Englisch

How to write a summary: Mit diesen Tipps gelingt die nächste summary perfekt

Wenn du unsicher bist, wie du eine summary richtig schreiben musst, dann ist dieser Artikel genau richtig für dich.

Im Folgenden gebe ich dir wichtige Tipps zum Aufbau einer summary und dazu, welche Formulierungen dir viele Punkte bringen.

Am besten, du schreibst dir die für dich relevanten Tipps heraus und legst sie neben dich, wenn du die nächste summary schreibst. So hast du bestimmt gleich viel mehr Erfolg!

Mit diesem Tipps schreibst du eine gute summary

Warum überhaupt summaries?

Eine summary soll Schüler nicht quälen, sondern sie dient dazu, die wichtigsten Informationen aus einem längeren Text strukturiert zusammenzufassen.

Eine summary schreiben

 

So sind Zusammenfassungen eines Buches, eines wissenschaftlichen Reports oder einer Besprechung eine summary.

Diese Informationen enthält eine summary:

In einer summary sagst du dem Leser:

  • worum es in dem Ausgangstext geht (das Thema des Textes)
  • worüber der Ausgangstext detailliert informiert (die Unterthemen des Textes)
  • welche Einstellungen oder Thesen der Autor vermittelt (die inhaltliche Aussage)
  • was die grundsätzliche Botschaft des Textes ist.

Büchertipps *: summary schreiben, Schreibkompetenz entwickeln

Büchertipps: englischen Wortschatz aufbauen und vertiefen *

Lernposter für Englisch *

Das Thema eines Textes ist immer ein Wort oder maximal ein kurzer Satz. Normalerweise steht das Thema am Anfang eines Textes. In einem Roman, einem Gedicht oder in einer Kurzgeschichte musst du das Thema oft selber herausfinden.

Übung: Was ist das Thema des folgenden Textausschnitts?

Mike’s house was so comfortable and warm! He really didn’t want to leave, but he couldn’t afford the rent, you know. And it had such a nice garden in the back!

Thema: __________________

 

Die ersten Schritte

1.

Lies den Text einmal komplett durch. Versuche schon während des ersten Lesens das Thema zu erfassen.

2.

Schreibe dir das gefundene Thema und mögliche Unterthemen (sub-topics) heraus.

3.

Lies den Text erneut und markiere die Paragraphen mit den gleichen Unterthemen in der gleichen Farbe. Meistens wird ein neues Unterthema durch einen neuen Abschnitt gekennzeichnet.

4.

Achte auf Zeitangaben (a few years later), Gegensätze (however, nevertheless, on the other hand) und connectives (therefore, consequently). Sie alle geben Hinweise darauf, dass ein weiteres Unterthema besprochen wird.

5.

Suche nach Schlüsselsätzen, die deine Thesen erhärten und markiere diese.

6.

Achte auf die logische Verknüpfung der einzelnen Unterthemen.

7.

Gratuliere! Du hast den Text ausgiebig bearbeitet und die notwendige Vorarbeit gemacht. Jetzt kannst du deine summary schreiben.

Aufbau der summary

In der Einleitung nennst du:

1.

das Hauptthema des Textes (XYZ’s text ABC talks about X / deals with the question as to whether / why…)

2.

die Unterthemen und Aussage des Textes, logisch aufeinander aufbauend (First, second, third / Moreover / In addition).

3.

die allgemeine Aussage des Textes (In general / On the whole, the author shows / makes it clear that… // Thus, the bottom line of XYZ’s text is that…).

Achte unbedingt darauf, keine Sätze abzuschreiben!

Du solltest stattdessen:

  • deine eigenen Wörter verwenden.
  • Wiederholungen vermeiden und mit unterschiedlichen Satzverbindungen punkten.
  • deine Zusammenfassung kurz und prägnant halten. Als Faustregel gilt: Eine summary ist ein Drittel des Originaltextes lang.

Erinnere deine Leser immer daran, dass du nicht deine eigenen Gedanken widergibst, sondern die eines anderen Autors.

Die Zeit, in der du deinen Text zusammenfasst, ist immer das simple present!

Wichtige Formulierungshilfen


The author… …

says, states, points out that …

claims, believes thinks that …

describes, explains, makes clear that/why …

uses examples to confirm/prove that …

doubts, asks the question as to whether …

agrees/ disagrees with the thesis/ view that …

contradicts the view/ opinion that …

criticizes/ analyses/ comments on …

concludes that …

shows that it is important to consider …

contrasts X with Y / compares X to Y…

tries to express …

tries to convince the reader

argues that …

suggests that sth. should be done to/ against/ for …

appeals to the reader/government (…) / to …

In einer Zusammenfassung gibt es keinen Schlussparagraphen.

Englisch lernen: Das Gerundium nach bestimmten Verben + Präposition

Das Gerundium (gerund) ist ein Substantiv, das von einem Verb abgeleitet ist.

Das Gerundium ist eine spezielle Konstruktion, die ein „elegantes“ und schönes Englisch verspricht. Im Deutschen entspricht es in etwa einem nominalisierten Verb.

Das Gerundium im Englischen

Beispiel: laufen – Das Laufen macht mir Spaß. (I like running.)

Grammatische Bildung des Gerundium: Infinitiv + „ing“

 

Grundsätzlich kann man aus jedem Verb ein Gerundium machen.

Besonders wichtig ist es, dass du weißt, dass im Englischen ein gerund zwingend nach bestimmten Verben und einer Präposition folgt.

Diese Liste zeigt dir einige wichtige Konstruktionen

 

(dis)agree with
(dis)approve of
admit to
agree with
aim at
apologise for
believe in
benefit from
boast about
care for
complain about
concentrate on
confess to
cope with
count on
decide against
depend on
dream about/of
feel like
get on with
get used to
give up
insist on
laugh about
look forward to
object to
pay for
put off
put up with
rely on
resort to
specialize in
succeed in
talk about/of
think about/of
vote for
worry about

Beispiele:

She apologizes for being too late.

We decided against voting for them.

I will get used to learning it.

You worry about not having enough money.

Damit deine Englischarbeit oder deine Klausur besser werden und du mehr Punkte erhältst, picke dir für den Anfang acht bis zehn Ausdrücke aus der Liste heraus und wende sie gezielt in deinem nächsten Text an.

Connectives: Mit diesen Satzverbindungen schreibst du eine großartige summary

Connectives, linking words oder Satzverbindungen gehören in eine gute summary einfach dazu.

Immer mit dem gleichen Wort anzufangen oder nur Hauptsätze zu schreiben ist langweilig und bringt dir weniger Punkte ein.

Richtig schön rund ist dein Text, wenn du alle paar Sätze ein Verbindungswort einfügst.

Leider vernachlässigen viel Schüler diese Verknüpfungen von Sätzen.

Mach du es besser!

connectives für eine summary

 

Connectives erleichtern das Lesen, stellen Zusammenhänge her und machen deinen Text professioneller, weil er nicht mehr so abgehackt wirkt.

Satzverbindungen, auch im Deutschen natürlich,  verbessern erheblich deinen Stil und den schriftlichen Ausdruck.

Falls du also noch nicht so fit mit connectives bist, lerne mindestens 10 aus der Liste. Es lohnt sich mit Sicherheit schon bei der nächsten Klassenarbeit!

Connectives für den Beginn eines Textes:

  • to start off/to begin with… zu Beginn/um zu starten
  • at first/firstly/first and foremost… zuerst
  • above all/first of all… vor allem
  • in general/generally… allgemein/generell

Connectives für Überleitungen:

  • next/second … des Weiteren/als nächstes/zweitens
  • in addition/additionally… zusätzlich
  • again/besides… außerdem
  • in the same way/likewise… ebenso/ebenfalls
  • moreover/furthermore… außerdem/darüber hinaus
  • similarly/equally ähnlich
  • also/too/in the same way auch/gleichermaßen

Satzverbindungen um Gegenstätze auszudrücken:

  • in spite of/despite of … trotz
  • nevertheless … trotzdem
  • except for/unless … außer
  • otherwise … ansonsten, andernfalls
  • whereas … wobei
  • even though … auch wenn
  • anyhow/anyway … dennoch
  • in any case … jedenfalls
  • however … jedoch
  • on the other hand/on the contrary … auf der anderen Seite/im Gegenteil 

Satzverbindungen um etwas genauer zu erläutern:

  • that is to say/that means … das heißt/bedeutet
  • in other words … mit anderen Worten
  • for example/instance … beispielsweise
  • frankly speaking … offen gesagt
  • in that/this case … in diesem/jenen Fall
  • so that … so dass
  • thus … daher

Satzverbindungen um einen Text zu beenden:

  • lastly/at last/finally … schließlich/letztlich
  • in conclusion … zusammenfassend 
  • consequently/as a consequence of … folglich/… zur Folge
  • as a result … als Ergebnis/Schlussfolgerung
  • accordingly … demzufolge
  • in fact … tatsächlich
  • in the end … zum Schluss
  • all in all/in a nutshell … alles in allem
  • the final point is … schlussendlich

 

Englische Redewendungen, die du wirklich kennen solltest

Englische Redewendungen machen Spaß und zeigen, dass du ein Profi der englischen Sprache bist!

In der Schule lernst du sie leider nicht.

Wenn du dir aber zum Beispiel ab und zu deine Serienfavoriten im englischen oder amerikanischen Original anschaust, verbesserst du nicht nur insgesamt dein Englisch.

Zusätzlich lernst du noch eine Menge englischer Redewendungen ganz nebenbei.

Hier findest du die beliebtesten Lernhilfen bei amazon *.

Schon jetzt kannst du damit anfangen, dir wichtige englische Redensarten zu merken.

Englische Redewendungen

 

Deswegen gebe ich dir in der folgenden Liste einige englische Redewendungen, die du immer mal wieder anwenden kannst. Zusätzlich gibt´s natürlich die deutsche Übersetzung dazu.

Wenn du diese idioms benutzt, outest du dich als Englisch Profi und bewegst dich auf einem ganz anderen Level:-)

Und wenn du noch besser die englische Sprache kennen willst, gibt es hier die besten Bücher bei amazon *

Wichtige englische Redewendungen und ihre deutsche Übersetzung

 

  • to give one the go-by = jemanden links liegen lassen
  • to put on the barmy stick = sich doof stellen
  • to be for the high jump = sein blaues Wunder erleben
  • Not for the life of me! = Nicht um alles in der Welt!
  • I’m not taking any! = Ohne mich!
  • A penny for your thoughts. = Ich würde gerne wissen, was du denkst.
  • It was a dog’s breakfast. = Es war für die Katz.
  • to have to bite the bullet = it den sauren Apfel beißen müssen
  • to put into cold storage = etwas auf die lange Bank schieben
  • to turn on the waters = losheulen
  • Quit joking! = Mach keine Witze!
  • Don’t be down in the mouth. = Lass den Kopf nicht hängen.
  • It is Greek to me. = Ich verstehe nur Bahnhof.
  • Don´t get me wrong. = Versteh mich nicht falsch.
  • Couldn ´t care less. = Das interessiert mich überhaupt nicht.
  • Don´t mind. = Mir egal.
  • Are you free tomorrow? = Hast du morgen Zeit?
  • I get it. = Hab´s kapiert.
  • Hang on. = Warte!
  • It´s up to you. = Entscheide du.
  • My bad. = Meine Schuld.
  • A dime a dozen. = Wie Sand am Meer.
  • Call it a day. = Schluss für heute.
  • Hang in there! = Halte durch!
  • Time is money. = Zeit ist Geld.

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Englische Zeiten schnell gelernt: So wirst du zum Englisch Profi

Englische Zeiten (=english tenses) richtig anzuwenden, fällt dir das leicht oder schwer?

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass viele Schüler Probleme damit haben, die englischen Zeiten richtig zu benutzen.

Dabei gibt es nur einige wenige Regeln, die du dir merken musst, damit du ein Englisch-Profi wirst.

 

Englische Zeiten

Englische Zeiten schnell gelernt: Eine einfache Übersicht

Present Simple

regelmäßige, wiederholte Handlungen: „Every year we go to England.“

allgemeine Tatsachen: „The sun rises in the East.“

feststehende Ereignisse in der Zukunft: „The bus leaves at eight tomorrow.“

Present Progressive

Handlungen, die zum Zeitpunkt des „Sprechens“  ausgeführt werden: „She is reading a book now.“

vorübergehende Handlungen oder Ereignisse: „We are learning for our exam.“

Bildbeschreibungen: „The children in the picture are swimming.“

Past Simple

abgeschlossene Handlungen in der Vergangenheit: „Yesterday we went shopping.“

Mehrere Handlungen, die in der Vergangenheit nacheinander stattfanden: „In the evening we had dinner then we went to the cinema.“

Gewohnheiten in der Vergangenheit: „As a child I used to play the piano.“

Englische Grammatik: Regeln, Beispiele, Übungen.*

Die beliebtesten Lernhilfen bei amazon * gibt´s hier.

Past Progressive

zeitgleich verlaufende, verschiedene Handlungen in der Vergangenheit: „Yesterday evening I was cooking and my sister was watching TV.“

längere Handlungen in der Vergangenheit wurden durch ein neues Ereignis, das im simple past steht, unterbrochen: „We were   listening to the CD when our father came home.“

Present Perfect Simple

eine Handlung hat bereits begonnen und dauert zum Zeitpunkt des Sprechens noch an: „We have not visited our friends since June.“

in diesem Moment abgeschlossene Handlungen: „I have just finished my work.“

bis jetzt nie passierte Handlungen:“They have never been to England.“

Present Perfect Progressive

wie bei Present Perfect Simple verwendet, zusätzlich wird hier die Dauer der Handlung betont: „We have been waiting here for hours and hours.“

Past Perfect

abgeschlossene Handlungen vor einem anderen bestimmten Ereignis/ Zeitpunkt, das im simple past steht: „After he had written the letter we went out.“

going-to-Future

für feste Absichten oder Pläne in der Zukunft: „My father is going to help us next Saturday.“

Empfehlung: Grammatik Englisch Bild für Bild – Die visuelle Grammatik für den leichten Einstieg. *

will-future

Vorhersagen, Vermutungen: „It will rain tomorrow.“

spontane Entschlüsse während des Sprechens: „You look tired, I will help you with your work.“

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10 Profitipps für erfolgreiches Sprachenlernen

Vokabeln lernen müssen wir alle, um eine neue Sprache zu verstehen.

Auch die Wörter, die du im Deutschen kennst und sprichst oder schreibst, sind Vokabeln.

Damit du deine Vokabeln richtig lernst und sie lange in deinem Gedächtnis speicherst, gebe ich dir hier meine besten Tipps, wie du Vokabeln lernst und sie dir auch lange merkst.

10 Profi Tipps für erfolgreiches Vokabeln lernen

 

1.

Schreibe die Vokabeln und neuen Redewendungen ganz old school selber in dein Vokabelheft. Wiederhole sie regelmäßig, bis sie in deinem Langzeitgedächtnis gespeichert sind.

Profitipps für Vokabeln lernen

2.

Lerne die Vokabeln nicht isoliert, sondern in ganzen Sätzen. So trainierst du ganz nebenbei auch die englische Satzstellung. Und dadurch wird auch dein Sprachgefühl immer besser.

3.

Übersetze hin und wieder ganze Textabschnitte von der Fremdsprache ins Deutsche. So bekommst du ein ganz gutes Gefühl für die Feinheiten einer Sprache.

4.

Es ist nicht entscheidend, dass du jedes einzelne Wort kennst, sondern dass du den Gesamtzusammenhang verstehst. Unbekannte Wörter kannst du dir dann leicht aus dem Kontext erschließen.

5.

Übersetze auch immer mal wieder deutsche Texte in die Fremdsprache. So lernst du, dass die Satzstellung in den Sprachen unterschiedlich ist.

6.

Lade dir eine Vokabel App auf dein Handy. So kannst du die Vokabeln lernen, wann immer du nebenbei Zeit hast, beispielsweise beim Busfahren, im Wartezimmer des Arztes oder bei langweiligen Familienfeiern.

7.

Schaue dir Filme oder deine Lieblingsserie im Original an. Sehr viele Schüler haben ihre Sprachkenntnisse dadurch enorm gesteigert. Du musst dabei nicht alles verstehen. Aber die neuen Wörter, die dich begeistern, bleiben auf jeden Fall ganz nebenbei im Gedächtnis.

Teste doch die Hörbücher von audible Amazon * kostenlos, zum Beispiel Englisch lernen mit audible.

8.

Bestimmst magst du Musik. Achte bei deinen Lieblingssongs mal auf den Text anstatt nur auf die Musik. Zum einen wirst du manchmal erstaunt sein, was wirklich gesungen wird, zum anderen trainierst du leicht deinen Wortschatz, dein Hörverstehen und deine Vokabeln.

9.

Sprich selber Englisch (oder Französisch oder Spanisch oder…) und höre nicht immer passiv zu. Das macht dich nicht nur selbstbewusster sondern zeigt dir auch, dass es Spaß machen kann, sich in einer anderen Sprache zu unterhalten.

10.

Vielleicht hast du auch Lust, mal einen Sprachurlaub zu machen. Der macht nicht nur viel Spaß, sondern du lernst auch neue Leute kennen und verbesserst deine Sprachkenntnisse mehr, schneller und leichter als sonst.

 

Das Simple Past – Diese Regeln musst du dir merken

Simple Past Regeln sagen dir, wie du die einfache Vergangenheit bildest und wann du diese tense benutzt.

Die Regeln haben fast keine Ausnahme. Das bedeutet für dich, du musst sie nur einmal gut lernen und dann schreibst du jede Arbeit super gut.

Also lass uns starten!

Simple Past Regeln

Simple Past Regeln
Die (einfache) Vergangenheit/ das Präteritum

1. So bildest du den Aussagesatz

1a) Bei regelmäßigen Verben:

Verb in der Grundform + -ed für alle Personen gleich.

 

I worked. Ich arbeitete.
You worked. Du arbeitetest.
He/ She/ It/ Mary/ My friend worked. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund arbeitete.
We/ My friend and I worked. Wir/ Mein Freund und ich arbeiteten.
You worked. Ihr arbeitetet.
They/ The visitors worked. Sie/ Die Besucher arbeiteten.

Es gibt einige wenige Ausnahmen bei der Schreibweise:

  •  ein sogenanntes „stummes e“ am Wortende des Verbs entfällt,
    Beispiel: live – lived
  • die Buchstaben „l, p, t“ am Wortende des Verbs werden verdoppelt, Beispiel:
    travel – travelled
    stop – stopped
    admit – admitted
  • ein „y“ am Verbende wird zu „i“,
    Beispiel: hurry – hurried

Die allermeisten Verben im Englischen werden auf diese Art gebildet.

1b) Bei unregelmäßigen Verben:

Die Liste der unregelmäßigen englischen Verben steht immer am Ende deines Buches. Diese musst du auswendig lernen.

Du findest zahlreiche Liste auch im Internet, zum Beispiel hier:

Hier ein Beispiel im simple past für alle Personen

go – went

 

I went. Ich ging.
You went. Du gingst.
He/ She/ It/ Mary/ My friend went. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund ging.
We/ My friend and I went. Wir/ Mein Freund und ich gingen.
You went. Ihr gingt.
They/ The visitors went. Sie/ Die Besucher gingen.

Du siehst, dass die englischen Formen viel einfacher sind als die Deutschen, die je nach Person eine unterschiedliche Endung haben.

2. So bildest du Verneinungen:

Subjekt + didn´t (= did not) + Grundform des Verbs für alle Personen gleich.

 

I didn´t go. Ich ging nicht.
You didn´t go. Du gingst nicht.
He/ She/ It/ Mary/ My friend didn´t go. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund ging nicht.
We/ My friend and I didn´t go. Wir/ Mein Freund und ich gingen nicht.
You didn´t go. Ihr gingt nicht.
They/ The visitors didn´t go. Sie/ Die Besucher gingen nicht.

Achtung:

Einige Verben brauchen kein didn´t, sondern können selbst ohne ein Hilfsverb eine Verneinung ausdrücken.

Dazu gehören:

  •  be : I wasn´t here/ You weren´t here./ He wasn´t here./ We weren´t here./ You weren´t here./ They werent´here.
  • can : I couldn’t come. / You couldn’t come./ She couldn’t come./ We couldn’t come./ You couldn’t come./ They couldn’t come.

3. So bildest du Fragen:

( Fragewort + ) did + Subjekt + Grundform des Verbs für alle Personen gleich.

What did I say to him?  –  Was sagte ich ihm?
Did she go home? –  Ging sie nach Hause?

Ausnahme wie oben bei „be + can“:

Where were you? Wo warst du?
Was she at school? War sie in der Schule?

Why couldn´t he help? Warum konnte er nicht helfen?
Could they go there? Konnten Sie dorthin gehen?

4. Simple past Regeln: Wann du das simple past benutzt

Du setzt das Verb in dieser tense immer dann ein, wenn:

  •  Eine Handlung komplett abgeschlossen ist:

Last year they bought a new house.  =  Letztes Jahr kauften sie ein neues Haus.

  • Mehrere Handlungen aufeinander folgten und abgeschlossen sind:

Yesterday we got up at six, had breakfast, took the bus and went to the office./ Gestern standen wir um sechs auf, frühstückten, nahmen den Bus und fuhren ins Büro.

  •  eine lange Handlung bereits stattfand (= tense: past progressive) und durch eine kürzere Handlung unterbrochen wird (tense: simple past):

Last night I was watching TV when my mother came in./ Gestern Abend sah ich fern, als meine Mutter reinkam.

 

Das Simple Present – Diese Regeln musst du dir merken

Simple Present Regeln sind nicht schwer und du musst nur einige Tipps kennen und dir merken.

Wie jede Zeit (tense) in Englisch hat auch das Präsens (present) zwei Formen: eine simple und eine progressive Form!

Diese Unterscheidung kennen wir im Deutschen nicht. Bei uns gibt es nur eine Form des Präsens (der Gegenwart).

Lass uns mal die Simple Present Regeln genauer durchgehen.

Regeln Simple Present

 

Simple Present Regeln im Detail

1. Die Bildung des Aussagesatzes:

Grundform (= Infinitiv) des Verbs ist für alle Personen gleich.

I see. / Ich sehe.
You see. / Du siehst.
We see. My friend and I see. / Wir sehen. Mein Freund und ich sehen.
You see. / Ihr seht.
They see.  The children see. / Sie sehen/ Die Kinder sehen.

Ausnahme: „Bei he/ she/ ist das „s“ muss mit!“

Grammatisch ausgedrückt heißt diese Regel:

Wenn das Subjekt des Satzes eine Personalform der 3. Person Singular ist, hänge immer ein „s“ an die Grundform des Verbs.

Beispiel:

He sees. / Mary sees. My mother sees./ The cat sees.

Merke:

He/ She/ It muss nicht so als Wort im Text stehen.

Auch „my brother (= he)“ oder „the teacher (= she)“ sind die 3. Personalform Singular.

Also bekommt das Verb in diesem Satz auch ein „s“ angehängt.

Beispiel:

My brother always gets up very early.

2. Die Bildung des verneinten Aussagesatzes:

Alle Verben, die verneint werden sollen – das bedeutet, dass jemand etwas nicht tut – erhalten VOR dem Verb ein „do not“ (= don´t).

I don´t see. / Ich sehe nicht.

Ausnahme: Bei „he/ she/ it“ gilt die obige Regel auch.

Deswegen heißt es statt „don´t“ nun „doesn´t“.

He doesn´t see. / Er sieht nicht.
Mary doesn´t see. / Mary sieht nicht.

Achtung:

Einige Verben brauchen kein „do not“, sondern können selbst (ohne ein Hilfsverb) eine Verneinung ausdrücken.

Dazu gehören:

  • be

I am not here. / Ich bin nicht hier.
She is not here. / Sie ist nicht hier.
You are not here. / Du bist nicht hier. Ihr seid nicht hier.

  • can

I can´t write. / Ich kann nicht schreiben.
She can´t write. / Sie kann nicht schreiben.
You can´t write. / Du kannst nicht schreiben. Ihr könnt nicht schreiben.

Aufpassen bei Fragesätzen im Simple Present!

3. Die Bildung des Fragesatzes:

Jeder Fragesatz wird mit „do/ does“ eingeleitet.

Erst danach folgt das Subjekt und anschließend das Verb:

Beispiel:

Do you see …?
Does she/ Mary/ my father see …?

Falls du konkrete Angaben brauchst, steht VOR dem „do/ does“ noch das benötigte Fragewort.

Beispiel:

What do you see?
What does she/ Mary/ my father see?

Diese Regel gilt immer!

Ausnahme bei „be + can“.

Das bedeutet, statt „do/ does“ benutzt du eine Form von „be“ oder „can“.

Beispiel:

Is she here?
Are they here?
Can you help?

4. Gebrauch des simple present:

Du setzt das Verb immer dann ins simple Present, wenn du sagen willst:

  • dass etwas regelmäßig, immer, nie, manchmal geschieht und zwar in der Gegenwart (= im Jetzt)

Beispiel:

Every Sunday we get up at nine. / Jeden Sonntag stehen wir um neun Uhr auf.

  • dass du allgemeine Aussagen triffst:

Beispiel:

Water frozes at zero degree. / Wasser gefriert bei Null Grad.

  • dass aufeinander folgende Handlungen geschehen

Beispiel:

First we eat lunch and after that we watch TV. / Zuerst essen wir, dann sehen wir fern.

  • dass du eine Anweisung erteilst:

Beispiel:

Open the window, please. / Mach bitte das Fenster auf.

 

„1984“George Orwell: Das Wichtigste zum Roman auf einen Blick

„1984“ von George Orwell ist eines der bekanntesten Bücher weltweit.

Fürs Abi in Englisch steht der Roman ebenfalls auf dem Lehrplan.

Ich mag das Buch 🙂

Falls es dir (noch) nicht so geht, dann helfen dir die folgenden Infografiken, einen besseren Überblick zu bekommen.

1984 George Orwell das Wichtigste

„1984“ George Orwell:  Diese Infografik gibt dir einen Überblick über:

  • Big Brother und die Ministerien
  • die Themen
  • die Symbole
  • die Hauptcharaktere.

 

Quelle

Der Roman wird ja häufig als Zukunftsroman bezeichnet.

Inwiefern sich die dort behandelten Zukunfsthemen bereits verwirklicht haben, stellt diese Infografik dar:

1984 George Orwell: Infografik Themen

 

 

Hier bekommst du einen tollen Überblick über die wichtigsten Charaktere.

Wenn du magst, kannst du noch mehr Details bei coursehero.com nachlesen

1984 George Orwell| Characters

Character Description
Winston Smith Winston Smith is the protagonist through whose eyes the story is told. Winston belongs to the Outer Party, yet he hates all it stands for and secretly rebels.
Big Brother Big Brother is the mustachioed embodiment of the Party who rules Oceania and who is likely only a symbol for totalitarian rule rather than a real person.
O’Brien O’Brien is a member of the Inner Party whom Winston instinctively follows as a man who seems to share his hatred for the Party.
Julia Julia is a young woman and fellow hater of Big Brother with whom Winston builds a romantic relationship.
Emmanuel Goldstein Emmanuel Goldstein is a former leader of the Party who now leads the Brotherhood, the counterrevolutionary group against the Party that may or may not actually exist.
Mr. Charrington Mr. Charrington appears to be a member of the proles (or working class) who owns an antique shop in London and from whom Winston rents a room for secret rendezvous with Julia.
Thought Police The Thought Police is a Party branch that uses telescreens and other surveillance to report thoughtcrimes.
Mr. Parsons Mr. Parsons is the ideal Outer Party member. He is Winston’s neighbor at Victory Mansions and a lower-level coworker at the Ministry of Truth.
Mrs. Parsons Mrs. Parsons is married to Mr. Parsons and is an overworked homemaker. She is raising two children whom she worries are spies likely to turn either parent into the Thought Police.
Syme Syme is a creative, intelligent, yet orthodox member of the Outer Party. He is a colleague of Winston’s at the Ministry of Truth who is helping to write the 11th edition of the Newspeak dictionary.
The Singing Prole Woman The singing prole woman beneath Winston’s rented room symbolizes the freedom of the proles and the only hope for all of society to regain its freedom.

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Andere Wörter für „said“: Diese gibt es

Andere Wörter für said – Gibt es die? Ja, klar!

Es gibt viele andere Wörter, die du verwenden kannst, um klar zu machen, wie eine Figur oder der Textschreiber spricht.

Natürlich kannst du hin und wieder „he/she said“ schreiben.

Aber wenn es das einzige Wort ist, dass du kennst, dann wird es mir als Leser schnell langweilig.

andere Wörter für said

Benutze stattdessen „she muttered“ oder „they whined“ um bei deinem Leser – meist ist es ja dein Lehrer – ein viel deutlicheres Bild von dem Charakter zu erwecken.

Ich habe diese tolle Übersicht gefunden, die du dir ausdrucken kannst.

Jetzt hast du viele andere Wörter anstelle von „said“. Nutze sie!

Tipps:

  • Für den Anfang bringt es dir schon viel, wenn du dir zwei Wörter aus jeder Farbe aussuchst und anstelle von „said“ schreibst.
  • Nach und nach nimmst du immer zwei neue Wörter dazu und erweiterst mit ihnen dein Vokabular.

So werden deine Arbeiten ganz sicher schnell besser!

andere Wörter für said

Quelle