Motivation

In den Ferien lernen, muss das sein?

In den Ferien lernen anstatt faulenzen, abschalten und nichts für die Schule tun. Muss das sein?

Wir alle gönnen uns und unseren Kindern die wohlverdiente Auszeit.

Oft ist es aber gerade in den Ferien so, dass sich Kinder langweilen und viel zu lange vor dem Fernseher sitzen oder am PC spielen.

Viele Eltern haben dann das Gefühl, ihr Kind mit Aufgaben und Beschäftigungsmaßnahmen zu etwas Sinnvollem motivieren zu müssen.

In den Ferien lernen gelingt so

Wenn du auch dazu gehörst – was toll ist ! – dann gib deinem Schatz doch etwas an die Hand, was dazu beiträgt, dass es etwas lernt und gleichzeitig Spaß dabei hat.

Denn wir alle lernen doch besonders gerne etwas Neues, wenn wir das Thema spannend finden und es uns fasziniert.

Gerade die Ferienzeit kannst du doch wunderbar dazu nutzen, deinen Sohn oder deine Tochter zu mehr Wissen zu begleiten.

In den Ferien lernen mit den Ferienheften von Veritas *.

Diese schön bebilderten Hefte gibt es vom Übergang zur Grundschule bis zur 4. Klasse für jedes Fach einzeln, zum Beispiel für den Deutschunterricht * und  für Mathematik * und auch für Englisch * .

Beim Durcharbeiten entsteht kein Druck, sondern im Gegenteil wird dein Kind viel Freude daran haben, darin zu arbeiten.

Im Unterricht mit meinen Grundschülern benutze ich diese Hefte selber und kann sie deswegen uneingeschränkt empfehlen.

Der Inhalt der einzelnen Lernhefte ist in tägliche kleine Häppchen unterteilt und orientiert sich am Stoff der jeweiligen Klasse

Insgesamt gibt es in jedem Heft 15 Abschnitte, so kann dein Kind überschaubare 15 Tage darin arbeiten und den Lernstoff  ohne Stress wiederholen.

Bei schönem Wetter kann es ein paar Minuten im Garten darin arbeiten und bei schlechtem nutzt es die Zeit bis zum nächsten Treffen mit Freunden wesentlich besser als vor dem Fernseher.

Jeder Abschnitt besteht aus zwei bis 4 Seiten. Das ist übersichtlich und überfordert deinen Schatz nicht.

Lernstoff effektiv wiederholen
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Mit diesen kurzen Lerneinheiten sorgst du dafür, dass dein Schatz den Stoff während der Ferienzeit nicht vergisst

 

Für die Wochenenden und längere Lernzeiten sind spielerisch Rätsel eingebaut.

Die Ferienhefte * eignen sich nicht nur für Zuhause, sondern auch hervorragend für Autofahrten.

Jedes Fach und jede Klasse ist mit einem Extraheft abgedeckt, so kannst du das spielerische Lernen über die gesamte Grundschulzeit unterstützen.

Dein Schatz kann die einzelnen Absschnitte im eigenen Rhythmus durcharbeiten, Stress entsteht dabei keiner.

Fazit: Für einzelne, gut dosierbare Lernhäppchen während der Ferienzeit sind die Ferienhefte von Veritas * absolut geeignet.

Du hast nicht das Gefühl, dein Kind von der verdienen Erholungszeit abzuhalten. Ganz im Gegenteil weißt du, das es sinnvoll beschäftigt ist und auch noch nebenbei den Schulstoff spielerlisch wiederholt.

Ich kann die Ferienhefte * wirklich empfehlen.

 

 

So bereitest du dich strategisch optimal auf die Nachprüfung vor

Vorbereitung auf die Nachprüfung

Wie dir eine Vorbereitung auf die Nachprüfung gelingt, erfährst du in diesem Artikel.

Wenn du das Klassenziel nicht erreicht hast, besteht oft die Möglichkeit, eine Nachprüfung zu machen.

Eine Nachprüfung kannst du meistens dann machen, wenn du in einem Hauptfach ein „mangelhaft“ auf dem Zeugnis hast und diese Note nicht durch ein mindestens „befriedigend“  in einem anderen Hauptfach ausgleichen kannst.

Vorbereitung auf die Nachprüfung

Dann machst du in der ersten Woche des neuen Schuljahres in dem Fach eine schriftliche und mündliche Nachprüfung, die du mit mindestens „ausreichend“ bestehen musst.

Wenn du dich mit deinen Eltern beraten hast und ihr euch gemeinsam dafür entschieden habt, dass eine Nachprüfung erfolgreich und sinnvoll sein wird, dann solltet ihr die Sommerferien dazu nutzen, die Vorbereitungen für die Nachprüfung strategisch zu planen und durchzuführen.

Vorbereitung auf die Nachprüfung: Diese Tipps helfen dir, die Prüfung zu bestehen

1.

Bei dem zuständigen Fachlehrer meldest du dich zur Nachprüfung an. Von ihm oder ihr bekommst du ein Blatt mit den prüfungsrelevanten Themen des letzten Schuljahres.

Elterntipp: Gehe zusammen mit deinem Kind zum Gespräch mit dem Lehrer. Erstens ist dein Kind viel zu aufgeregt, um alles zu verstehen und zweitens kannst du selber vertiefende Fragen stellen, auf die dein Kind nicht käme.

2.

Schau in deinen Unterlagen nach, ob du alle  Blätter des Lehrers noch hast, die er in den letzten Wochen verteilt hat. Sonst frag einen Mitschüler.

Elterntipp: Erstelle zusammen mit deinem Kind eine neue Lernmappe mit den relevanten Blättern.

Falls ihr in Urlaub fahrt, könnt ihr diese Mappe einfach und schnell in den Koffer packen und müsst nicht erst lange überlegen oder etliche unnötige Papiere einpacken.

Nachhilfe finden bei Erste Nachhilfe
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3.

Schau in deinen alten Klassenarbeiten nach, wie die Aufgabenstellungen formuliert waren, damit du eine Vorstellung davon bekommst, was dich erwartet.

Elterntipp: Es gibt für alle Hauptfächer und alle Klassenstufen Klassenarbeits-Trainer, zum Beispiel hier  für Mathematik *, Deutsch* und Englisch * .

Spätestens jetzt ist es an der Zeit, euch den passenden Lerntrainer zu holen, weil ihr die Ergebnisse dann auch kontrollieren könnt und viel strukturierter an die Vorbereitung für die Nachprüfung herangeht.

Ganz wichtig für jede Prüfung: Bleibe am Ball und übe regelmäßig

4.

Mache dir einen genauen Lernplan, was du auf welchen Buchseiten oder Blättern ganz genau lernen musst.

Elterntipp: Ein ganz hervorragender Lernplaner mit zahlreichen weiteren Tipps nicht nur für die Nachprüfung ist das Buch Lernen zu lernen und Bestnoten kassieren *. Das Buch begleitet euch mit Sicherheit bis zum Abitur.

5.

Schreibe viel. Es macht keinen Sinn, nur zu lesen und kurz darüber nachzudenken. Bewertet wird vor allem auch dein Schreibenkönnen und die Art, wie du Aufgabenstellungen bearbeitest und beantwortest.

Elterntipp: Lernen soll auch Spaß machen. Warum nicht eine ganz besondere Kladde * schenken, in die dein Kind gerne reinschreibt und die stabiler ist als herkömmliche Hefte oder Ringbücher.

Plane deine Nachprüfung strategisch optimal

6.

Trainiere die mündliche Prüfungssituation, die dir wahrscheinlich neu sein wird.
Mache dir klar, dass du 10 bis 15 Minuten alleine vor zwei bis drei Lehrern stehen wirst, um Fragen zu beantworten. Wahrscheinlich wird dir dies Stress verursachen. Trotzdem kannst du lernen, deinen Kopf frei zu halten und konzentriert zu bleiben.

Elterntipp: Simuliere mit deinem Kind die Prüfungssituation öfter. Gerade in einer Fremdsprache ist es für dein Kind ungewöhnlich und es ist oft ungeübt, länger frei zu sprechen. Übt die Situation beispielsweise mit Hilfe dieses Buches *.

Wie dein Kind zusätzlich Selbstvertrauen, Motivation und Organisation lernen kann, zeigt euch dieses Buch, das ich gerne empfehle *.

7.

Übe wirklich jeden Tag! Zwanzig Minuten sind täglich sind besser als jeden dritten Tag zwei Stunden zu lernen.
Erinnere dich daran, welche Vorteile es dir bringt, wenn du es noch schaffst, in die nächste Klasse versetzt zu werden.

Elterntipp: Kontrolliere regelmäßig aber ohne zu viel Druck, was dein Kind am Tag geübt hat, wo es Probleme hat und lass dir einzelne Themengebiete erklären. Alles, was dein Kind anderen darstellen kann, hat es verstanden.

8.

Wenn du alleine nicht gut klar kommst, bitte deine Eltern, dir  professionelle Hilfe in Form eines Nachhilfelehrers zu geben. Dieser leitet dich strukturiert an, erklärt, gibt dir weitere Aufgaben zum Üben bespricht sie ausführlich mit dir.

Elterntipp: Bei Erste Nachhilfe.de * kannst du schnell einen Nachhilfelehrer finden, der dein Kind sogar zu Hause unterstützt. Warte nicht zu lange mit der Kontaktaufnahme, denn gerade in den Sommerferien ist die Nachfrage oft höher als das Angebot.

So bereitest du dich auf die Nachprüfung vor

Entspannungsübungen für Kinder: 6 beste Vorschläge, wie Kinder zur Ruhe finden können

Mit Entspannungsübungen für Kinder hilfst du deinem Kind, die Eindrücke, die von außen auf es einströmen, abzumildern und Ruhe in sich selber zu finden.

Du weißt als Mama (oder Papa) sicher selber, wie stressig die Reizüberflutung, der Leistungs- und Termindruck sein können. Nur durch bewusstes Runterschalten und zur Ruhe finden, tanken wir wieder auf.

Deinem Schatz geht es nicht anders. Es braucht aber deine Unterstützung, um zu wissen, wie er gezielt abschalten kann.

Entspannungsübungen für Kinder

 

Denn Konzentration, innere Ruhe und Gelassenheit zu finden, das muss man erstmal lernen.

Deswegen zeige ich dir in diesem Artikel sechs Ideen und Entspannungsübungen, die auch schon kleine Kinder mit deiner Unterstützung leicht lernen können.

1.

Klebe über das Bett deiner Tochter oder deines Sohnes an die Decke einen runden Aufkleber. Diesen Punkt soll dein Kind einige Minuten vor dem Einschlafen betrachten. Ziel ist es, zur Ruhe zu finden, die Gedanken einfach kommen und gehen zu lassen und über diese Konzentration vielleicht auch einzuschlafen.

Einen solchen Ruhe-Punkt kann du, wenn dein kleiner Schatz gelernt hat, worum es geht, auch neben den PC oder den Schreibtisch kleben. So kann er oder sie immer wieder durch entspanntes Hinschauen Ruhe finden und abschalten.

2.

Lass deinen Schatz doch das tun, was er am liebsten tun: sich bewegen und dabei auch noch Grimassen schneiden. Das Spiel heißt Bäumchen schüttel dich.

Dein Kind schüttelt einige Minuten lang kräftig alle Körperteile und darf dabei alle möglichen Grimassen schneiden, die Zunge rausstrecken und die Augen aufreißen.

Diese Übung lockert den ganzen Körper und macht auch noch eine Menge Spaß.

3.

Das Gegenteil dieser Entspannungsübung für Kinder ist die progressive Muskelentspannung, die du vielleicht kennst.

Dein Schatz  spannt zunächst seinen gesamten Körper so fest wie möglich an und hält diese Spannung für ein paar Sekunden. Dann lässt es die Spannung abrupt los.

Du kannst diese Übung auch nur mit einzelnen Körperteilen machen, beispielsweise mit der rechten Hand: Dein Kind macht eine Faust und drückt so fest es kann und lässt nach ein paar Sekunden plötzlich wieder los.

Entspannung durch Atmen, Musik oder Sport

4.

Die bekannteste Art der Entspannung ist die über das Atmen. Zeige deinem Schatz doch einmal, wie es durch langsames Atmen ruhiger werden kann.

Lass ihn oder sie ein paar Minuten gaaaaanz langsam ein- und wieder ausatmen. Du kannst während des Einatmens zum Beispiel bis 5 zählen, während deine Tochter einatmet und wieder bis 5, während sie ausatmet.

Das Einatmen sollte durch die Nase erfolgen, das Ausatmen durch den Mund.

Dein Sohn kann sich beim Einatmen auch vorstellen, dass er einen angenehmen Geruch aufnimmt, der dann den ganzen Körper durchströmt.

Beim Ausatmen stellt er sich vor, wie es eine Kerze ausbläst. So ist er gezwungen, ganz gezielt durch den Mund auszuatmen.

5.

Kinder lieben Musik, das weißt du sicher. Dies kannst du super für eine Entspannungsübung nutzen.

Lasst zum Beispiel euer gemeinsames Lieblingslied laufen und singt beide lautstark mit. Singen macht immer gute Laune, negative Gedanken und Gefühle vergesst ihr schnell und zusätzlich habt ihr eine Menge Spaß.

6.

Eine der besten Entspannungsübungen ist Sport. Lass dein Kind entscheiden, ob es Hip Hop, Fußball oder Schwimmen machen will.

Halte es aber dazu an, regelmäßig am Training teilzunehmen und sich richtig auszupowern. Anschließend kann es erschöpft aber bester Laune den Tag ausklingen lassen.

So kannst du dich rechtzeitig strategisch auf die Oberstufe vorbereiten

Deine Vorbereitung auf die Oberstufe kannst du rechtzeitig planen und strategisch angehen, damit du am Ende der Oberstufe ein richtig gutes Abitur hinlegst.

Auch wenn die Ferien schon vor der Türe stehen und du sie dir verdient hast, solltest du doch schon ein bissschen auf die Oberstufe schielen.

Hier sind meine besten Tipps, wie dir die Vorbereitung auf die Oberstufe richtig gut gelingt

Du weißt ja schon, welche Schwerpunktfächer du gewählt hast. Bevor du deine alten Bücher abgibst oder in der Schublade verstaust, schau doch mal nach, welche Themen du dir noch einmal etwas genauer anschauen solltest.

Vorbereitung auf die Oberstufe

Check deine Hefte und Blätter, bevor du sie wegwirfst. Bestimmt findest du Formeln, Regeln, Übersichten, die du in der Oberstufe gut gebrauchen kannst.
Hefte sie übersichtlich zusammen.

Wie wär´s, wenn du deine Englischkenntnisse auffrischen würdest?
Schau dir Filme oder Serien ab und zu mal im Original an, so gewöhnst du dich besser an spezielle Dialekte und lernst völlig entspannt Redewendungen und neue Wörter.
Besonders wenn du Englisch als Leistungskurs gewählt hast, würde es dir sehr helfen, einen Sprachkurs im Ausland zu machen. Ganz nebenbei lernst du auch eine Menge interessanter Menschen kennen.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Sprachkursen von LAL * gemacht, die ich dir gerne empfehle.

Englisch Sprachreisen für Schüler sind bei LAL * gut organisiert!

Prüfe auch kritisch, ob du deine Kenntnisse in Mathe nicht doch noch einmal auffrischen solltest.
Kannst du noch Prozentrechnung? Sagt dir der Dreisatz noch was? Wie sieht´s mit Kopfrechnen aus? Und mit den Regeln der Bruchrechnung?
Solche mathematischen Grundkenntnisse brauchst du übrigens dein Leben lang 😉

Informiere dich jetzt in der weniger stressigen Zeit genauer über das politische Geschehen, auch wenn Politik bisher nicht deine Welt war. Je mehr du dein Wissen steigerst, desto mehr Zusammenhänge erkennst du, die dir grundsätzlich helfen.

Lies wieder mehr, egal zu welchen Themen und in welcher Sprache. Lesen fördert deinen Sprachschatz, erweitert dein Weltbild, gibt dir Hintergrundwissen,  steigert deinen Bildungsgrad erheblich.

Mit kindle unlimited * kannst du tausende Bücher und Hörbücher kostenlos runterladen und auf allen Geräten nutzen. Teste es jetzt hier.

Wie du herausfindest, welcher Lerntyp dein Kind ist

Den Lerntyp deines Kindes zu kennen, hilft ihm sehr. Und auch du als Mama oder Papa fühlst dich sicherer, wenn du deinen Sohn oder deine Tochter unterstützen möchtest.

Du bist dann nämlich viel besser in der Lage, dein Kind mit den richtigen Mitteln, die zu seinem Lerntyp passen, zu unterstützen.

Außerdem kann sich dein Kind, wenn es älter wird und weiß, welcher Lerntyp es ist,  sich selber gezielt die Materialien zusammenstellen, mit denen er oder sie besonders gut lernen kann.

Lerntyp erkennen und fördern

 

Und zu wissen, wie man optimal lernt, hilft sogar ein Leben lang! 🙂

Die vier Lerntypen und ihre Merkmale

 

Auditiver Lerntyp:

Motorischer Lerntyp:

  • Du bewegst dich viel und gehst gerne beim Lernen herum.
  • Experimente und dich ausprobieren machst du für dein Leben gerne (und manchmal hat deine Mama wirklich Angst um dich…).
    Wie wär´s mit diesem Experimentierkasten * für kleine Entdecker?
    Ich weiß, dass auch große Entdecker damit eine Menge Spaß haben und es viele A-Ha! – Effekte gibt.
  • Du kaust gerne Kaugummi oder isst beim Lernen.

 Kommunikativer Lerntyp:

Visueller Lerntyp:

 

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So förderst du den Lerntyp deines Kindes am besten

 

Auditiver Lerntyp

  • Du kannst dir das, was du einmal gehört hast, gut merken, behalten und anderen wiedergeben.
  • Sprich dir deine Referate zum Beispiel auf dein Handy und höre dir den Text öfter an.
  • Konzentriere dich in der Schule auf das, was dein Lehrer sagt, denn du kannst es dir gut merken!
  • Sprich beim Lernen und Üben so viel wie möglich laut aus.

Motorischer Lerntyp

  • Du brauchst Action und Bewegung beim Lernen. Langes Sitzen macht dich nervös.
  • Wenn du lernst und übst gehe also zum Beispiel durch dein Zimmer.
  • Auch auf der Schaukel sitzen und lernen oder, wenn möglich, in einer Hängematte liegen, kommt dir entgegen.

Kommunikativer Lerntyp

  • Du diskutierst gerne und hast auch nichts gegen ein Streitgespräch.
  • Auch im Unterricht machst du gerne und regelmäßig mit.
  • Gruppenarbeit spornt dich an.
  • Nutze diese Vorlieben dafür, um dich vor Klassenarbeiten und Prüfungen mit anderen auszutauschen.

Visueller Lerntyp

  • Du lernst am besten, wenn du von dem Unterrichtsstoff ein Bild im Kopf hast.
  • Auch komplizierte Sachverhalte kannst du in einem Mind-Map gut darstellen und dir merken.
  • Du solltest im Unterricht mitschreiben, weil dir auch das beim Wiederholen hilft.
  • Lesen machst du immer gerne und kannst auch das regelmäßig und ausdauernd ausüben.
  • Du hast es gerne aufgeräumt und nett um dich herum, also achte auch darauf immer.

Wow, das sind doch schon eine ganze Menge an Möglichkeiten, wie du deine Tochter oder deinen Sohn beim Lernen und Besserwerden in der Schule unterstützen kannst.

Hier habe ich noch zusätzlich die besten sechs Bücher* für dich herausgesucht, damit du dein Kind zu jeder Zeit optimal fördern und unterstützen kannst:

 

Erfolgreich Lernen – Lernmotivation und Lernstrategien für Kinder: So lernen Kinder mit Spaß zu lernen! 

Clever lernen 

Die effektivsten Lernmethoden: Lernen zu lernen und Bestnoten kassieren 

Lernen mit Grundschulkindern: Praktische Hilfen und erfolgreiche Fördermethoden für Eltern und Lehrer

7 x 7 Lerntipps für die Grundschule: Ein fröhliches Trainingsbuch für Kinder (1. bis 5. Klasse)

Bei schlechten Noten helfen gute Eltern: Wie Sie Ihre Kinder klug fördern und richtig coachen T

Hilfreiche Tipps für Eltern gegen den alltäglichen Schulstress

Schulstress, Müdigkeit oder Leistungsdruck empfinden schon Grundschüler.

Haben Sie auch den Eindruck, dass Ihr Kind von der Schule gestresst ist?

Ist Ihr Kind zum Beispiel völlig erledigt, wenn es von der Schule kommt und mag sich gar nicht mehr motivieren, Hausaufgaben zu machen oder für eine Klassenarbeit zu lernen?

Mag Ihr Kind morgens gar nicht mehr aufstehen oder ist es öfter krank als andere Kinder?

Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Schule ein Kind stresst.

Tipps gegen Schulstress

Das war vermutlich schon immer so.

Dennoch unterscheidet sich das Schulleben Ihrer Schulkinder deutlich von Ihrem eigenen.

Schüler von heute:

  • haben oft einen Schultag von 7 Uhr (wenn sie aus dem Haus gehen) bis 16 Uhr (wenn sie nach Hause kommen).
    Dies liegt vor allem an der ausgeweiteten Ganztagsschule und der Nachmittagsbetreuung für Grundschüler.
  • haben als Abiturienten durch das G8-System eine verkürzte Schulzeit, ohne dass sich der Leistungsumfang reduziert hätte.
    Das bedeutet, Schülern wird der gleiche Stoff in kürzerer Zeit vermittelt. Dadurch haben sie weniger die Möglichkeit, das Gelernte auch wirklich zu verarbeiten und im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.
    Erst in den letzten Monaten sind viele Gymnasien dazu übergegangen, wieder auf das bewährte G9 umzustellen.
  • lernen schon ab der 1. Klasse Englisch, was auf Kosten der Muttersprache geht.
  • spüren den frühen Druck, auf „die beste“ Schule gehen zu müssen und die besten Noten zu bekommen.
    Dieser Leistungsdruck macht ihnen zusätzlich Stress und verunsichert die Kinder, die diesem nicht gewachsen sind.

Wann empfinden Schulkinder eigentlich Schulstress?

Wie Erwachsene auch, empfinden Kinder Stress, wenn sie das Gefühl haben, dass zu viel auf uns einströmt und sie die Erwartungen nicht erfüllen können.

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Sie haben beispielsweise Angst, etwas nicht rechtzeitig erledigen zu können oder fürchten, die Eltern mit schlechten Noten zu enttäuschen.

In beiden Fällen haben sie Angst vor Zurechtweisungen oder negativer Kritik.

Was können Eltern tun, um Ihren Kindern den Schulstress zu nehmen?

  • Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kindern. Lassen Sie sich von deren Sorgen und Ängsten berichten. Über diese sprechen zu können, führt oft schon zu großer Erleichterung.
  • Gönnen Sie Ihrem Kind Ruhezeiten, Zeiten, in denen es wirklich machen kann, was es will, ohne befürchten zu müssen, gestört oder kritisiert zu werden.
  • Entschärfen Sie den Leistungsdruck. Es ist kein Zeichen von Versagen, wenn Ihr Kind die Schule wechselt, weil es zum Beispiel mit dem Umfang des Stoffes nicht zurecht kommt.
  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegung. Sport, Tanzen, Fußball lösen Spannungen im Körper und machen auch im Kopf freier und entspannter.
  • Setzen Sie Prioritäten. Das kann auch heißen, einmal weniger für die Schule zu lernen und dafür einen tollen Nachmittag mit Freunden zu verbringen.

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Hilfe, ein blauer Brief! Was Sie als Eltern jetzt für Ihr Kind tun können

Ein „blauer Brief“ erreicht manche Eltern ziemlich überraschend und kann dazu führen, dass der Haussegen schief hängt.

Aber warum spricht man eigentlich von „blauem Brief“? Schauen wir uns an, was in Wikipedia dazu steht:

„Blauer Brief ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Benachrichtigung, mit der die Schule den Eltern eines Schülers (oder dem Schüler selbst, wenn dieser volljährig ist) mitteilt, dass die Versetzung gefährdet ist. (…)

Die Bezeichnung stammt aus dem 18. Jahrhundert, als königliche Anordnungen häufig blickdicht verpackt und gesiegelt werden mussten.

Was tun nach einem blauen Brief?

Dafür eignete sich Papier, das aus Lumpen hergestellt wurde, oft von Uniformen, die in dieser Zeit preußisch Blau waren, besonders gut.“ (Quelle)

Im Schulgesetz NRW finden wir zusätzlich folgende Information:

„Unterbleibt die Benachrichtigung, obwohl ein Fach oder mehrere Fächer hätten abgemahnt werden müssen, werden Minderleistungen in einem Fach bei der Versetzungsentscheidung nicht berücksichtigt.

Die Benachrichtigung entfällt bei volljährigen Schülerinnen und Schülern.“

Wann verschicken Lehrer blaue Briefe überhaupt?

Lehrer entscheiden sich immer dann, einen blauen Brief zu verschicken, wenn ein Schüler zum Zeitpunkt des Verschickens bereits „mangelhaft“, also „5“,  steht.

 

Auch wenn ein Schüler in Gefahr ist, im Laufe des restlichen Schuljahres auf eine „5“ abzusacken, verschicken Lehrer einen blauen Brief.

Es ist also oft eine Warnung an den Schüler und dessen Eltern, sich die letzten Monate verstärkt anzustrengen, um die Versetzung doch noch zu schaffen.

Ein blauer Brief zeigt nicht, dass eine „5“ auf dem nächsten Zeugnis unausweichlich ist.

Was können Sie und Ihr Kind tun, wenn ein blauer Brief ins Haus flattert?

  • Wenn Sie über eine mangelhafte Leistung Ihres Kindes informiert sind, nutzen Sie auf jeden Fall den nächsten Elternsprechtag, um persönlich mit dem Fachlehrer zu sprechen.
    Bei ihm erhalten Sie wertvolle Informationen darüber, was Ihr Sohn oder Ihre Tochter ganz konkret tun kann, um eine Fünf auf dem Zeugnis zu vermeiden.
    Fast immer bekommen Sie den Tipp, dass Ihr Kind die nächsten Klassenarbeiten oder Tests mit mindestens einer „4“ bestehen muss.
    Zusätzlich sollte es sich mehr als sonst mündlich am Unterricht beteiligen und auch mal ein Referat halten.
  • Wenn Ihr Kind bereits jetzt in einem Fach „5“ steht, hat es entweder nicht richtig gelernt oder den Stoff nicht verstanden.
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  • Auch jetzt ist es sinnvoll, dass Sie sich fachliche Hilfe holen und Ihr Kind zum Nachhilfeunterricht anmelden.
    Sparen Sie nicht am falschen Ende und überlassen Ihr Kind einem unerfahrenen Nachhilfelehrer. Schließlich geht es oft um den Verbleib auf der Schule.
  • Unterstützen und ermutigen Sie Ihr Kind weiterhin regelmäßig, sich auf keinen Fall hängenzulassen oder aufzugeben.
    Auch in den letzten Schulwochen hat es die Chance aufzuholen und in den nächsten Arbeiten besser abzuschneiden als davor.

 

Was wir Erwachsene tun können, um unseren Kindern mehr Respekt zu vermitteln

Respekt vermitteln und vorleben hat auch etwas damit zu tun, welche Werte wir selber als Eltern haben.

Ist Respekt ein Wert, den zu vermitteln heute noch „in“ ist? Und wenn ja, wie können wir Erwachsene diesen Wert an unsere Kinder weitergeben?

Zwar fordern fast alle Erwachsene, von Kindern „mit Respekt“ behandelt zu werden, aber was bedeutet das eigentlich?

Schauen wir bei Wikipedia nach, so lesen wir:

„Respekt (=
Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution.“

 

Respekt vermitteln und vorleben

Und weiter heißt es:

„Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen, Länder oder Moralansichten, bzw. fremden gesellschaftlichen Ansichten bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus.“

Warum erscheinen uns heute manche Kinder und Jugendliche so respektlos?

Wie äußert sich Respektlosigkeit eigentlich? Wo verhalten wir Erwachsene uns respektlos?

Respekt vermitteln geht anders

  • Wir schieben alte Menschen ab, nehmen sie nicht ernst, verlachen sie als „völlig daneben“.
  • Im Internet spioniert man uns aus, verfolgt unsere Spuren und schickt uns hunderte Mails, die wir nicht wollen und brauchen.
  • Schüler werden von Lehrern ausgegrenzt, gemobbt und ausgelacht.
  • Lehrer werden von Schülern beschimpft, beleidigt und gemobbt.
  • Wir grüßen einander kaum noch. Fremde grüßen wir gar nicht mehr.
  • Wir vergreifen uns am Eigentum und Besitz von anderen.
  • Wir setzen unsere Haustiere aus.

Respekt steigert das Miteinander, die Freundlichkeit und das sich wohl fühlen in einer Gruppe wesentlich

Oder anders gesagt: Respektlosigkeit lässt eine Gesellschaft „kalt“ sein.

Wir können wir unseren Kindern diesen Wert vermitteln? Wie können wir – auch kleinen, und erst recht großen Kindern – Respekt beibringen?

Zunächst einmal sollten wir nicht vergessen, dass Kinder alles unreflektiert aufnehmen und uns dann das widerspiegeln, was sie selber beobachtet haben.

Das bedeutet, Kinder lernen Respekt – wie eigentlich alles – durch Beobachtung und Nachahmung.

Hier müssen wir als Eltern, Lehrer, Verwandte selber Vorbild sein.

Allerdings sollten wir nicht in die Falle tappen und meinen, Kinder würden Respekt lernen, indem wir sie respektlos behandeln.

So gelingt Respekt vorleben und vermitteln 

  • Wir müssen selber unsere Kinder/ Jugendliche/ Schüler mit Respekt behandeln. So wie wir von ihnen behandelt werden wollen, müssen wir sie selber behandeln.Dafür können wir uns vorstellen, unsere Kinder seien unsere Freunde. Ganz sicher knallen wir in deren Gegenwart kaum die Türen, brüllen nicht herum oder machen sie mit Worten nieder. Andernfalls wären sie die längste Zeit unsere Freunde gewesen.
  • Respekt vorzuleben und zu vermitteln bedeutet nicht, keine Verbote mehr auszusprechen.Ich kann jedoch auf eine freundliche, verständnisvolle Art das Verbot aussprechen oder ein Verhalten tadeln. Eben ganz so, wie wir auch unsere Freunde auf ein Fehlverhalten hinweisen würden.
  • Grüßen und danken wir selber bei jeder Gelegenheit, halten wir anderen die Türe auf oder lassen ihm den Vortritt. Auch ein Vordrängeln an der Kasse zeugt von wenig Respekt und wir sollten das nicht vorleben.
  • Achten wir das Eigentum unserer Kinder, klopfen wir an, bevor wir in ihr Zimmer treten, seien wir freundlich.
  • Als Eltern sprechen wir positiv oder zumindest neutral über Lehrer, Polizisten oder Bettler. Dort, wo wir Kritik üben, kann das in einer ruhigen, erklärenden Form geschehen.

Wenn Erwachsene sich darüber beklagen, dass „die Jugend von heute“ so respektlos geworden ist, dann ist sie das deswegen geworden, weil wir ihr nicht vorgelebt haben, was Respekt ist.

 

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Jeder einzelne von uns kann aber in seinem kleinen Kreis damit anfangen, Respekt als wertvolles Gut für ein harmonisches Miteinander vorzuleben.

 

Elternsprechtage: So gehen Sie gut vorbereitet in die Gespräche mit den Lehrern Ihres Kindes

Elternsprechtage sind oft die einzige Möglichkeit, die Lehrer seiner Kinder persönlich kennenzulernen.

Trotzdem höre ich immer wieder einen gewissen Frust in den Worten der Eltern.

Sie fühlen sich zwar verpflichtet, das eine oder andere Gespräch zu suchen, sind aber im Grunde der Meinung, dass es nicht viel bringen würde.

Woran kann das liegen?

Eltern fühlen sich und ihr Kind missverstanden, ungerecht behandelt oder unterbewertet.

Elternsprechtage optimal vorbereiten

Typische Elternsätze sind:

  • „Der Lehrer kann mein Kind sowieso nicht leiden.“
  • „Der Lehrer nimmt immer andere dran.“
  • „Der/ Die kann gar nicht erklären.“
  • „Zu Hause kann sich mein Kind gut konzentrieren und konnte die Themen auch. Ich verstehe nicht, wieso die Arbeit so schlecht ausgefallen ist.“
  • „Mein Kind wird ständig ermahnt, obwohl andere viel mehr quatschen.“

Lehrer wiederum kritisieren, dass Eltern wenig unparteiisch seien und die Meinung des eigenen Kindes als Maßstab nehmen.

Chill mal: Am Ende der Geduld ist noch viel Pubertät übrig *

Typische Lehrersätze sind:

  • „Ihr Kind macht seine Hausaufgaben nicht regelmäßig.“
  • „Es stört ständig und ist viel zu laut und unruhig.“
  • „Ihr Kind hat nie gesagt, dass es das Thema nicht verstanden hat.“
  • „Die Klasse ist insgesamt viel zu laut.“
  • „Ihr Kind benimmt sich respektlos.“

Mit solchen und ähnlichen Gedanken im Kopf lässt sich ein Eltern-Lehrer-Gespräch selten neutral und im Sinne des Kindes führen.

 

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Elternsprechtage bieten sowohl Ihnen als Eltern als auch den Fachlehrern die Möglichkeit, gezielt und konstruktiv 

  • die schulischen Leistungen zu beurteilen
  • das Verhalten des Kindes im Unterricht und gegenüber anderen einzuschätzen
  • zur Problemlösung anzuleiten

So bereiten Sie sich optimal auf Elternsprechtage vor

  • Sowohl die Lehrer wie Sie als Eltern haben Informationen über das Kind, die sie loswerden möchten und die dazu verhelfen, das Verhalten des Kindes besser einzuordnen und zu verstehen.
    Deswegen sollten in einem Gespräch beide Seiten zu Wort kommen. Niemand sollte dazu gedrängt werden, sich nur gegen Vorwürfe zu wehren, ohne wirklich Neues beizutragen.

    Elterntipp: Notieren Sie sich schon vor dem Termin, worüber Sie unbedingt sprechen möchten.

  • An Elternsprechtagen führen sowohl Eltern als auch Lehrer mehrere Gespräche. Vor allem der Lehrer sieht sich einer Vielzahl ganz unterschiedlicher Informationen zu ganz unterschiedlichen Kindern gegenüber.
    Beide Parteien bringen also häufig in das aktuelle Gespräch die Emotionen oder Informationen des zuvor gewesenen Gesprächs mit ein. Neutralität zum neuen Gespräch bleibt da manchmal auf der Strecke.

    Elterntipp: Lassen Sie sich Zeit zwischen den einzelnen Lehrergesprächen, um die gerade erhaltenen Informationen in Ruhe zu besprechenn und wieder in die Neutralität zu gelangen.

  • Wichtig ist auch, dass sich Eltern und Lehrer nicht als „Feinde“ begegnen sondern auf Augenhöhe.
    Es geht also darum, dem einzelnen Kind so weit wie möglich eine individuelle Förderung zukommen zu lassen. Auch wenn das im Schulalltag oft untergeht, ist jedes Kind viel zu komplex, um sich auf Noten und Mitarbeit reduzieren zu lassen.

    Wie anstrengende Kinder zu großartigen Erwachsenen werden: Der Erziehungsratgeber für besonders geforderte Eltern *

    Elterntipp: Plaudern Sie aus dem Nähkästchen, aber lassen Sie sich auch Tipps vom Lehrer geben, wie genau eine Verbesserung der Noten oder des Verhaltens gelingen kann.

 

Was Ihr Kind braucht, um optimal für das Gymnasium vorbereitet zu sein

Der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium bereitet Ihnen Kopfschmerzen? Sie fragen sich, ob Sie die richtige Wahl getroffen haben und ob ihr Kind es schaffen wird?

Viele Eltern können es nicht einschätzen, ob das Gymnasium die richtige Schulwahl für Ihr Kind ist und fragen mich um Rat, was Ihr Kind eigentlich braucht, um fit fürs Gymnasium zu sein.

In den vielen Jahren, die ich Schüler durch die Schule „lotse“, habe ich festgestellt, dass es einige Eigenschaften und Interessen gibt, die es den Kindern erleichtern, den Übergang von der Grundschule aufs Gymnasium zu meistern.

Hier sind meine Tipps, woran Sie erkennen, ob der Übergang Grundschule Gymnasium gelingt

Kinder, die mit dem Stoff des Gymnasium gut mitkommen, zeigen schon sehr früh ein starkes Interesse an Zahlen, Buchstaben und Worten.

Übergang Grundschule Gymnasium gelingt so

Sie lesen früh selbst und eigenständig, verstehen das Gelesene und können es in eigenen Worten zusammenfassen.

Gymnasiasten arbeiten selbständig, schnell und konzentriert.

Sie können sich länger auf eine Sache konzentrieren und das Gelernte in eigenen Worten wiedergeben.

Sie versuchen, alleine eine Lösung zu finden, bevor sie die Eltern oder die Lehrerin fragen.

Ihr starkes Interesse an allen Themen der Grundschule schlägt sich in guten bis sehr guten Noten nieder.

Kinder, die für das Gymnasium geeignet sind, sind stolz auf ihre Leistungen und ruhen sich nicht aus. Sie halten ihre guten Noten  bis zum Ende der 4. Klasse.

 

Fit fürs Gymnasium bedeutet, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter sicher in der deutschen Sprache ist, die Rechtschreibregeln gut beherrscht, einen guten Wortschatz hat.

Es kann eigene kleine Texte klar und mit wenigen Fehlern schreiben.

Die vier Grundrechenarten, das Kopfrechnen, das Lösen von Textaufgaben müssen „sitzen“.

Auch Aufgabenstellungen und Arbeitsaufträge sollte Ihr Kind leicht verstehen und alleine umsetzen können.

Neben fachlichen Qualifaktionen ist die soziale Kompetenz Ihres Kindes ebenfalls wichtig, um erfolgreich durch das Gymnasium zu kommen.

Hierzu gehört die Fähigkeit zur Selbständigkeit, Strukturiertheit und Ordnung.

Auch ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und „Biss“ qualifizieren Ihr Kind für das Gymnasium.

Wenn Ihr Kind über eine hohe Selbstmotivation verfügt, Ausdauer hat, viel liest und gerne Neues lernt, ist es auf dem Gymnasium gut aufgehoben.

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