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So schreibst du eine perfekte Charakterisierung in Englisch

Im Englischunterricht wirst du öfter aufgefordert, eine Charakterisierung zu schreiben.

Dies kannst du zum Beispiel für die Figur einer Kurzgeschichte machen, für die aus einem Drama oder für eine Figur aus einem Roman.

Nicht selten sehe ich dann in ziemlich ratlose Gesichter, weil viele Schüler nicht wissen, was genau zu einer Charakterisierung gehört oder welche Ausdrücke sie verwenden können.

Eine Charakterisierung schreiben in 5 erfolgreichen Schritten

Diese Schritte beziehen sich zwar durch die Beispielsätze auf einen englischen Ausgangstext. Sie gelten aber natürlich auch für Charakterisierungen in deutsch und in anderen Sprachen.

 

Eine perfekte Charakterisierung schreiben

1. Schritt

Lies den vorliegenden Text oder Textauszug sorgfältig und konzentriert.

Unterstreiche die Textpassagen, die dir Informationen über die relevante Figur geben.

Schreibe dir die relevanten Informationen zum Beispiel in einem Mind-Map heraus.

2. Schritt

Bevor du mit dem Konzept oder dem Schreiben anfängst, beantworte mindestens in Stichworten folgende Fragen. Sie helfen dir, die komplexe Struktur der Figur zu erkennen:

Wie sieht die Figur aus?

Wo lebt die Figur? In welcher Lebenssituation befindet sie sich?

Was sind ihre Ziele, Wünsche, Ängste, Erwartungen?

In welchem Verhältnis steht die Figur zu den anderen Figuren? Wie verhält sie sich den anderen gegenüber?

Welche Sprache benutzt die Figur? Ist ihre Sprache einfach oder komplex?

Wie verhält sich die Figur anderen gegenüber? Wen mag sie? Wen lehnt sie ab? Warum?

Was empfindet die Figur? Was denkt sie? Was erwartet sie von den anderen Figuren?

Bleibt die Figur statisch oder verändert sie sich im Laufe der Handlung?

3. Schritt

Schreibe nun deine Charakterisierung.

Dabei geht es nicht darum, dass du einfach auflistet, was du herausgefunden hast.
Zeige vor allen Dingen auf, wie die einzelnen Teile zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen.

Belege deine Behauptungen unbedingt mit Zitaten.

4. Schritt

Der Aufbau deiner schriftlichen Charakterisierung sollte nach diesem Muster erfolgen:

A) Einleitung

Beginne mit dem Namen deiner Figur und allgemeinen Informationen.

Die Einleitung sollte begründen, warum die Figur für die Handlung wichtig ist.

Benutze das simple prensent durchgängig im Text.

Beispiel:

„Andy, one of the main characters and the narrator’s best friend in the story „Bread on the Water” by David Lubar, is a typical teenage boy with a big mouth and a big heart.“

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B) Hauptteil

Füge im Laufe des Hauptteils immer mehr Informationen, die du dir über die Figur herausgeschrieben hast, hinzu.

Achte darauf, dass du erst das Äußere der Figur beschreibst und dann auf das Innenleben, die Eigenschaften und Verhaltensweisen eingehst.

Die Informationen sollten das bekräftigen, was du bereits in der Einleitung herausgefunden hast.

Beispiel:

„In church, Andy makes puns on the quotes from the Bible. This shows him to be a very clever boy with a good sense of humor. But the fact that he does not stop, even after he and Tommy are thrown out of the church shows that …“

Belege jede Behauptung mit einem Textverweis oder einem Zitat.

Beispiel:

„Andy is caring and tries to help the homeless man by buying him something to eat…(pp.43)“

C) Schluss

Im Schlussteil schließt du den Kreis zu der Einleitung, indem du noch einmal unterstreichst, was das Hauptmerkmal deiner Figur ist.

Du kannst hier auch kurz deine eigene Meinung abgeben und die Figur beispielsweise kritisch bewerten.

Erwähne im Schluss auch, welche Bedeutung die Figur für das Gesamtwerk hat und welche Beziehungen zu anderen Figuren des Textes bestehen.

Beispiel:

„As we have seen, Andy is very generous and, although he misbehaves in church at the beginning of the story, he is the only one who …“

5. Schritt

Bevor du abgibst, lies deine Charakterisierung noch einmal durch.

Achte jetzt verstärkt auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik.

Hast du alle vorher notierten Punkte berücksichtigt? Sonst hast du jetzt noch Zeit, Ergänzungen vorzunehmen.

Vernachlässige bitte nicht, wie viele Schüler, diesen 5. Schritt. Schreibe deine Charakterisierung also nicht bis auf die letzte Minute, sondern plane von vorneherein ein, ca. 10 – 15 Minuten vor Ende fertig zu sein, damit dir noch ausreichend Zeit für deine Korrekturen bleibt.

 

Mündliche Mitarbeit verbessern: Mit diesen 10 Tipps klappt es bestimmt

Mündliche Mitarbeit in der Schule ist sehr wichtig, das weißt du, nicht?

In vielen Fächern werden auf der weiterführenden Schule keine Tests mehr geschrieben. Deine Zeugnisnote setzt sich dann nur aus deiner Beteiligung im Unterricht zusammen.

In den Hauptfächern ist es ja auch so, dass du die schlechtere Note bekommst, wenn du mündlich wenig mitmachst.

Deine „Vier“ in Bio, Erdkunde oder Religion zeigt immer, dass deine mündliche Mitarbeit nicht gereicht hat.

Wenn du eine schlechtere Note bekommst, weil du mündlich zu wenig mitmachst, dann magst du es sicher auch nicht, ein Referat zu halten.

Vielleicht hast du Angst, weil dich alle anschauen und du knallrot werden könntest?

Oder du fürchtest, du könntest den Faden verlieren und zu stottern anfangen?

Mündliche Mitarbeit verbessern

Deine Angst vor dem, wie deine Mitschüler reagieren könnten, ist viel größer als dein Mut, dich zu melden und etwas zu sagen.

Fang deine mündliche Mitarbeit mit kleinen Schritten an.

Du musst nicht gleich zum Alleinunterhalter werden, um eine gute mündliche Note zu bekommen. Oft genügt es nämlich, wenn du ein kleines bisschen aus dir herauskommst.

Lesetipp: 6 erfolgreiche Tipps, wie auch du ein guter Schüler oder eine gute Schülerin werden kannst

10 Tipps, wie du deine mündliche Mitarbeit schnell und effektiv verbessern kannst

1.

Bitte doch deine Freundin (oder deinen Freund), dir nett zuzunicken oder zu lächeln, sobald du dich meldest. Ein freundliches Gesicht gibt dir gleich viel mehr Mut.

2.

Lies zu Hause kurze Texte vor, damit du lernst, mal langsamer, mal lauter, mal schneller, mal leiser zu sprechen. Vielleicht nimmst du auch deine Stimme dabei auch mal auf, sodass du selber hören kannst, was gut und was noch nicht so gut klingt.

3.

Stell dich vor den Spiegel und schau dich an, wenn du redest. So lernst du, auch in der Klasse nicht auf den Boden zu schauen sondern geradeaus.

4.

Wenn du noch unsicher bist, frei zu reden, dann melde dich doch dafür, deine Hausaufgaben vorzulesen. Oft helfen dir Ergänzungen der Mitschüler oder Lehrer, das Thema noch viel besser zu verstehen.

5.

Führe eine Strichliste und notiere, wie oft du dich in der Stunde gemeldet hast. Diese kannst du auch deinem Lehrer zeigen, wenn es Diskussionen darüber gibt, ob du mündlich ausreichend viel mitmachst.

6.

Frag deine Lehrer ruhig öfter, ob ihnen aufgefallen ist, dass du dich mehr meldest. Frag sie auch, ob deine mündliche Mitarbeit schon für die bessere Note ausreicht.

Die wichtigsten Kriterien, wie Lehrer mündliche Mitarbeit bewerten, findest du hier.

7.

Bevor du dich meldest, stelle dir vor, wie das, was du sagst, genau die richtige Antwort ist. Freu dich schon vorher, dass dein Lehrer ganz begeistert sein wird.

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8.

Auch Fragen zum Thema zu stellen, Übungen während der Schulstunde vorzulesen oder ein Kurzreferat zu halten, gehören zur mündlichen Mitarbeit. Melde dich also dafür, auch wenn es vielleicht etwas mehr Arbeit erfordert.

9.

Übe besonders oft das Melden bei deinem Lieblingslehrer. Dann weißt du sicher, dass er dich loben und deinen Mut belohnen wird. Und das spornt dich zusätzlich an.

10.

Habe keine Angst davor, Pausen beim Sprechen zu machen. Wenn du dich meldest, heißt das nicht, dass du fehlerfrei und ununterbrochen eine Antwort geben musst. Hab Mut zur Stille.

Auch du als Mama und Papa kannst eine Menge dazu beitragen, dass dein Kind selbstbewusster und sicherer im freien Sprechen wird.

3 extra Tipps für Eltern

1.

Lass deinen Sohn oder deine Tochter bei kleinen Familienfeiern zum Beispiel ein Gedicht vortragen. Im vertrauten Kreis ist es nämlich viel einfacher zu sprechen.

2.

Ermutige dein Kind, fremde Menschen auf der Straße ansprechen und zum Beispiel nach dem Weg zu fragen oder im Geschäft danach zu fragen, wo sich ein bestimmtes Lebensmittel befindet. Es ist wichtig, immer wieder über seinen eigenen Schatten zu springen.

3.

Frage dein Kind öfter nach seiner Meinung und bitte es, diese zu begründen. Höre gut zu und gehe darauf ein. So lernt es, auch unter leichtem Stress seine Gedanken zu ordnen und sich verständlich auszudrücken.

Mach aus der mündlichen Mitarbeit keine allzu große Sache aber sprecht gemeinsam über Probleme und sucht nach Lösungsmöglichkeiten.

Vergesst bitte nicht, dass es auch später im Berufsleben wichtig ist, sich zu Wort zu melden und sich auch bei Gegenwind klar auszudrücken.

 

Nominalisierung: Diese einfachen Regeln musst du kennen

Nominalisierung? Was heißt das eigentlich?

In der Grundschule bringen wir euch Schülern bei, dass ihr alle Nomen mit einem großen Buchstaben schreibt und alle Verben und Adjektive mit einem kleinen Buchstaben.

Ab etwa der 6. Klasse lernst du, dass man unter bestimmten Voraussetzungen Verben und Adjektive manchmal groß schreiben muss, nämlich dann, wenn sie zu einem Nomen werden.

Das nennt man dann Nominalisierung.

Die Regeln zur Nominalisierung

 

Damit du dich leichter zurecht findest, kannst du dir die Regeln zur Nominalisierung so merken:

1.

Nominalisierung von Verben

Unter diesen Voraussetzungen werden Verben groß geschrieben:

1.1.

Wenn vor dem Verb

beim
zum
vor dem
nach dem
für das
mit dem

steht.

Beispiel: Mit dem Lernen klappt es schon gut.

1.2.

Nach einem Artikel

Beispiele:

Dein Schreien hat mich geweckt.
Ein Betreten des Rasens ist verboten.

1.3.

Nach einem Pronomen

Beispiele:

Wir ärgerten uns über dein Vergessen.
Unser Backen hat mir Spaß gemacht.

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2.

Nominalierung von Adjektiven

Unter diesen Voraussetzungen werden Adjektive groß geschrieben:

2.1.

Wenn vor dem Adjektiv:

alles
nichts
etwas
wenig
viel
sehr
manches
allerlei

steht.

Beispiel: Wir konnten allerlei Wertvolles sammeln.

2.2.

Nach einem (versteckten) Artikel

 

Beispiel: Jeder konnte das Gute in ihr erkennen.

2.3.

Nach einem hinweisenden Pronomen

Beispiel: Lass mich dir dieses Rot geben.

2.4.

Nach einem besitzanzeigenden Pronomen

Beispiel: Das ist unser Kleiner.

Schreib-Tipps: Mal was anderes als „sagen“ schreiben

Im Deutschen wie im Englischen ist das Verb „sagen“ eines der liebsten bei Schülern.

Gerade, wenn sie eine eigene Geschichte schreiben sollen, kommt fast durchgänging „sagte er“ oder „sagt sie“ vor.Andere Wörter für sagen, scheint es nicht zu geben.

Dabei hat die deutsche und englische Sprache viele andere Ausdrücke, die besser und klarer verdeutlichen, wie genau eine Person etwas von sich gibt.

Im Folgenen liste ich eine Anzahl anderer Verben statt „sagen“ für dich auf.

 

Andere Wörter für sagen schreiben

Andere Wörter für sagen / to say sind viel cooler

 

to add that                               hinzufügen

to announce that                   ankündigen

to answer that                         antworten

to assume that                        annehmen

to be of the opinion that       der Meinung sein

to believe that                        glauben

to confess that                        gestehen

to explain that                         erklären

to learn that                            erfahren

to murmur that                       murmeln

to point out that                      hervorheben

to predict that                         vorhersagen

to pretend that                        so tun als ob

to regret that                           bedauern

to remark that                         bemerken, andeuten

to reply that                            erwidern

to report that                          berichten

to reveal that                           enthüllen

to shout that                           schreien

to suppose that                       vermuten

to tell that                               erzählen

to think that                            denken

to whisper that                        flüstern

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Die 5 wichtigsten Regeln zum Simple Present

Das simple present entspricht dem deutschen Präsens (= Gegenwart).
Der Satz: „I go“, heißt einfach „Ich gehe.“

Im Folgenden erkläre ich dir die Verwendung, Bildung und wichtigsten Ausnahmen dieser tense.

Die wichtigsten Regeln zum Simple Present

1.

Die Verwendung des simple present

Wir verwenden, das simple present um auszudrücken, was jemand
regelmäßig, oft, nie
tut.

Viele Sätze enthalten deswegen Zeitangaben, sogenannte Signalwörter wie:

often, always, sometimes, never, every day/week/year…

Achte deswegen auf solche Signalwörter, wenn du selber Texte schreibst, denn sie erzwingen immer das simple present.

2.

Die Bildung des Aussagesatzes

Um Sätze im simple present zu bilden, benutzt du die Grundform des Verbs (=Infinitv), z.B. go, see, take, make.

Beispiel:

I often go to Italy.

Ausnahme:
Bei he/she/it als Subjekt (oder Nomen, die durch he/she/it ersetzt werden können (Becky, the dog, Marc…),

muss an das Verb ein „s“ angehängt werden:
„he/she/it, das „s“ muss mit!“

Beispiel:

Paula never writes a letter.

Aufpassen!
Bei manchen Verben steht noch ein „e“ vor dem „s“, z.B. :
goes, does, tidies up

Beispiel:

He always does the dishes.

Die Formen von “be” („sein“) sind unregelmäßig im simple present und müssen gelernt werden!

I am
you are
he/she/it is
we are
you are
they are

Beispiel:
I am happy. Jenny is happy. We are happy.

3.

Die Bildung der verneinten Sätze

Um Sätze im simple present zu verneinen benutzt du „do not = don´t.

Beispiel:

I don’’t like cheese. –
We don‘ ’t go to school every day. –

They don’’t play with us.

Achtung!
Wie bei den Aussagesätzen auch, schiebt sich bei he/she/it ein “s” ein:
he/she/it does’n’t

Vorsicht!
Dabei fällt das „s“ am Vollverb weg:
he doesn’’t go (nicht goes!!!).

Beispiel:
Becky doesn’’t watch TV.
She doesn’’t play with me.
He doesn’’t like cheese.

Hilfsverben (is – isn’’t, are – aren’’t, can – can’’t) können selbst “verneint werden” sagen. Sie brauchen kein don’’t oder doesn’’t.

Beispiel:
He can’’t sing.
Marc can’’t play football. – They aren’’t at home. – He isn’’t happy.

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4.

Die Bildung von Fragesätzen

Um Fragen im simple present zu stellen, benutzt du „do“.
Dabei steht „do“ am Anfang des Fragesatzes, danach das Subjekt und dann das Vollverb.

Beispiel:
Do you like hamburgers?

– Do they play in the garden every day? –

Do you drink tea?

Achtung!

Bei he/she/it (oder Becky/Marc/the dog… …) benutzt du “does” , denn auch hier muss das “s” mit.

Beispiel:

Does Robert like cheese?
Does Marc play in the garden every day?
Does she drink tea?

Hilfsverben (is – – isn’’t, are – aren’’t, can -– can’’t) können selbst fragen. Sie brauchen kein „do“ oder „does“.

Beispiel:

Can he sing?
Can Robert have a hamburger?
Can Marc play football? –
Are they happy?

Falls ein Fragewort nötig ist, steht dieses vor do/ does.

Beispiel:
Where do you go? What does he eat?

So, jetzt kennst du die wichtigsten Regeln zum simple present. Übe regelmäßig diese tense, damit du zum Englisch Profi wirst!

So kannst du deine Ziele erreichen – 7 Tipps für deinen großen Erfolg

Hattest du dir am Anfang des neuen Jahres vorgenommen, bestimmte Ziele zu erreichen? Und? Bist du am Ball geblieben?

Wir alle stellen immer wieder fest, dass wir voller Elan und Tatendrang neue Ziele angehen wollen. Wir glauben fest daran, dass es kein Problem sein wird, diese zu erreichen.

Doch schon nach kurzer Zeit geraten unsere Ziele in Vergessenheit. Oder wir verfolgen sie nur noch halbherzig, legen nicht mehr unsere ganze Kraft und Motivation hinein.

Und so verwässern unsere Ziele, sodass wir sie nie erreichen.

Es ist wie bei einem Langstreckenläufer: Am Anfang des Laufs startet er voller Kraft und Energie, ist sich schon ganz sicher, das Ziel als einer der Besten zu erreichen.

Doch je länger es dauert und umso mehr andere Läufer an ihm vorbeiziehen, desto weniger motiviert ist er und fällt umso mehr zurück.

 

Leichter Ziele erreichen

 

Er denkt vielleicht, es nie zu schaffen und viel zu schlapp zu sein, überhaupt im Ziel anzukommen.

Und vielleicht lässt er sich dann auch schon etliche Kilometer vor dem Ziel erschöpft zu Boden fallen.

Damit es dir mit deinen großen und kleinen Zielen nicht auch so geht, möchte ich dich dazu ermutigen, deine Ziele konzentriert zu verfolgen und nicht allzu schnell vorher aufzugeben.

Deine Ziele erreichen: 7 bewährte Tipps für deinen Erfolg

1.

Nimm dir immer nur eine Sache vor.

Um bei dem Läufer von oben zu bleiben: Auch er kann nur entweder in New York oder in Berlin durchs Ziel laufen, nicht durch beide gleichzeitig.

Schreibe dir auf jeden Fall immer auf, welche Ziele du erreichen möchtest und kläre für dich, welche du zuerst angehen möchtest.

Und dann nimm dir nach und nach jedes einzelne Ziel vor, sodass du nach einiger Zeit vielleicht sogar alle erreicht hast.

2.

Fang einfach an, ohne dass bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen.

Also warte nicht, bis das Wetter schön ist oder du deine Freundin überredet hast mitzumachen.

Nur durchs Laufen kommt man vorwärts und nicht, indem man sich vornimmt loszulaufen.

3.

Sei ganz klar und konkret mit deinem Ziel.

Der Läufer sagt beispielsweise: „Heute laufe ich 5 km am Stück.“
Und denke daran: Je konkreter dein Ziel ist, desto besser kannst du es umsetzen.

Notiere dir also neben jedem deiner Ziele am besten gleich auch, wann du es erreicht haben willst.

4.

Fang ruhig klein an.

Für einen Läufer heißt das: Zuerst 5 km laufen, dann 7, dann 10. Und erst dann langsam an den Marathon denken.

Dieses Vorgehen ist wichtig, damit sich für dich schnell Erfolgserlebnisse einstellen und du nicht aus lauter Verzweiflung wieder aufgibst.

Das bedeutet konkret:
Überfordere dich in der Anfangsphase nicht. Mache also am Anfang kleine Einheiten und steigere dich, wenn du merkst, dass dir die ersten Schritte leicht gelingen.

Wenn du das Gefühl hast, dass du ein Etappenziel erreicht hast, dann schalte einen Gang nach oben.

Achte vor allem darauf, dass du für dein Ziel brennst und es ein für dich lohnenswertes Ziel bleibt. Nur dann wirst du die nötige Motivation aufbringen, um am Ball zu bleiben.

5.

Bleib am Ball!

Dass bei größeren Vorhaben irgendwann einmal eine Durststrecke kommt, ist normal. Halte trotzdem durch und gib dein Vorhaben nicht aus einer momentanen Laune heraus auf.

Das bedeutet konkret:
Auch wenn du mal wenig Zeit oder Lust hast, mach weiter und verfolge dein egsetztes Ziel. 10 Minuten an deinem Ziel zu arbeiten sind besser, als eine Ausnahme zu machen, die dich nur wieder zurückwirft.

6.

Such dir Verbündete.

Wenn du dich mit anderen zusammentust, ist das ein guter Schutz, damit du nicht zu früh aufgibst. Denn wer gibt sich vor anderen schon gern die Blöße zu kneifen?

Viele Ziele kannst du zusammen mit einer Freundin angehen und ihr könnt euch zusätzlich gegenseitig aufbauen und motivieren.

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7.

Feiere deine Erfolge!

Wenn du dein Ziel erreicht hast, hast du eine Belohnung verdient, also feiere deinen Erfolg angemessen.
Auch ein Etappenziel hat eine kleine Belohnung verdient. So motivierst du dich immer wieder und kannst dich schon auf die nächste kleine oder große Belohnung freuen.

 

Was ist eigentlich ein Adjektiv? 4 wichtige Merkmale, die du kennen musst

Was sind Adjektive eigentlich und wie erkennst du ein Adjektiv?

Adjektive sind Wie-Wörter.

Ein Wie-Wort sagt uns, wie ein Lebewesen oder eine Sache ist.

Das Adjektiv bestimmt das Nomen genauer und hebt es dadurch hervor.

Statt zu sagen: Das Auto parkt dort.,

sagst du beispielsweise: Das blaue Auto parkt dort.

Und schon hast du das Nomen „Auto“ näher bestimmt und dadurch unverwechselbar gemacht.

Merkmale eines Adjektivs erkennen

 

Dein Lehrer sagt dir oft: „Benutz doch mehr Adjektive, dann wird dein Text schöner.“

Dann stimmt auch, denn durch Adjektive machst du deine Sätze nicht nur länger, sondern auch spannender.

Wie findest du heraus, ob ein Wort ein Adjektiv ist?

Es gibt vier Merkmale von Adjektiven, die du dir leicht merken kannst.

Merkmale von Adjektiven: So erkennst du ein Adjektiv

Merkmal 1 eines Adjektivs:

Das Adjektiv bezieht sich auf ein Nomen und bestimmt es näher.

der gefährliche Tiger

die schnelle Läuferin

Merkmal 2 eines Adjektivs:

Das Adjektiv schreibst du immer klein (außer am Satzanfang, natürlich).

Merkmal 3 eines Adjektivs:

Das Adjektiv erkennst du daran, dass du es steigern kannst.

Die meisten Adjektive steigerst du so:

Positiv:            dick                           weit

Komparativ:     dicker                       weiter

Superlativ:       am dicksten             am weitesten

Merke:

Bei einigen Wie-Wörtern bekommt der Superlativ ein zusätzliches „e“, damit du das Wort besser aussprechen kannst.

breit, breiter, am breitesten

Folgende Ausnahmen bei der Steigerung gibt es:

gut    –    besser    –    am besten

viel    –    mehr      –    am meisten

hoch  –    höher     –    am höchsten

Und denke daran:

Grammatisch kann man jedes Adjektiv steigern, also mehr oder weniger daraus machen.

Aber bei einigen macht es keinen Sinn, diese zu steigern.

Dazu gehören zum Beispiel:

tot
einzig
einmalig
ganz
kein
golden
steinhart
himmelweit
riesengroß

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Merkmal 4 eines Adjektivs:

Du kannst Dinge oder Lebewesen miteinander vergleichen.

Um den Vergleich auszudrücken, benutzt du entweder das Wort „wie“ oder „als“.

Vergleich mit „wie“:

Wenn zwei Subjekte auf einer Stufe stehen, also gleich sind, nimm „wie“ + Positiv

(= Grundform des Adjektivs):

Tim ist so groß wie Marc.

Dieses Handy ist genauso gut wie das andere.

Vergleich mit „als“:

Wenn zwei Subjekte nicht in der Waage sind, also ungleich sind, nimm

„als“ + Komparativ (= Vergleichsstufe des Adjektivs):

Die Tasche ist schöner als diese hier.

Lena kann schneller laufen als Laura.

 

Merkmale von Adjektiven

So schreibst du eine mega starke Gedichtanalyse

Gedichte analysieren ist leicht, wenn du weißt, worauf du achten musst.

Fällt es dir schwer, ein Gedicht zu lesen und zu verstehen? Macht es dir Probleme, die spezielle Sprache eines Gedichts zu verstehen?

Lyrik fängt spätestens in der 5. Klasse an und begleitet dich bis in die Oberstufe.

Gedichte analysieren ist bereits ab der Mittelstufe spannend, denn hier musst du zeigen, ob du weißt, wie du eine gute Gedichtanalyse erstellst.

Wenn du damit noch Probleme hast, halte dich einfach an die folgenden Schritte und deine nächste Gedichtanalyse wird top!

Gedichte analysieren leicht gemacht

Gedichte analysieren: Deine ersten Schritte

1.

Lies das Gedicht einmal laut, achte dabei schon auf den Rhythmus der einzelnen Verse.
Versuche, die Grundstimmung herauszufinden sowie das Thema, über das der Autor schreibt.

2.

Lies das Gedicht ein zweites Mal laut und achte jetzt besonders auf Metaphern, Vergleiche und weitere rhetorische Mittel.
Halte einen Stift bereit und notiere dir erste Gedanken dazu.

3.

Mit diesen Notizen kannst du meistens schon das vorliegende Gedicht in seinen historischen Kontext setzen.
Dies gelingt dir umso besser, je mehr du über die Epoche weißt und über den Autor in Erfahrung bringen kannst.

4.

Lies das Gedicht ein drittes Mal und suche nun, nach den speziellen Merkmalen, die typisch für die Epoche sind.

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Erst nachdem du diese wichtigen vier Schritte gemacht hast, beginne damit, eine schriftliche Analyse zu verfassen.

Gedichte analysieren: Der zweite Schritt

 

So schreibst du eine schriftliche Gedichtanalyse

I. Einleitung

  • Autor und Titel des Gedichts
  • Erscheinungsjahr/ Epoche
  • historischer Hintergrund
  • Gedichtart
  • Thema des Gedichts
  • Eindruck/ Stimmung des Gedichts
  • Bedeutung der Überschrift
  • kurze Zusammenfassung des Inhalts

II. Hauptteil

 Annäherung von außen: Form, Struktur, Sprache

  • Formbeschreibung Strophenform, Reim, Metrum
  • weitere strukturelle Besonderheiten
  • auffälliger Satzbau
  • besondere Stilmittel: Metaphern,Vergleiche, Allegorie, Symbole …
  • Wortwahl und vorherrschende Wortart

Innenleben, Gedankengang und Motive (Strophe für Strophe)

  • Lyrisches Ich: Wer spricht in welcher Situation?
  • Wie entwickelt sich das Gedicht/ das lyrische Ich?
  • Wendepunkte/ Kontraste
  • Haupt- oder Leitmotive

Aussage des Gedichts

  • Zusammenfassung dessen, was du im Gedicht „gefunden“ hast.
  • Was ist der Hauptgedanke und das Besondere dieses Gedichtes?
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III. Schluss

  • Persönliche Stellungnahme
  • Wertung: Ist das Gedicht typisch für die Epoche? Ist es charakteristisch für den Autor?
  • Ist das Gedicht (Form, Sprache, Inhalt, Aussage) heute noch bedeutungsvoll?

Andere Wörter für „said“: Diese gibt es

Andere Wörter für said – Gibt es die? Ja, klar!

Es gibt viele andere Wörter, die du verwenden kannst, um klar zu machen, wie eine Figur oder der Textschreiber spricht.

Natürlich kannst du hin und wieder „he/she said“ schreiben.

Aber wenn es das einzige Wort ist, dass du kennst, dann wird es mir als Leser schnell langweilig.

 

Benutze stattdessen „she muttered“ oder „they whined“ um bei deinem Leser – meist ist es ja dein Lehrer – ein viel deutlicheres Bild von dem Charakter zu erwecken.

Andere Wörter für said nutzen

Ich habe diese tolle Übersicht gefunden, die du dir ausdrucken kannst.

Jetzt hast du viele andere Wörter für „said“. Nutze sie und verebssere so deinen englischen Wortschatz.

So kannst du deinen Wortschatz schnell erweitern:

1.

Für den Anfang bringt es dir schon viel, wenn du dir zwei Wörter aus jeder Farbe aussuchst und anstelle von „said“ schreibst.

2.

Nach und nach nimmst du immer wieder zwei neue Wörter dazu und erweiterst mit ihnen dein Vokabular.

So werden deine Klassenarbeiten ganz sicher schnell besser!

andere Wörter für said
Quelle
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6 erfolgreiche Tipps, wie auch du ein guter Schüler oder eine gute Schülerin werden kannst

Ein guter Schüler werden oder eine gute Schülerin, wie wird man das eigentlich?
Was genau musst du tun, um einer zu werden? Welche Schritte musst du gehen? Oder wie musst du sein?
Natürlich gibt es dafür kein Patentrezept.
Aber du kannst von Schülern, die gute Noten schreiben und  scheinbar problemlos durch die Schule kommen, eine ganze Menge lernen.

Ein guter Schüler werden

Ein guter Schüler werden: 6 Tipps, was gute Schüler anders machen

1.

Gute Schüler sind interessiert.

Sie bleiben auch dann interessiert, wenn ein Thema sie eigentlich nicht interessiert.
Sie haben aber gelernt, ihr „keine Lust darauf haben“ soweit zu verdrängen, dass sie immer wieder für sich einige interessante Details in einem Themengebiet finden können.
Und sobald das Interesse geweckt ist, kommt alles andere fast von alleine!
Das kannst du daraus lernen:
Lehne kein Thema von vorne herein ab.

2.

Gute Schüler hören gut zu.

So banal das auch klingen mag, nur durch das genaue Aufnehmen von dem, was ein anderer sagt – in diesem Fall ein Lehrer – verstehst du den Inhalt.
Manche Schüler schalten nämlich vorher mangels Interesse oder Ablenkung ab, oder sie glauben, schon alles zu wissen.
Das kannst du daraus lernen:
Bleibe im Unterricht konzentriert.
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3.

Gute Schüler nehmen jede gestellte Aufgabe ernst und legen immer ihr ganzes Können hinein.

Von solchen Schülern kannst du dir abschauen, dass es gleich wichtig ist, ob man eine Analyse in Deutsch schreiben, oder den Aufbau der Haut beschreiben soll.
Manche weniger gute Schüler geben immer nur dann ihr Bestes, wenn sie es „leicht“ finden oder vielleicht den Lehrer ganz besonders mögen.
Deswegen sind sie felsenfest davon überzeugt, dass ihnen zum Beispiel Physik nicht liegt. Das ist aber nur deswegen so, weil sie meinen, Physik eh nie zu brauchen bzw. „der Lehrer den Unterricht immer so langweilig abhält“.
Das kannst du daraus lernen:
Gib immer alles und glaube nicht, dass du ein Thema oder ein Fach nicht gut meistern könntest.

4.

Gute Schüler bringen konstant gute Leistungen.

Wenn ein neues Schuljahr beginnt, verlässt sich die Mehrzahl der eher durchschnittlichen Schüler darauf, dass das Schuljahr wieder ewig lang werden wird. Sie glauben, unglaublich viel Zeit zu haben.
Deswegen warten sie viel zu lange, um mit dem Lernen für eine Klassenarbeit oder mit der Recherche für eine Hausarbeit anzufangen.
Aber eh man sich versieht, steht dieser Tag vor der Tür und so mancher Schüler stellt dann überrascht fest, dass er bisher eigentlich gar nichts mitbekommen hat. Dementsprechend schlecht fällt die Arbeit aus. Aber die nächste wird bestimmt besser!
Viele Schüler schaffen den Anschluss dann leider nicht mehr, weil einfach zu viel aufeinander aufbaut und die Zeit fehlt, um die letzten zwei Monate nachzuarbeiten.
Fehlt der Unterbau, stürzt jedes (Wissens-) Gebäude halt immer sofort ein.
Das kannst du daraus lernen:
Starte von Anfang an mit Vollgas durch und  nicht erst auf den letzten Metern.

5.

Gute Schüler orientieren sich „nach oben“ und nie „nach unten“.

Was meine ich damit?
Vielleicht kennst du das von dir selber, dass deine Entschuldigung für deine eigene schlechte Note die ist, dass dein Sitznachbar ja noch viel schlechter abgeschnitten hat und dass überhaupt die Arbeit „total schlecht“ ausgefallen ist.
Das heißt, du schaust auf die, die noch weniger Ahnung haben als du.
Besser wäre es, wenn du nach denen schielst, die besser in der Schule sind, denn nur die können in schulischer Hinsicht Vorbild für dich sein und nicht diejenigen, die „keinen Bock“ haben und eh Schule, Lernen und Wissen als überflüssig ansehen.
Das kannst du daraus lernen:
Welches Vorbild du dir wählst, ist ganz entscheidend für dein Selbstbewusstsein und deinen Erfolg.

6.

Gute Schüler wissen, dass sie für sich selber lernen.

Das, was du dir in den 10, 11, 12 oder 13 Schuljahren an Wissen aneignest, wird das sein, auf das du aufbauen kannst, um einen Beruf zu erlernen und Arbeitgeber für dich zu begeistern.
Durchschnittliche Schüler tun sich auch deswegen mit der Motivation schwer, weil sie den falschen Glauben haben, für andere lernen zu müssen, meistens, wie sie meinen, für die Eltern und die Lehrer.
Tatsächlich lernst du nur für dich! Und je mehr du lernst, abspeicherst und in Zusammenhänge bringen kannst, desto wertvoller wirst du für zukünftige Arbeitgeber oder für deine mögliche Selbstständigkeit sein.
Das kannst du daraus lernen:

Eigne dir so viel Wissen über die Zusammenhänge an, wie du kannst. Je mehr du weißt, desto mehr kannst du in Zukunft mit deinem Wissen glänzen.