Englische Grammatik in Reimen

Spielst du auch gerne mit Worten? Kannst du dir schnell Liedtexte merken und mitsingen?

Dann bist du vermutlich der sogenannte auditive Lerntyp. Keine Sorge, das ist keine Krankheit und nichts, wofür du dich schämen müsstest 😉

Es bedeutet, dass du am besten und effektivsten lernst, wenn du  Dinge hörst und laut wiederholst.

Für dich und alle anderen, die die englische Grammatik besser lernen wollen, habe ich die:

Merk-Würdige Grammatik

  • Für alles, was sich jeden Tag und jederzeit ereignen mag,
    Das häufig oder dann und wann wiederholt geschehen kann,
    Für alles, was du immer tust, du simple present nehmen musst;
    Women’s faults are many. Men have only two: Everything they say and everything they do.
  • Third person –s: An ‘s’ must sit with he, she, it. In questions, too, it’s does, not do.
  • Für das, was man jetzt gerade tut, ist einzig present progressive gut.
    Man hält die Zeit ein wenig auf, und sieht die Handlung im Verlauf.
  • Simple past: With yesterday, ago and last, you must always use the past.
  • Geht dein Blick an einen Ort zurück, zurück zu ferner Zeit: Nimm einfache Vergangenheit.
    Waiter: “How did you find your steak, sir?” Customer: “I just moved a potato chip and there it was.”
  • Siehst du Vergangnes im Verlauf, hältst du die Handlung etwas auf,
    Um sie in Zeitlupe zu sehen, muss das past progressive stehen.
    Robert: “My wife ran away while I was having a bath.” John: “I bet she had been waiting for years for the opportunity.”
  • Einfaches Perfekt wird gewählt, wenn einzig das Ergebnis zählt.
    Es ist egal, zu welcher Zeit vollendet war die Tätigkeit.
    I have been in love with the same woman for forty years. If my wife finds out she’ll kill me.
  • Present Perfect Progressive: Es begann in der Vergangenheit, dauert bis jetzt die ganze Zeit.
    Das Augenmerk richten wir auf die Handlung selbst, ihren Verlauf.
    Peter: “You’ve been sitting here for three hours. You’ve been watching me fishing all the time. Why don’t you take it up yourself?” George: “I haven’t got the patience.”
  • Aktiv vs. Passiv: Aktiv oder Passiv stehen, je nachdem wie wir die Handlung sehen.
    Ist einem nur der Täter wichtig, dann ist ein Satz im Aktiv richtig.
    Ist der Betroffene interessant, wird das Passiv angewandt.
    Der Täter ist meist unbekannt, oder er bleibt ungenannt.
    For every person wishing to teach there are thirty persons not wanting to be taught.
  • Conditional sentences: Ein will und would hat keinen Platz im englischen Bedingungssatz.
    Pattern 1: Der Sprecher glaubt als Optimist, dass die Bedingung erfüllbar ist.
    By all means marry; if you get a good wife, you’ll become happy. If you get a bad wife, you’ll become a philosopher.
    Pattern 2: Die Bedingung ist nur Theorie, erfüllt sich selten oder nie.
    Customer at a repair shop: “Please change the oil.”
    Mechanic: “If I was you, I would keep the oil and change the car.”
    Pattern 3: Vorbei! Passiert! Es hat nicht sollen sein. Die Bedingung hält man niemals ein.
    A husband is someone who will share with you all the troubles you wouldn’t have had if you hadn’t married him.
  • Wie eine Handlung wird getan, gibt man durch ein Adverb an.
    My husband and I had lived happily for many years – then we met.
aus: René Bosewitz/Robert Kleinschroth Joke Your Way Through English Grammar – Wichtige Regeln zum Anlachen, (Rowohlt Taschenbuch)

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