Die 5 wichtigsten Regeln zum Simple Present

Das simple present entspricht dem deutschen Präsens (= Gegenwart).
Der Satz: „I go“, heißt einfach „Ich gehe.“

Im Folgenden erkläre ich dir die Verwendung, Bildung und wichtigsten Ausnahmen dieser tense.

Die wichtigsten Regeln zum Simple Present

1.

Die Verwendung des simple present

Wir verwenden, das simple present um auszudrücken, was jemand
regelmäßig, oft, nie
tut.

Viele Sätze enthalten deswegen Zeitangaben, sogenannte Signalwörter wie:

often, always, sometimes, never, every day/week/year…

Achte deswegen auf solche Signalwörter, wenn du selber Texte schreibst, denn sie erzwingen immer das simple present.

2.

Die Bildung des Aussagesatzes

Um Sätze im simple present zu bilden, benutzt du die Grundform des Verbs (=Infinitv), z.B. go, see, take, make.

Beispiel:

I often go to Italy.

Ausnahme:
Bei he/she/it als Subjekt (oder Nomen, die durch he/she/it ersetzt werden können (Becky, the dog, Marc…),

muss an das Verb ein „s“ angehängt werden:
„he/she/it, das „s“ muss mit!“

Beispiel:

Paula never writes a letter.

Aufpassen!
Bei manchen Verben steht noch ein „e“ vor dem „s“, z.B. :
goes, does, tidies up

Beispiel:

He always does the dishes.

Die Formen von “be” („sein“) sind unregelmäßig im simple present und müssen gelernt werden!

I am
you are
he/she/it is
we are
you are
they are

Beispiel:
I am happy. Jenny is happy. We are happy.

3.

Die Bildung der verneinten Sätze

Um Sätze im simple present zu verneinen benutzt du „do not = don´t.

Beispiel:

I don’’t like cheese. –
We don‘ ’t go to school every day. –

They don’’t play with us.

Achtung!
Wie bei den Aussagesätzen auch, schiebt sich bei he/she/it ein “s” ein:
he/she/it does’n’t

Vorsicht!
Dabei fällt das „s“ am Vollverb weg:
he doesn’’t go (nicht goes!!!).

Beispiel:
Becky doesn’’t watch TV.
She doesn’’t play with me.
He doesn’’t like cheese.

Hilfsverben (is – isn’’t, are – aren’’t, can – can’’t) können selbst “verneint werden” sagen. Sie brauchen kein don’’t oder doesn’’t.

Beispiel:
He can’’t sing.
Marc can’’t play football. – They aren’’t at home. – He isn’’t happy.

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4.

Die Bildung von Fragesätzen

Um Fragen im simple present zu stellen, benutzt du „do“.
Dabei steht „do“ am Anfang des Fragesatzes, danach das Subjekt und dann das Vollverb.

Beispiel:
Do you like hamburgers?

– Do they play in the garden every day? –

Do you drink tea?

Achtung!

Bei he/she/it (oder Becky/Marc/the dog… …) benutzt du “does” , denn auch hier muss das “s” mit.

Beispiel:

Does Robert like cheese?
Does Marc play in the garden every day?
Does she drink tea?

Hilfsverben (is – – isn’’t, are – aren’’t, can -– can’’t) können selbst fragen. Sie brauchen kein „do“ oder „does“.

Beispiel:

Can he sing?
Can Robert have a hamburger?
Can Marc play football? –
Are they happy?

Falls ein Fragewort nötig ist, steht dieses vor do/ does.

Beispiel:
Where do you go? What does he eat?

So, jetzt kennst du die wichtigsten Regeln zum simple present. Übe regelmäßig diese tense, damit du zum Englisch Profi wirst!