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6 erfolgreiche Tipps, wie auch du ein guter Schüler oder eine gute Schülerin werden kannst

Ein guter Schüler werden oder eine gute Schülerin, wie wird man das eigentlich?
Was genau musst du tun, um einer zu werden? Welche Schritte musst du gehen? Oder wie musst du sein?
Natürlich gibt es dafür kein Patentrezept.
Aber du kannst von Schülern, die gute Noten schreiben und  scheinbar problemlos durch die Schule kommen, eine ganze Menge lernen.

Ein guter Schüler werden

Ein guter Schüler werden: 6 Tipps, was gute Schüler anders machen

1.

Gute Schüler sind interessiert.

Sie bleiben auch dann interessiert, wenn ein Thema sie eigentlich nicht interessiert.
Sie haben aber gelernt, ihr „keine Lust darauf haben“ soweit zu verdrängen, dass sie immer wieder für sich einige interessante Details in einem Themengebiet finden können.
Und sobald das Interesse geweckt ist, kommt alles andere fast von alleine!
Das kannst du daraus lernen:
Lehne kein Thema von vorne herein ab.

2.

Gute Schüler hören gut zu.

So banal das auch klingen mag, nur durch das genaue Aufnehmen von dem, was ein anderer sagt – in diesem Fall ein Lehrer – verstehst du den Inhalt.
Manche Schüler schalten nämlich vorher mangels Interesse oder Ablenkung ab, oder sie glauben, schon alles zu wissen.
Das kannst du daraus lernen:
Bleibe im Unterricht konzentriert.
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3.

Gute Schüler nehmen jede gestellte Aufgabe ernst und legen immer ihr ganzes Können hinein.

Von solchen Schülern kannst du dir abschauen, dass es gleich wichtig ist, ob man eine Analyse in Deutsch schreiben, oder den Aufbau der Haut beschreiben soll.
Manche weniger gute Schüler geben immer nur dann ihr Bestes, wenn sie es „leicht“ finden oder vielleicht den Lehrer ganz besonders mögen.
Deswegen sind sie felsenfest davon überzeugt, dass ihnen zum Beispiel Physik nicht liegt. Das ist aber nur deswegen so, weil sie meinen, Physik eh nie zu brauchen bzw. „der Lehrer den Unterricht immer so langweilig abhält“.
Das kannst du daraus lernen:
Gib immer alles und glaube nicht, dass du ein Thema oder ein Fach nicht gut meistern könntest.

4.

Gute Schüler bringen konstant gute Leistungen.

Wenn ein neues Schuljahr beginnt, verlässt sich die Mehrzahl der eher durchschnittlichen Schüler darauf, dass das Schuljahr wieder ewig lang werden wird. Sie glauben, unglaublich viel Zeit zu haben.
Deswegen warten sie viel zu lange, um mit dem Lernen für eine Klassenarbeit oder mit der Recherche für eine Hausarbeit anzufangen.
Aber eh man sich versieht, steht dieser Tag vor der Tür und so mancher Schüler stellt dann überrascht fest, dass er bisher eigentlich gar nichts mitbekommen hat. Dementsprechend schlecht fällt die Arbeit aus. Aber die nächste wird bestimmt besser!
Viele Schüler schaffen den Anschluss dann leider nicht mehr, weil einfach zu viel aufeinander aufbaut und die Zeit fehlt, um die letzten zwei Monate nachzuarbeiten.
Fehlt der Unterbau, stürzt jedes (Wissens-) Gebäude halt immer sofort ein.
Das kannst du daraus lernen:
Starte von Anfang an mit Vollgas durch und  nicht erst auf den letzten Metern.

5.

Gute Schüler orientieren sich „nach oben“ und nie „nach unten“.

Was meine ich damit?
Vielleicht kennst du das von dir selber, dass deine Entschuldigung für deine eigene schlechte Note die ist, dass dein Sitznachbar ja noch viel schlechter abgeschnitten hat und dass überhaupt die Arbeit „total schlecht“ ausgefallen ist.
Das heißt, du schaust auf die, die noch weniger Ahnung haben als du.
Besser wäre es, wenn du nach denen schielst, die besser in der Schule sind, denn nur die können in schulischer Hinsicht Vorbild für dich sein und nicht diejenigen, die „keinen Bock“ haben und eh Schule, Lernen und Wissen als überflüssig ansehen.
Das kannst du daraus lernen:
Welches Vorbild du dir wählst, ist ganz entscheidend für dein Selbstbewusstsein und deinen Erfolg.

6.

Gute Schüler wissen, dass sie für sich selber lernen.

Das, was du dir in den 10, 11, 12 oder 13 Schuljahren an Wissen aneignest, wird das sein, auf das du aufbauen kannst, um einen Beruf zu erlernen und Arbeitgeber für dich zu begeistern.
Durchschnittliche Schüler tun sich auch deswegen mit der Motivation schwer, weil sie den falschen Glauben haben, für andere lernen zu müssen, meistens, wie sie meinen, für die Eltern und die Lehrer.
Tatsächlich lernst du nur für dich! Und je mehr du lernst, abspeicherst und in Zusammenhänge bringen kannst, desto wertvoller wirst du für zukünftige Arbeitgeber oder für deine mögliche Selbstständigkeit sein.
Das kannst du daraus lernen:

Eigne dir so viel Wissen über die Zusammenhänge an, wie du kannst. Je mehr du weißt, desto mehr kannst du in Zukunft mit deinem Wissen glänzen.

 

 

In den Ferien lernen und dabei auch noch Spaß haben

In den Ferien lernen anstatt faulenzen, abschalten und nichts für die Schule tun. Muss das sein?

Wir alle gönnen uns und unseren Kindern die wohlverdiente Auszeit.

Oft ist es aber gerade in den Ferien so, dass sich Kinder langweilen und viel zu lange vor dem Fernseher sitzen oder am PC oder der Playstation spielen.

Viele Eltern haben dann das Gefühl, ihr Kind mit Aufgaben und Beschäftigungsmaßnahmen zu etwas Sinnvollem motivieren zu müssen.

 

In den Ferien lernen mit Spaß

 

Wenn du auch dazu gehörst – was toll ist ! – dann gib deinem Schatz doch etwas an die Hand, was dazu beiträgt, dass er oder sie etwas lernt und gleichzeitig Spaß dabei hat.

Denn wir alle lernen doch besonders gerne etwas Neues, wenn wir das Thema spannend finden und es uns fasziniert.

Gerade die Ferienzeit kannst du doch wunderbar dazu nutzen, deinen Sohn oder deine Tochter zu mehr Wissen zu begleiten.

In den Ferien lernen mit den Ferienheften von Veritas *.

Diese schön bebilderten Hefte gibt es vom Übergang zur Grundschule bis zur 4. Klasse für jedes Fach einzeln, zum Beispiel für den Deutschunterricht * und  für Mathematik * und auch für Englisch * .

Beim Durcharbeiten entsteht kein Druck, sondern im Gegenteil wird dein Kind viel Freude daran haben, darin zu arbeiten.

Im Unterricht mit meinen Grundschülern benutze ich diese Hefte selber und kann sie deswegen uneingeschränkt empfehlen.

Der Inhalt der einzelnen Lernhefte ist in tägliche kleine Häppchen unterteilt und orientiert sich am Stoff der jeweiligen Klasse.

Insgesamt gibt es in jedem Heft 15 Abschnitte, so kann dein Schatz überschaubare 15 Tage darin arbeiten und den Lernstoff  ohne Stress wiederholen.

Bei schönem Wetter kann er oder sie ein paar Minuten im Garten lernen und bei schlechtem nutzen die Kinder ihre Zeit bis zum nächsten Treffen mit Freunden wesentlich besser als vor dem Fernseher.

Jeder Abschnitt besteht aus zwei bis 4 Seiten. Das ist übersichtlich und überfordert deinen Schatz nicht.

Lernstoff effektiv wiederholen
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Mit diesen kurzen Lerneinheiten sorgst du dafür, dass dein Schatz den Stoff während der Ferienzeit nicht vergisst.

 

Für die Wochenenden und längere Lernzeiten sind spielerisch Rätsel eingebaut.

Die Ferienhefte * eignen sich nicht nur für Zuhause, sondern auch hervorragend für Autofahrten.

Jedes Fach und jede Klasse ist mit einem Extraheft abgedeckt, so kannst du das spielerische Lernen über die gesamte Grundschulzeit unterstützen.

Dein Schatz kann die einzelnen Absschnitte im eigenen Rhythmus durcharbeiten, Stress entsteht dabei keiner.

Fazit: Für einzelne, gut dosierbare Lernhäppchen während der Ferienzeit sind die Ferienhefte von Veritas * absolut geeignet.

Du hast nicht das Gefühl, dein Kind von der verdienen Erholungszeit abzuhalten. Ganz im Gegenteil weißt du, das es sinnvoll beschäftigt ist und auch noch nebenbei den Schulstoff spielerlisch wiederholt.

Ich kann die Ferienhefte * wirklich empfehlen.

 

 

Geschenke zur Einschulung: An diesen Geschenken hat dein Schatz noch lange Freude

Welche Geschenke zur Einschulung sind schön, nachhaltig, sind von Wert und erfreuen das I-Dötzchen auch noch?

Dir als Mama (und Papa) ist es ein großes Bedürfnis, den ersten Schultag unvergesslich zu machen und ihn mit einem wunderbaren Geschenk abzurunden.

Auch Oma, Opa, Patentante, Patenonkel, ältere Geschwister, gute Freunde der Familie machen sich viele Gedanken über ein passendes Geschenk.

Individuell soll es sein, eine Bedeutung besitzen, von Dauer sein und dem stolzen Schulkind auch gefallen.

Wenn du auf der Suche nach einem Geschenk abseits des Massenkonsums bist und etwas mehr als 08/15 schenken möchtest,

habe ich für dich hier 6+ inspirierende Geschenkideen mit echtem Wert und viel Bedeutung herausgesucht.

Geschenke zur Einschulung

 

Ich selber mache sehr gerne personalisierte Geschenke. Sei es ein kleines Schmuckstück, ein Handtuch mit Namen oder ein schön gravierter Füller.

Meine Erfahrung ist, dass solche Geschenke immer passen und gut ankommen. Sie werden auch nicht in die hinterste Schrankecke gestellt oder gehen nach wenigen Wochen bereits kaputt.

Gerade Kinder freuen sich, ihren eigenen Namen zu lesen und sagen voller Stolz: „Das hat mir meine Oma zum Schulanfang geschenkt.“

Deswegen findest du zunächst personalisierte Geschenke zur Einschulung.

Aber auch Eintragbücher, Anhänger für Ketten, eine erste Armbanduhr oder ein Brettchen mit ersten Buchstaben und Zahlen erinnern oft lebenslang an den ersten Schultag

6 Ideen für Geschenke zur Einschulung, die echten Mehrwert haben

  • 1. Personalisierte Bücher

Dieses mit dem Namen des Schulkindes personalisiertes Buch ist richtig klasse: „Hurra! Jetzt bin ich ein Schulkind!“ *

Die erzählte Geschichte ist wirklich schön und für einen Jungen und ein Mädchen perfekt geeignet.

Buch zur Einschulung
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Du kannst, neben Name und Anschrift des I-Dötzchens, deine persönliche Widmung und den Namen der Lehrerin einfügen lassen.

So wird das Buch wirklich zu einer ganz persönlichen Sache und deinen kleinen Schatz immer gerne an den ersten Schultag erinnern.

  • 2. Eintragbücher

Eintragbücher speziell für den ersten Schultag sind eine sehr schöne Erinnerung.

Natürlich wird der kleine Schatz die Seiten noch nicht alleine beschriften können. Aber für uns Mamas ist es doch sehr berührend, diesen wichtigen Tag gemeinsam festhalten zu dürfen.

Geschenke zur Einschulung
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Ihr könnt in dem Buch malen, Fotos einkleben und von euren Gästen Glückwünsche eintragen lassen.

Die Ausgabe gibt es sowohl für Mädchen * wie auch für Jungen *  und ist ein schönes Andenken.

  • 3. Sternzeichen Anhänger

Ein Anhänger mit dem Sternzeichen * deines kleinen Schatzes kommt zur Einschulung sehr gut an und wenn du magst, kannst du dem I-Dötzchen auch etwas Allgemeines über die Sterne und sein Sternzeichen im Besonderen erzählen.

Sternzeichen zur Einschulung
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Kinder sind für magische Geschichten sehr empfänglich.

Mit Sicherheit wird es sich gerne an den zauberhaften Moment erinnern, wenn du ihr oder ihm das ganz persönliche  Tierkreiszeichen umlegst und dazu eine kleine Geschichte erzählst.

  • 4. Weitere Anhänger (Beispiele)

Ich mag es, Geschenke zu machen, die auf den ersten Blick zwar teurer sind, von denen ich aber weiß, dass sie immer eine ganz besondere Bedeutung haben werden.

Deswegen schenke ich gerne Anhänger aus Gold oder Silber. Und auch für ein kleineres Kind finde ich, gerade zu diesem besonderen Ereignis, ein solch wertvolles Geschenk angebracht.

Sehr schön als Geschenk zur Einschulung besonders für Mädchen ist dieser zeitlose Herzanhänger aus Gold * oder der Schutzengel Anhänger *, den du gravieren lassen kannst.

Sehr persönlich und individuell ist die eigene Namenskette * in Gold oder Silber, die sich für Mädchen und Jungs gleichermaßen eignet.

Ich kenne kein Kind, das nicht stolz auf den eigenen Namen ist.

Kette als Geschenk
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  • 5. Personalisierte Kleidungsstücke und Utensilien

Du kannst mittlerweile fast alle Textilien mit Namen bedrucken lassen und es gibt zahlreiche Anbieter, vergleichen lohnt sich also.

Wie wäre es beispielsweise mit dieser Basecap *, die für einen Jungen perfekt ist.

Auch immer schön und ein regelmäßiger Begleiter ins Schwimmbad ist das mit eigenem Namen bestickte Handtuch *.

Handtuch mit Namen
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Sehr schön und passend zum ersten Schulranzen ist auch  die Brotdose * oder der Trinkbecher * mit dem Bild deines I-Dötzchens.

  • 6. Und als Zugabe: Etwas zum Lernen

Meine Tochter hatte zur Einschulung ein solches Brettchen geschenkt bekommen, das sie heute, einige Jahre später, als Erinnerung in ihrem Zimmer augehängt hat.

Sehr schön finde ich dieses Frühstücksbrettchen mit ersten Anfängerworten * oder das Brettchen mit dem 1×1 *. Du kannst es abwandeln und Plusaufgaben rechnen, sobald dein Schatz die Zahlen kennt.

Lernwörter Brettchen
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Kinder sind stolz auf ihre erste Uhr und tragen sie gerne am Handgelenk, deswegen ist sie ein tolles Geschenk zur Einschulung. So gelingt das Uhrlesen schnell und fast nebenbei.

Für Mädchen ist diese rosafarbene wasserdichte Uhr * mit Geschenkbox sehr schön, es gibt sie in verschiedenen Ausführungen.

Ebenfalls toll ist diese Mädchenuhr von Kiddus * mit Übungsblatt zum praktischen Uhrzeit lernen.

Uhr zur Einschulung
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Für einen Jungen ist diese Lernuhr aus robusten Material von Jacques Farel*  top.  Wenn dein Schatz besonders sportlich und gerne im Wasser ist, dann  ist diese wasserdichte Sportuhr * perfekt für ihr.

Der erste Füller ist immer noch etwas ganz Besonderes und wird in Ehren gehalten. Bis die Kinder damit „offiziell“ schreiben dürfen, dauert es zwar.

Aber ganz sicher wird dieser Füllfederhalter von Lamy * mit dem Namen deines Schatzes vom ersten Schultag an seinen Ehrenplatz im Mäppchen bekommen.

Lernfüller zur Einschulung
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Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben, was du dem kleinen I-Dötzchen als Geschenk zur Einschulung machen kannst und was aus der Masse der eher sinnlosen Verführungen hervorsticht.

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28 lustige Zungenbrecher für Kinder und Erwachsene

Zungenbrecher sind Sätze oder eine Abfolge von Wörtern, die mit dem selben Buchstaben anfangen, aus ähnlichen Wörtern bestehen und sich oft nur in wenigen Silben unterscheiden.

Sie sollen schnell hintereinander ausgesprochen werden, was dazu führt, dass man sich verhaspelt und es lustige Versprechungen gibt.

Kinder sind ganz besonders begeistert von solchen Zungenbrechern.

Aber auch Erwachsenen helfen sie, ausdrucksstark und deutlich zu sprechen und die richtige Artikulation zu üben.

Ich setze Zungenbrecher gerne aus eben diesen beiden Gründen ein:

Um die Aussprache zu verbessern und um herzhaft miteinander zu lachen. Viel Spaß beim Nachsprechen!

Lustige Zungenbrecher

Lustige deutsche Zungenbrecher für Kinder und Erwachsene

 

1.

Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

2.
Der dicke Dachdecker deckt Dir Dein Dach, drum dank dem dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker Dir Dein Dach deckte.

3.

Dreihundertdreiunddreißig Reiter ritten dreihundertdreiunddreißig mal um das große runde Rastenburger Rathaus.

4.

Hätte Hänschen Hans Holz hacken hören, hätte Hänschen Hans Holz hacken helfen.

5.
Hundert hurtige Hunde hetzen hinter hundert hurtigen Hasen her.

6.

Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.

7.

Wenn hinter Robben Robben robben, robben Robben Robben nach.

8.

Klaus Knopf liebt Knödel, Klöße, Klöpse. Knödel, Klöße, Klöpse liebt Klaus Knopf.

9.

Klitzekleine Kinder können keinen Kirschkern knacken.

10.

Kluge kleine Kinder kaufen keine kleinen Kleiderknöpfe.

11.

Kleine Katzen und kleine Kinder kugeln gern mit Kugeln und Klinkern.

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12.

Kleine Nussknacker knacken knackig. Knackiger knacken große Nussknacker.

13.

Klitzekleine Kinder können keinen Kirschkern knacken!

14.

Montags macht mir meine muntere Mutter mittags meistens Mus.

15.

Mama mag morgens meistens Milch mit Marmelade mampfen.

16.

Ein sehr schwer sehr schnell zu sprechender Spruch ist ein Schnellsprechspruch.

17.

Schmalspurbahnschienen sind schmaler als Breitspurbahnschienen.

18.
Selten ess ich Essig; ess ich Essig, ess ich Essig mit Salat.

19.

Sieben Schneeschaufler schaufeln sieben Schaufeln Schnee.

20.

Ein Stachelschwein, ein Stachelschwein, das muss ein Schwein mit Stacheln sein, doch hat es keine Stachelein, so ist es auch kein Stachelschwein.

21.
Tuten tut der Nachtwächter. Und wenn er genug getutet hat, tut er seine Tute wieder in den Tutkasten rein.

22.

Um Ulm und um Ulm herum.

23.

Wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.

24.
Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, dass er nichts weiß.
25.
Zwischen zwei Zwetschgenzweigen zwitschern zwei zwitschernde Schwalben.

26.

Zehn Ziegen ziehen zehn Zentner Zement zum Zahnarzt zum Zementieren zerbrochener Zähne.

27.

Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.

28.

Zwischen zwei spitzen Steinen saßen zwei zischelnde Zischelschlangen und zischten.

Was schreibt man im Englischen groß? Die wichtigsten Regeln

Großschreiben in Englisch kommt viel seltener vor als im Deutschen. Auch gibt es nur wenige Ausnahmen für die wichtigste Regel, die da lautet:

Schreibe englische Wörter klein!

 

Für diese Hauptregel in der englischen Rechtschreibung gibt es nur ein paar Ausnahmen, die ich dir gleich nenne.

Mein Rat: Lerne diese paar Regeln und du wirst in deinen englischen Texten kaum noch Rechtschreibfehler machen.

Großschreiben in Englisch

 

Großschreiben in Englisch – Die wichtigsten Regeln:

  • Satzanfang
  • Eigennamen

    Eigennamen werden grundsätzlich groß geschrieben.
    Dazu gehören:

    • Produkt- und Markennamen (Nike, Adidas)
    • Wochentage & Monatsnamen (Monday, January)
    • Flüsse & Meere (Thames, Atlantic Ocean)
    • Ländernamen & Gebiete (France, Australia, Europe)
    • Ortsnamen (Cologne, Madrid)
    • Ableitungen zur Bezeichnung der Einwohner (London/ the Londoner)
    • Namen von Institutionen & Einrichtungen (House of Lords, Greenpeace)
    • politische Parteien (Labour Party)
  • Feiertage (Eastern, Christmas)
  • historische Ereignisse (Russian Revolution)
  • Himmelsrichtungen (North, South, East, West)
  • Überschriften:
    Es werden in Überschriften und Buchtitel die wichtigen Wörter (Substantive, Verben, Adjektive) groß geschrieben,
    aber keine Artikel und Präpositionen (The Fault in Our Stars, I Know What You Did Last Summer))
  • Gott (God)
  • immer I, aber nicht you
  • Abkürzungen: USA, T-Shirt, DVD
  • Unterrichts- und Studienfächer: Biology, Maths, International Management, Medicine
  • Zeitalter, Epochen und Stile: the Middle Ages, the Ice Age, Romanesque and Gothic architecture, the Baroque Age
  • Firmen- und Handelsnamen: Microsoft Corporation, Amazon, Chevrolet
  • Internationale Verträge: North Atlantic Treaty Organization

Wie schreibe ich den s-Laut? Die wichtigsten Regeln zu s – ss – ß

Viele Schüler haben Probleme mit der Schreibung des s-Lautes.
Dabei gibt es einige einfache s-Laut-Regeln, die du dir schnell merken kann.

In diesem Artikel  gebe ich dir die wichtigsten Regeln für deine richtige Rechtschreibung.

 

Die wichtigsten s-Laut-Regeln

Wende diese s-Laut-Regeln an

Wie du den s-Laut richtig schreibst, kannst du ganz leicht entscheiden, indem du das Wort laut aussprichst.

Achte dabei auf folgendes:

1.

Der s-Laut wird weich (=stimmhaft) gesprochen. Das s klingt dann wie das Summen einer Biene und wird als einfaches s geschrieben.

Beispiele:
siegen
Vase
sagen
Rasen
losen

2.

Der s-Laut wird hart (=stimmlos, scharf) gesprochen.

Das s klingt dabei wie das Zischen einer Schlange und wird meistens als „ß“ (= scharfes s) geschrieben.
Dabei gilt, dass das „ß“ nach einem langen Vokal (a, e, i, o, u) und nach einem Doppelvokal (ei, eu, au), geschrieben wird.

Beispiele:
grüßen
reißen
Maß
weiß
Straße
Gefäß

3.

Den doppelten s-Laut in der Wortmitte kannst du am leichtesten dadurch feststellen, indem du das Wort verlängerst oder in Silben trennst.

Beispiele:
Was-ser
Fass: Fäs-ser
blass: blas-ser
Tas-se
las-sen

Dabei gilt die Regel: Das doppel“s“ steht nur nach einem kurzen Vokal!

Zusatz Tipp zur s-Laut-Regel

Wann schreibst du „das“ oder „dass“?

Wenn du Probleme hast, zwischen das mit einem und dass mit zwei s zu unterscheiden, merke dir einfach diese Regel:

4.

Du schreibst „das„, wenn du als Ersatzwort dafür „dieses, jenes, welches“ einsetzen kannst.

Beispiele:

  • Das Wort, das ( = welches) ich höre, kenne ich nicht.
  • Das ( = jenes/ dieses) Kind wohnt bei mir um die Ecke.
  • Das Dorf, das (= welches) wir durchfahren, heißt Wittendorf.

5.

Du schreibst „dass„, wenn du kein Ersatzwort einsetzen kannst.

Beispiele:

  • Ich weiß, dass du viel arbeitest.
  • Dass das (= dieses) nicht wahr ist, weiß ich selber.
  • Keiner kann sagen, dass das (= jenes) stimmt.

 

Wie du deine guten Vorsätze erfolgreich umsetzt (und Vorbild für dein Kind bist)

Nicht nur wir Erwachsene haben gute Vorsätze und Ziele. Auch unsere Kinder und Jugendliche wollen sich ändern, mehr erreichen und Erfolge erzielen.

Und noch weniger als wir wissen sie, wie sie ihre Vorsätze umsetzen und Ziele erreichen können. Hier kannst du als Mama oder Papa gezielt einspringen und als gutes Beispiel vorangehen. Du kannst deine Kinder am besten motivieren, denn du weißt, wie sie ticken.

Und mit den folgenden Tipps gelingt dir das leicht.

Vorsätze umsetzen: Wie schaffst du das?

Zunächst einmal solltest du genau wissen, welche Ziele du eigentlich hast. Was möchtest du in deinem Leben verändern? Wovon willst du dich lösen? Was soll neu hinzukommen?

Vorsätze umsetzen

Typische Wünsche sind beispielsweise:

  • endlich in den Sportverein eintreten
  • einen neuen Job suchen
  • den Kleiderschrank ausmisten und Klamotten verkaufen
  • gesünder essen
  • weniger oft schimpfen und sich aufregen

Eigentlich sind das alles Vorsätze, die sich leicht umsetzen ließen.

Denn im Grunde weiß ja jeder, was zu tun ist, um ein Ziel zu erreichen:

  • Du willst in den Sportverein eintreten, also musst du das Anmeldeformular ausfüllen.
  • Du willst den Job wechseln, also musst du die Unternehmen ansprechen, die Jobs anbieten.
  • Du willst gesünder essen, also musst du dir immer einen Apfel neben den Teller legen.
  • Du willst die Wohnung ausmisten, dann solltest du die erste Schublade öffnen und anfangen.

So einfach wäre das.

Was passiert aber tatsächlich?

  • Du surfst im Internet und recherchierst verschiedene Sportarten.
  • Du redest über dein Vorhaben mit anderen und ihr tauscht euch aus.
  • Du machst etwas anderes anstatt den Kleiderschrank auszumisten.
  • Du findest zig Gründe, warum jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel ist.

Was hält uns, und damit auch deine Kinder davon ab, aktiv unsere Ziele zu verwirklichen

Angst hält uns vom Umsetzen ab.

 

Warum isst du nicht einfach mehr Obst und Gemüse und stellst dir stattdessen wieder einen Teller Pommes hin?

Aus Angst vor Veränderung. Aus Angst, dass es dir nicht schmecken könnte oder teurer ist oder dich nicht satt macht oder…

Und aus Angst meldest du dich nicht zum Sport an. Angst, dass du nicht fit genug bist und negativ auffallen könntest.

Du hast also schlicht und einfach Angst. Und deswegen machst du hundert andere brilliante Dinge, die du schon immer gemacht hast.

Im Grunde tust du durch dein Verhalten genau das richtige: Du versuchst dir zu helfen, indem du eben nicht das tust, was dir irgendwie Angst macht.

Diese unterschwellige, fast immer unbewusste Angst und unsere Tendenz, Dinge dadurch aufzuschieben, kennst du als Mama oder Papa sicher selber. Und genau deswegen, kannst du deinem Kind hervorragend helfen, über sich hinauszuwachsen.

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Hier sind 4 Tipps, wie du selber deine Angst überwinden und deine Vorsätze umsetzen kannst

  • Schreibe deine Ängst auf: Wovor hast du Angst? Wo denkst du, dass du nicht gut genug bist? Was denkst du über dich, was dich klein hält? Alleine das Aufschreiben ist schon ein Tun!
  • Handle! Wenn auch nur für kurze Zeit. Melde dich zu einer Teststunde im Sportstudio an. Schneide dir Obst und Gemüse in kleine Stücke und packe sie ein. Frag in dem Shop nebenan, ob sie eine Aushilfskraft brauchen. Lehne freundlich lächelnd die Zigarette ab.
  • Wenn du klein anfängst, wird dir selber klar, dass du eigentlich keine Angst haben musst. Es passiert ja nichts Schlimmes. Du kannst deine Meinung jederzeit ändern und damit Erfolg haben.

Und je öfter du diese Erfahrung machst, umso mehr wächst dein Selbstvertrauen.

Wenn du selber erkannt hast, dass es nicht schwer ist, die eigenen Vorsätze umzusetzen, kannst du umso überzeugter deinen Sohn oder deine Tochter dazu anleiten, ebenfalls am Ball zu bleiben.

Extratipp für deine Vorbildfunktion als Mama oder Papa

Anstatt nur über gute Vorsätze zu sprechen, ist es viel sinnvoller, wenn du zusammen mit deinem Kind ein gemeinsames Vorhaben plant und umsetzt.

Beispiele sind:

  • Jede Woche eine gemeinsame  Radtour, um sportlich fit zu bleiben.
  • Einmal im Monat ein gemeinsamer Spieleabend.
  • Zweimal pro Woche schaltet jeder sein Handy schon um sechs Uhr aus, um social detox zu trainieren.
  • Jeden Tag isst jeder mindestens ein Stück Obst und Gemüse.

Lass dein Kind an euren gemeinsamen Vorsätzen mitarbeiten und leite es an, wie es diese und seine eigenen Ziele erfolgreich umsetzen kann. So übernimmst du die Vorbildfunktion, an denen sich deine Kinder orientieren können.

 

Wie schreibe ich einen Bericht für den Deutschunterricht?

Manchmal begegnet dir der Bericht schon in der Grundschule. Auf jeden Fall steht er aber in der 5. oder 6. Klasse auf dem Lehrplan.

Für viele Schüler ist dies die erste Begegnung mit dieser Schreibform, denn die meisten Texte, die sie bisher gelesen haben, waren Erzählungen.

Im Gegensatz zu dem Auftrag: „Schreibe eine Fantansiegeschichte./ Schreibe ein Märchen.“, wo man sich austoben durfte und so viel wie möglich schreiben sollte, heißt es beim Berichtschreiben nun: Nur das Wichtigste!

Wenn es dir schwer fällt, die wichtigen Informationen herauszufiltern und in einem Bericht strukturiert wiederzugeben, dann helfen dir die folgenden Regeln und Tipps garantiert.

Einen Bericht schreiben

Die wichtigsten Regeln zum Schreiben eines Berichts

Lass uns jetzt die 4 wichtigen Fragen klären:

1.

Was ist überhaupt ein Bericht?

Antwort: Ein Bericht informiert den Leser über die sachlichen Informationen zu einem Ereignis.

2.

Welche Arten des Berichts gibt es?

Antwort:

Unfallbericht
Zeugenbericht
Polizeibericht
Zeitungsbericht

3.

Welche Informationen gehören in einen Bericht?

Denk bitte immer daran, dass ein Bericht nur über die tatsächlichen Ereignisse und Fakten informiert.

Er enthält keine Vermutungen und schmückt nicht aus. Du darfst also nicht schreiben: „An dem sonnigen, warmen Tag im Frühling …“.

Ein Bericht soll den Leser sachlich und genau informieren.

Du darfst keine Gefühle und Meinungen einbringen. Schreibe deswegen nicht: „Der Fahrer des Wagens war gut gelaunt und deswegen überholte er mutig den LKW.“

Der Bericht gibt die wichtigsten Einzelheiten in der richtigen zeitlichen Reihenfolge wieder.

Berichte schreibt man im Präteritum (einfache Vergangenheit).

Die Überschrift soll knapp, sachlich und informativ sein. Ein Beispiel wäre: „Unfall auf der A1“.

4.

Wie ist der Bericht aufgebaut?

Wie alle Texte gliedert sich auch ein Bericht in die Bereiche:

Einleitung – Hauptteil – Schluss

Die Einleitung antwortet auf die Fragen:
Wann? Wer? Was? Wo?

Der Hauptteil informiert über:
Wie (ist etwas geschehen)?  Warum (ist es geschehen)?

Der Schluss beantwortet die Frage:
Welche Folgen (gab es)?

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5 Tipps für die mündliche Prüfung: So bestehst du sie souverän

Bei fast allen Schülern ist sie bekannt und gefürchtet: die mündliche Prüfung. Dies sind die häufigsten Gründe für eine solche Prüfung:

  • 4. Abiturfach als mündliches Prüfungsfach
  • deutliche Abweichung von der Vornote in einem schriftlichen Prüfungsfach
  • eine Nachprüfung
  • Ersatz für eine Klassenarbeit in der Fremdsprache

Es ist natürlich klar, dass du dich auf die Prüfung ausreichend gut vorbereiten musst.

Du solltest allerdings nicht nur mit Wissen glänzen, sondern auch mit Selbstbewusstsein und Souveränität.

Mache dir deswegen schon vorher klar, dass eine mündliche Prüfung keine „Strafe“ ist, sondern die Chance, im direkten Gespräch mit dem Lehrer mehr zu zeigen, als in einer Klassenarbeit möglich ist.

Mündliche Prüfung bestehen

Hier sind meine 5 Tipps für deine souveräne mündliche Prüfung

1.

Denke laut, zeige dem Lehrer, welche Überlegungen du anstellst, um ihm so die Möglichkeit zu geben,  helfend und korrigierend einzugreifen, wenn du auf die falsche Fährte gerätst.

Du musst keine fertigen Ergebnisse liefern, sondern in der Situation mit deinem Hintergrundwissen und deiner Kombinationsfähigkeit punkten.

2.

Wenn dir eine Frage gestellt wird, schweige nicht, sondern gib dem Lehrer ein Feedback, dass du die Frage gehört und verstanden hast.

Das Wiederholen der Frage gibt dir auch selber die Möglichkeit, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht am Thema vorbei zu reden.

3.

Wenn du gar keine oder nur wenig zur Beantwortung einer Frage weißt, gib das lieber offen zu als zu schweigen.

Oft kann der Prüfer dir dann durch zusätzliche, unterstützende Fragen doch noch zu einer Beantwortung verhelfen. Achte dabei auch auf die Körpersprache des Lehrers: auf ein überraschendes Hochziehen der Augenbrauen oder auf ein bekräftigendes Nicken.

So weißt du, dass du entweder auf dem richtigen Weg bist oder du kannst dich korrigieren.

4.

Schäme dich nicht für deine Nervosität. Wir alle – ja, auch der Lehrer!- haben solche Prüfungen durchgemacht und sie überlebt.

Gib ruhig zu, dass dir der Kopf schwirrt und du ziemlich fertig mit den Nerven bist, aber erwarte kein Mitleid, wenn du deine fehlende Vorbereitung auf diese Prüfung mit Nervosität entschuldigen willst.

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5.

Obwohl dir die Zeit unendlich lange vorkommen mag – auch diese Prüfung geht irgendwann zu Ende.

Deswegen brich auf keinen Fall die Prüfung vorzeitig ab, auch wenn sie, deinem Empfinden nach, katastrophal verläuft.

Bei vielen Schülern löst sich nämlich die Anspannung in den letzten Minuten oder sie fühlen sich zunehmend sicherer und starten erst gegen Ende der Prüfungszeit richtig durch.

Nimm also die Chance wahr, dass du nach einer Anlaufzeit ruhiger wirst und so zeigen kannst, was du weißt.

5 wertvolle Tipps für Eltern: So werden Hausaufgaben zu einem Kinderspiel

Hausaufgaben gehören zum täglichen Schulalltag dazu. Sie sind aber oft ein Streitthema zwischen dir als Mama oder Papa und deinem Sohn oder deiner Tochter.

Grob kann man Schüle in zwei Gruppen unterteilen:

Es gibt Schüler, die erledigen ihre Hausaufgaben fast sofort, wenn sie nach Hause kommen.

Hast du ein solches Kind, musst du es nicht ständig ermahnen und kontrollieren. Dein Kind macht schnell und ohne Murren seine Hausaufgaben und hat danach Zeit für Hobbies.

Und dann gibt es Schüler, die nicht mit den Hausaufgaben anfangen wollen oder die lange brauchen, um sie fertigzustellen, weil sie immer wieder eine Gelegenheit zur Ablenkung finden.

Hausaufgaben Tipps für Eltern

Hast du ein solches Kind, musst du es wahrscheinlich immer wieder ermahnen, kontrollieren und drängeln, endlich die Schulsachen auszupacken, zu arbeiten anzufangen und vor allem, schneller zu arbeiten, denn es warten noch andere Termine.

Das ist mühselig, stimmt´s? Dieses Verhalten zehrt an deinen Nerven und macht mürbe.

Doch ich habe 5 Tipps für dich zusammengestellt, die dir dabei helfen könne, dein Kind zum Hausaufgabenmachen anzuregen.

5 wertvolle Tipps für Eltern: So werden Hausaufgaben zu einem Kinderspiel

 

1.

Plane feste Zeiten für die Hausaufgaben ein.

Gerade jüngere Kinder fühlen sich mit einem geregelten Tagesablauf und festen Ritualen wohl und finden weniger Ausreden, die Aufgaben jetzt nicht zu erledigen

Ein guter Zeitpunkt ist zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause, oder, wenn dein Kind später aus der Schule kommt, vor dem Abendessen.

2.

Keine Ablenkung während der Hausaufgaben.

Hört dein Kind gerne Musik beim Lernen? Dann erlaube es, wenn du keine Nachteile feststellst.
Fernsehen, Handy oder PC-Spiele dagegen lenken immer ab und verhindern konzentriertes Arbeiten.

3.

Ein Hausaufgabenheft führen.

Auch wenn dein Kind sich dagegen sträubt, bestehe darauf, denn nur so kannst du selber nachvollziehen, was gerade im Unterricht durchgenommen wird.

Außerdem vergessen Schüler gerne die genaue Aufgabenstellung, bis sie zu Hause sind und dann sind ihre Hausaufgaben unvollständig oder überhaupt nicht gemacht.

4.

Lasse dein Kind selbstständig arbeiten.

Nimm deinem Kind nicht die Chance, alleine seine Hausaufgaben zu machen und eine Lösung zu finden.

Greife erst bei Fragen und Unstimmigkeiten helfend ein. Vermeide, dass dein Kind einfach nur abschreibt, ohne zu verstehen, worum es geht. Dies hat keinen Erfolg und holt dein Kind spätestens beim nächsten Test ein.

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5.

Setze Prioritäten.

Nicht alle Aufgaben müssen am gleichen Tag erledigt werden. Schreibt dein Kind am nächsten Tag eine Klassenarbeit oder ist die nächste Chemiestunde erst in einer Woche, vertage die Hausaufgaben von heute und übt lieber gemeinsam für die anstehende Arbeit.

Wenn ihr ein Hausaufgabenheft führt, könnt ihr leicht nachvollziehen, welche Hausaufgaben noch nicht erledigt sind. So entgeht euch auch im größten Stress keine Hausaufgabe.