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Wie du herausfindest, welcher Lerntyp dein Kind ist

Den Lerntyp deines Kindes zu kennen, hilft ihm sehr. Und auch du als Mama oder Papa fühlst dich sicherer, wenn du deinen Sohn oder deine Tochter unterstützen möchtest.

Du bist dann nämlich viel besser in der Lage, dein Kind mit den richtigen Mitteln, die zu seinem Lerntyp passen, zu unterstützen.

Außerdem kann sich dein Kind, wenn es älter wird und weiß, welcher Lerntyp es ist,  sich selber gezielt die Materialien zusammenstellen, mit denen er oder sie besonders gut lernen kann.

Lerntyp erkennen und fördern

 

Und zu wissen, wie man optimal lernt, hilft sogar ein Leben lang! 🙂

Die vier Lerntypen und ihre Merkmale

 

Auditiver Lerntyp:

Motorischer Lerntyp:

  • Du bewegst dich viel und gehst gerne beim Lernen herum.
  • Experimente und dich ausprobieren machst du für dein Leben gerne (und manchmal hat deine Mama wirklich Angst um dich…).
    Wie wär´s mit diesem Experimentierkasten * für kleine Entdecker?
    Ich weiß, dass auch große Entdecker damit eine Menge Spaß haben und es viele A-Ha! – Effekte gibt.
  • Du kaust gerne Kaugummi oder isst beim Lernen.

 Kommunikativer Lerntyp:

Visueller Lerntyp:

 

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So förderst du den Lerntyp deines Kindes am besten

 

Auditiver Lerntyp

  • Du kannst dir das, was du einmal gehört hast, gut merken, behalten und anderen wiedergeben.
  • Sprich dir deine Referate zum Beispiel auf dein Handy und höre dir den Text öfter an.
  • Konzentriere dich in der Schule auf das, was dein Lehrer sagt, denn du kannst es dir gut merken!
  • Sprich beim Lernen und Üben so viel wie möglich laut aus.

Motorischer Lerntyp

  • Du brauchst Action und Bewegung beim Lernen. Langes Sitzen macht dich nervös.
  • Wenn du lernst und übst gehe also zum Beispiel durch dein Zimmer.
  • Auch auf der Schaukel sitzen und lernen oder, wenn möglich, in einer Hängematte liegen, kommt dir entgegen.

Kommunikativer Lerntyp

  • Du diskutierst gerne und hast auch nichts gegen ein Streitgespräch.
  • Auch im Unterricht machst du gerne und regelmäßig mit.
  • Gruppenarbeit spornt dich an.
  • Nutze diese Vorlieben dafür, um dich vor Klassenarbeiten und Prüfungen mit anderen auszutauschen.

Visueller Lerntyp

  • Du lernst am besten, wenn du von dem Unterrichtsstoff ein Bild im Kopf hast.
  • Auch komplizierte Sachverhalte kannst du in einem Mind-Map gut darstellen und dir merken.
  • Du solltest im Unterricht mitschreiben, weil dir auch das beim Wiederholen hilft.
  • Lesen machst du immer gerne und kannst auch das regelmäßig und ausdauernd ausüben.
  • Du hast es gerne aufgeräumt und nett um dich herum, also achte auch darauf immer.

Wow, das sind doch schon eine ganze Menge an Möglichkeiten, wie du deine Tochter oder deinen Sohn beim Lernen und Besserwerden in der Schule unterstützen kannst.

Hier habe ich noch zusätzlich die besten sechs Bücher* für dich herausgesucht, damit du dein Kind zu jeder Zeit optimal fördern und unterstützen kannst:

 

Erfolgreich Lernen – Lernmotivation und Lernstrategien für Kinder: So lernen Kinder mit Spaß zu lernen! 

Clever lernen 

Die effektivsten Lernmethoden: Lernen zu lernen und Bestnoten kassieren 

Lernen mit Grundschulkindern: Praktische Hilfen und erfolgreiche Fördermethoden für Eltern und Lehrer

7 x 7 Lerntipps für die Grundschule: Ein fröhliches Trainingsbuch für Kinder (1. bis 5. Klasse)

Bei schlechten Noten helfen gute Eltern: Wie Sie Ihre Kinder klug fördern und richtig coachen T

Mit diesen Tipps schreibst du eine gute Nacherzählung

Eine Nacherzählung schreiben bedeutet nicht, dass du einfach Abschnitte aus einer Geschichte abschreiben sollst.

Was stattdessen von dir erwartet wird, zeige ich dir jetzt.

Eine Nacherzählung schreiben: Mit diesen Tipps ein Kinderspiel

Tipps für Nacherzählung schreiben

 

  • Die Nacherzählung ist eine Erzählung nach einer Vorlage. Du willst dafür Leser oder Hörer, die den Text nicht oder nicht mehr genau kennen, interessieren.Dafür ist es notwendig, dass du die Vorlage ganz genau liest und wichtige Passagen unterstreichst.
  • Schreibe dir ebenfalls wichtige Punkte in eigenen Worten heraus.

    Nacherzählung schreiben: So stimmt die Form

  • Der Beginn einer Nacherzählung/ deine Einleitung muss alles enthalten, was der Leser oder Hörer braucht, damit er die Ausgangssituation versteht.

    Dazu gehört die Beantwortung auf folgende Fragen:

  • Wer ist beteiligt? – Nenne die wichtigen Personen der Handlung.
  • Wo geschieht es? – Nenne den Ort.
  • Wann geschieht es? – Nenne den Zeitpunkt und die Dauer des Geschehens.
  • Was geschieht? – Erzähle hier den Handlungsablauf in der vorgegebenen Reihenfolge.
  • Wie geschieht es? – Nenne die Umstände, die zu dem Geschehen führten.
  • Warum geschieht es? – Nenne hier den Grund des Geschehens.
  • Denk daran, dass Zusammenhänge durch entsprechende Wörter verdeutlicht werden.

Beispielsweise tut jemand etwas,

weil…
obwohl…
sodass…
damit…
um zu…

 

Nacherzählung schreiben: So stimmt der Inhalt

  • Die Reihenfolge der Ereignisse muss stimmen. Das heißt, du musst die sogenannten Erzählschritte beachten und in deiner Nacherzählung einhalten.

  • Lass Unwichtiges weg, und erzähle den HÖHEPUNKT anschaulich und ausführlich.

  • Du darfst die Figuren, den Ort und die Zeit der Geschichte nicht ändern.
  • Die Nacherzählung sollst du mit deinen eigenen Worten schreiben, sie kann sich aber dem Originaltext annähern.

    Das heißt, wenn die Geschichte beispielsweise in der Ich-Erzählung geschrieben ist, schreibst du die Nacherzählung auch aus dieser Perspektive.

  • Wörtliche Rede kannst du verwenden, aber nur die, die wirklich wichtig für das Verstehen sind.

  • Baue Spannung auf, wenn die Geschichte dies ebenfalls macht.
  • Schreibe die Nacherzählung im Präteritum!

Lies zum Schluss deine Nacherzählung noch einmal durch, wenn du kannst, auch laut.

Oder lass sie jemand anders durchlesen.

Frage dich: Versteht jemand, der die Geschichte nicht gelesen hat, worum es darin geht?

Wenn das zutrifft, hast du alles richtig gemacht!

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Hilfreiche Tipps für Eltern gegen den alltäglichen Schulstress

Schulstress, Müdigkeit oder Leistungsdruck empfinden schon Grundschüler.

Haben Sie auch den Eindruck, dass Ihr Kind von der Schule gestresst ist?

Ist Ihr Kind zum Beispiel völlig erledigt, wenn es von der Schule kommt und mag sich gar nicht mehr motivieren, Hausaufgaben zu machen oder für eine Klassenarbeit zu lernen?

Mag Ihr Kind morgens gar nicht mehr aufstehen oder ist es öfter krank als andere Kinder?

Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Schule ein Kind stresst.

Tipps gegen Schulstress

Das war vermutlich schon immer so.

Dennoch unterscheidet sich das Schulleben Ihrer Schulkinder deutlich von Ihrem eigenen.

Schüler von heute:

  • haben oft einen Schultag von 7 Uhr (wenn sie aus dem Haus gehen) bis 16 Uhr (wenn sie nach Hause kommen).
    Dies liegt vor allem an der ausgeweiteten Ganztagsschule und der Nachmittagsbetreuung für Grundschüler.
  • haben als Abiturienten durch das G8-System eine verkürzte Schulzeit, ohne dass sich der Leistungsumfang reduziert hätte.
    Das bedeutet, Schülern wird der gleiche Stoff in kürzerer Zeit vermittelt. Dadurch haben sie weniger die Möglichkeit, das Gelernte auch wirklich zu verarbeiten und im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.
    Erst in den letzten Monaten sind viele Gymnasien dazu übergegangen, wieder auf das bewährte G9 umzustellen.
  • lernen schon ab der 1. Klasse Englisch, was auf Kosten der Muttersprache geht.
  • spüren den frühen Druck, auf „die beste“ Schule gehen zu müssen und die besten Noten zu bekommen.
    Dieser Leistungsdruck macht ihnen zusätzlich Stress und verunsichert die Kinder, die diesem nicht gewachsen sind.

Wann empfinden Schulkinder eigentlich Schulstress?

Wie Erwachsene auch, empfinden Kinder Stress, wenn sie das Gefühl haben, dass zu viel auf uns einströmt und sie die Erwartungen nicht erfüllen können.

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Sie haben beispielsweise Angst, etwas nicht rechtzeitig erledigen zu können oder fürchten, die Eltern mit schlechten Noten zu enttäuschen.

In beiden Fällen haben sie Angst vor Zurechtweisungen oder negativer Kritik.

Was können Eltern tun, um Ihren Kindern den Schulstress zu nehmen?

  • Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kindern. Lassen Sie sich von deren Sorgen und Ängsten berichten. Über diese sprechen zu können, führt oft schon zu großer Erleichterung.
  • Gönnen Sie Ihrem Kind Ruhezeiten, Zeiten, in denen es wirklich machen kann, was es will, ohne befürchten zu müssen, gestört oder kritisiert zu werden.
  • Entschärfen Sie den Leistungsdruck. Es ist kein Zeichen von Versagen, wenn Ihr Kind die Schule wechselt, weil es zum Beispiel mit dem Umfang des Stoffes nicht zurecht kommt.
  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegung. Sport, Tanzen, Fußball lösen Spannungen im Körper und machen auch im Kopf freier und entspannter.
  • Setzen Sie Prioritäten. Das kann auch heißen, einmal weniger für die Schule zu lernen und dafür einen tollen Nachmittag mit Freunden zu verbringen.

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Hilfe, ein blauer Brief! Was Sie als Eltern jetzt für Ihr Kind tun können

Ein „blauer Brief“ erreicht manche Eltern ziemlich überraschend und kann dazu führen, dass der Haussegen schief hängt.

Aber warum spricht man eigentlich von „blauem Brief“? Schauen wir uns an, was in Wikipedia dazu steht:

„Blauer Brief ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Benachrichtigung, mit der die Schule den Eltern eines Schülers (oder dem Schüler selbst, wenn dieser volljährig ist) mitteilt, dass die Versetzung gefährdet ist. (…)

Die Bezeichnung stammt aus dem 18. Jahrhundert, als königliche Anordnungen häufig blickdicht verpackt und gesiegelt werden mussten.

Was tun nach einem blauen Brief?

Dafür eignete sich Papier, das aus Lumpen hergestellt wurde, oft von Uniformen, die in dieser Zeit preußisch Blau waren, besonders gut.“ (Quelle)

Im Schulgesetz NRW finden wir zusätzlich folgende Information:

„Unterbleibt die Benachrichtigung, obwohl ein Fach oder mehrere Fächer hätten abgemahnt werden müssen, werden Minderleistungen in einem Fach bei der Versetzungsentscheidung nicht berücksichtigt.

Die Benachrichtigung entfällt bei volljährigen Schülerinnen und Schülern.“

Wann verschicken Lehrer blaue Briefe überhaupt?

Lehrer entscheiden sich immer dann, einen blauen Brief zu verschicken, wenn ein Schüler zum Zeitpunkt des Verschickens bereits „mangelhaft“, also „5“,  steht.

 

Auch wenn ein Schüler in Gefahr ist, im Laufe des restlichen Schuljahres auf eine „5“ abzusacken, verschicken Lehrer einen blauen Brief.

Es ist also oft eine Warnung an den Schüler und dessen Eltern, sich die letzten Monate verstärkt anzustrengen, um die Versetzung doch noch zu schaffen.

Ein blauer Brief zeigt nicht, dass eine „5“ auf dem nächsten Zeugnis unausweichlich ist.

Was können Sie und Ihr Kind tun, wenn ein blauer Brief ins Haus flattert?

  • Wenn Sie über eine mangelhafte Leistung Ihres Kindes informiert sind, nutzen Sie auf jeden Fall den nächsten Elternsprechtag, um persönlich mit dem Fachlehrer zu sprechen.
    Bei ihm erhalten Sie wertvolle Informationen darüber, was Ihr Sohn oder Ihre Tochter ganz konkret tun kann, um eine Fünf auf dem Zeugnis zu vermeiden.
    Fast immer bekommen Sie den Tipp, dass Ihr Kind die nächsten Klassenarbeiten oder Tests mit mindestens einer „4“ bestehen muss.
    Zusätzlich sollte es sich mehr als sonst mündlich am Unterricht beteiligen und auch mal ein Referat halten.
  • Wenn Ihr Kind bereits jetzt in einem Fach „5“ steht, hat es entweder nicht richtig gelernt oder den Stoff nicht verstanden.
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  • Auch jetzt ist es sinnvoll, dass Sie sich fachliche Hilfe holen und Ihr Kind zum Nachhilfeunterricht anmelden.
    Sparen Sie nicht am falschen Ende und überlassen Ihr Kind einem unerfahrenen Nachhilfelehrer. Schließlich geht es oft um den Verbleib auf der Schule.
  • Unterstützen und ermutigen Sie Ihr Kind weiterhin regelmäßig, sich auf keinen Fall hängenzulassen oder aufzugeben.
    Auch in den letzten Schulwochen hat es die Chance aufzuholen und in den nächsten Arbeiten besser abzuschneiden als davor.

 

Was wir Erwachsene tun können, um unseren Kindern mehr Respekt zu vermitteln

Respekt vermitteln und vorleben hat auch etwas damit zu tun, welche Werte wir selber als Eltern haben.

Ist Respekt ein Wert, den zu vermitteln heute noch „in“ ist? Und wenn ja, wie können wir Erwachsene diesen Wert an unsere Kinder weitergeben?

Zwar fordern fast alle Erwachsene, von Kindern „mit Respekt“ behandelt zu werden, aber was bedeutet das eigentlich?

Schauen wir bei Wikipedia nach, so lesen wir:

„Respekt (=
Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution.“

 

Respekt vermitteln und vorleben

Und weiter heißt es:

„Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen, Länder oder Moralansichten, bzw. fremden gesellschaftlichen Ansichten bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus.“

Warum erscheinen uns heute manche Kinder und Jugendliche so respektlos?

Wie äußert sich Respektlosigkeit eigentlich? Wo verhalten wir Erwachsene uns respektlos?

Respekt vermitteln geht anders

  • Wir schieben alte Menschen ab, nehmen sie nicht ernst, verlachen sie als „völlig daneben“.
  • Im Internet spioniert man uns aus, verfolgt unsere Spuren und schickt uns hunderte Mails, die wir nicht wollen und brauchen.
  • Schüler werden von Lehrern ausgegrenzt, gemobbt und ausgelacht.
  • Lehrer werden von Schülern beschimpft, beleidigt und gemobbt.
  • Wir grüßen einander kaum noch. Fremde grüßen wir gar nicht mehr.
  • Wir vergreifen uns am Eigentum und Besitz von anderen.
  • Wir setzen unsere Haustiere aus.

Respekt steigert das Miteinander, die Freundlichkeit und das sich wohl fühlen in einer Gruppe wesentlich

Oder anders gesagt: Respektlosigkeit lässt eine Gesellschaft „kalt“ sein.

Wir können wir unseren Kindern diesen Wert vermitteln? Wie können wir – auch kleinen, und erst recht großen Kindern – Respekt beibringen?

Zunächst einmal sollten wir nicht vergessen, dass Kinder alles unreflektiert aufnehmen und uns dann das widerspiegeln, was sie selber beobachtet haben.

Das bedeutet, Kinder lernen Respekt – wie eigentlich alles – durch Beobachtung und Nachahmung.

Hier müssen wir als Eltern, Lehrer, Verwandte selber Vorbild sein.

Allerdings sollten wir nicht in die Falle tappen und meinen, Kinder würden Respekt lernen, indem wir sie respektlos behandeln.

So gelingt Respekt vorleben und vermitteln 

  • Wir müssen selber unsere Kinder/ Jugendliche/ Schüler mit Respekt behandeln. So wie wir von ihnen behandelt werden wollen, müssen wir sie selber behandeln.Dafür können wir uns vorstellen, unsere Kinder seien unsere Freunde. Ganz sicher knallen wir in deren Gegenwart kaum die Türen, brüllen nicht herum oder machen sie mit Worten nieder. Andernfalls wären sie die längste Zeit unsere Freunde gewesen.
  • Respekt vorzuleben und zu vermitteln bedeutet nicht, keine Verbote mehr auszusprechen.Ich kann jedoch auf eine freundliche, verständnisvolle Art das Verbot aussprechen oder ein Verhalten tadeln. Eben ganz so, wie wir auch unsere Freunde auf ein Fehlverhalten hinweisen würden.
  • Grüßen und danken wir selber bei jeder Gelegenheit, halten wir anderen die Türe auf oder lassen ihm den Vortritt. Auch ein Vordrängeln an der Kasse zeugt von wenig Respekt und wir sollten das nicht vorleben.
  • Achten wir das Eigentum unserer Kinder, klopfen wir an, bevor wir in ihr Zimmer treten, seien wir freundlich.
  • Als Eltern sprechen wir positiv oder zumindest neutral über Lehrer, Polizisten oder Bettler. Dort, wo wir Kritik üben, kann das in einer ruhigen, erklärenden Form geschehen.

Wenn Erwachsene sich darüber beklagen, dass „die Jugend von heute“ so respektlos geworden ist, dann ist sie das deswegen geworden, weil wir ihr nicht vorgelebt haben, was Respekt ist.

 

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Jeder einzelne von uns kann aber in seinem kleinen Kreis damit anfangen, Respekt als wertvolles Gut für ein harmonisches Miteinander vorzuleben.

 

Connectives: Mit diesen Satzverbindungen schreibst du eine großartige summary

Connectives, linking words oder Satzverbindungen gehören in eine gute summary einfach dazu.

Immer mit dem gleichen Wort anzufangen oder nur Hauptsätze zu schreiben ist langweilig und bringt dir weniger Punkte ein.

Richtig schön rund ist dein Text, wenn du alle paar Sätze ein Verbindungswort einfügst.

Leider vernachlässigen viel Schüler diese Verknüpfungen von Sätzen.

Mach du es besser!

connectives für eine summary

 

Connectives erleichtern das Lesen, stellen Zusammenhänge her und machen deinen Text professioneller, weil er nicht mehr so abgehackt wirkt.

Satzverbindungen, auch im Deutschen natürlich,  verbessern erheblich deinen Stil und den schriftlichen Ausdruck.

Falls du also noch nicht so fit mit connectives bist, lerne mindestens 10 aus der Liste. Es lohnt sich mit Sicherheit schon bei der nächsten Klassenarbeit!

Connectives für den Beginn eines Textes:

  • to start off/to begin with… zu Beginn/um zu starten
  • at first/firstly/first and foremost… zuerst
  • above all/first of all… vor allem
  • in general/generally… allgemein/generell

Connectives für Überleitungen:

  • next/second … des Weiteren/als nächstes/zweitens
  • in addition/additionally… zusätzlich
  • again/besides… außerdem
  • in the same way/likewise… ebenso/ebenfalls
  • moreover/furthermore… außerdem/darüber hinaus
  • similarly/equally ähnlich
  • also/too/in the same way auch/gleichermaßen

Satzverbindungen um Gegenstätze auszudrücken:

  • in spite of/despite of … trotz
  • nevertheless … trotzdem
  • except for/unless … außer
  • otherwise … ansonsten, andernfalls
  • whereas … wobei
  • even though … auch wenn
  • anyhow/anyway … dennoch
  • in any case … jedenfalls
  • however … jedoch
  • on the other hand/on the contrary … auf der anderen Seite/im Gegenteil 

Satzverbindungen um etwas genauer zu erläutern:

  • that is to say/that means … das heißt/bedeutet
  • in other words … mit anderen Worten
  • for example/instance … beispielsweise
  • frankly speaking … offen gesagt
  • in that/this case … in diesem/jenen Fall
  • so that … so dass
  • thus … daher

Satzverbindungen um einen Text zu beenden:

  • lastly/at last/finally … schließlich/letztlich
  • in conclusion … zusammenfassend 
  • consequently/as a consequence of … folglich/… zur Folge
  • as a result … als Ergebnis/Schlussfolgerung
  • accordingly … demzufolge
  • in fact … tatsächlich
  • in the end … zum Schluss
  • all in all/in a nutshell … alles in allem
  • the final point is … schlussendlich

 

Elternsprechtage: So gehen Sie gut vorbereitet in die Gespräche mit den Lehrern Ihres Kindes

Elternsprechtage sind oft die einzige Möglichkeit, die Lehrer seiner Kinder persönlich kennenzulernen.

Trotzdem höre ich immer wieder einen gewissen Frust in den Worten der Eltern.

Sie fühlen sich zwar verpflichtet, das eine oder andere Gespräch zu suchen, sind aber im Grunde der Meinung, dass es nicht viel bringen würde.

Woran kann das liegen?

Eltern fühlen sich und ihr Kind missverstanden, ungerecht behandelt oder unterbewertet.

Elternsprechtage optimal vorbereiten

Typische Elternsätze sind:

  • „Der Lehrer kann mein Kind sowieso nicht leiden.“
  • „Der Lehrer nimmt immer andere dran.“
  • „Der/ Die kann gar nicht erklären.“
  • „Zu Hause kann sich mein Kind gut konzentrieren und konnte die Themen auch. Ich verstehe nicht, wieso die Arbeit so schlecht ausgefallen ist.“
  • „Mein Kind wird ständig ermahnt, obwohl andere viel mehr quatschen.“

Lehrer wiederum kritisieren, dass Eltern wenig unparteiisch seien und die Meinung des eigenen Kindes als Maßstab nehmen.

Chill mal: Am Ende der Geduld ist noch viel Pubertät übrig *

Typische Lehrersätze sind:

  • „Ihr Kind macht seine Hausaufgaben nicht regelmäßig.“
  • „Es stört ständig und ist viel zu laut und unruhig.“
  • „Ihr Kind hat nie gesagt, dass es das Thema nicht verstanden hat.“
  • „Die Klasse ist insgesamt viel zu laut.“
  • „Ihr Kind benimmt sich respektlos.“

Mit solchen und ähnlichen Gedanken im Kopf lässt sich ein Eltern-Lehrer-Gespräch selten neutral und im Sinne des Kindes führen.

 

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Elternsprechtage bieten sowohl Ihnen als Eltern als auch den Fachlehrern die Möglichkeit, gezielt und konstruktiv 

  • die schulischen Leistungen zu beurteilen
  • das Verhalten des Kindes im Unterricht und gegenüber anderen einzuschätzen
  • zur Problemlösung anzuleiten

So bereiten Sie sich optimal auf Elternsprechtage vor

  • Sowohl die Lehrer wie Sie als Eltern haben Informationen über das Kind, die sie loswerden möchten und die dazu verhelfen, das Verhalten des Kindes besser einzuordnen und zu verstehen.
    Deswegen sollten in einem Gespräch beide Seiten zu Wort kommen. Niemand sollte dazu gedrängt werden, sich nur gegen Vorwürfe zu wehren, ohne wirklich Neues beizutragen.

    Elterntipp: Notieren Sie sich schon vor dem Termin, worüber Sie unbedingt sprechen möchten.

  • An Elternsprechtagen führen sowohl Eltern als auch Lehrer mehrere Gespräche. Vor allem der Lehrer sieht sich einer Vielzahl ganz unterschiedlicher Informationen zu ganz unterschiedlichen Kindern gegenüber.
    Beide Parteien bringen also häufig in das aktuelle Gespräch die Emotionen oder Informationen des zuvor gewesenen Gesprächs mit ein. Neutralität zum neuen Gespräch bleibt da manchmal auf der Strecke.

    Elterntipp: Lassen Sie sich Zeit zwischen den einzelnen Lehrergesprächen, um die gerade erhaltenen Informationen in Ruhe zu besprechenn und wieder in die Neutralität zu gelangen.

  • Wichtig ist auch, dass sich Eltern und Lehrer nicht als „Feinde“ begegnen sondern auf Augenhöhe.
    Es geht also darum, dem einzelnen Kind so weit wie möglich eine individuelle Förderung zukommen zu lassen. Auch wenn das im Schulalltag oft untergeht, ist jedes Kind viel zu komplex, um sich auf Noten und Mitarbeit reduzieren zu lassen.

    Wie anstrengende Kinder zu großartigen Erwachsenen werden: Der Erziehungsratgeber für besonders geforderte Eltern *

    Elterntipp: Plaudern Sie aus dem Nähkästchen, aber lassen Sie sich auch Tipps vom Lehrer geben, wie genau eine Verbesserung der Noten oder des Verhaltens gelingen kann.

 

Mathe im Alltag von Kindern: Genial einfache Ideen für Rechnen im Alltag

 

Mathe im Alltag zu erleben, ist für Ihr Kind spannend und eröffnet ihm schnell und zuverlässig den Zugang zu der Welt der Zahlen.

Sie können spielerisch schon früh dazu beitragen, dass Mathematik kein Horrorfach für Ihr Kind wird.

Das fällt umso leichter, je früher es erkennt, dass Mathe ein Teil seines Lebens ist und sich überall entdecken lässt.

Mathe im Alltag anwenden

Unterstützen Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter ihren Möglichkeiten und Kenntnissen entsprechend auf vergnügliche Art, mathematische Zusammenhänge zu erkennen und Spaß an Zahlen und Formen zu haben.

Beste Tipps für mehr Mathe im Alltag

  • Gehen Sie mit Ihrem Kind einkaufen. Lassen Sie es im Kopf die Gesamtsumme aller gekauften Artikel überschlagen.
  • Geben Sie ihm den Auftrag, den günstigsten/ teuersten Artikel eines Produktes zu finden.
  • Lassen Sie sie zum Beispiel für 10 Euro selbständig so viele Sachen wie möglich einkaufen.
  • Sie kaufen für 30,00 Euro ein und bekommen 10% Rabatt. Fragen Sie Ihr Kind, wieviel Geld Sie sparen.
  • Ihr Auto verbraucht 7,5 Liter auf 100 km. Wieviel verbraucht es, wenn Sie doppelt so weit fahren?

  • Wiederholen Sie auf langen Autofahrten das 1 X 1 oder stellen Sie Kettenaufgaben.
  • Fragen Sie, welche Körper bestimmte Gegenstände haben, zum Beispiel ein Karton oder ein Messbecher.
  • Wann immer Sie einer Uhr mit Zeigern begegnen, lassen Sie sich die Uhrzeit sagen.
  • Ihr Kind soll die Anzahl der Personen zum Beispiel im Kinosaal schätzen.
  • Ziehen Sie mit einem Maßband los und messen Sie ganz ungewöhnliche Dinge: Bäume, Straßenlaternen, Schilder, die Höhe von Treppenstufen. Lassen Sie die Länge zunächst auch schätzen, damit ein Gefühl dafür entsteht.
  • Bringen Sie einen Schrittzähler an die Kleidung an, der die Schritte ihres Kindes pro Tag/ in der Woche zählt.
  • Lassen Sie von Einkaufs- und anderen Sachen das Gewicht schätzen. Wiegen Sie anschließend nach.
  • Stellen Sie Fragen wie:
    Wie viele Kinder sind so schwer wie ein Elefant?
    Wie viele Menschen passen auf einen Fußballplatz?
    Wie viele Autos stehen wohl in dem Stau?
    Wie oft hat du dir in diesem Monat schon die Zähne geputzt/ die Haare gekämmt?

    Integrieren Sie spielerisch Mathe in Ihren Alltag

  • Lassen Sie die Hälfte, das Doppelte, ein Viertel vom Kuchen oder der Pizza bestimmen.
  • Lassen Sie sich beim Backen helfen: Ihr Kind soll die benötigten Zutaten eigenständig abwiegen.
  • Haben Sie ein Haustier? Dann könnte Ihr Kind ausrechnen, wieviel Futter es pro Tag und pro Woche benötigt.
  • Nehmen Sie einen oder mehrere Würfel und führen Sie zusammen mit Ihrem Kind Strichlisten darüber, wie oft eine bestimmte Zahl gewürfelt wird. Versuchen Sie auch zu erraten, welche Zahl wohl als nächstes gewürfel wird.
  • Geben Sie Ihrem Kind Taschengeld, damit es früh lernt, das Geld einzuteilen und auf größere Wünsche hin zu sparen.

Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt!

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Je spielerischer ein Kind erkennt, dass es von Zahlen umgeben ist, desto weniger wird es davor zurückschrecken, mit ihnen umzugehen.

So kann das gefürchtete „Hassfach“ Mathematik vielleicht auch zum Lieblingsfach werden 😉

Den Genitiv anwenden wie ein Profi: So geht´s

Der Genitiv ist einer von vier Fällen im Deutschen. Er zeigt an, dass eine Sache oder Person jemandem gehört.

Er steht nach bestimmten Verben, Präpositionen und Adjektiven.

Der Genitiv beantwortet die Frage: WESSEN?

Im gesprochenen Deutsch ist der Genitiv fast ganz verschwunden; der Dativ (WEM?) hat ihn ersetzt.

Trotzdem lohnt es sich, den Genitiv richtig anzuwenden, denn es zeigt, dass du „schönes, gutes Deutsch“ sprichst und die Grammatikregeln kennst.

Diese Regeln für den Genitiv musst du kennen

Am einfachsten lernst du, den Genitiv korrekt zu benutzen, wenn du die Verben, Präpositionen und Adjektive lernst, die den Genitiv erfordern.

Man sagt, dass diese Verben den Genitiv regieren.

Verben mit Genitiv

sich annehmen
sich erbarmen
sich bedienen
bedürfen
sich enthalten
sich erinnern
sich entsinnen
sich erfreuen
gedenken
sich rühmen
sich schämen
sich versichern

Was bedeutet das konkret?

Es bedeutet, dass nach dem Verwenden eines der genannten Verben; das nachfolgende Objekt (Nomen) im Genitiv steht.

Beispiele:

Sie nimmt sich des Kindes an.
Frage: Wessen nimmt sie sich an? (Genitiv-Frage)
Antwort: Des Kindes (Objekt/ Nomen steht im Genitiv)

Ich schäme mich wegen der Folgen.
Wessen schäme ich mich?
Der Folgen (Genitiv/ 2. Fall)

Wir erinnern uns der vielen guten Ratschläge gerne.
Wessen erinnern wir uns gerne?
Der vielen guten Ratschläge.

Darauf musst du achten:

  • Der Artikel muss angepasst werden, er ändert sich.
  • Manche Nomen erhalten im Genitiv ein sogenanntes Fugen-s oder ein „es“.
  • Bei manchen Nomen sind beide Varianten erlaubt.

Beispiel für „s“-Endung/ Flexion:

der Käfig – des Käfigs
der Nachbar – des Nachbars
der Reichtum – des Reichtums
der Vogel – des Vogels
der Lehrling – des Lehrlings

Beispiel für „es“-Endung/ Flexion:
dazu gehören alle Nomen die auf s, ß, x oder z enden

das Glas – des Glases
der Strauß – des Straußes
der Reflex – des Reflexes
das Herz – des Herzes

Beispiel für „s“ oder „es“-Endung/ Flexion:
der Staat – des Staats/ des Staates
das Blut – des Bluts/ des Blutes
das Insekt – des Insekts/ des Insektes
das Buch – des Buchs/ des Buches

Präpositionen mit Genitiv

angesichts
anhand
anlässlich
anstatt anstelle
aufgrund
außerhalb
bezüglich
infolge
innerhalb
mithilfe
oberhalb
trotz
unterhalb
unweit
während
wegen
zugunsten

Beispiele:

Du kannst den Schatz anhand des Plans leicht finden.
Unterhalb der Rampe befand sich ein geheimer Schalter.
Während des Unterrichts bitte nicht stören.

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Adjektive mit Genitiv

bedürftig: Kinder sind der Liebe der Eltern bedürftig.
bewusst: Ich bin mir meines Fehlers bewusst.
fähig: Er ist dieser Tat nicht fähig.
gewiss: Sie ist sich seiner Unterstützung gewiss.
sicher: Sie ist sich seiner Unterstützung sicher.
überdrüssig: Er war des Lernens überdrüssig.
verdächtig: Er war des Lügens verdächtig.
würdig: Er ist ihrer nicht würdig.

 

 

Rechtschreibtipps für Grundschüler und erste Regeln zum richtigen Schreiben

Rechtschreibtipps und Rechtschreibregeln sind auch für Grundschüler wichtig.

Je früher Ihr Grundschulkind diese Regeln anwendet und darauf achtet, desto sicherer wird es.

Damit es auch bei Ihrem Kind mit der Rechtschreibung klappt, achten Sie darauf, dass Sie beim gemeinsamen Üben auf die folgenden Regeln hinweisen.

Rechtschreibtipps für Grundschüler

Rechtschreibtipps für Grundschüler

  • Wörter am Satzanfang schreibt man immer groß.
    Weisen Sie darauf hin, dass man zum Beispiel auch ein Adjektiv groß schreibt, auch wenn man es im Satz selber klein schreibt.
  • Wörter, vor die man einen Begleiter (= Artikel/ der, die das) setzen kann, sind Namenwörter (=Nomen) und werden immer groß geschrieben.
    Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es für jedes Wort, bei dem es unsicher ist, ob es groß geschrieben wird, ganz schnell im Kopf die Artikelprobe machen kann.
  • Keine Zeile fängt mit einem Satzzeichen an.
    Ich sehe oft, dass Komata in der neuen Zeile stehen, weil angeblich „kein Platz“ mehr in der Zeile davor war.

  • Wörtliche Redezeichen zu Beginn der wörtlichen Rede stehen nicht am Ende der alten Zeile, sondern immer am Anfang einer neuen Zeile.
  • Viele Schüler scheinen fast Angst davor zu haben, ein Wort zu trennen und schreiben deswegen lieber über den Rand oder auf die andere Seite des Heftes.
    Dabei ist es einfach, ein Wort  zu trennen:
    Lehren Sie Ihr Kind das Sprechen in Silben. So kann es sicher jedes Wort bei Bedarf trennen und verbessert zusätzlich die Rechtschreibung.
  • Am Ende eines Satzes steht immer ein Satzzeichen.
    Üben Sie mit Ihrem Kind, wie es selber erkennt, wann ein Satz / ein Gedanke zu Ende ist. Viele Kinder haben anfangs nämlich kein Gefühl dafür und schreiben Texte ganz ohne Satzzeichen.

Mit diesen einfachen Regeln können Sie schon in der zweiten Klasse beginnen.

Üben Sie auch, dass Ihr Kind seine Hausaufgaben nicht ohne eine letzte Kontrolle beendet. Selbstkontrolle ist der beste Weg zu guten Noten.