Motivation

Wie du herausfindest, welcher Lerntyp dein Kind ist

Den Lerntyp deines Kindes zu kennen, hilft ihm sehr. Und auch du als Mama oder Papa fühlst dich sicherer, wenn du deinen Sohn oder deine Tochter unterstützen möchtest.

Du bist dann nämlich viel besser in der Lage, dein Kind mit den richtigen Mitteln, die zu seinem Lerntyp passen, zu unterstützen.

Außerdem kann sich dein Kind, wenn es älter wird und weiß, welcher Lerntyp es ist,  sich selber gezielt die Materialien zusammenstellen, mit denen er oder sie besonders gut lernen kann.

Lerntyp erkennen und fördern

 

Und zu wissen, wie man optimal lernt, hilft sogar ein Leben lang! 🙂

Die vier Lerntypen und ihre Merkmale

 

Auditiver Lerntyp:

Motorischer Lerntyp:

  • Du bewegst dich viel und gehst gerne beim Lernen herum.
  • Experimente und dich ausprobieren machst du für dein Leben gerne (und manchmal hat deine Mama wirklich Angst um dich…).
    Wie wär´s mit diesem Experimentierkasten * für kleine Entdecker?
    Ich weiß, dass auch große Entdecker damit eine Menge Spaß haben und es viele A-Ha! – Effekte gibt.
  • Du kaust gerne Kaugummi oder isst beim Lernen.

 Kommunikativer Lerntyp:

Visueller Lerntyp:

 

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So förderst du den Lerntyp deines Kindes am besten

 

Auditiver Lerntyp

  • Du kannst dir das, was du einmal gehört hast, gut merken, behalten und anderen wiedergeben.
  • Sprich dir deine Referate zum Beispiel auf dein Handy und höre dir den Text öfter an.
  • Konzentriere dich in der Schule auf das, was dein Lehrer sagt, denn du kannst es dir gut merken!
  • Sprich beim Lernen und Üben so viel wie möglich laut aus.

Motorischer Lerntyp

  • Du brauchst Action und Bewegung beim Lernen. Langes Sitzen macht dich nervös.
  • Wenn du lernst und übst gehe also zum Beispiel durch dein Zimmer.
  • Auch auf der Schaukel sitzen und lernen oder, wenn möglich, in einer Hängematte liegen, kommt dir entgegen.

Kommunikativer Lerntyp

  • Du diskutierst gerne und hast auch nichts gegen ein Streitgespräch.
  • Auch im Unterricht machst du gerne und regelmäßig mit.
  • Gruppenarbeit spornt dich an.
  • Nutze diese Vorlieben dafür, um dich vor Klassenarbeiten und Prüfungen mit anderen auszutauschen.

Visueller Lerntyp

  • Du lernst am besten, wenn du von dem Unterrichtsstoff ein Bild im Kopf hast.
  • Auch komplizierte Sachverhalte kannst du in einem Mind-Map gut darstellen und dir merken.
  • Du solltest im Unterricht mitschreiben, weil dir auch das beim Wiederholen hilft.
  • Lesen machst du immer gerne und kannst auch das regelmäßig und ausdauernd ausüben.
  • Du hast es gerne aufgeräumt und nett um dich herum, also achte auch darauf immer.

Wow, das sind doch schon eine ganze Menge an Möglichkeiten, wie du deine Tochter oder deinen Sohn beim Lernen und Besserwerden in der Schule unterstützen kannst.

Hier habe ich noch zusätzlich die besten sechs Bücher* für dich herausgesucht, damit du dein Kind zu jeder Zeit optimal fördern und unterstützen kannst:

 

Erfolgreich Lernen – Lernmotivation und Lernstrategien für Kinder: So lernen Kinder mit Spaß zu lernen! 

Clever lernen 

Die effektivsten Lernmethoden: Lernen zu lernen und Bestnoten kassieren 

Lernen mit Grundschulkindern: Praktische Hilfen und erfolgreiche Fördermethoden für Eltern und Lehrer

7 x 7 Lerntipps für die Grundschule: Ein fröhliches Trainingsbuch für Kinder (1. bis 5. Klasse)

Bei schlechten Noten helfen gute Eltern: Wie Sie Ihre Kinder klug fördern und richtig coachen T

Hilfreiche Tipps für Eltern gegen den alltäglichen Schulstress

Schulstress, Müdigkeit oder Leistungsdruck empfinden schon Grundschüler.

Haben Sie auch den Eindruck, dass Ihr Kind von der Schule gestresst ist?

Ist Ihr Kind zum Beispiel völlig erledigt, wenn es von der Schule kommt und mag sich gar nicht mehr motivieren, Hausaufgaben zu machen oder für eine Klassenarbeit zu lernen?

Mag Ihr Kind morgens gar nicht mehr aufstehen oder ist es öfter krank als andere Kinder?

Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Schule ein Kind stresst.

Tipps gegen Schulstress

Das war vermutlich schon immer so.

Dennoch unterscheidet sich das Schulleben Ihrer Schulkinder deutlich von Ihrem eigenen.

Schüler von heute:

  • haben oft einen Schultag von 7 Uhr (wenn sie aus dem Haus gehen) bis 16 Uhr (wenn sie nach Hause kommen).
    Dies liegt vor allem an der ausgeweiteten Ganztagsschule und der Nachmittagsbetreuung für Grundschüler.
  • haben als Abiturienten durch das G8-System eine verkürzte Schulzeit, ohne dass sich der Leistungsumfang reduziert hätte.
    Das bedeutet, Schülern wird der gleiche Stoff in kürzerer Zeit vermittelt. Dadurch haben sie weniger die Möglichkeit, das Gelernte auch wirklich zu verarbeiten und im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.
    Erst in den letzten Monaten sind viele Gymnasien dazu übergegangen, wieder auf das bewährte G9 umzustellen.
  • lernen schon ab der 1. Klasse Englisch, was auf Kosten der Muttersprache geht.
  • spüren den frühen Druck, auf „die beste“ Schule gehen zu müssen und die besten Noten zu bekommen.
    Dieser Leistungsdruck macht ihnen zusätzlich Stress und verunsichert die Kinder, die diesem nicht gewachsen sind.

Wann empfinden Schulkinder eigentlich Schulstress?

Wie Erwachsene auch, empfinden Kinder Stress, wenn sie das Gefühl haben, dass zu viel auf uns einströmt und sie die Erwartungen nicht erfüllen können.

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Sie haben beispielsweise Angst, etwas nicht rechtzeitig erledigen zu können oder fürchten, die Eltern mit schlechten Noten zu enttäuschen.

In beiden Fällen haben sie Angst vor Zurechtweisungen oder negativer Kritik.

Was können Eltern tun, um Ihren Kindern den Schulstress zu nehmen?

  • Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kindern. Lassen Sie sich von deren Sorgen und Ängsten berichten. Über diese sprechen zu können, führt oft schon zu großer Erleichterung.
  • Gönnen Sie Ihrem Kind Ruhezeiten, Zeiten, in denen es wirklich machen kann, was es will, ohne befürchten zu müssen, gestört oder kritisiert zu werden.
  • Entschärfen Sie den Leistungsdruck. Es ist kein Zeichen von Versagen, wenn Ihr Kind die Schule wechselt, weil es zum Beispiel mit dem Umfang des Stoffes nicht zurecht kommt.
  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegung. Sport, Tanzen, Fußball lösen Spannungen im Körper und machen auch im Kopf freier und entspannter.
  • Setzen Sie Prioritäten. Das kann auch heißen, einmal weniger für die Schule zu lernen und dafür einen tollen Nachmittag mit Freunden zu verbringen.

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Hilfe, ein blauer Brief! Was Sie als Eltern jetzt für Ihr Kind tun können

Ein „blauer Brief“ erreicht manche Eltern ziemlich überraschend und kann dazu führen, dass der Haussegen schief hängt.

Aber warum spricht man eigentlich von „blauem Brief“? Schauen wir uns an, was in Wikipedia dazu steht:

„Blauer Brief ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Benachrichtigung, mit der die Schule den Eltern eines Schülers (oder dem Schüler selbst, wenn dieser volljährig ist) mitteilt, dass die Versetzung gefährdet ist. (…)

Die Bezeichnung stammt aus dem 18. Jahrhundert, als königliche Anordnungen häufig blickdicht verpackt und gesiegelt werden mussten.

Was tun nach einem blauen Brief?

Dafür eignete sich Papier, das aus Lumpen hergestellt wurde, oft von Uniformen, die in dieser Zeit preußisch Blau waren, besonders gut.“ (Quelle)

Im Schulgesetz NRW finden wir zusätzlich folgende Information:

„Unterbleibt die Benachrichtigung, obwohl ein Fach oder mehrere Fächer hätten abgemahnt werden müssen, werden Minderleistungen in einem Fach bei der Versetzungsentscheidung nicht berücksichtigt.

Die Benachrichtigung entfällt bei volljährigen Schülerinnen und Schülern.“

Wann verschicken Lehrer blaue Briefe überhaupt?

Lehrer entscheiden sich immer dann, einen blauen Brief zu verschicken, wenn ein Schüler zum Zeitpunkt des Verschickens bereits „mangelhaft“, also „5“,  steht.

 

Auch wenn ein Schüler in Gefahr ist, im Laufe des restlichen Schuljahres auf eine „5“ abzusacken, verschicken Lehrer einen blauen Brief.

Es ist also oft eine Warnung an den Schüler und dessen Eltern, sich die letzten Monate verstärkt anzustrengen, um die Versetzung doch noch zu schaffen.

Ein blauer Brief zeigt nicht, dass eine „5“ auf dem nächsten Zeugnis unausweichlich ist.

Was können Sie und Ihr Kind tun, wenn ein blauer Brief ins Haus flattert?

  • Wenn Sie über eine mangelhafte Leistung Ihres Kindes informiert sind, nutzen Sie auf jeden Fall den nächsten Elternsprechtag, um persönlich mit dem Fachlehrer zu sprechen.
    Bei ihm erhalten Sie wertvolle Informationen darüber, was Ihr Sohn oder Ihre Tochter ganz konkret tun kann, um eine Fünf auf dem Zeugnis zu vermeiden.
    Fast immer bekommen Sie den Tipp, dass Ihr Kind die nächsten Klassenarbeiten oder Tests mit mindestens einer „4“ bestehen muss.
    Zusätzlich sollte es sich mehr als sonst mündlich am Unterricht beteiligen und auch mal ein Referat halten.
  • Wenn Ihr Kind bereits jetzt in einem Fach „5“ steht, hat es entweder nicht richtig gelernt oder den Stoff nicht verstanden.
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  • Auch jetzt ist es sinnvoll, dass Sie sich fachliche Hilfe holen und Ihr Kind zum Nachhilfeunterricht anmelden.
    Sparen Sie nicht am falschen Ende und überlassen Ihr Kind einem unerfahrenen Nachhilfelehrer. Schließlich geht es oft um den Verbleib auf der Schule.
  • Unterstützen und ermutigen Sie Ihr Kind weiterhin regelmäßig, sich auf keinen Fall hängenzulassen oder aufzugeben.
    Auch in den letzten Schulwochen hat es die Chance aufzuholen und in den nächsten Arbeiten besser abzuschneiden als davor.

 

Was wir Erwachsene tun können, um unseren Kindern mehr Respekt zu vermitteln

Respekt vermitteln und vorleben hat auch etwas damit zu tun, welche Werte wir selber als Eltern haben.

Ist Respekt ein Wert, den zu vermitteln heute noch „in“ ist? Und wenn ja, wie können wir Erwachsene diesen Wert an unsere Kinder weitergeben?

Zwar fordern fast alle Erwachsene, von Kindern „mit Respekt“ behandelt zu werden, aber was bedeutet das eigentlich?

Schauen wir bei Wikipedia nach, so lesen wir:

„Respekt (=
Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution.“

 

Respekt vermitteln und vorleben

Und weiter heißt es:

„Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen, Länder oder Moralansichten, bzw. fremden gesellschaftlichen Ansichten bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus.“

Warum erscheinen uns heute manche Kinder und Jugendliche so respektlos?

Wie äußert sich Respektlosigkeit eigentlich? Wo verhalten wir Erwachsene uns respektlos?

Respekt vermitteln geht anders

  • Wir schieben alte Menschen ab, nehmen sie nicht ernst, verlachen sie als „völlig daneben“.
  • Im Internet spioniert man uns aus, verfolgt unsere Spuren und schickt uns hunderte Mails, die wir nicht wollen und brauchen.
  • Schüler werden von Lehrern ausgegrenzt, gemobbt und ausgelacht.
  • Lehrer werden von Schülern beschimpft, beleidigt und gemobbt.
  • Wir grüßen einander kaum noch. Fremde grüßen wir gar nicht mehr.
  • Wir vergreifen uns am Eigentum und Besitz von anderen.
  • Wir setzen unsere Haustiere aus.

Respekt steigert das Miteinander, die Freundlichkeit und das sich wohl fühlen in einer Gruppe wesentlich

Oder anders gesagt: Respektlosigkeit lässt eine Gesellschaft „kalt“ sein.

Wir können wir unseren Kindern diesen Wert vermitteln? Wie können wir – auch kleinen, und erst recht großen Kindern – Respekt beibringen?

Zunächst einmal sollten wir nicht vergessen, dass Kinder alles unreflektiert aufnehmen und uns dann das widerspiegeln, was sie selber beobachtet haben.

Das bedeutet, Kinder lernen Respekt – wie eigentlich alles – durch Beobachtung und Nachahmung.

Hier müssen wir als Eltern, Lehrer, Verwandte selber Vorbild sein.

Allerdings sollten wir nicht in die Falle tappen und meinen, Kinder würden Respekt lernen, indem wir sie respektlos behandeln.

So gelingt Respekt vorleben und vermitteln 

  • Wir müssen selber unsere Kinder/ Jugendliche/ Schüler mit Respekt behandeln. So wie wir von ihnen behandelt werden wollen, müssen wir sie selber behandeln.Dafür können wir uns vorstellen, unsere Kinder seien unsere Freunde. Ganz sicher knallen wir in deren Gegenwart kaum die Türen, brüllen nicht herum oder machen sie mit Worten nieder. Andernfalls wären sie die längste Zeit unsere Freunde gewesen.
  • Respekt vorzuleben und zu vermitteln bedeutet nicht, keine Verbote mehr auszusprechen.Ich kann jedoch auf eine freundliche, verständnisvolle Art das Verbot aussprechen oder ein Verhalten tadeln. Eben ganz so, wie wir auch unsere Freunde auf ein Fehlverhalten hinweisen würden.
  • Grüßen und danken wir selber bei jeder Gelegenheit, halten wir anderen die Türe auf oder lassen ihm den Vortritt. Auch ein Vordrängeln an der Kasse zeugt von wenig Respekt und wir sollten das nicht vorleben.
  • Achten wir das Eigentum unserer Kinder, klopfen wir an, bevor wir in ihr Zimmer treten, seien wir freundlich.
  • Als Eltern sprechen wir positiv oder zumindest neutral über Lehrer, Polizisten oder Bettler. Dort, wo wir Kritik üben, kann das in einer ruhigen, erklärenden Form geschehen.

Wenn Erwachsene sich darüber beklagen, dass „die Jugend von heute“ so respektlos geworden ist, dann ist sie das deswegen geworden, weil wir ihr nicht vorgelebt haben, was Respekt ist.

 

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Jeder einzelne von uns kann aber in seinem kleinen Kreis damit anfangen, Respekt als wertvolles Gut für ein harmonisches Miteinander vorzuleben.

 

Elternsprechtage: So gehen Sie gut vorbereitet in die Gespräche mit den Lehrern Ihres Kindes

Elternsprechtage sind oft die einzige Möglichkeit, die Lehrer seiner Kinder persönlich kennenzulernen.

Trotzdem höre ich immer wieder einen gewissen Frust in den Worten der Eltern.

Sie fühlen sich zwar verpflichtet, das eine oder andere Gespräch zu suchen, sind aber im Grunde der Meinung, dass es nicht viel bringen würde.

Woran kann das liegen?

Eltern fühlen sich und ihr Kind missverstanden, ungerecht behandelt oder unterbewertet.

Elternsprechtage optimal vorbereiten

Typische Elternsätze sind:

  • „Der Lehrer kann mein Kind sowieso nicht leiden.“
  • „Der Lehrer nimmt immer andere dran.“
  • „Der/ Die kann gar nicht erklären.“
  • „Zu Hause kann sich mein Kind gut konzentrieren und konnte die Themen auch. Ich verstehe nicht, wieso die Arbeit so schlecht ausgefallen ist.“
  • „Mein Kind wird ständig ermahnt, obwohl andere viel mehr quatschen.“

Lehrer wiederum kritisieren, dass Eltern wenig unparteiisch seien und die Meinung des eigenen Kindes als Maßstab nehmen.

Chill mal: Am Ende der Geduld ist noch viel Pubertät übrig *

Typische Lehrersätze sind:

  • „Ihr Kind macht seine Hausaufgaben nicht regelmäßig.“
  • „Es stört ständig und ist viel zu laut und unruhig.“
  • „Ihr Kind hat nie gesagt, dass es das Thema nicht verstanden hat.“
  • „Die Klasse ist insgesamt viel zu laut.“
  • „Ihr Kind benimmt sich respektlos.“

Mit solchen und ähnlichen Gedanken im Kopf lässt sich ein Eltern-Lehrer-Gespräch selten neutral und im Sinne des Kindes führen.

 

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Elternsprechtage bieten sowohl Ihnen als Eltern als auch den Fachlehrern die Möglichkeit, gezielt und konstruktiv 

  • die schulischen Leistungen zu beurteilen
  • das Verhalten des Kindes im Unterricht und gegenüber anderen einzuschätzen
  • zur Problemlösung anzuleiten

So bereiten Sie sich optimal auf Elternsprechtage vor

  • Sowohl die Lehrer wie Sie als Eltern haben Informationen über das Kind, die sie loswerden möchten und die dazu verhelfen, das Verhalten des Kindes besser einzuordnen und zu verstehen.
    Deswegen sollten in einem Gespräch beide Seiten zu Wort kommen. Niemand sollte dazu gedrängt werden, sich nur gegen Vorwürfe zu wehren, ohne wirklich Neues beizutragen.

    Elterntipp: Notieren Sie sich schon vor dem Termin, worüber Sie unbedingt sprechen möchten.

  • An Elternsprechtagen führen sowohl Eltern als auch Lehrer mehrere Gespräche. Vor allem der Lehrer sieht sich einer Vielzahl ganz unterschiedlicher Informationen zu ganz unterschiedlichen Kindern gegenüber.
    Beide Parteien bringen also häufig in das aktuelle Gespräch die Emotionen oder Informationen des zuvor gewesenen Gesprächs mit ein. Neutralität zum neuen Gespräch bleibt da manchmal auf der Strecke.

    Elterntipp: Lassen Sie sich Zeit zwischen den einzelnen Lehrergesprächen, um die gerade erhaltenen Informationen in Ruhe zu besprechenn und wieder in die Neutralität zu gelangen.

  • Wichtig ist auch, dass sich Eltern und Lehrer nicht als „Feinde“ begegnen sondern auf Augenhöhe.
    Es geht also darum, dem einzelnen Kind so weit wie möglich eine individuelle Förderung zukommen zu lassen. Auch wenn das im Schulalltag oft untergeht, ist jedes Kind viel zu komplex, um sich auf Noten und Mitarbeit reduzieren zu lassen.

    Wie anstrengende Kinder zu großartigen Erwachsenen werden: Der Erziehungsratgeber für besonders geforderte Eltern *

    Elterntipp: Plaudern Sie aus dem Nähkästchen, aber lassen Sie sich auch Tipps vom Lehrer geben, wie genau eine Verbesserung der Noten oder des Verhaltens gelingen kann.

 

Was Ihr Kind braucht, um optimal für das Gymnasium vorbereitet zu sein

Der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium bereitet Ihnen Kopfschmerzen? Sie fragen sich, ob Sie die richtige Wahl getroffen haben und ob ihr Kind es schaffen wird?

Viele Eltern können es nicht einschätzen, ob das Gymnasium die richtige Schulwahl für Ihr Kind ist und fragen mich um Rat, was Ihr Kind eigentlich braucht, um fit fürs Gymnasium zu sein.

In den vielen Jahren, die ich Schüler durch die Schule „lotse“, habe ich festgestellt, dass es einige Eigenschaften und Interessen gibt, die es den Kindern erleichtern, den Übergang von der Grundschule aufs Gymnasium zu meistern.

Hier sind meine Tipps, woran Sie erkennen, ob der Übergang Grundschule Gymnasium gelingt

Kinder, die mit dem Stoff des Gymnasium gut mitkommen, zeigen schon sehr früh ein starkes Interesse an Zahlen, Buchstaben und Worten.

Übergang Grundschule Gymnasium gelingt so

Sie lesen früh selbst und eigenständig, verstehen das Gelesene und können es in eigenen Worten zusammenfassen.

Gymnasiasten arbeiten selbständig, schnell und konzentriert.

Sie können sich länger auf eine Sache konzentrieren und das Gelernte in eigenen Worten wiedergeben.

Sie versuchen, alleine eine Lösung zu finden, bevor sie die Eltern oder die Lehrerin fragen.

Ihr starkes Interesse an allen Themen der Grundschule schlägt sich in guten bis sehr guten Noten nieder.

Kinder, die für das Gymnasium geeignet sind, sind stolz auf ihre Leistungen und ruhen sich nicht aus. Sie halten ihre guten Noten  bis zum Ende der 4. Klasse.

 

Fit fürs Gymnasium bedeutet, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter sicher in der deutschen Sprache ist, die Rechtschreibregeln gut beherrscht, einen guten Wortschatz hat.

Es kann eigene kleine Texte klar und mit wenigen Fehlern schreiben.

Die vier Grundrechenarten, das Kopfrechnen, das Lösen von Textaufgaben müssen „sitzen“.

Auch Aufgabenstellungen und Arbeitsaufträge sollte Ihr Kind leicht verstehen und alleine umsetzen können.

Neben fachlichen Qualifaktionen ist die soziale Kompetenz Ihres Kindes ebenfalls wichtig, um erfolgreich durch das Gymnasium zu kommen.

Hierzu gehört die Fähigkeit zur Selbständigkeit, Strukturiertheit und Ordnung.

Auch ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und „Biss“ qualifizieren Ihr Kind für das Gymnasium.

Wenn Ihr Kind über eine hohe Selbstmotivation verfügt, Ausdauer hat, viel liest und gerne Neues lernt, ist es auf dem Gymnasium gut aufgehoben.

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Schlechtes Halbjahreszeugnis? Das können Sie jetzt für Ihr Kind tun

Ein schlechtes Halbjahreszeugnis sorgt in vielen Familien für Ärger, Strafen und Drohungen.

Oft führen diese allerdings nur in einen Teufelskreis aus Ärger und Angst. Vor allem Ihr Kind ist frustriert, demotiviert und alles andere als entspannt.

Sie als Mutter oder Vater können eine Menge dazu beitragen, Ihr Kind zu motivieren und in die richtige Spur hin zu besseren Noten zu bringen.

schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern

Anstatt also Ihrem Kind oder den Lehrern den schwarzen Peter zuzuschieben, werden Sie lieber aktiv und unterstützen Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter hin zu besseren Noten.

Schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern mit diesem  5-Punkte Plan für bessere Noten

Fangen Sie sofort damit an, Ihr Kind zu unterstützen und warten Sie auf keinen Fall bis zur nächsten Klassenarbeit. Nur so können aus Vieren und Fünfen bessere Noten werden.

1.

Als erstes vereinbaren Sie und Ihr Kind welche realistische Note es in den einzelnen Fächern erreichen kann.

Oft wird das Halbjahreszeugnis pauschal als schlecht abgetan, auch wenn einige Noten im Mittelfeld liegen. Ein Blick auf die bereits jetzt schon guten Noten motiviert Sie beide.

2.

Im zweiten Schritt prüfen Sie gemeinsam, in welchen Fächern besondere Anstrengungen nötig sind.

Vielleicht merken Sie, dass es nur ein paar wenige Fächer sind, die wirklich Probleme für Ihr Kind bereiten. Helfen Sie Ihrem Kind, in diesen Fächern besser zu werden.

3.

Finden Sie drittens zusammen mit Ihrem Kind heraus, welche Themen in diesen Fächern besonders wichtig sind und auch im nächsten Halbjahr vorkommen werden.

  • Grundsätzlich muss in jeder Fremdsprache die Grammatik sitzen, sonst wird die Note dauerhaft nicht besser.
  • In Deutsch sollte Ihr Kind wenig Rechtschreibfehler machen und die Textarbeit beherrschen, dazu gehören:
    Inhaltsangabe erstellen,
    Textanalyse,
    Textinterpretation.

4.

Im vierten Schritt besprechen Sie mit Ihrem Kind, wie es selber die Lücken schließen kann und will.

Kaufen Sie passende Bücher, Lernsoftware und kümmern Sie sich um Nachhilfe, die wirklich etwas bringt.

5.

Bitte versäumen Sie nicht, fünftens, einen wöchentlichen Zeit- und Lernplan zu erstellen.

Je nach Alter Ihres Kindes sollten Sie es bei der Erstellung des Lernplanes unterstützen.

  • Halten Sie in den kommenden Wochen fest, welche neuen Themen dazugekommen sind und gelernt werden müssen.
  • Notieren Sie die Termine für die Klassenarbeiten und halten Sie die Themen nach.
  • Sprechen Sie mit dem Nachhilfelehrer regelmäßig ab, was nachbereitet und noch mehr vertieft werden muss.
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Halbjahreszeugnis – Was sagen die Zeugnisnoten aus?

Das Halbjahreszeugnis steht vor der Tür und lässt in manchen Familien den Haussegen schief hängen.

Damit Sie besser durchschauen, was hinter den Noten steckt, hier einige Beobachtungen aus meiner langjährigen Tätigkeit als Lehrerin.

Wenn ich mir das Halbjahrzeugnis und die Noten meiner Schüler anschaue, dann kann ich einige Schlüsse daraus ziehen.

Halbjahreszeugnis verstehen

 

 

Eine „5“ heißt für mich erst einmal, dass der Schüler oder die Schülerin in diesem Fach Probleme hat, weil er oder sie entweder nicht verstanden hat, worum es geht,

oder Schwächen darin hat, das Wissen in Klassenarbeiten umzusetzen.

In Englisch zum Beispiel zeigt mir die Note „mangelhaft“, dass ein Schüler die Grundkenntnisse nicht beherrscht. Oft gibt es schwere Lücken in der englischen Grammatik.

Hier ist es nötig, das wir gemeinsam noch einmal alle englischen Zeiten durchgehen und anhand vieler Beispiele die richtige Anwendung vertiefen.

Eine „4“ oder schlechter in einem rein mündlichen Fach ist immer auf zu wenig mündliche Mitarbeit zurückzuführen.

Wenn Ihr Kind also in Religion oder Biologie eine eher schlechte Note hat, üben wir gemeinsam das freie Sprechen.

Oft haben nämlich stille Schüler viel Wissen, weil sie mehr zuhören als aufgeweckte Kinder.

Ihnen fehlt es aber an Selbstbewusstsein, das sie aber genauso lernen können, wie Fachwissen.

Schlechte Noten in einem Fach sind zwar immer ein Warnzeichen, doch sie bedeuten nicht, dass keine Hoffnung auf Verbesserung besteht.

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Das nächste Halbjahrzeugnis verbessern mit diesen Maßnahmen

Manchen Schülern, die vor jeder Klassenarbeit lernen und trotzdem keine gute Noten schreiben, fehlt häufig die Bestätigung durch einen Dritten, dass die Aufgaben tatsächlich richtig gelöst sind.

Hier können die Eltern und natürlich ein Lerncoach diese Schüler motivieren und gezielt fördern.

Andere Schüler brauchen oft nur jemanden, der ihnen die richtigen Aufgaben gibt und sie auf den richtigen Lösungsweg führt.

Hier hilft ein „Lernlotse“, an den die Schüler sich mit Fragen wenden können.

Aber auch gute Noten  lassen sich stabilisieren und verbessern.

Besonders wichtig ist das, wenn das nächste Zeugnis das Bewerbungszeugnis sein wird.

Ein „gut“ in Deutsch auf dem Abschlusszeugnis kann Ihrem Kind mehr Türen öffnen als ein „befriedigend“.

Meine Aufgabe als Lernlotse ist es, meine Schüler zu motivieren, immer noch ein bisschen mehr zu geben und sich nicht auf einer „guten Note“ auszuruhen.

Hausaufgabentipps für Eltern: So helfen Sie Ihrem Kind optimal

Hausaufgaben gehören zum täglichen Schulalltag dazu. Sie sind aber oft ein Streitthema zwischen Ihnen als Eltern und Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter.

Grob kann man die Schüle in zwei Gruppen unterteilen:

Es gibt Schüler, die erledigen ihre Hausaufgaben fast sofort, wenn sie nach Hause kommen.

Haben Sie ein solches Kind werden Sie es nicht ständig ermahnen und kontrollieren müssen. Ihr Kind macht schnell und ohne Murren seine Hausaufgaben und hat danach Zeit für Hobbies.

Hausaufgabentipps

Und dann gibt es Schüler, die nicht mit den Hausaufgaben anfangen wollen oder die lange brauchen, um sie fertigzustellen, weil sie immer wieder eine Gelegenheit zur Ablenkung finden.

Haben Sie ein solches Kind müssen Sie es immer wieder ermahnen, kontrollieren und drängeln, endlich die Schulsachen auszupacken, zu arbeiten anzufangen und vor allem, schneller zu arbeiten, denn es warten noch andere Termine.

Wenn Ihr Kind in die zweite Gruppe fällt, werden Ihnen die folgenden Tipps bestimmt helfen.

5 wertvolle Hausaufgabentipps für Eltern

  • Planen Sie feste Zeiten für die Hausaufgaben ein.

    Gerade jüngere Kinder fühlen sich mit einem geregelten Tagesablauf und festen Ritualen wohl und finden weniger Ausflüchte, die Aufgaben jetzt nicht zu erledigen.

    Ein guter Zeitpunkt ist zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause, oder, wenn Ihr Kind später aus der Schule kommt, vor dem Abendessen.

  • Keine Ablenung während der Hausaufgaben.

    Hört Ihr Kind gerne Musik beim Lernen? Dann erlauben Sie es, wenn Sie keine Nachteile feststellen.

    Fernsehen, Handy oder PC-Spiele lenken ab und verhindern konzentriertes Arbeiten.

  • Ein Hausaufgabenheft führen.

    Auch wenn Ihr Kind sich dagegen sträubt, bestehen Sie darauf, denn nur so können Sie selber nachvollziehen, was gerade im Unterricht durchgenommen wird.

    Außerdem vergessen Schüler gerne die genaue Aufgabenstellung, bis sie zu Hause sind und dann sind ihre Hausaufgaben unvollständig oder überhaupt nicht gemacht.

  • Lassen Sie Ihr Kind selbstständig arbeiten.

    Nehmen Sie Ihrem Kind nicht die Chance, alleine seine Hausaufgaben zu machen und eine Lösung zu finden.

    Greifen Sie bei Fragen und Unstimmigkeiten helfend ein.

    Vermeiden Sie, dass Ihr Kind einfach nur abschreibt, ohne zu verstehen, worum es geht. Dies hat keinen Erfolg und holt Ihr Kind spätestens beim nächsten Test ein.

  • Setzen Sie Prioritäten.

    Nicht alle Aufgaben müssen am gleichen Tag erledigt werden. Schreibt Ihr Kind am nächsten Tag eine Klassenarbeit oder ist die nächste Chemiestunde erst in einer Woche, vertagen Sie die Hausaufgaben von heute.

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    Auch jetzt zeigt sich der Sinn des Hausaufgabenheftes, denn darin halten Sie gemeinsam fest, welche Aufgaben noch gemacht werden müssen.

Den Lernstoff effektiv in den Ferien wiederholen, so gelingt es

Den Lernstoff effektiv wiederholen und in den Ferien lernen. Muss das sein?

Wir alle gönnen uns und unseren Kindern die wohlverdiente Auszeit.

Oft ist es aber gerade in den Ferien so, dass sich Kinder langweilen und viel zu lange vor dem Fernseher sitzen oder am Nintendo spielen.

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Geben Sie Ihrem Kind doch etwas an die Hand, das wirklich Spaß macht und zusätzlich hilft, den Lernstoff erfolgreich zu wiederholen.

Gerade die Ferienzeit können Sie sinnvoll und doch kindgerecht nutzen und Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter dabei helfen, den Lernstoff noch einmal zu üben.

Wunderbar und spielerisch gelingt Ihnen das mit den

Ferienheften von Veritas *.

Diese schön bebilderten Hefte gibt es vom Übergang zur Grundschule bis zur 4. Klasse für jedes Fach einzeln.

Es macht Freude, die Hefte aufzuschlagen und darin zu arbeiten.

Dabei entsteht kein Druck, sondern im Gegenteil wird Ihr Kind viel Freude daran haben, darin zu arbeiten.

Im Unterricht mit meinen Grundschülern benutze ich diese Hefte selber und kann sie Ihnen uneingeschränkt empfehlen.

Der Inhalt der einzelnen Lernhefte ist in tägliche kleine Häppchen unterteilt und orientiert sich am Stoff der jeweiligen Klasse.

Insgesamt gibt es in jedem Heft 15 Abschnitte, so kann Ihr Kind überschaubare 15 Tage darin arbeiten und den Lernstoff wiederholen.

Jeder Abschnitt besteht aus zwei bis 4 Seiten. Das ist übersichtlich und überfordert Ihr Kind nicht.

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Mit diesen kurzen Lerneinheiten sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind den Stoff während der Ferienzeit nicht vergisst und mit Begeisterung lernt

Für die Wochenenden und längere Lernzeiten sind spielerisch Rätsel eingebaut.

Die Ferienhefte eignen sich nicht nur für Zuhause, sondern auch hervorragend für Autofahrten.

Jedes Fach und jede Klasse ist mit einem Extraheft abgedeckt, so können Sie das spielerische Lernen über die gesamte Grundschulzeit anwenden.

Ihr Sohn oder Ihre Tochter kann die einzelnen Absschnitte im eigenen Rhythmus durcharbeiten, Stress entsteht dabei keiner.

Fazit: Für die Überbrückung der Ferienzeit sind die Ferienhefte von Veritas absolut geeignet, ohne Ihre Kinder zu stressen.