag, dann ist das Thema noch frisch und du kannst schneller arbeiten.

8.

Halte deinen Schreibtisch aufgeräumt und übersichtlich. Auch deine Hefte und Bücher solltest du sorgsam behandeln.

Als Mama ist es selbstverständlich, dass du die Bücher deines Kindes in Folie schlägst. Ich schlage auch vor, dass du für jedes einzelne Schulheft einen Heftschoner besorgst.

Hier kannst du stöbern und von Kunden empfohlene Artikel für die Schule finden *.

So sieht alles gleich einheitlicher und gepflegter aus und gefällt auch dem Auge 😉

Nachhilfe finden bei Erste Nachhilfe
Denk auch daran, deinem Kind frühzeitig Unterstützung zu holen, ehe das Kind in den Brunnen gefallen ist. Nachhilfe- und Sprachlehrer findest du bei Erste-Nachhilfe.de *.

9.

Ich weiß, dass es schwer fällt. Trotzdem: Lass dein Handy ausgeschaltet, wenn du Unterricht hast. Es reicht völlig, wenn du in den großen Pausen nachschaust, was es Neues gibt.

10.

Fall nicht in deine alte Rolle zurück. Wenn du früher zum Beispiel eher still warst und dich wenig gemeldet hast, dann lass dich von anderen nicht wieder in die alte Rolle drängen.

Halte durch und geh jeden Tag selbstbewusst zum Unterricht.

Buchtipp:

Schüchterne Kinder stärken: Wie sie Ängste überwinden, ihre Gaben entdecken und die Persönlichkeit entfalten *

Bleibe in Kontakt mit deinem Kind, so kannst du es rechtzeitig unterstützen

11.

Auf dem Weg nach Hause kannst du in Gedanken den Tag in der Schule durchgehen und überlegen, was gut für dich gelaufen ist und was du noch verbessern kannst.
Schreibe dir am besten auf, was du am nächsten Tag besser machen willst.

Als Mama halte den Kontakt zu deinem Kind. Sprecht nach Möglichkeit täglich über das, was in der Schule gelaufen ist. So kannst du Probleme frühzeitig erkennen und Maßnahmen ergreifen.

Buchtipp:

»Sag mir mal …« Gesprächsführung mit Kindern (4 – 12 Jahre)

 

 

Clever lernen: So helfen Eltern ihren Kindern beim Lernen

Clever lernen mit Kindern bedeutet, ihre Lust auf Neues zu nutzen.

Denn eigentlich sind Kinder unendlich wissbegierig. Was sie aber frustriert – und was uns auch frustriert hatte – ist, dass sie demotiviert sind, weil ihre natürliche Neugierde nicht befriedigt wird.

Schüler meinen auch heute immer noch, unnützes Wissen anzuhäufen, das nichts mit ihnen und ihrer Welt zu tun hat.

Clever lernen mit Kindern

Du als Mama oder Papa weißt es besser und kannst deinem Kind helfen, clever zu lernen *.

Clever lernen mit Kindern: 5 wirksame Tipps für Eltern

1.

Clever lernen durch Ordnung und Struktur

Ordnung beginnt für Kinder im Außen. Achte bitte darauf, dass der Arbeitsplatz deines Kindes aufgeräumt ist und sich nicht Bücher und Hefte übereinander stapeln.

Schau auch immer wieder in das Mäppchen und den Schulranzen und kontrolliert gemeinsam, ob alle notwendigen Sachen vollständig und funktionstüchtig sind.

Mistet zusammen Hefter aus, in dem sich in einem Schuljahr viele lose Blätter ansammeln, die keiner mehr zuordnen kann oder die nicht mehr wichtig sind.

2.

Wiederholung macht den Meister

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass Schüler überwiegend Minimalisten sind.

So sind sie der festen Überzeugung, dass es genügt, beispielsweise die neuen Vokabeln für den nächsten Test zu lernen. Und dann nie zu wiederholen.

Doch in dem Kurzzeitgedächtnis sind Informationen weniger gut aufgehoben.

Deswegen erinnere dein Kind immer wieder daran, auch die älteren Vokabeln oder Matheformeln zu wiederholen. Und prüfe in den ersten Schuljahren ruhig regelmäßig, ob die alten Vokabeln sitzen.

3.

Lesen macht schlau

Im Grunde lesen unsere Kinder heute viel, denke nur an all die täglichen Chats, die Snapchat und Insta Stories 😉

Doch diese bruchstückhaften Wortfetzen, die oftmals auch noch die Rechtschreibung völlig missachten, fördern sicher nicht.

Deswegen ist es wunderbar, wenn du dein Kind so früh wie möglich fürs Lesen begeisterst, es mit zur Bücherei oder in den Buchladen nimmst, ihm regelmäßig vorliest und Bücher schenkst.

Bücher und Spiele für clevere Kids und solche, die es werden wollen

Deutsch für Eltern: Was Sie wissen müssen, um Ihr Kind zu unterstützen *

Taschenhirn. Allgemeinwissen in Listen. Allgemeinbildung zum Lernen, Abfragen und Quiz spielen *

Die Kinder-Uni – Erstes Semster: Forscher erklären die Rätsel der Welt *

Wissen für clevere Kids: Lexikon mit über 2500 farbigen Abbildungen *

Wissen: Das große Lexikon in spektakulären Bildern 

Spiel des Wissens *

Was ist was? Das große Quiz

 

Mit deinem älteren Kind kannst du vereinbaren, alle zwei Wochen ein Buch zu kaufen oder auszuleihen.

Ganz toll finde ich auch die Kindersuchmaschine blinde-kuh oder die Kinderzeitung bärenblatt . Hier könnt ihr gemeinsam nach Themen stöbern, die euch interssieren und du selber kannst zusätzliche Hintergrundinformationen geben.

So stärkt ihr ganz nebenbei auch eure Kommunikation.

4.

Erweitere das Allgemeinwissen

In der Schule lernen deine Kinder nicht immer das, was man von der Welt wissen sollte.

Deswegen ist es deine Aufgabe als Mama und Papa, das fehlende Wissen aufzufüllen.

Zum Allgemeinwissen gehören je nach Alter zum Beispiel die Antworten auf diese Fragen:

Wer ist aktuell das Staatsoberhaupt?

Welche durchschnittliche Regenmenge ist für den Monat August normal?

Wo liegt Neuguinea und wie heißt die Hauptstadt von Neuseeland?

Wie lange muss ein Ei kochen, bis es wachsweich ist?

Gehören Erdbeeren zu der biologischen Gattung des Steinobstes oder zu den Nüssen?

Was ich damit sagen will, ist: Lass dein Kind früh an deinem Wissen teilhaben.

Sehr viel Spaß macht es auch, sich gemeinsam ein Thema genauer anzusehen und dazu zu recherchieren.

5.

Erweitere die Englischkenntnisse

Ohne Englischkenntnisse kommt man heute nicht mehr weit. Englisch ist einfach eine Weltsprache, die überall gelernt wird.

Ich stelle immer wieder fest, dass nicht nur Schüler sondern auch viele Erwachsene eigentlich recht schwache Fremdsprachenkenntnisse haben.

Es ist aber nie zu spät, diese aufzufrischen und zum Beispiel gemeinsam mit deinem Kind (wieder) Englisch zu lernen.

Neben dem Schulenglisch macht eine Sprache aber vor allem dann Spaß, wenn man dem anderen gut folgen und selber selbstbewusst antworten kann.

Das könnt ihr trainieren, indem ihr euch Filme im englischen Original anschaut. Nicht umsonst können Menschen in skandinavischen Ländern viel besseres Englisch, weil es dort keine synchronisierten Filme gibt, wie bei uns.

Besonders ans Herz legen möchte ich euch eine Sprachreise. Es gibt keine bessere Möglichkeit, eine Sprache neu zu lernen oder zu vertiefen.

Ganz nebenbei lernt dein Kind Land und Leute kennen und schließt neue Freudnschaften.

Empfehlen kann ich euch die LAL – Sprachreisen, die meine Tochter schon einige Male genutzt hat. Wir waren vom Ablauf immer sehr angetan.

Partnerlink * zum Sprachreisenanbieter LAL, den ich dir aus eigener Erfahfrung gerne empfehle.

Übrigens, falls du selber Interesse hast an einer Sprachreise hast, bietet LAL auch Sprachkurse für Erwachsene und Eltern-Kinder an. Schau dich auf der Homepage einfach mal um.

Vom Flug, über Unterkunft bis zum Sprachunterricht bekommst du dort alles gut organisiert aus einer Hand.

Fazit: Clever lernen mit Kindern

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, clever mit deinem Kind zu lernen. Wichtig ist, dass ihr am Ball bleibt, euch die Freude am neuen Wissen erhaltet und euch weiterbildet.

Gemeinsames Lernen belebt eure Eltern-Kind-Beziehung, wenn ihr dabei gemeinsam lachen, forschen und entdecken könnt.