Englisch

Connectives: Mit diesen Satzverbindungen schreibst du eine großartige summary

Connectives, linking words oder Satzverbindungen gehören in eine gute summary einfach dazu.

Immer mit dem gleichen Wort anzufangen oder nur Hauptsätze zu schreiben ist langweilig und bringt dir weniger Punkte ein.

Richtig schön rund ist dein Text, wenn du alle paar Sätze ein Verbindungswort einfügst.

Leider vernachlässigen viel Schüler diese Verknüpfungen von Sätzen.

Mach du es besser!

connectives für eine summary

 

Connectives erleichtern das Lesen, stellen Zusammenhänge her und machen deinen Text professioneller, weil er nicht mehr so abgehackt wirkt.

Satzverbindungen, auch im Deutschen natürlich,  verbessern erheblich deinen Stil und den schriftlichen Ausdruck.

Falls du also noch nicht so fit mit connectives bist, lerne mindestens 10 aus der Liste. Es lohnt sich mit Sicherheit schon bei der nächsten Klassenarbeit!

Connectives für den Beginn eines Textes:

  • to start off/to begin with… zu Beginn/um zu starten
  • at first/firstly/first and foremost… zuerst
  • above all/first of all… vor allem
  • in general/generally… allgemein/generell

Connectives für Überleitungen:

  • next/second … des Weiteren/als nächstes/zweitens
  • in addition/additionally… zusätzlich
  • again/besides… außerdem
  • in the same way/likewise… ebenso/ebenfalls
  • moreover/furthermore… außerdem/darüber hinaus
  • similarly/equally ähnlich
  • also/too/in the same way auch/gleichermaßen

Satzverbindungen um Gegenstätze auszudrücken:

  • in spite of/despite of … trotz
  • nevertheless … trotzdem
  • except for/unless … außer
  • otherwise … ansonsten, andernfalls
  • whereas … wobei
  • even though … auch wenn
  • anyhow/anyway … dennoch
  • in any case … jedenfalls
  • however … jedoch
  • on the other hand/on the contrary … auf der anderen Seite/im Gegenteil 

Satzverbindungen um etwas genauer zu erläutern:

  • that is to say/that means … das heißt/bedeutet
  • in other words … mit anderen Worten
  • for example/instance … beispielsweise
  • frankly speaking … offen gesagt
  • in that/this case … in diesem/jenen Fall
  • so that … so dass
  • thus … daher

Satzverbindungen um einen Text zu beenden:

  • lastly/at last/finally … schließlich/letztlich
  • in conclusion … zusammenfassend 
  • consequently/as a consequence of … folglich/… zur Folge
  • as a result … als Ergebnis/Schlussfolgerung
  • accordingly … demzufolge
  • in fact … tatsächlich
  • in the end … zum Schluss
  • all in all/in a nutshell … alles in allem
  • the final point is … schlussendlich

Für betreute Sprachreisen empfehle ich dir LAL *. Hier bist du gut aufgehoben, lernst super Englisch und nebenbei viele neue Leute kennen. Informiere dich gerne hier.

 

Englische Redewendungen, die du wirklich kennen solltest

Englische Redewendungen machen Spaß und zeigen, dass du ein Profi der englischen Sprache bist!

In der Schule lernst du sie leider nicht.

Wenn du dir aber zum Beispiel ab und zu deine Serienfavoriten im englischen oder amerikanischen Original anschaust, verbesserst du nicht nur insgesamt dein Englisch.

Zusätzlich lernst du noch eine Menge englischer Redewendungen ganz nebenbei.

englische Redewendungen

Schon jetzt kannst du damit anfangen, dir wichtige englische Redensarten zu merken.

Deswegen gebe ich dir in der folgenden Liste einige englische Redewendungen, die du immer mal wieder anwenden kannst. Zusätzlich gibt´s natürlich die deutsche Übersetzung dazu.

Wenn du diese idioms benutzt, outest du dich als Englisch Profi und bewegst dich auf einem ganz anderen Level:-)

Und wenn du noch mehr machen willst, gibt es hier die besten Bücher bei amazon *

Wichtige englische Redewendungen und ihre deutsche Übersetzung

 

  • to give one the go-by = jemanden links liegen lassen
  • to put on the barmy stick = sich doof stellen
  • to be for the high jump = sein blaues Wunder erleben
  • Not for the life of me! = Nicht um alles in der Welt!
  • I’m not taking any! = Ohne mich!
  • A penny for your thoughts. = Ich würde gerne wissen, was du denkst.
  • It was a dog’s breakfast. = Es war für die Katz.
  • to have to bite the bullet = it den sauren Apfel beißen müssen
  • to put into cold storage = etwas auf die lange Bank schieben
  • to turn on the waters = losheulen
  • Quit joking! = Mach keine Witze!
  • Don’t be down in the mouth. = Lass den Kopf nicht hängen.
  • It is Greek to me. = Ich verstehe nur Bahnhof.
  • Don´t get me wrong. = Versteh mich nicht falsch.
  • Couldn ´t care less. = Das interessiert mich überhaupt nicht.
  • Don´t mind. = Mir egal.
  • Are you free tomorrow? = Hast du morgen Zeit?

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  • I get it. = Hab´s kapiert.
  • Hang on. = Warte!
  • It´s up to you. = Entscheide du.
  • My bad. = Meine Schuld.
  • A dime a dozen. = Wie Sand am Meer.
  • Call it a day. = Schluss für heute.
  • Hang in there! = Halte durch!
  • Time is money. = Zeit ist Geld.

Englische Zeiten schnell gelernt: So wirst du zum Englisch Profi

Englische Zeiten (=english tenses) richtig anzuwenden, fällt dir das leicht oder schwer?

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass viele Schüler Probleme damit haben, die englischen Zeiten richtig zu benutzen.

Dabei gibt es nur einige wenige Regeln, die du dir merken musst, damit du ein Englisch-Profi wirst.

Englische Zeiten schnell erklärt

Englische Zeiten schnell gelernt: Eine einfache Übersicht

Present Simple

regelmäßige, wiederholte Handlungen: „Every year we go to England.“

allgemeine Tatsachen: „The sun rises in the East.“

feststehende Ereignisse in der Zukunft: „The bus leaves at eight tomorrow.“

Present Progressive

Handlungen, die zum Zeitpunkt des „Sprechens“  ausgeführt werden: „She is reading a book now.“

vorübergehende Handlungen oder Ereignisse: „We are learning for our exam.“

Bildbeschreibungen: „The children in the picture are swimming.“

Past Simple

abgeschlossene Handlungen in der Vergangenheit: „Yesterday we went shopping.“

Mehrere Handlungen, die in der Vergangenheit nacheinander stattfanden: „In the evening we had dinner then we went to the cinema.“

Gewohnheiten in der Vergangenheit: „As a child I used to play the piano.“

Englische Grammatik: Regeln, Beispiele, Übungen.*

Past Progressive

zeitgleich verlaufende, verschiedene Handlungen in der Vergangenheit: „Yesterday evening I was cooking and my sister was watching TV.“

längere Handlungen in der Vergangenheit wurden durch ein neues Ereignis, das im simple past steht, unterbrochen: „We were   listening to the CD when our father came home.“

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Present Perfect Simple

eine Handlung hat bereits begonnen und dauert zum Zeitpunkt des Sprechens noch an: „We have not visited our friends since June.“

in diesem Moment abgeschlossene Handlungen: „I have just finished my work.“

bis jetzt nie passierte Handlungen:“They have never been to England.“

Present Perfect Progressive

wie bei Present Perfect Simple verwendet, zusätzlich wird hier die Dauer der Handlung betont: „We have been waiting here for hours and hours.“

Past Perfect

abgeschlossene Handlungen vor einem anderen bestimmten Ereignis/ Zeitpunkt, das im simple past steht: „After he had written the letter we went out.“

going-to-Future

für feste Absichten oder Pläne in der Zukunft: „My father is going to help us next Saturday.“

Grammatik Englisch Bild für Bild – Die visuelle Grammatik für den leichten Einstieg. *

will-future

Vorhersagen, Vermutungen: „It will rain tomorrow.“

spontane Entschlüsse während des Sprechens: „You look tired, I will help you with your work.“

 

Vokabeln lernen: Die besten Profi Tipps, wie du Vokabeln richtig lernst

Vokabeln lernen müssen wir alle, um eine neue Sprache zu verstehen.

Auch die Wörter, die du im Deutschen kennst und sprichst oder schreibst, sind Vokabeln.

Damit du deine Vokabeln richtig lernst und sie lange in deinem Gedächtnis speicherst, gebe ich dir meine besten Tipps, wie du Vokabeln lernst und sie dir auch schnell merkst.

Vokabeln lernen

Profi Tipps Vokabeln lernen

  • Lerne die Vokabeln nicht für sich, sondern in ganzen Sätzen. So trainierst du ganz nebenbei auch die englische Satzstellung. Und dein Sprachgefühl wird jedes Mal besser.
  • Übersetze hin und wieder ganze Textabschnitte vom Englischen in Deutsche. Das hilft dir auch bei den Klassenarbeiten sehr, denn hier musst du ja immer eine Aufgabe zum Leseverstehen lösen.
    Es ist nicht entscheidend, dass du jedes Wort übersetzt, sondern dass du den Gesamtzusammenhang verstehst.
  • Übersetze auch immer mal wieder deutsche Texte ins Englische. So lernst du, dass die Satzstellung in den Sprachen unterschiedlich ist.
  • Lade dir eine Vokabel App auf dein Handy. So kannst du die Vokabeln lernen, wann immer du nebenbei Zeit hast,
    zum Beispiel im Bus,
    beim Warten auf deinen Arzttermin
    oder bei langweiligen Familienfeiern 😉
  • Schaue dir Filme oder deine Lieblingsserie im Original an. Sehr viele Schüler haben ihre Sprachkenntnisse dadurch enorm gesteigert. Du musst nicht alles verstehen. Aber die neuen Wörter, die dich begeistern, bleiben auf jeden Fall ganz nebenbei im Gedächtnis.
  • Bestimmst bist du ein Musik Fan. Achte doch bei deinen Lieblingssongs mal auf den Text anstatt nur auf die Musik. Zum einen wirst du manchmal erstaunt sein, was wirklich gesungen wird, zum anderen trainierst du leicht deinen Wortschatz, dein Hörverstehen und deine Vokabeln.
  • Sprich Englisch (oder Französisch oder Spanisch oder…)!
    Du unterschätzt es oft, wie wichtig es ist, dass du selber in der Fremdsprache redest. Selbst wenn du Angst hast, Fehler zu machen, ist es besser, wenn du redest, anstatt vor lauter Angst vor Fehlern zu schweigen.
  • Vielleicht hast du auch Lust, mal einen Sprachurlaub zu machen? Der macht nicht nur viel Spaß, sondern du lernst auch neue Leute kennen und verbesserst deine Sprachkenntnisse.

 

Das Simple Past – Diese Regeln musst du dir merken

Simple Past Regeln sagen dir, wie du die einfache Vergangenheit bildest und wann du diese tense benutzt.

Die Regeln haben fast keine Ausnahme. Das bedeutet für dich, du musst sie nur einmal gut lernen und dann schreibst du jede Arbeit super gut.

Also lass uns starten!

Simple Past Regeln

Simple Past Regeln
Die (einfache) Vergangenheit/ das Präteritum

1. So bildest du den Aussagesatz

1a) Bei regelmäßigen Verben:

Verb in der Grundform + -ed für alle Personen gleich.

 

I worked. Ich arbeitete.
You worked. Du arbeitetest.
He/ She/ It/ Mary/ My friend worked. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund arbeitete.
We/ My friend and I worked. Wir/ Mein Freund und ich arbeiteten.
You worked. Ihr arbeitetet.
They/ The visitors worked. Sie/ Die Besucher arbeiteten.

Es gibt einige wenige Ausnahmen bei der Schreibweise:

  •  ein sogenanntes „stummes e“ am Wortende des Verbs entfällt,
    Beispiel: live – lived
     
  • die Buchstaben „l, p, t“ am Wortende des Verbs werden verdoppelt, Beispiel:
    travel – travelled
    stop – stopped
    admit – admitted
  • ein „y“ am Verbende wird zu „i“,
    Beispiel: hurry – hurried

Die allermeisten Verben im Englischen werden auf diese Art gebildet.

1b) Bei unregelmäßigen Verben:

Die Liste der unregelmäßigen englischen Verben steht immer am Ende deines Buches. Diese musst du auswendig lernen.

Du findest zahlreiche Liste auch im Internet, zum Beispiel hier:

Hier ein Beispiel im simple past für alle Personen

go – went

 

I went. Ich ging.
You went. Du gingst.
He/ She/ It/ Mary/ My friend went. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund ging.
We/ My friend and I went. Wir/ Mein Freund und ich gingen.
You went. Ihr gingt.
They/ The visitors went. Sie/ Die Besucher gingen.

Du siehst, dass die englischen Formen viel einfacher sind als die Deutschen, die je nach Person eine unterschiedliche Endung haben.

2. So bildest du Verneinungen:

Subjekt + didn´t (= did not) + Grundform des Verbs für alle Personen gleich.

 

I didn´t go. Ich ging nicht.
You didn´t go. Du gingst nicht.
He/ She/ It/ Mary/ My friend didn´t go. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund ging nicht.
We/ My friend and I didn´t go. Wir/ Mein Freund und ich gingen nicht.
You didn´t go. Ihr gingt nicht.
They/ The visitors didn´t go. Sie/ Die Besucher gingen nicht.

Achtung:

Einige Verben brauchen kein didn´t, sondern können selbst ohne ein Hilfsverb eine Verneinung ausdrücken.

Dazu gehören:

  •  be : I wasn´t here/ You weren´t here./ He wasn´t here./ We weren´t here./ You weren´t here./ They werent´here. 
  • can : I coulnd´t come. / You couldn´t come./ She could´t come./ We couldn´t come./ You couldn´t come./ They couldn´t come.

3. So bildest du Fragen:

( Fragewort + ) did + Subjekt + Grundform des Verbs für alle Personen gleich.

What did I say to him?  –  Was sagte ich ihm?
Did she go home? –  Ging sie nach Hause?

Ausnahme wie oben bei „be + can“:

Where were you? Wo warst du?
Was she at school? War sie in der Schule?

Why couldn´t he help? Warum konnte er nicht helfen?
Could they go there? Konnten Sie dorthin gehen?

4. Simple past Regeln: Wann du das simple past benutzt

Du setzt das Verb in dieser tense immer dann ein, wenn:

  •  Eine Handlung komplett abgeschlossen ist:

Last year they bought a new house.  =  Letztes Jahr kauften sie ein neues Haus.

  • Mehrere Handlungen aufeinander folgten und abgeschlossen sind:

Yesterday we got up at six, had breakfast, took the bus and went to the office./ Gestern standen wir um sechs auf, frühstückten, nahmen den Bus und fuhren ins Büro.

  •  eine lange Handlung bereits stattfand (= tense: past progressive) und durch eine kürzere Handlung unterbrochen wird (tense: simple past):

Last night I was watching TV when my mother came in./ Gestern Abend sah ich fern, als meine Mutter reinkam.

 

Das Simple Present – Diese Regeln musst du dir merken

Simple Present Regeln sind nicht schwer und du musst nur einige Tipps kennen und dir merken.

Wie jede Zeit (tense) in Englisch hat auch das Präsens (present) zwei Formen: eine simple und eine progressive Form!

Diese Unterscheidung kennen wir im Deutschen nicht. Bei uns gibt es nur eine Form des Präsens (der Gegenwart).

Lass uns mal die Simple Present Regeln genauer durchgehen.

Simple Present Regeln

Simple Present Regeln im Detail

1. Die Bildung des Aussagesatzes:

Grundform (= Infinitiv) des Verbs ist für alle Personen gleich.

I see. / Ich sehe.
You see. / Du siehst.
We see. My friend and I see. / Wir sehen. Mein Freund und ich sehen.
You see. / Ihr seht.
They see.  The children see. / Sie sehen/ Die Kinder sehen.

Ausnahme: „Bei he/ she/ ist das „s“ muss mit!“

Grammatisch ausgedrückt heißt diese Regel:

Wenn das Subjekt des Satzes eine Personalform der 3. Person Singular ist, hänge immer ein „s“ an die Grundform des Verbs.

Beispiel:

He sees. / Mary sees. My mother sees./ The cat sees.

Merke:

He/ She/ It muss nicht so als Wort im Text stehen.

Auch „my brother (= he)“ oder „the teacher (= she)“ sind die 3. Personalform Singular.

Also bekommt das Verb in diesem Satz auch ein „s“ angehängt.

Beispiel:

My brother always gets up very early.

2. Die Bildung des verneinten Aussagesatzes:

Alle Verben, die verneint werden sollen – das bedeutet, dass jemand etwas nicht tut – erhalten VOR dem Verb ein „do not“ (= don´t).

I don´t see. / Ich sehe nicht.

Ausnahme: Bei „he/ she/ it“ gilt die obige Regel auch.

Deswegen heißt es statt „don´t“ nun „doesn´t“.

He doesn´t see. / Er sieht nicht.
Mary doesn´t see. / Mary sieht nicht.

Achtung:

Einige Verben brauchen kein „do not“, sondern können selbst (ohne ein Hilfsverb) eine Verneinung ausdrücken.

Dazu gehören:

  • be

I am not here. / Ich bin nicht hier.
She is not here. / Sie ist nicht hier.
You are not here. / Du bist nicht hier. Ihr seid nicht hier.

  • can

I can´t write. / Ich kann nicht schreiben.
She can´t write. / Sie kann nicht schreiben.
You can´t write. / Du kannst nicht schreiben. Ihr könnt nicht schreiben.

Aufpassen bei Fragesätzen im Simple Present!

3. Die Bildung des Fragesatzes:

Jeder Fragesatz wird mit „do/ does“ eingeleitet.

Erst danach folgt das Subjekt und anschließend das Verb:

Beispiel:

Do you see …?
Does she/ Mary/ my father see …?

Falls du konkrete Angaben brauchst, steht VOR dem „do/ does“ noch das benötigte Fragewort.

Beispiel:

What do you see?
What does she/ Mary/ my father see?

Diese Regel gilt immer!

Ausnahme bei „be + can“.

Das bedeutet, statt „do/ does“ benutzt du eine Form von „be“ oder „can“.

Beispiel:

Is she here?
Are they here?
Can you help?

4. Gebrauch vom simple present:

Du setzt das Verb immer dann ins simple Present, wenn du sagen willst:

  • dass etwas regelmäßig, immer, nie, manchmal geschieht und zwar in der Gegenwart (= im Jetzt)

Beispiel:

Every Sunday we get up at nine. / Jeden Sonntag stehen wir um neun Uhr auf.

  • dass du allgemeine Aussagen triffst:

Beispiel:

Water frozes at zero degree. / Wasser gefriert bei Null Grad.

  • dass aufeinander folgende Handlungen geschehen

Beispiel:

First we eat lunch and after that we watch TV. / Zuerst essen wir, dann sehen wir fern.

  • dass du eine Anweisung erteilst:

Beispiel:

Open the window, please. / Mach bitte das Fenster auf.

 

„1984“George Orwell: Das Wichtigste zum Roman auf einen Blick

„1984“ von George Orwell ist eines der bekanntesten Bücher weltweit.

Fürs Abi in Englisch steht der Roman ebenfalls auf dem Lehrplan.

Ich mag das Buch 🙂

Falls es dir (noch) nicht so geht, dann helfen dir die folgenden Infografiken, einen besseren Überblick zu bekommen.

1984 George Orwell das Wichtigste

„1984“ George Orwell:  Diese Infografik gibt dir einen Überblick über:

  • Big Brother und die Ministerien
  • die Themen
  • die Symbole
  • die Hauptcharaktere.

 

Quelle

Der Roman wird ja häufig als Zukunftsroman bezeichnet.

Inwiefern sich die dort behandelten Zukunfsthemen bereits verwirklicht haben, stellt diese Infografik dar:

1984 George Orwell: Infografik Themen

 

 

Hier bekommst du einen tollen Überblick über die wichtigsten Charaktere.

Wenn du magst, kannst du noch mehr Details bei coursehero.com nachlesen

1984 George Orwell| Characters

Character Description
Winston Smith Winston Smith is the protagonist through whose eyes the story is told. Winston belongs to the Outer Party, yet he hates all it stands for and secretly rebels.
Big Brother Big Brother is the mustachioed embodiment of the Party who rules Oceania and who is likely only a symbol for totalitarian rule rather than a real person.
O’Brien O’Brien is a member of the Inner Party whom Winston instinctively follows as a man who seems to share his hatred for the Party.
Julia Julia is a young woman and fellow hater of Big Brother with whom Winston builds a romantic relationship.
Emmanuel Goldstein Emmanuel Goldstein is a former leader of the Party who now leads the Brotherhood, the counterrevolutionary group against the Party that may or may not actually exist.
Mr. Charrington Mr. Charrington appears to be a member of the proles (or working class) who owns an antique shop in London and from whom Winston rents a room for secret rendezvous with Julia.
Thought Police The Thought Police is a Party branch that uses telescreens and other surveillance to report thoughtcrimes.
Mr. Parsons Mr. Parsons is the ideal Outer Party member. He is Winston’s neighbor at Victory Mansions and a lower-level coworker at the Ministry of Truth.
Mrs. Parsons Mrs. Parsons is married to Mr. Parsons and is an overworked homemaker. She is raising two children whom she worries are spies likely to turn either parent into the Thought Police.
Syme Syme is a creative, intelligent, yet orthodox member of the Outer Party. He is a colleague of Winston’s at the Ministry of Truth who is helping to write the 11th edition of the Newspeak dictionary.
The Singing Prole Woman The singing prole woman beneath Winston’s rented room symbolizes the freedom of the proles and the only hope for all of society to regain its freedom.

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Andere Wörter für „said“: Diese gibt es

Andere Wörter für said – Gibt es die? Ja, klar!

Es gibt viele andere Wörter, die du verwenden kannst, um klar zu machen, wie eine Figur oder der Textschreiber spricht.

Natürlich kannst du hin und wieder „he/she said“ schreiben.

Aber wenn es das einzige Wort ist, dass du kennst, dann wird es mir als Leser schnell langweilig.

andere Wörter für said

Benutze stattdessen „she muttered“ oder „they whined“ um bei deinem Leser – meist ist es ja dein Lehrer – ein viel deutlicheres Bild von dem Charakter zu erwecken.

Ich habe diese tolle Übersicht gefunden, die du dir ausdrucken kannst.

Jetzt hast du viele andere Wörter anstelle von „said“. Nutze sie!

Tipps:

  • Für den Anfang bringt es dir schon viel, wenn du dir zwei Wörter aus jeder Farbe aussuchst und anstelle von „said“ schreibst.
  • Nach und nach nimmst du immer zwei neue Wörter dazu und erweiterst mit ihnen dein Vokabular.

So werden deine Arbeiten ganz sicher schnell besser!

andere Wörter für said

Quelle

Fragen im Simple Present: Wie du richtige Fragen stellst

Fragen im Simple Present gehen bei vielen von euch oft schief.

Dabei ist das nicht schwer, wenn du einige Regeln beachtest und dich immer wieder daran erinnerst und sie übst.

Die wichtigste Regel lautet:

Fragen im Simple Present bildest du mit „do“ bzw. „does“!

  • „Do“ nimmst du, wenn das Subjekt „I, you, we, they“ ist.
    Do you speak English?
  • „Does“ nimmst du bei „he, she, it“.
    Does he speak English?

Ausnahme:

Du benutzt kein „do/ does“ in Fragen im Simple Present, wenn eine Form von „be“ oder ein Modalverb (can, must, might, should etc.) vorkommt.

So heißt es richtig:

  • Is Paul at school?
  • Can we come later?
  • Must I write the letter?
  • Might the passenger enter the hall, please?
  • Are the rooms clean?

 

Fragen im Simple Present

uelle

Fragen mit Fragewörter und „do/ „does“

Wenn du ein Fragewort benutzt, stelle dieses VOR „do/ does:

Question Word do/does Subject Verb
What do they read today?
Why does she go home so early?
Where do the students work?
When does Daniel usually get up?
How do I know?

 

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Romeo und Julia von Shakespeare: Wichtige Fragen und Antworten zum Drama

Romeo und Julia von Shakespeare steht gerne auf dem Lektüreplan der Oberstufe.

Bei der Bearbeitung der Abituraufgaben helfen dir die nachfolgenden 6 Fragen und Antworten ganz sicher.

So kannst du noch besser im Unterricht mitmachen und die Klausur schreiben.

Romeo und Julia von Shakespeare

 

 

1.What are the characteristics and features that make Romeo and Juliet a tragedy?

First, you will note that the play starts out in a temporarily stable but inherently precarious situation. The feud between the Capulet and Montague families is harming the city of Verona, but the situation is essentially a stalemate. When Romeo decides to attend the Capulet party and falls in love with Juliet, the situation becomes radically unstable.

Romeo and Juliet count as tragic heroes because they are noble and potentially admirable characters whose downfalls occur because they fall in love with each other and act on it. The audience is sympathetic to them. Their impulsiveness is a tragic flaw. The key conflicts are between the families and between the young couple and their families. The sad ending includes the death of both protagonists.

2.Why is Tybalt responsible for Romeo and Juliet’s deaths?

In many ways, it could be said that Juliet’s hotheaded cousin Tybalt is responsible for Romeo and Juliet’s deaths.

In Act III, Scene 1, Tybalt challenges Romeo to a duel. Romeo refuses, but Mercutio accepts the challenge in an attempt to protect his friend’s honor. Tybalt kills Mercutio, which goads Romeo into combat. Romeo kills Tybalt and is forced to flee the city. Later, we learn Romeo has been banished from Verona and will be killed if he is caught returning.

Thus, Tybalt is essentially responsible for Romeo’s exile, and Romeo’s banishment sets up the elaborate death potion hoax that ultimately goes awry and results in the deaths of both Romeo and Juliet. As such, although Tybalt doesn’t directly kill Romeo and Juliet, his decision to goad Romeo into a duel is indirectly responsible for the tragedy that unravels in the later acts of the play.

3.What events leading up to Romeo and Juliet’s deaths show that fate played a major role in the outcome of the play?

Fate plays a major role in the outcome of Romeo and Juliet through timing–or, more specifically, through the play’s characters being at the right (or wrong) place at the right (or wrong) time.

We first see this in the streets of Verona when a random messenger stops Romeo and his friends in order to seek help with reading a document he is supposed to deliver. Through this chance meeting–arguably an act of fate–Romeo learns of the Capulet’s ball and decides to attend it in hopes of seeing Rosaline. This, of course, leads to him meeting his lover, Juliet, instead. Whether or not this love is a matter of choice or fate remains to be seen, but the meeting itself was certainly all due to the universe’s timing.

Fate strikes again in the form of a messenger after Romeo is banned from Verona for killing Tybalt; this time, however, fate is not so kind. After Friar Laurence’s messenger fails to deliver the news of Juliet’s plan to fake her death, Romeo believes that his love has actually perished and commits suicide in the Capulet crypt. Juliet wakes to discover her dead husband and consequently kills herself as well. This is an example of being at the wrong place at the wrong time.

Clearly the lovers were destined to meet, as well as destined to part. Their ultimate demise harkens to the opening of the play, in which the prologue declares that they are „[a] pair of star-cross’d lovers.“

Ultimately,  they were only racing against time and their own destinies–a fruitless race and one that resulted in their deaths.

4. What are 6 important differences between Tybalt and Mercutio?

For one, Tybalt is Juliet’s cousin, and he hates Romeo and all the Montagues.  Mercutio is Romeo’s best friend, though not a Montague.

Mercutio is related to Prince Escalus, which means he must be from a fairly powerful family, even more so than the Capulets and Montagues.

Tybalt is particularly violent, saying, in the first scene, that he hates even the word „peace“; Mercutio is essentially peace-loving, though he will employ violence in order to protect his own or his loved one’s honor.

Mercutio is fairly intelligent, philosophizing about the nature of dreams and so forth, while Tybalt is really all about honor and strength and beating others.

Mercutio also likes to make really juvenile jokes, they’re pretty crude and lewd, but he does have a sense of humor.  Tybalt, not so much — he really doesn’t seem to have a sense of humor at all.

Finally, Mercutio has friends.  He clearly hangs out with people whom he likes and who like him; Tybalt seems to inspire loyalty, but only, perhaps, out of fear.  He doesn’t have any „friends,“ per se.

5.What are the climax and themes of  the play?

The climax or point of highest interest in the plot of Shakespeare’s Romeo and Juliet occurs in Act III, Scene 1 when Romeo kills Tybalt after the death of Mercutio. Romeo is subsequently banished, leading directly to the falling action and resolution of the play when Romeo and Juliet commit suicide.

There are several themes in Romeo and Juliet, but the three that seem to stand out are the contrast between love and hate, the power of fate and the contrast of light and dark.

The contrast between love and hate is at its most extreme in the middle of the play as Romeo and Juliet marry each other in Act II, Scene 6. The wedding is quick and secret, but there seems to be no denying the fact that the two young people are blissfully in love and grateful to be married. This act of ultimate love is immediately followed in Act III, Scene 1 by the violence of hate as Tybalt kills Mercutio and is, in turn, killed by Romeo in a fit of revenge.

The power of fate, which is often referred to as the „stars,“ pervades the plot. It is first pronounced in the Prologue as the audience is informed that „A pair of star-crossed lovers take their life.“ It is also hinted at in different sections as both Romeo and Juliet entertain the idea that their love may eventually lead to death. In fact, Romeo foreshadows his own death in Act I, Scene 4 as he claims that his attendance at the Capulet party may be the beginning of the end:

I fear too early, for my mind misgives
Some consequence yet hanging in the stars
Shall bitterly begin his fearful date
With this night’s revels, and expire the term
Of a despisèd life closed in my breast
By some vile forfeit of untimely death.

The imagery of light and dark is also pervasive. In Act I, Scene 1, Romeo is said to go into his room and shut out the light because he is in love with a girl who does not return his affection:

Away from light steals home my heavy son
And private in his chamber pens himself,
Shuts up his windows, locks fair daylight out,
And makes himself an artificial night.
When Romeo first sees Juliet, she lights up his world and „teaches the torches to burn bright.“ Throughout the balcony scene (Act II, Scene 2), Romeo again uses the the metaphor of light to portray Juliet.
The imagery of light and dark, however, is sometimes juxtaposed in the play. In Act III, Scene 5, as Romeo and Juliet are waking up from their honeymoon night, the dark, in the form of the nightingale, is the couple’s ally. It is the lark, „the herald of the morn“ and daylight, which is their enemy.

 

 6. How is Romeo and Juliet similar to To Kill a Mockingbird in relation to theme, conflict, dynamic characters, etc.?

Romeo and Juliet is similar to To Kill a Mockingbird because in both works, people who are different from each other learn to love and respect each other.

Romeo and Juliet are from feuding families, the Capulets and Montagues, but they fall in love and realize that they are not really different. As Juliet says, „What’s in a name? that which we call a rose / By any other name would smell as sweet“ (II.2.47-48). In other words, she does not care if Romeo’s last name is Montague (though her family–the Capulets–hates the Montagues), as she values him for himself, not for his name.

Similarly, in To Kill a Mockingbird, Scout learns to love and appreciate Boo Radley, who is developmentally disabled, and to understand the injustice with which Tom Robinson is treated in a racist society. Atticus, her father, tells her,  „You never really understand a person until you consider things from his point of view…until you climb into his skin and walk around in it.” Atticus means that a person can’t understand another until they really try to empathize with that person and see what he or she is experiencing.

Therefore, the themes of understanding and intolerance are similar in both works, as are conflicts surrounding misunderstanding based on superficial differences.

In addition, there are dynamic characters, such as Scout, Romeo, and Juliet, who change in the works and become more empathetic towards people who are different than they are.

Quelle