Englisch

Das Simple Past: Diese Regeln musst du dir merken

Simple Past Regeln sagen dir, wie du die einfache Vergangenheit bildest und wann du diese tense benutzt.

Die Regeln haben fast keine Ausnahme. Das bedeutet für dich, du musst sie nur einmal gut lernen und dann schreibst du jede Arbeit super gut.

Also lass uns starten!

 

Das Simple Past verstehen

Simple Past Regeln, die du dir unbedingt merken musst
Die (einfache) Vergangenheit/ das Präteritum


1. So bildest du den Aussagesatz

1a) Bei regelmäßigen Verben:

Verb in der Grundform + -ed für alle Personen gleich.

 

I worked. Ich arbeitete.
You worked. Du arbeitetest.
He/ She/ It/ Mary/ My friend worked. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund arbeitete.
We/ My friend and I worked. Wir/ Mein Freund und ich arbeiteten.
You worked. Ihr arbeitetet.
They/ The visitors worked. Sie/ Die Besucher arbeiteten.

Es gibt einige wenige Ausnahmen bei der Schreibweise:

  •  ein sogenanntes „stummes e“ am Wortende des Verbs entfällt,
    Beispiel: live – lived
  • die Buchstaben „l, p, t“ am Wortende des Verbs werden verdoppelt, Beispiel:
    travel – travelled
    stop – stopped
    admit – admitted
  • ein „y“ am Verbende wird zu „i“,
    Beispiel: hurry – hurried

Die allermeisten Verben im Englischen werden auf diese Art gebildet.

1b) Bei unregelmäßigen Verben:

Die Liste der unregelmäßigen englischen Verben steht immer am Ende deines Buches. Diese musst du auswendig lernen.

Du findest zahlreiche Liste auch im Internet, zum Beispiel hier:

Hier ein Beispiel im simple past für alle Personen

go – went

 

I went. Ich ging.
You went. Du gingst.
He/ She/ It/ Mary/ My friend went. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund ging.
We/ My friend and I went. Wir/ Mein Freund und ich gingen.
You went. Ihr gingt.
They/ The visitors went. Sie/ Die Besucher gingen.

Du siehst, dass die englischen Formen viel einfacher sind als die Deutschen, die je nach Person eine unterschiedliche Endung haben.

2. So bildest du Verneinungen:

Subjekt + didn´t (= did not) + Grundform des Verbs für alle Personen gleich.

 

I didn´t go. Ich ging nicht.
You didn´t go. Du gingst nicht.
He/ She/ It/ Mary/ My friend didn´t go. Er/ Sie/ Es/ Mary/ Mein Freund ging nicht.
We/ My friend and I didn´t go. Wir/ Mein Freund und ich gingen nicht.
You didn´t go. Ihr gingt nicht.
They/ The visitors didn´t go. Sie/ Die Besucher gingen nicht.

Achtung:

Einige Verben brauchen kein didn´t, sondern können selbst ohne ein Hilfsverb eine Verneinung ausdrücken.

Dazu gehören:

  •  be : I wasn´t here/ You weren´t here./ He wasn´t here./ We weren´t here./ You weren´t here./ They werent´here.
  • can : I couldn’t come. / You couldn’t come./ She couldn’t come./ We couldn’t come./ You couldn’t come./ They couldn’t come.

3. So bildest du Fragen:

( Fragewort + ) did + Subjekt + Grundform des Verbs für alle Personen gleich.

What did I say to him?  –  Was sagte ich ihm?
Did she go home? –  Ging sie nach Hause?

Ausnahme wie oben bei „be + can“:

Where were you? Wo warst du?
Was she at school? War sie in der Schule?

Why couldn´t he help? Warum konnte er nicht helfen?
Could they go there? Konnten Sie dorthin gehen?

4. Simple past Regeln: Wann du das simple past benutzt

Du setzt das Verb in dieser tense immer dann ein, wenn:

  •  Eine Handlung komplett abgeschlossen ist:

Last year they bought a new house.  =  Letztes Jahr kauften sie ein neues Haus.

  • Mehrere Handlungen aufeinander folgten und abgeschlossen sind:

Yesterday we got up at six, had breakfast, took the bus and went to the office./ Gestern standen wir um sechs auf, frühstückten, nahmen den Bus und fuhren ins Büro.

  •  eine lange Handlung bereits stattfand (= tense: past progressive) und durch eine kürzere Handlung unterbrochen wird (tense: simple past):

Last night I was watching TV when my mother came in./ Gestern Abend sah ich fern, als meine Mutter reinkam.

 

Das Simple Present – Diese Regeln musst du dir merken

Simple Present Regeln sind nicht schwer und du musst nur einige Tipps kennen und dir merken.

Wie jede Zeit (tense) in Englisch hat auch das Präsens (present) zwei Formen: eine simple und eine progressive Form!

Diese Unterscheidung kennen wir im Deutschen nicht. Bei uns gibt es nur eine Form des Präsens (der Gegenwart).

Lass uns mal die Simple Present Regeln genauer durchgehen.

Regeln Simple Present

 

Simple Present Regeln im Detail

1. Die Bildung des Aussagesatzes:

Grundform (= Infinitiv) des Verbs ist für alle Personen gleich.

I see. / Ich sehe.
You see. / Du siehst.
We see. My friend and I see. / Wir sehen. Mein Freund und ich sehen.
You see. / Ihr seht.
They see.  The children see. / Sie sehen/ Die Kinder sehen.

Ausnahme: „Bei he/ she/ ist das „s“ muss mit!“

Grammatisch ausgedrückt heißt diese Regel:

Wenn das Subjekt des Satzes eine Personalform der 3. Person Singular ist, hänge immer ein „s“ an die Grundform des Verbs.

Beispiel:

He sees. / Mary sees. My mother sees./ The cat sees.

Merke:

He/ She/ It muss nicht so als Wort im Text stehen.

Auch „my brother (= he)“ oder „the teacher (= she)“ sind die 3. Personalform Singular.

Also bekommt das Verb in diesem Satz auch ein „s“ angehängt.

Beispiel:

My brother always gets up very early.

2. Die Bildung des verneinten Aussagesatzes:

Alle Verben, die verneint werden sollen – das bedeutet, dass jemand etwas nicht tut – erhalten VOR dem Verb ein „do not“ (= don´t).

I don´t see. / Ich sehe nicht.

Ausnahme: Bei „he/ she/ it“ gilt die obige Regel auch.

Deswegen heißt es statt „don´t“ nun „doesn´t“.

He doesn´t see. / Er sieht nicht.
Mary doesn´t see. / Mary sieht nicht.

Achtung:

Einige Verben brauchen kein „do not“, sondern können selbst (ohne ein Hilfsverb) eine Verneinung ausdrücken.

Dazu gehören:

  • be

I am not here. / Ich bin nicht hier.
She is not here. / Sie ist nicht hier.
You are not here. / Du bist nicht hier. Ihr seid nicht hier.

  • can

I can´t write. / Ich kann nicht schreiben.
She can´t write. / Sie kann nicht schreiben.
You can´t write. / Du kannst nicht schreiben. Ihr könnt nicht schreiben.

Aufpassen bei Fragesätzen im Simple Present!

3. Die Bildung des Fragesatzes:

Jeder Fragesatz wird mit „do/ does“ eingeleitet.

Erst danach folgt das Subjekt und anschließend das Verb:

Beispiel:

Do you see …?
Does she/ Mary/ my father see …?

Falls du konkrete Angaben brauchst, steht VOR dem „do/ does“ noch das benötigte Fragewort.

Beispiel:

What do you see?
What does she/ Mary/ my father see?

Diese Regel gilt immer!

Ausnahme bei „be + can“.

Das bedeutet, statt „do/ does“ benutzt du eine Form von „be“ oder „can“.

Beispiel:

Is she here?
Are they here?
Can you help?

4. Gebrauch des simple present:

Du setzt das Verb immer dann ins simple Present, wenn du sagen willst:

  • dass etwas regelmäßig, immer, nie, manchmal geschieht und zwar in der Gegenwart (= im Jetzt)

Beispiel:

Every Sunday we get up at nine. / Jeden Sonntag stehen wir um neun Uhr auf.

  • dass du allgemeine Aussagen triffst:

Beispiel:

Water frozes at zero degree. / Wasser gefriert bei Null Grad.

  • dass aufeinander folgende Handlungen geschehen

Beispiel:

First we eat lunch and after that we watch TV. / Zuerst essen wir, dann sehen wir fern.

  • dass du eine Anweisung erteilst:

Beispiel:

Open the window, please. / Mach bitte das Fenster auf.

 

„1984“George Orwell: Das Wichtigste zum Roman auf einen Blick

„1984“ von George Orwell ist eines der bekanntesten Bücher weltweit.

Fürs Abi in Englisch steht der Roman ebenfalls auf dem Lehrplan.

Ich mag das Buch 🙂

Falls es dir (noch) nicht so geht, dann helfen dir die folgenden Infografiken, einen besseren Überblick zu bekommen.

1984 George Orwell das Wichtigste

„1984“ George Orwell:  Diese Infografik gibt dir einen Überblick über:

  • Big Brother und die Ministerien
  • die Themen
  • die Symbole
  • die Hauptcharaktere.

 

Quelle

Der Roman wird ja häufig als Zukunftsroman bezeichnet.

Inwiefern sich die dort behandelten Zukunfsthemen bereits verwirklicht haben, stellt diese Infografik dar:

1984 George Orwell: Infografik Themen

 

 

Hier bekommst du einen tollen Überblick über die wichtigsten Charaktere.

Wenn du magst, kannst du noch mehr Details bei coursehero.com nachlesen

1984 George Orwell| Characters

Character Description
Winston Smith Winston Smith is the protagonist through whose eyes the story is told. Winston belongs to the Outer Party, yet he hates all it stands for and secretly rebels.
Big Brother Big Brother is the mustachioed embodiment of the Party who rules Oceania and who is likely only a symbol for totalitarian rule rather than a real person.
O’Brien O’Brien is a member of the Inner Party whom Winston instinctively follows as a man who seems to share his hatred for the Party.
Julia Julia is a young woman and fellow hater of Big Brother with whom Winston builds a romantic relationship.
Emmanuel Goldstein Emmanuel Goldstein is a former leader of the Party who now leads the Brotherhood, the counterrevolutionary group against the Party that may or may not actually exist.
Mr. Charrington Mr. Charrington appears to be a member of the proles (or working class) who owns an antique shop in London and from whom Winston rents a room for secret rendezvous with Julia.
Thought Police The Thought Police is a Party branch that uses telescreens and other surveillance to report thoughtcrimes.
Mr. Parsons Mr. Parsons is the ideal Outer Party member. He is Winston’s neighbor at Victory Mansions and a lower-level coworker at the Ministry of Truth.
Mrs. Parsons Mrs. Parsons is married to Mr. Parsons and is an overworked homemaker. She is raising two children whom she worries are spies likely to turn either parent into the Thought Police.
Syme Syme is a creative, intelligent, yet orthodox member of the Outer Party. He is a colleague of Winston’s at the Ministry of Truth who is helping to write the 11th edition of the Newspeak dictionary.
The Singing Prole Woman The singing prole woman beneath Winston’s rented room symbolizes the freedom of the proles and the only hope for all of society to regain its freedom.

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Fragen im Simple Present: Wie du richtige Fragen stellst

Fragen im Simple Present gehen bei vielen von euch oft schief.

Dabei ist das nicht schwer, wenn du einige Regeln beachtest und dich immer wieder daran erinnerst und sie übst.

Die wichtigste Regel lautet:

Fragen im Simple Present bildest du mit „do“ bzw. „does“!

  • „Do“ nimmst du, wenn das Subjekt „I, you, we, they“ ist.
    Do you speak English?
  • „Does“ nimmst du bei „he, she, it“.
    Does he speak English?

Ausnahme:

Du benutzt kein „do/ does“ in Fragen im Simple Present, wenn eine Form von „be“ oder ein Modalverb (can, must, might, should etc.) vorkommt.

So heißt es richtig:

  • Is Paul at school?
  • Can we come later?
  • Must I write the letter?
  • Might the passenger enter the hall, please?
  • Are the rooms clean?

 

Fragen im Simple Present

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Fragen mit Fragewörter und „do/ „does“

Wenn du ein Fragewort benutzt, stelle dieses VOR „do/ does:

Question Word do/does Subject Verb
What do they read today?
Why does she go home so early?
Where do the students work?
When does Daniel usually get up?
How do I know?

 

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Romeo und Julia von Shakespeare: Wichtige Fragen und Antworten zum Drama

Romeo und Julia von Shakespeare steht gerne auf dem Lektüreplan der Oberstufe.

Bei der Bearbeitung der Abituraufgaben helfen dir die nachfolgenden 6 Fragen und Antworten ganz sicher.

So kannst du noch besser im Unterricht mitmachen und die Klausur schreiben.

Romeo und Julia von Shakespeare

 

 

1.What are the characteristics and features that make Romeo and Juliet a tragedy?

First, you will note that the play starts out in a temporarily stable but inherently precarious situation. The feud between the Capulet and Montague families is harming the city of Verona, but the situation is essentially a stalemate. When Romeo decides to attend the Capulet party and falls in love with Juliet, the situation becomes radically unstable.

Romeo and Juliet count as tragic heroes because they are noble and potentially admirable characters whose downfalls occur because they fall in love with each other and act on it. The audience is sympathetic to them. Their impulsiveness is a tragic flaw. The key conflicts are between the families and between the young couple and their families. The sad ending includes the death of both protagonists.

2.Why is Tybalt responsible for Romeo and Juliet’s deaths?

In many ways, it could be said that Juliet’s hotheaded cousin Tybalt is responsible for Romeo and Juliet’s deaths.

In Act III, Scene 1, Tybalt challenges Romeo to a duel. Romeo refuses, but Mercutio accepts the challenge in an attempt to protect his friend’s honor. Tybalt kills Mercutio, which goads Romeo into combat. Romeo kills Tybalt and is forced to flee the city. Later, we learn Romeo has been banished from Verona and will be killed if he is caught returning.

Thus, Tybalt is essentially responsible for Romeo’s exile, and Romeo’s banishment sets up the elaborate death potion hoax that ultimately goes awry and results in the deaths of both Romeo and Juliet. As such, although Tybalt doesn’t directly kill Romeo and Juliet, his decision to goad Romeo into a duel is indirectly responsible for the tragedy that unravels in the later acts of the play.

3.What events leading up to Romeo and Juliet’s deaths show that fate played a major role in the outcome of the play?

Fate plays a major role in the outcome of Romeo and Juliet through timing–or, more specifically, through the play’s characters being at the right (or wrong) place at the right (or wrong) time.

We first see this in the streets of Verona when a random messenger stops Romeo and his friends in order to seek help with reading a document he is supposed to deliver. Through this chance meeting–arguably an act of fate–Romeo learns of the Capulet’s ball and decides to attend it in hopes of seeing Rosaline. This, of course, leads to him meeting his lover, Juliet, instead. Whether or not this love is a matter of choice or fate remains to be seen, but the meeting itself was certainly all due to the universe’s timing.

Fate strikes again in the form of a messenger after Romeo is banned from Verona for killing Tybalt; this time, however, fate is not so kind. After Friar Laurence’s messenger fails to deliver the news of Juliet’s plan to fake her death, Romeo believes that his love has actually perished and commits suicide in the Capulet crypt. Juliet wakes to discover her dead husband and consequently kills herself as well. This is an example of being at the wrong place at the wrong time.

Clearly the lovers were destined to meet, as well as destined to part. Their ultimate demise harkens to the opening of the play, in which the prologue declares that they are „[a] pair of star-cross’d lovers.“

Ultimately,  they were only racing against time and their own destinies–a fruitless race and one that resulted in their deaths.

4. What are 6 important differences between Tybalt and Mercutio?

For one, Tybalt is Juliet’s cousin, and he hates Romeo and all the Montagues.  Mercutio is Romeo’s best friend, though not a Montague.

Mercutio is related to Prince Escalus, which means he must be from a fairly powerful family, even more so than the Capulets and Montagues.

Tybalt is particularly violent, saying, in the first scene, that he hates even the word „peace“; Mercutio is essentially peace-loving, though he will employ violence in order to protect his own or his loved one’s honor.

Mercutio is fairly intelligent, philosophizing about the nature of dreams and so forth, while Tybalt is really all about honor and strength and beating others.

Mercutio also likes to make really juvenile jokes, they’re pretty crude and lewd, but he does have a sense of humor.  Tybalt, not so much — he really doesn’t seem to have a sense of humor at all.

Finally, Mercutio has friends.  He clearly hangs out with people whom he likes and who like him; Tybalt seems to inspire loyalty, but only, perhaps, out of fear.  He doesn’t have any „friends,“ per se.

5.What are the climax and themes of  the play?

The climax or point of highest interest in the plot of Shakespeare’s Romeo and Juliet occurs in Act III, Scene 1 when Romeo kills Tybalt after the death of Mercutio. Romeo is subsequently banished, leading directly to the falling action and resolution of the play when Romeo and Juliet commit suicide.

There are several themes in Romeo and Juliet, but the three that seem to stand out are the contrast between love and hate, the power of fate and the contrast of light and dark.

The contrast between love and hate is at its most extreme in the middle of the play as Romeo and Juliet marry each other in Act II, Scene 6. The wedding is quick and secret, but there seems to be no denying the fact that the two young people are blissfully in love and grateful to be married. This act of ultimate love is immediately followed in Act III, Scene 1 by the violence of hate as Tybalt kills Mercutio and is, in turn, killed by Romeo in a fit of revenge.

The power of fate, which is often referred to as the „stars,“ pervades the plot. It is first pronounced in the Prologue as the audience is informed that „A pair of star-crossed lovers take their life.“ It is also hinted at in different sections as both Romeo and Juliet entertain the idea that their love may eventually lead to death. In fact, Romeo foreshadows his own death in Act I, Scene 4 as he claims that his attendance at the Capulet party may be the beginning of the end:

I fear too early, for my mind misgives
Some consequence yet hanging in the stars
Shall bitterly begin his fearful date
With this night’s revels, and expire the term
Of a despisèd life closed in my breast
By some vile forfeit of untimely death.

The imagery of light and dark is also pervasive. In Act I, Scene 1, Romeo is said to go into his room and shut out the light because he is in love with a girl who does not return his affection:

Away from light steals home my heavy son
And private in his chamber pens himself,
Shuts up his windows, locks fair daylight out,
And makes himself an artificial night.
When Romeo first sees Juliet, she lights up his world and „teaches the torches to burn bright.“ Throughout the balcony scene (Act II, Scene 2), Romeo again uses the the metaphor of light to portray Juliet.
The imagery of light and dark, however, is sometimes juxtaposed in the play. In Act III, Scene 5, as Romeo and Juliet are waking up from their honeymoon night, the dark, in the form of the nightingale, is the couple’s ally. It is the lark, „the herald of the morn“ and daylight, which is their enemy.

 

 6. How is Romeo and Juliet similar to To Kill a Mockingbird in relation to theme, conflict, dynamic characters, etc.?

Romeo and Juliet is similar to To Kill a Mockingbird because in both works, people who are different from each other learn to love and respect each other.

Romeo and Juliet are from feuding families, the Capulets and Montagues, but they fall in love and realize that they are not really different. As Juliet says, „What’s in a name? that which we call a rose / By any other name would smell as sweet“ (II.2.47-48). In other words, she does not care if Romeo’s last name is Montague (though her family–the Capulets–hates the Montagues), as she values him for himself, not for his name.

Similarly, in To Kill a Mockingbird, Scout learns to love and appreciate Boo Radley, who is developmentally disabled, and to understand the injustice with which Tom Robinson is treated in a racist society. Atticus, her father, tells her,  „You never really understand a person until you consider things from his point of view…until you climb into his skin and walk around in it.” Atticus means that a person can’t understand another until they really try to empathize with that person and see what he or she is experiencing.

Therefore, the themes of understanding and intolerance are similar in both works, as are conflicts surrounding misunderstanding based on superficial differences.

In addition, there are dynamic characters, such as Scout, Romeo, and Juliet, who change in the works and become more empathetic towards people who are different than they are.

Quelle

Englische Grammatik in Reimen

Spielst du auch gerne mit Worten? Kannst du dir schnell Liedtexte merken und mitsingen?

Dann bist du vermutlich der sogenannte auditive Lerntyp. Keine Sorge, das ist keine Krankheit und nichts, wofür du dich schämen müsstest 😉

Es bedeutet, dass du am besten und effektivsten lernst, wenn du  Dinge hörst und laut wiederholst.

Für dich und alle anderen, die die englische Grammatik besser lernen wollen, habe ich die:

Merk-Würdige Grammatik

  • Für alles, was sich jeden Tag und jederzeit ereignen mag,
    Das häufig oder dann und wann wiederholt geschehen kann,
    Für alles, was du immer tust, du simple present nehmen musst;
    Women’s faults are many. Men have only two: Everything they say and everything they do.
  • Third person –s: An ‘s’ must sit with he, she, it. In questions, too, it’s does, not do.
  • Für das, was man jetzt gerade tut, ist einzig present progressive gut.
    Man hält die Zeit ein wenig auf, und sieht die Handlung im Verlauf.
  • Simple past: With yesterday, ago and last, you must always use the past.
  • Geht dein Blick an einen Ort zurück, zurück zu ferner Zeit: Nimm einfache Vergangenheit.
    Waiter: “How did you find your steak, sir?” Customer: “I just moved a potato chip and there it was.”
  • Siehst du Vergangnes im Verlauf, hältst du die Handlung etwas auf,
    Um sie in Zeitlupe zu sehen, muss das past progressive stehen.
    Robert: “My wife ran away while I was having a bath.” John: “I bet she had been waiting for years for the opportunity.”
  • Einfaches Perfekt wird gewählt, wenn einzig das Ergebnis zählt.
    Es ist egal, zu welcher Zeit vollendet war die Tätigkeit.
    I have been in love with the same woman for forty years. If my wife finds out she’ll kill me.
  • Present Perfect Progressive: Es begann in der Vergangenheit, dauert bis jetzt die ganze Zeit.
    Das Augenmerk richten wir auf die Handlung selbst, ihren Verlauf.
    Peter: “You’ve been sitting here for three hours. You’ve been watching me fishing all the time. Why don’t you take it up yourself?” George: “I haven’t got the patience.”
  • Aktiv vs. Passiv: Aktiv oder Passiv stehen, je nachdem wie wir die Handlung sehen.
    Ist einem nur der Täter wichtig, dann ist ein Satz im Aktiv richtig.
    Ist der Betroffene interessant, wird das Passiv angewandt.
    Der Täter ist meist unbekannt, oder er bleibt ungenannt.
    For every person wishing to teach there are thirty persons not wanting to be taught.
  • Conditional sentences: Ein will und would hat keinen Platz im englischen Bedingungssatz.
    Pattern 1: Der Sprecher glaubt als Optimist, dass die Bedingung erfüllbar ist.
    By all means marry; if you get a good wife, you’ll become happy. If you get a bad wife, you’ll become a philosopher.
    Pattern 2: Die Bedingung ist nur Theorie, erfüllt sich selten oder nie.
    Customer at a repair shop: “Please change the oil.”
    Mechanic: “If I was you, I would keep the oil and change the car.”
    Pattern 3: Vorbei! Passiert! Es hat nicht sollen sein. Die Bedingung hält man niemals ein.
    A husband is someone who will share with you all the troubles you wouldn’t have had if you hadn’t married him.
  • Wie eine Handlung wird getan, gibt man durch ein Adverb an.
    My husband and I had lived happily for many years – then we met.
aus: René Bosewitz/Robert Kleinschroth Joke Your Way Through English Grammar – Wichtige Regeln zum Anlachen, (Rowohlt Taschenbuch)

Andere Wörter für „to say“

Andere Wörter für say gibt es viele, aber kennst du sie?

Denn dein Lehrer sagte bestimmt schon:

„Nicht immer nur „say“ schreiben!“

Du kennst das sicher, dass du dich oft wiederholst und im Deutschen wie auch im Englischen immer wieder schreibst:

sagt er…/ sagt sie…/ sagte der Autor…/
he says…/ she says…/ we said…/ the author said…

Langweilig, oder?

Einen Text, in dem immer nur diese Wörter als einleitende Wörter zur direkten oder indirekten Rede vorkommen, würdest du sicher nicht zu Ende lesen. Stimmt´s?

Nun kannst du sicher verstehen, warum auch wir Lehrer und Lerncoaches darauf verzichten können 😉

Du willst dich verbessern und es schon in der nächsten Arbeit anders machen?

Du willst auch die Wörter benutzen, die du schon gelernt aber doch wieder vergessen hast?

Prima!

Dann check doch einmal die nachfolgende Liste.

Die meisten Wörter kennst du bestimmt schon.

Du musst dich nur daran erinnern, sie auch mal wieder zu benutzen.

Auf geht´s!

Andere Wörter für say. Diese kannst du auch schreiben.

andere Wörter für say

Gerundium oder Infinitiv im Englischen?

Im Englischen gibt es die Besonderheit, dass nach bestimmten Verben zwingend entweder ein Gerundium und/ oder der Infinitiv benutzt wird.

Grundsätzliches zum Gerundium findest du hier.

Je nachdem, ob du ein Gerundium oder einen Infinitv benutzt, ändert sich auch die Bedeutung deiner Aussage.

Im folgenden Artikel erkläre ich dir, was damit gemeint ist.

 

1. Kein Unterschied in der Bedeutung bei

  • start, begin
  • continue
  • intend
  • love, like, prefer
  • hate

Du kannst also sagen:

„I start to read.“

oder

„I start reading.“

Ausnahme:

would“ + like/ love/ hate/ prefer + immer infinitive

„She would hate to write this.“

like“ + gerund – wenn du über deine Hobbies sprichst

„We like biking.“

2. Leichte Bedeutungsunterschiede bei

  • forgert
  • regret
  • remember

a) mit Infinitiv – Bezug auf gegenwärtige oder zukünftige Handlungen:

„I must remember to switch off the lights.“

b) mit Gerundium – Bezug auf vergangene Handlungen:

„I regret not learning anything for my last test.“

3. Völliger Unterschied in der Bedeutung bei

  • stop

a) mit Infinitiv – Du hast aufgehört, etwas zu tun und kannst nun etwas Neues anfangen:

„He stopped to talk so much.“

b) mit Gerundium – Du hast endgültig mit etwas aufgehört:

„He stopped talking.“

  • try

a) mit Infinitiv – Du gibst dein Bestes:

„I´m trying to run this computer programm.“

b) mit Gerundium – Du tust etwas, um ein Problem zu lösen:

„Why don´t you try plugging the computer in first?“

  • mean

a) mit Infinitiv – du hast eine Absicht:

„I dind´t mean to hurt you.“

b) mit Gerundium – Eine Sache führt zur nächsten:

„Learning less means getting worse marks in school.“

Merke dir diese Verben und ihre Unterschiede in der Verwendung mit Infinitiv oder Gerundium und du machst einen weiteren Schritt in Richtung Experten!

 

 

So schreibst du eine richtig gute summary

Eine summary schreiben musst du fast immer, wenn du einen englischen Text zusammen fassen sollst.

Sie ähnelt einer Inhaltsangabe im Deutschen, auch hier musst du die wichtigsten Fakten eines Texten in eigenen Worten wiedergeben.

Wie schaffst du es, eine summary zu schreiben, die deinen Lehrer wirklich begeistert?

summary schreiben

 

Lass uns zunächst einmal klären:

Warum sollst du überhaupt eine summary schreiben?

Summaries haben den Zweck, einen umfangreichen längeren Text so zusammenzufassen, dass ein anderer weiß, was drinnen steht, ohne ihn zu lesen.

In deiner summary zeigst du, dass du den wesentlichen Inhalt des Textes verstanden hast und ihn verständlich darstellen kannst.

Was genau steht in deiner summary, damit du dieses Ziel erreichst?


In einer summary:

  • sagst du dem Leser ganz grundsätzlich, worum es in dem vorliegenden Text überhaupt geht (the topic)
  • zeigst du auf, welche Argumente der Autor benutzt, um sein Thema zu stützen (sub-topics of the text)
  • erklärst du, was der Autor mit diesem Text sagen will (the message of the text)

Das sind also die wesentlichen Punkte, die du herausfinden musst:

Thema – Verknüpfung der Thesen – Botschaft des Textes

Eine summary schreiben:

  • Den Einleitungssatz schreibst du zum Beispiel in dieser Form = the topic

„The text ABC written by XYZ deals with the question as to why …“

  • Den Hauptteil schreibst du, indem du die Thesen des Autors aufzählst und sie mit Satzverbindungen verknüpfst = sub-topics of the text:

„First the author shows that … Then he argues that … Moreover, he reminds us…“

Du solltest auch die folgenden Ausdrücke lernen und in deiner summary anwenden:

The author…

says, states, points out that …
claims, believes thinks that …
describes, explains, makes clear that/why …
uses examples to confirm/prove that …
doubts, asks the question as to whether …
agrees/ disagrees with the thesis/ view that …
contradicts the view/ opinion that …
criticizes/ analyses/ comments on …
concludes that …
shows that it is important to consider …
contrasts X with Y / compares X to Y…
tries to express …
tries to convince the reader
argues that …
suggests that sth. should be done to/ against/ for …
appeals to the reader/government/ ? to …

Achtung:

Ganz wichtig ist, dass du in deiner summary nicht zitierst und die Sätze des Autors auch nicht in irgendeiner anderen Form einfach abschreibst.

Dein Lehrer merkt das und kann dir fürs Abschreiben natürlich keine Punkte geben!

Also lies den Text ganz genau, unterstreiche das Wichtigste und dann schreibe den Text mit deinen eigenen Worten.

Die Sprache in einer summary ist:

  • neutral, also nicht bewertend
  • die Sätze sind eher kurz
  • die tense ist das simple present

12 englische Redewendungen, die du kennen solltest: Englische proverbs

Im letzten Artikel habe ich dir einige wichtige deutsche Redewendungen aufgelistet. Die zu kennen hilft dir nicht nur in der Schule, zum Beispiel dann, wenn du die Lehre in einer Fabel finden sollst.

Redewendungen haben den Vorteil, dass sehr komplexe Geschehnisse in einem kurzen Bild zusammengefasst werden können: Du siehst sofort (geistig) ein Bild von den Worten, die du hörst.

In jeder Sprache gibt es ganz spezielle Redewendungen. Wenn du einige davon kennst und sicher benutzen kannst, zeigst du, dass du Ahnung von der Sprache hast.

Damit du in Englisch mithalten kannst, findest du nun die englische Übersetzung der 12 deutschen Sprichwörter, die du bereits kennst.

Merke dir bitte unbedingt, dass du diese proverbs genauso lernen musst und nicht Wort für Wort übersetzen darfst.

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Redewendung deutsch
Redewendung englisch
Der frühe Vogel fängt den Wurm. The early bird catches the worm.
Jemand einen Bären aufbinden. Pull someone´s leg.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Speech is silver, silence is golden.
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Harm set, harm get.
Wer A sagt, muss auch B sagen. In for a penny, in for a pound.
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. When two people quarrel, a third rejoices.
Etwas auf die lange Bank schieben. Procrastinate.
Hochmut kommt vor dem Fall. Pride goes before a fall.
Wer zuletzt lacht, lacht am besten. He who laughs last, laughs best.
Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. A bird in the hand is worth two in the bush.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. No guts, no glory.
Geteilte Freude ist doppelte Freude. A joy shared is a joy doubled.