Motivation

Mündliche Mitarbeit verbessern: Mit diesen 10 Tipps klappt es bestimmt

Mündliche Mitarbeit in der Schule ist sehr wichtig, das weißt du, nicht?

In vielen Fächern werden auf der weiterführenden Schule keine Tests mehr geschrieben. Deine Zeugnisnote setzt sich dann nur aus deiner Beteiligung im Unterricht zusammen.

In den Hauptfächern ist es ja auch so, dass du die schlechtere Note bekommst, wenn du mündlich wenig mitmachst.

Deine „Vier“ in Bio, Erdkunde oder Religion zeigt immer, dass deine mündliche Mitarbeit nicht gereicht hat.

Wenn du eine schlechtere Note bekommst, weil du mündlich zu wenig mitmachst, dann magst du es sicher auch nicht, ein Referat zu halten.

Vielleicht hast du Angst, weil dich alle anschauen und du knallrot werden könntest?

Oder du fürchtest, du könntest den Faden verlieren und zu stottern anfangen?

Mündliche Mitarbeit verbessern

Deine Angst vor dem, wie deine Mitschüler reagieren könnten, ist viel größer als dein Mut, dich zu melden und etwas zu sagen.

Fang deine mündliche Mitarbeit mit kleinen Schritten an.

Du musst nicht gleich zum Alleinunterhalter werden, um eine gute mündliche Note zu bekommen. Oft genügt es nämlich, wenn du ein kleines bisschen aus dir herauskommst.

Lesetipp: 6 erfolgreiche Tipps, wie auch du ein guter Schüler oder eine gute Schülerin werden kannst

10 Tipps, wie du deine mündliche Mitarbeit schnell und effektiv verbessern kannst

1.

Bitte doch deine Freundin (oder deinen Freund), dir nett zuzunicken oder zu lächeln, sobald du dich meldest. Ein freundliches Gesicht gibt dir gleich viel mehr Mut.

2.

Lies zu Hause kurze Texte vor, damit du lernst, mal langsamer, mal lauter, mal schneller, mal leiser zu sprechen. Vielleicht nimmst du auch deine Stimme dabei auch mal auf, sodass du selber hören kannst, was gut und was noch nicht so gut klingt.

3.

Stell dich vor den Spiegel und schau dich an, wenn du redest. So lernst du, auch in der Klasse nicht auf den Boden zu schauen sondern geradeaus.

4.

Wenn du noch unsicher bist, frei zu reden, dann melde dich doch dafür, deine Hausaufgaben vorzulesen. Oft helfen dir Ergänzungen der Mitschüler oder Lehrer, das Thema noch viel besser zu verstehen.

5.

Führe eine Strichliste und notiere, wie oft du dich in der Stunde gemeldet hast. Diese kannst du auch deinem Lehrer zeigen, wenn es Diskussionen darüber gibt, ob du mündlich ausreichend viel mitmachst.

6.

Frag deine Lehrer ruhig öfter, ob ihnen aufgefallen ist, dass du dich mehr meldest. Frag sie auch, ob deine mündliche Mitarbeit schon für die bessere Note ausreicht.

Die wichtigsten Kriterien, wie Lehrer mündliche Mitarbeit bewerten, findest du hier.

7.

Bevor du dich meldest, stelle dir vor, wie das, was du sagst, genau die richtige Antwort ist. Freu dich schon vorher, dass dein Lehrer ganz begeistert sein wird.

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8.

Auch Fragen zum Thema zu stellen, Übungen während der Schulstunde vorzulesen oder ein Kurzreferat zu halten, gehören zur mündlichen Mitarbeit. Melde dich also dafür, auch wenn es vielleicht etwas mehr Arbeit erfordert.

9.

Übe besonders oft das Melden bei deinem Lieblingslehrer. Dann weißt du sicher, dass er dich loben und deinen Mut belohnen wird. Und das spornt dich zusätzlich an.

10.

Habe keine Angst davor, Pausen beim Sprechen zu machen. Wenn du dich meldest, heißt das nicht, dass du fehlerfrei und ununterbrochen eine Antwort geben musst. Hab Mut zur Stille.

Auch du als Mama und Papa kannst eine Menge dazu beitragen, dass dein Kind selbstbewusster und sicherer im freien Sprechen wird.

3 extra Tipps für Eltern

1.

Lass deinen Sohn oder deine Tochter bei kleinen Familienfeiern zum Beispiel ein Gedicht vortragen. Im vertrauten Kreis ist es nämlich viel einfacher zu sprechen.

2.

Ermutige dein Kind, fremde Menschen auf der Straße ansprechen und zum Beispiel nach dem Weg zu fragen oder im Geschäft danach zu fragen, wo sich ein bestimmtes Lebensmittel befindet. Es ist wichtig, immer wieder über seinen eigenen Schatten zu springen.

3.

Frage dein Kind öfter nach seiner Meinung und bitte es, diese zu begründen. Höre gut zu und gehe darauf ein. So lernt es, auch unter leichtem Stress seine Gedanken zu ordnen und sich verständlich auszudrücken.

Mach aus der mündlichen Mitarbeit keine allzu große Sache aber sprecht gemeinsam über Probleme und sucht nach Lösungsmöglichkeiten.

Vergesst bitte nicht, dass es auch später im Berufsleben wichtig ist, sich zu Wort zu melden und sich auch bei Gegenwind klar auszudrücken.

 

So kannst du deine Ziele erreichen – 7 Tipps für deinen großen Erfolg

Hattest du dir am Anfang des neuen Jahres vorgenommen, bestimmte Ziele zu erreichen? Und? Bist du am Ball geblieben?

Wir alle stellen immer wieder fest, dass wir voller Elan und Tatendrang neue Ziele angehen wollen. Wir glauben fest daran, dass es kein Problem sein wird, diese zu erreichen.

Doch schon nach kurzer Zeit geraten unsere Ziele in Vergessenheit. Oder wir verfolgen sie nur noch halbherzig, legen nicht mehr unsere ganze Kraft und Motivation hinein.

Und so verwässern unsere Ziele, sodass wir sie nie erreichen.

Es ist wie bei einem Langstreckenläufer: Am Anfang des Laufs startet er voller Kraft und Energie, ist sich schon ganz sicher, das Ziel als einer der Besten zu erreichen.

Doch je länger es dauert und umso mehr andere Läufer an ihm vorbeiziehen, desto weniger motiviert ist er und fällt umso mehr zurück.

 

Leichter Ziele erreichen

 

Er denkt vielleicht, es nie zu schaffen und viel zu schlapp zu sein, überhaupt im Ziel anzukommen.

Und vielleicht lässt er sich dann auch schon etliche Kilometer vor dem Ziel erschöpft zu Boden fallen.

Damit es dir mit deinen großen und kleinen Zielen nicht auch so geht, möchte ich dich dazu ermutigen, deine Ziele konzentriert zu verfolgen und nicht allzu schnell vorher aufzugeben.

Deine Ziele erreichen: 7 bewährte Tipps für deinen Erfolg

1.

Nimm dir immer nur eine Sache vor.

Um bei dem Läufer von oben zu bleiben: Auch er kann nur entweder in New York oder in Berlin durchs Ziel laufen, nicht durch beide gleichzeitig.

Schreibe dir auf jeden Fall immer auf, welche Ziele du erreichen möchtest und kläre für dich, welche du zuerst angehen möchtest.

Und dann nimm dir nach und nach jedes einzelne Ziel vor, sodass du nach einiger Zeit vielleicht sogar alle erreicht hast.

2.

Fang einfach an, ohne dass bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen.

Also warte nicht, bis das Wetter schön ist oder du deine Freundin überredet hast mitzumachen.

Nur durchs Laufen kommt man vorwärts und nicht, indem man sich vornimmt loszulaufen.

3.

Sei ganz klar und konkret mit deinem Ziel.

Der Läufer sagt beispielsweise: „Heute laufe ich 5 km am Stück.“
Und denke daran: Je konkreter dein Ziel ist, desto besser kannst du es umsetzen.

Notiere dir also neben jedem deiner Ziele am besten gleich auch, wann du es erreicht haben willst.

4.

Fang ruhig klein an.

Für einen Läufer heißt das: Zuerst 5 km laufen, dann 7, dann 10. Und erst dann langsam an den Marathon denken.

Dieses Vorgehen ist wichtig, damit sich für dich schnell Erfolgserlebnisse einstellen und du nicht aus lauter Verzweiflung wieder aufgibst.

Das bedeutet konkret:
Überfordere dich in der Anfangsphase nicht. Mache also am Anfang kleine Einheiten und steigere dich, wenn du merkst, dass dir die ersten Schritte leicht gelingen.

Wenn du das Gefühl hast, dass du ein Etappenziel erreicht hast, dann schalte einen Gang nach oben.

Achte vor allem darauf, dass du für dein Ziel brennst und es ein für dich lohnenswertes Ziel bleibt. Nur dann wirst du die nötige Motivation aufbringen, um am Ball zu bleiben.

5.

Bleib am Ball!

Dass bei größeren Vorhaben irgendwann einmal eine Durststrecke kommt, ist normal. Halte trotzdem durch und gib dein Vorhaben nicht aus einer momentanen Laune heraus auf.

Das bedeutet konkret:
Auch wenn du mal wenig Zeit oder Lust hast, mach weiter und verfolge dein egsetztes Ziel. 10 Minuten an deinem Ziel zu arbeiten sind besser, als eine Ausnahme zu machen, die dich nur wieder zurückwirft.

6.

Such dir Verbündete.

Wenn du dich mit anderen zusammentust, ist das ein guter Schutz, damit du nicht zu früh aufgibst. Denn wer gibt sich vor anderen schon gern die Blöße zu kneifen?

Viele Ziele kannst du zusammen mit einer Freundin angehen und ihr könnt euch zusätzlich gegenseitig aufbauen und motivieren.

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7.

Feiere deine Erfolge!

Wenn du dein Ziel erreicht hast, hast du eine Belohnung verdient, also feiere deinen Erfolg angemessen.
Auch ein Etappenziel hat eine kleine Belohnung verdient. So motivierst du dich immer wieder und kannst dich schon auf die nächste kleine oder große Belohnung freuen.

 

6 erfolgreiche Tipps, wie auch du ein guter Schüler oder eine gute Schülerin werden kannst

Ein guter Schüler werden oder eine gute Schülerin, wie wird man das eigentlich?
Was genau musst du tun, um einer zu werden? Welche Schritte musst du gehen? Oder wie musst du sein?
Natürlich gibt es dafür kein Patentrezept.
Aber du kannst von Schülern, die gute Noten schreiben und  scheinbar problemlos durch die Schule kommen, eine ganze Menge lernen.

Ein guter Schüler werden

Ein guter Schüler werden: 6 Tipps, was gute Schüler anders machen

1.

Gute Schüler sind interessiert.

Sie bleiben auch dann interessiert, wenn ein Thema sie eigentlich nicht interessiert.
Sie haben aber gelernt, ihr „keine Lust darauf haben“ soweit zu verdrängen, dass sie immer wieder für sich einige interessante Details in einem Themengebiet finden können.
Und sobald das Interesse geweckt ist, kommt alles andere fast von alleine!
Das kannst du daraus lernen:
Lehne kein Thema von vorne herein ab.

2.

Gute Schüler hören gut zu.

So banal das auch klingen mag, nur durch das genaue Aufnehmen von dem, was ein anderer sagt – in diesem Fall ein Lehrer – verstehst du den Inhalt.
Manche Schüler schalten nämlich vorher mangels Interesse oder Ablenkung ab, oder sie glauben, schon alles zu wissen.
Das kannst du daraus lernen:
Bleibe im Unterricht konzentriert.
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3.

Gute Schüler nehmen jede gestellte Aufgabe ernst und legen immer ihr ganzes Können hinein.

Von solchen Schülern kannst du dir abschauen, dass es gleich wichtig ist, ob man eine Analyse in Deutsch schreiben, oder den Aufbau der Haut beschreiben soll.
Manche weniger gute Schüler geben immer nur dann ihr Bestes, wenn sie es „leicht“ finden oder vielleicht den Lehrer ganz besonders mögen.
Deswegen sind sie felsenfest davon überzeugt, dass ihnen zum Beispiel Physik nicht liegt. Das ist aber nur deswegen so, weil sie meinen, Physik eh nie zu brauchen bzw. „der Lehrer den Unterricht immer so langweilig abhält“.
Das kannst du daraus lernen:
Gib immer alles und glaube nicht, dass du ein Thema oder ein Fach nicht gut meistern könntest.

4.

Gute Schüler bringen konstant gute Leistungen.

Wenn ein neues Schuljahr beginnt, verlässt sich die Mehrzahl der eher durchschnittlichen Schüler darauf, dass das Schuljahr wieder ewig lang werden wird. Sie glauben, unglaublich viel Zeit zu haben.
Deswegen warten sie viel zu lange, um mit dem Lernen für eine Klassenarbeit oder mit der Recherche für eine Hausarbeit anzufangen.
Aber eh man sich versieht, steht dieser Tag vor der Tür und so mancher Schüler stellt dann überrascht fest, dass er bisher eigentlich gar nichts mitbekommen hat. Dementsprechend schlecht fällt die Arbeit aus. Aber die nächste wird bestimmt besser!
Viele Schüler schaffen den Anschluss dann leider nicht mehr, weil einfach zu viel aufeinander aufbaut und die Zeit fehlt, um die letzten zwei Monate nachzuarbeiten.
Fehlt der Unterbau, stürzt jedes (Wissens-) Gebäude halt immer sofort ein.
Das kannst du daraus lernen:
Starte von Anfang an mit Vollgas durch und  nicht erst auf den letzten Metern.

5.

Gute Schüler orientieren sich „nach oben“ und nie „nach unten“.

Was meine ich damit?
Vielleicht kennst du das von dir selber, dass deine Entschuldigung für deine eigene schlechte Note die ist, dass dein Sitznachbar ja noch viel schlechter abgeschnitten hat und dass überhaupt die Arbeit „total schlecht“ ausgefallen ist.
Das heißt, du schaust auf die, die noch weniger Ahnung haben als du.
Besser wäre es, wenn du nach denen schielst, die besser in der Schule sind, denn nur die können in schulischer Hinsicht Vorbild für dich sein und nicht diejenigen, die „keinen Bock“ haben und eh Schule, Lernen und Wissen als überflüssig ansehen.
Das kannst du daraus lernen:
Welches Vorbild du dir wählst, ist ganz entscheidend für dein Selbstbewusstsein und deinen Erfolg.

6.

Gute Schüler wissen, dass sie für sich selber lernen.

Das, was du dir in den 10, 11, 12 oder 13 Schuljahren an Wissen aneignest, wird das sein, auf das du aufbauen kannst, um einen Beruf zu erlernen und Arbeitgeber für dich zu begeistern.
Durchschnittliche Schüler tun sich auch deswegen mit der Motivation schwer, weil sie den falschen Glauben haben, für andere lernen zu müssen, meistens, wie sie meinen, für die Eltern und die Lehrer.
Tatsächlich lernst du nur für dich! Und je mehr du lernst, abspeicherst und in Zusammenhänge bringen kannst, desto wertvoller wirst du für zukünftige Arbeitgeber oder für deine mögliche Selbstständigkeit sein.
Das kannst du daraus lernen:

Eigne dir so viel Wissen über die Zusammenhänge an, wie du kannst. Je mehr du weißt, desto mehr kannst du in Zukunft mit deinem Wissen glänzen.

 

 

In den Ferien lernen und dabei auch noch Spaß haben

In den Ferien lernen anstatt faulenzen, abschalten und nichts für die Schule tun. Muss das sein?

Wir alle gönnen uns und unseren Kindern die wohlverdiente Auszeit.

Oft ist es aber gerade in den Ferien so, dass sich Kinder langweilen und viel zu lange vor dem Fernseher sitzen oder am PC oder der Playstation spielen.

Viele Eltern haben dann das Gefühl, ihr Kind mit Aufgaben und Beschäftigungsmaßnahmen zu etwas Sinnvollem motivieren zu müssen.

 

In den Ferien lernen mit Spaß

 

Wenn du auch dazu gehörst – was toll ist ! – dann gib deinem Schatz doch etwas an die Hand, was dazu beiträgt, dass er oder sie etwas lernt und gleichzeitig Spaß dabei hat.

Denn wir alle lernen doch besonders gerne etwas Neues, wenn wir das Thema spannend finden und es uns fasziniert.

Gerade die Ferienzeit kannst du doch wunderbar dazu nutzen, deinen Sohn oder deine Tochter zu mehr Wissen zu begleiten.

In den Ferien lernen mit den Ferienheften von Veritas *.

Diese schön bebilderten Hefte gibt es vom Übergang zur Grundschule bis zur 4. Klasse für jedes Fach einzeln, zum Beispiel für den Deutschunterricht * und  für Mathematik * und auch für Englisch * .

Beim Durcharbeiten entsteht kein Druck, sondern im Gegenteil wird dein Kind viel Freude daran haben, darin zu arbeiten.

Im Unterricht mit meinen Grundschülern benutze ich diese Hefte selber und kann sie deswegen uneingeschränkt empfehlen.

Der Inhalt der einzelnen Lernhefte ist in tägliche kleine Häppchen unterteilt und orientiert sich am Stoff der jeweiligen Klasse.

Insgesamt gibt es in jedem Heft 15 Abschnitte, so kann dein Schatz überschaubare 15 Tage darin arbeiten und den Lernstoff  ohne Stress wiederholen.

Bei schönem Wetter kann er oder sie ein paar Minuten im Garten lernen und bei schlechtem nutzen die Kinder ihre Zeit bis zum nächsten Treffen mit Freunden wesentlich besser als vor dem Fernseher.

Jeder Abschnitt besteht aus zwei bis 4 Seiten. Das ist übersichtlich und überfordert deinen Schatz nicht.

Lernstoff effektiv wiederholen
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Mit diesen kurzen Lerneinheiten sorgst du dafür, dass dein Schatz den Stoff während der Ferienzeit nicht vergisst.

 

Für die Wochenenden und längere Lernzeiten sind spielerisch Rätsel eingebaut.

Die Ferienhefte * eignen sich nicht nur für Zuhause, sondern auch hervorragend für Autofahrten.

Jedes Fach und jede Klasse ist mit einem Extraheft abgedeckt, so kannst du das spielerische Lernen über die gesamte Grundschulzeit unterstützen.

Dein Schatz kann die einzelnen Absschnitte im eigenen Rhythmus durcharbeiten, Stress entsteht dabei keiner.

Fazit: Für einzelne, gut dosierbare Lernhäppchen während der Ferienzeit sind die Ferienhefte von Veritas * absolut geeignet.

Du hast nicht das Gefühl, dein Kind von der verdienen Erholungszeit abzuhalten. Ganz im Gegenteil weißt du, das es sinnvoll beschäftigt ist und auch noch nebenbei den Schulstoff spielerlisch wiederholt.

Ich kann die Ferienhefte * wirklich empfehlen.

 

 

Geschenke zur Einschulung: An diesen Geschenken hat dein Schatz noch lange Freude

Welche Geschenke zur Einschulung sind schön, nachhaltig, sind von Wert und erfreuen das I-Dötzchen auch noch?

Dir als Mama (und Papa) ist es ein großes Bedürfnis, den ersten Schultag unvergesslich zu machen und ihn mit einem wunderbaren Geschenk abzurunden.

Auch Oma, Opa, Patentante, Patenonkel, ältere Geschwister, gute Freunde der Familie machen sich viele Gedanken über ein passendes Geschenk.

Individuell soll es sein, eine Bedeutung besitzen, von Dauer sein und dem stolzen Schulkind auch gefallen.

Wenn du auf der Suche nach einem Geschenk abseits des Massenkonsums bist und etwas mehr als 08/15 schenken möchtest,

habe ich für dich hier 6+ inspirierende Geschenkideen mit echtem Wert und viel Bedeutung herausgesucht.

Geschenke zur Einschulung

 

Ich selber mache sehr gerne personalisierte Geschenke. Sei es ein kleines Schmuckstück, ein Handtuch mit Namen oder ein schön gravierter Füller.

Meine Erfahrung ist, dass solche Geschenke immer passen und gut ankommen. Sie werden auch nicht in die hinterste Schrankecke gestellt oder gehen nach wenigen Wochen bereits kaputt.

Gerade Kinder freuen sich, ihren eigenen Namen zu lesen und sagen voller Stolz: „Das hat mir meine Oma zum Schulanfang geschenkt.“

Deswegen findest du zunächst personalisierte Geschenke zur Einschulung.

Aber auch Eintragbücher, Anhänger für Ketten, eine erste Armbanduhr oder ein Brettchen mit ersten Buchstaben und Zahlen erinnern oft lebenslang an den ersten Schultag

6 Ideen für Geschenke zur Einschulung, die echten Mehrwert haben

  • 1. Personalisierte Bücher

Dieses mit dem Namen des Schulkindes personalisiertes Buch ist richtig klasse: „Hurra! Jetzt bin ich ein Schulkind!“ *

Die erzählte Geschichte ist wirklich schön und für einen Jungen und ein Mädchen perfekt geeignet.

Buch zur Einschulung
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Du kannst, neben Name und Anschrift des I-Dötzchens, deine persönliche Widmung und den Namen der Lehrerin einfügen lassen.

So wird das Buch wirklich zu einer ganz persönlichen Sache und deinen kleinen Schatz immer gerne an den ersten Schultag erinnern.

  • 2. Eintragbücher

Eintragbücher speziell für den ersten Schultag sind eine sehr schöne Erinnerung.

Natürlich wird der kleine Schatz die Seiten noch nicht alleine beschriften können. Aber für uns Mamas ist es doch sehr berührend, diesen wichtigen Tag gemeinsam festhalten zu dürfen.

Geschenke zur Einschulung
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Ihr könnt in dem Buch malen, Fotos einkleben und von euren Gästen Glückwünsche eintragen lassen.

Die Ausgabe gibt es sowohl für Mädchen * wie auch für Jungen *  und ist ein schönes Andenken.

  • 3. Sternzeichen Anhänger

Ein Anhänger mit dem Sternzeichen * deines kleinen Schatzes kommt zur Einschulung sehr gut an und wenn du magst, kannst du dem I-Dötzchen auch etwas Allgemeines über die Sterne und sein Sternzeichen im Besonderen erzählen.

Sternzeichen zur Einschulung
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Kinder sind für magische Geschichten sehr empfänglich.

Mit Sicherheit wird es sich gerne an den zauberhaften Moment erinnern, wenn du ihr oder ihm das ganz persönliche  Tierkreiszeichen umlegst und dazu eine kleine Geschichte erzählst.

  • 4. Weitere Anhänger (Beispiele)

Ich mag es, Geschenke zu machen, die auf den ersten Blick zwar teurer sind, von denen ich aber weiß, dass sie immer eine ganz besondere Bedeutung haben werden.

Deswegen schenke ich gerne Anhänger aus Gold oder Silber. Und auch für ein kleineres Kind finde ich, gerade zu diesem besonderen Ereignis, ein solch wertvolles Geschenk angebracht.

Sehr schön als Geschenk zur Einschulung besonders für Mädchen ist dieser zeitlose Herzanhänger aus Gold * oder der Schutzengel Anhänger *, den du gravieren lassen kannst.

Sehr persönlich und individuell ist die eigene Namenskette * in Gold oder Silber, die sich für Mädchen und Jungs gleichermaßen eignet.

Ich kenne kein Kind, das nicht stolz auf den eigenen Namen ist.

Kette als Geschenk
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  • 5. Personalisierte Kleidungsstücke und Utensilien

Du kannst mittlerweile fast alle Textilien mit Namen bedrucken lassen und es gibt zahlreiche Anbieter, vergleichen lohnt sich also.

Wie wäre es beispielsweise mit dieser Basecap *, die für einen Jungen perfekt ist.

Auch immer schön und ein regelmäßiger Begleiter ins Schwimmbad ist das mit eigenem Namen bestickte Handtuch *.

Handtuch mit Namen
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Sehr schön und passend zum ersten Schulranzen ist auch  die Brotdose * oder der Trinkbecher * mit dem Bild deines I-Dötzchens.

  • 6. Und als Zugabe: Etwas zum Lernen

Meine Tochter hatte zur Einschulung ein solches Brettchen geschenkt bekommen, das sie heute, einige Jahre später, als Erinnerung in ihrem Zimmer augehängt hat.

Sehr schön finde ich dieses Frühstücksbrettchen mit ersten Anfängerworten * oder das Brettchen mit dem 1×1 *. Du kannst es abwandeln und Plusaufgaben rechnen, sobald dein Schatz die Zahlen kennt.

Lernwörter Brettchen
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Kinder sind stolz auf ihre erste Uhr und tragen sie gerne am Handgelenk, deswegen ist sie ein tolles Geschenk zur Einschulung. So gelingt das Uhrlesen schnell und fast nebenbei.

Für Mädchen ist diese rosafarbene wasserdichte Uhr * mit Geschenkbox sehr schön, es gibt sie in verschiedenen Ausführungen.

Ebenfalls toll ist diese Mädchenuhr von Kiddus * mit Übungsblatt zum praktischen Uhrzeit lernen.

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Für einen Jungen ist diese Lernuhr aus robusten Material von Jacques Farel*  top.  Wenn dein Schatz besonders sportlich und gerne im Wasser ist, dann  ist diese wasserdichte Sportuhr * perfekt für ihr.

Der erste Füller ist immer noch etwas ganz Besonderes und wird in Ehren gehalten. Bis die Kinder damit „offiziell“ schreiben dürfen, dauert es zwar.

Aber ganz sicher wird dieser Füllfederhalter von Lamy * mit dem Namen deines Schatzes vom ersten Schultag an seinen Ehrenplatz im Mäppchen bekommen.

Lernfüller zur Einschulung
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Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben, was du dem kleinen I-Dötzchen als Geschenk zur Einschulung machen kannst und was aus der Masse der eher sinnlosen Verführungen hervorsticht.

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Wie du deine guten Vorsätze erfolgreich umsetzt (und Vorbild für dein Kind bist)

Nicht nur wir Erwachsene haben gute Vorsätze und Ziele. Auch unsere Kinder und Jugendliche wollen sich ändern, mehr erreichen und Erfolge erzielen.

Und noch weniger als wir wissen sie, wie sie ihre Vorsätze umsetzen und Ziele erreichen können. Hier kannst du als Mama oder Papa gezielt einspringen und als gutes Beispiel vorangehen. Du kannst deine Kinder am besten motivieren, denn du weißt, wie sie ticken.

Und mit den folgenden Tipps gelingt dir das leicht.

Vorsätze umsetzen: Wie schaffst du das?

Zunächst einmal solltest du genau wissen, welche Ziele du eigentlich hast. Was möchtest du in deinem Leben verändern? Wovon willst du dich lösen? Was soll neu hinzukommen?

Vorsätze umsetzen

Typische Wünsche sind beispielsweise:

  • endlich in den Sportverein eintreten
  • einen neuen Job suchen
  • den Kleiderschrank ausmisten und Klamotten verkaufen
  • gesünder essen
  • weniger oft schimpfen und sich aufregen

Eigentlich sind das alles Vorsätze, die sich leicht umsetzen ließen.

Denn im Grunde weiß ja jeder, was zu tun ist, um ein Ziel zu erreichen:

  • Du willst in den Sportverein eintreten, also musst du das Anmeldeformular ausfüllen.
  • Du willst den Job wechseln, also musst du die Unternehmen ansprechen, die Jobs anbieten.
  • Du willst gesünder essen, also musst du dir immer einen Apfel neben den Teller legen.
  • Du willst die Wohnung ausmisten, dann solltest du die erste Schublade öffnen und anfangen.

So einfach wäre das.

Was passiert aber tatsächlich?

  • Du surfst im Internet und recherchierst verschiedene Sportarten.
  • Du redest über dein Vorhaben mit anderen und ihr tauscht euch aus.
  • Du machst etwas anderes anstatt den Kleiderschrank auszumisten.
  • Du findest zig Gründe, warum jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel ist.

Was hält uns, und damit auch deine Kinder davon ab, aktiv unsere Ziele zu verwirklichen

Angst hält uns vom Umsetzen ab.

 

Warum isst du nicht einfach mehr Obst und Gemüse und stellst dir stattdessen wieder einen Teller Pommes hin?

Aus Angst vor Veränderung. Aus Angst, dass es dir nicht schmecken könnte oder teurer ist oder dich nicht satt macht oder…

Und aus Angst meldest du dich nicht zum Sport an. Angst, dass du nicht fit genug bist und negativ auffallen könntest.

Du hast also schlicht und einfach Angst. Und deswegen machst du hundert andere brilliante Dinge, die du schon immer gemacht hast.

Im Grunde tust du durch dein Verhalten genau das richtige: Du versuchst dir zu helfen, indem du eben nicht das tust, was dir irgendwie Angst macht.

Diese unterschwellige, fast immer unbewusste Angst und unsere Tendenz, Dinge dadurch aufzuschieben, kennst du als Mama oder Papa sicher selber. Und genau deswegen, kannst du deinem Kind hervorragend helfen, über sich hinauszuwachsen.

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Hier sind 4 Tipps, wie du selber deine Angst überwinden und deine Vorsätze umsetzen kannst

  • Schreibe deine Ängst auf: Wovor hast du Angst? Wo denkst du, dass du nicht gut genug bist? Was denkst du über dich, was dich klein hält? Alleine das Aufschreiben ist schon ein Tun!
  • Handle! Wenn auch nur für kurze Zeit. Melde dich zu einer Teststunde im Sportstudio an. Schneide dir Obst und Gemüse in kleine Stücke und packe sie ein. Frag in dem Shop nebenan, ob sie eine Aushilfskraft brauchen. Lehne freundlich lächelnd die Zigarette ab.
  • Wenn du klein anfängst, wird dir selber klar, dass du eigentlich keine Angst haben musst. Es passiert ja nichts Schlimmes. Du kannst deine Meinung jederzeit ändern und damit Erfolg haben.

Und je öfter du diese Erfahrung machst, umso mehr wächst dein Selbstvertrauen.

Wenn du selber erkannt hast, dass es nicht schwer ist, die eigenen Vorsätze umzusetzen, kannst du umso überzeugter deinen Sohn oder deine Tochter dazu anleiten, ebenfalls am Ball zu bleiben.

Extratipp für deine Vorbildfunktion als Mama oder Papa

Anstatt nur über gute Vorsätze zu sprechen, ist es viel sinnvoller, wenn du zusammen mit deinem Kind ein gemeinsames Vorhaben plant und umsetzt.

Beispiele sind:

  • Jede Woche eine gemeinsame  Radtour, um sportlich fit zu bleiben.
  • Einmal im Monat ein gemeinsamer Spieleabend.
  • Zweimal pro Woche schaltet jeder sein Handy schon um sechs Uhr aus, um social detox zu trainieren.
  • Jeden Tag isst jeder mindestens ein Stück Obst und Gemüse.

Lass dein Kind an euren gemeinsamen Vorsätzen mitarbeiten und leite es an, wie es diese und seine eigenen Ziele erfolgreich umsetzen kann. So übernimmst du die Vorbildfunktion, an denen sich deine Kinder orientieren können.

 

5 Tipps für die mündliche Prüfung: So bestehst du sie souverän

Bei fast allen Schülern ist sie bekannt und gefürchtet: die mündliche Prüfung. Dies sind die häufigsten Gründe für eine solche Prüfung:

  • 4. Abiturfach als mündliches Prüfungsfach
  • deutliche Abweichung von der Vornote in einem schriftlichen Prüfungsfach
  • eine Nachprüfung
  • Ersatz für eine Klassenarbeit in der Fremdsprache

Es ist natürlich klar, dass du dich auf die Prüfung ausreichend gut vorbereiten musst.

Du solltest allerdings nicht nur mit Wissen glänzen, sondern auch mit Selbstbewusstsein und Souveränität.

Mache dir deswegen schon vorher klar, dass eine mündliche Prüfung keine „Strafe“ ist, sondern die Chance, im direkten Gespräch mit dem Lehrer mehr zu zeigen, als in einer Klassenarbeit möglich ist.

Mündliche Prüfung bestehen

Hier sind meine 5 Tipps für deine souveräne mündliche Prüfung

1.

Denke laut, zeige dem Lehrer, welche Überlegungen du anstellst, um ihm so die Möglichkeit zu geben,  helfend und korrigierend einzugreifen, wenn du auf die falsche Fährte gerätst.

Du musst keine fertigen Ergebnisse liefern, sondern in der Situation mit deinem Hintergrundwissen und deiner Kombinationsfähigkeit punkten.

2.

Wenn dir eine Frage gestellt wird, schweige nicht, sondern gib dem Lehrer ein Feedback, dass du die Frage gehört und verstanden hast.

Das Wiederholen der Frage gibt dir auch selber die Möglichkeit, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht am Thema vorbei zu reden.

3.

Wenn du gar keine oder nur wenig zur Beantwortung einer Frage weißt, gib das lieber offen zu als zu schweigen.

Oft kann der Prüfer dir dann durch zusätzliche, unterstützende Fragen doch noch zu einer Beantwortung verhelfen. Achte dabei auch auf die Körpersprache des Lehrers: auf ein überraschendes Hochziehen der Augenbrauen oder auf ein bekräftigendes Nicken.

So weißt du, dass du entweder auf dem richtigen Weg bist oder du kannst dich korrigieren.

4.

Schäme dich nicht für deine Nervosität. Wir alle – ja, auch der Lehrer!- haben solche Prüfungen durchgemacht und sie überlebt.

Gib ruhig zu, dass dir der Kopf schwirrt und du ziemlich fertig mit den Nerven bist, aber erwarte kein Mitleid, wenn du deine fehlende Vorbereitung auf diese Prüfung mit Nervosität entschuldigen willst.

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5.

Obwohl dir die Zeit unendlich lange vorkommen mag – auch diese Prüfung geht irgendwann zu Ende.

Deswegen brich auf keinen Fall die Prüfung vorzeitig ab, auch wenn sie, deinem Empfinden nach, katastrophal verläuft.

Bei vielen Schülern löst sich nämlich die Anspannung in den letzten Minuten oder sie fühlen sich zunehmend sicherer und starten erst gegen Ende der Prüfungszeit richtig durch.

Nimm also die Chance wahr, dass du nach einer Anlaufzeit ruhiger wirst und so zeigen kannst, was du weißt.

5 wertvolle Tipps für Eltern: So werden Hausaufgaben zu einem Kinderspiel

Hausaufgaben gehören zum täglichen Schulalltag dazu. Sie sind aber oft ein Streitthema zwischen dir als Mama oder Papa und deinem Sohn oder deiner Tochter.

Grob kann man Schüle in zwei Gruppen unterteilen:

Es gibt Schüler, die erledigen ihre Hausaufgaben fast sofort, wenn sie nach Hause kommen.

Hast du ein solches Kind, musst du es nicht ständig ermahnen und kontrollieren. Dein Kind macht schnell und ohne Murren seine Hausaufgaben und hat danach Zeit für Hobbies.

Und dann gibt es Schüler, die nicht mit den Hausaufgaben anfangen wollen oder die lange brauchen, um sie fertigzustellen, weil sie immer wieder eine Gelegenheit zur Ablenkung finden.

Hausaufgaben Tipps für Eltern

Hast du ein solches Kind, musst du es wahrscheinlich immer wieder ermahnen, kontrollieren und drängeln, endlich die Schulsachen auszupacken, zu arbeiten anzufangen und vor allem, schneller zu arbeiten, denn es warten noch andere Termine.

Das ist mühselig, stimmt´s? Dieses Verhalten zehrt an deinen Nerven und macht mürbe.

Doch ich habe 5 Tipps für dich zusammengestellt, die dir dabei helfen könne, dein Kind zum Hausaufgabenmachen anzuregen.

5 wertvolle Tipps für Eltern: So werden Hausaufgaben zu einem Kinderspiel

 

1.

Plane feste Zeiten für die Hausaufgaben ein.

Gerade jüngere Kinder fühlen sich mit einem geregelten Tagesablauf und festen Ritualen wohl und finden weniger Ausreden, die Aufgaben jetzt nicht zu erledigen

Ein guter Zeitpunkt ist zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause, oder, wenn dein Kind später aus der Schule kommt, vor dem Abendessen.

2.

Keine Ablenkung während der Hausaufgaben.

Hört dein Kind gerne Musik beim Lernen? Dann erlaube es, wenn du keine Nachteile feststellst.
Fernsehen, Handy oder PC-Spiele dagegen lenken immer ab und verhindern konzentriertes Arbeiten.

3.

Ein Hausaufgabenheft führen.

Auch wenn dein Kind sich dagegen sträubt, bestehe darauf, denn nur so kannst du selber nachvollziehen, was gerade im Unterricht durchgenommen wird.

Außerdem vergessen Schüler gerne die genaue Aufgabenstellung, bis sie zu Hause sind und dann sind ihre Hausaufgaben unvollständig oder überhaupt nicht gemacht.

4.

Lasse dein Kind selbstständig arbeiten.

Nimm deinem Kind nicht die Chance, alleine seine Hausaufgaben zu machen und eine Lösung zu finden.

Greife erst bei Fragen und Unstimmigkeiten helfend ein. Vermeide, dass dein Kind einfach nur abschreibt, ohne zu verstehen, worum es geht. Dies hat keinen Erfolg und holt dein Kind spätestens beim nächsten Test ein.

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5.

Setze Prioritäten.

Nicht alle Aufgaben müssen am gleichen Tag erledigt werden. Schreibt dein Kind am nächsten Tag eine Klassenarbeit oder ist die nächste Chemiestunde erst in einer Woche, vertage die Hausaufgaben von heute und übt lieber gemeinsam für die anstehende Arbeit.

Wenn ihr ein Hausaufgabenheft führt, könnt ihr leicht nachvollziehen, welche Hausaufgaben noch nicht erledigt sind. So entgeht euch auch im größten Stress keine Hausaufgabe.

6 effektive und schnell wirkende Lerntipps für Fortgeschrittene

Du bist gut in der Schule oder im (Selbst-) Studium, aber das reicht dir nicht.

Du brauchst noch die letzten Schliffe und Tipps, um wirklich effektiv und effizient zu lernen und Wissen zu behalten. Dann hol dir in diesem Artikel die fünf wichtigsten Lerntipps für jede Art von Lernen.

Und setze sie vor allen Dingen um!

Die 5 besten Lerntipps für Profis

1.

Gute Mitarbeit erspart dir viel Lernarbeit.

Gehörst du noch zu häufig zu den Schülern und Studenten, die am liebsten ihren Tagträumen nachhängen? Das solltest du dir am besten sofort abgewöhnen.

Lerntipps für Fortgeschrittene

Wenn du dich nämlich aktiv am Unterricht beteiligst, dann zwingt dich das, mitzudenken und den Lernstoff zu durchdenken. Du entwickelst eine Beziehung zu dem Stoff und das Lernen zu Hause ist kein großes Problem mehr.

Du hast dir bereits die wichtigsten Fragen gestellt, um den Stoff bearbeiten zu können.

Je mehr du dich im Unterricht engagierst, desto weniger Zeit musst du zu Hause mit dem Lernen verbringen.

Arbeite deswegen im Unterricht mit, bleibe aufmerksam und konzentriert.

2.

Gib dem Lernstoff deine eigene Struktur.

Lernen heißt, dass der abstrakte Stoff Teil deines Denkens wird. Das hat aber nur dann Erfolg, wenn du dem Stoff eine eigene Struktur gibst.

Wenn du anhand der Aufzeichnungen aus dem Unterricht lernst oder dir den Stoff aus einem Buch erarbeitest, dann sind das zunächst einmal die Strukturen des Autors oder des Lehrers.

Zu fast jedem Stoff hast du aber schon ein Vorwissen und das Eine oder das Andere ist dir aus einem ähnlichen Zusammenhang schon bekannt. Kein Lehrstoff steht völlig für sich alleine.

Fast immer gibt es schon vorhandene Strukturen in deinem Kopf, an die du anknüpfen kannst.

Je mehr du an schon bestehendem Vorwissen anknüpfen kannst, umso leichter fällt dir das Lernen.

Lerne also nicht ein Thema isoliert für sich, sondern lass bereits gespeichertes Wissen mit einfließen.

3.

Formuliere den Stoff mit deinen eigenen Worten.

Wenn du einfach nur den Stoff aus Büchern lernst, dann ist das erstens langweilig und zweitens nicht sehr effektiv.

Versuche den Inhalt mit eigenen Worten zu beschreiben. Über das Internet kannst du das sogar mit mehreren Schülern zusammen machen.

Ohne viel Aufwand eröffnest du einen neuen Blog und teilst dein Wissen dem Internet mit. Wenn du das längere Zeit machst, hast du bald eine Reihe von Lesern, die deine Texte kommentieren und zu einer Diskussion anregen.

Der Austausch mit anderen Lernenden ist für deinen eigenen Lernerfolg äußerst positiv.

Vielleicht findest du ja aus deinen Kursen einige Mitschüler, die Lust dazu haben, zeitnah an einem solchen Projekt zu arbeiten.

4.

Plane Pausen bewusst ein.

Wenn du ein größeres Pensum, zum Beispiel vor einem Referat oder einer Klausur, zu bewältigen hast, solltest du dir einen genauen Lernplan aufstellen und die benötigte Zeit im Auge behalten.

Wichtig ist es, dass du regelmäßig Pausen einplanst. Mache nicht den Fehler, lustlos zu lernen und auf die Pause zu verzichten, weil du glaubst, bislang noch nicht genug gelernt zu haben.

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Ein solches unstrukturiertes Vorgehen hat den Nachteil, dass du die ganze Zeit im Stress bist, noch weniger Pausen machst und dadurch leider weniger lernst.

Denn ein unter Stress stehendes Gehirn lässt kaum noch Platz für konstruktives Arbeiten und zielgerichtetes Abspeichern des Gelernten.

Nimm dir deswegen zwischen einzelnen Lernphasen eine bewusste Auszeit, in der du joggen, Rad fahren oder einfach nur entspannt Musik hören kannst.

5.

Nutze verschiedene Medien zum Lernen.

Sicher hast du schon gehört, dass es unterschiedliche Lerntypen gibt.

Manche lernen am besten, wenn sie etwas sehen (visueller Lerntyp), den Stoff hören (auditiver Lerntyp), wenn sie handeln (motorischer Lerntyp) oder mit anderen Schülern, Eltern oder Lehrer über den Stoff reden (kommunikativer Lerntyp).

Lesetipp: Erkenne deinen Lerntyp und fördere ihn effektiv.

Diese Einteilung ist ein wenig theoretisch, denn viele Menschen sind eine Mischung aus verschiedenen Lerntypen. Oft zeigt es sich, dass eine Kombination der unterschiedlichen Kanäle am meisten Erfolg bringt.

Das Internet bietet dir genug Möglichkeiten, alle Sinne beim Lernen zu benutzen. Also nutze sie!

Wenn du den Stoff zum Beispiel noch einmal von einer anderen Lehrkraft hören willst, dann suche dir zum ThemA ein Video im Internet.

Du kannst bewusst einen Sinn ausblenden und es dir zum Beispiel nur anhören (ohne Bild) oder es nur ansehen (ohne Ton).

Wenn du gerne mit anderen über den Stoff redest, aber kein Freund griffbereit ist und deine Eltern nichts davon verstehen, suchst du dir einfach Gleichgesinnte im Internet und beginnst einen Chat.

6.

Setze die Lerntipps um.

Dieser Punkt ist eigentlich die Nummer eins und gilt für jede Art von Lernen: Setze die Tipps, Methoden und Strukturen um. Warte nicht auf den nächsten Tag oder die nächste Klausur.

Auch ohne einen festen Klausurtermin kannst du dir jetzt sofort ein Video zu einem Fachthema anschauen.

Sehr spannend und fördernd ist es, wenn du dich mit Themen beschäftigst, von denen du bisher noch nicht viel weißt. Dein Gehirn ist süchtig nach neuem Wissen.

Füttere es regelmäßig und nutze dabei die Tipps aus diesem Artikel.

So erkennst du den Lerntyp deines Kindes und unterstützt ihn effektiv

Wenn du weißt, welcher Lerntyp dein Kind ist,  kannst du die richtigen Strategien auswählen, damit deinem Kind das Lernen leichter fällt.

Finde mit meinen Tipps den Lerntyp deines Kindes heraus und nutze die passenden Lernstrategien.

Damit Lernen wieder Spaß macht 🙂

Lerntypen erkennen und unterstützen

Diese vier Lerntypen gibt es:

  • Der auditive Lerntyp mit dem Schwerpunkt Hören
  • Der visuelle Lerntyp mit dem Schwerpunkt Sehen
  • Der kommunikative Lerntyp mit dem Schwerpunkt Sprechen
  • Der motorische Lerntyp mit dem Schwerpunkt Bewegung

Lerntypen erkennen und Lernstrategien anwenden

 

1.

Lerntyp Hören

Kinder dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes dann am leichtesten, wenn sie etwas hören.

Vielleicht hast du schon bemerkt, dass dein Kind häufig Selbstgespräche führt, sich gerne Geschichten vorlesen lässt und Melodien gut wiedergeben kann.

Lernstrategien, die helfen:

Vokabeln, Rechenregeln, Formeln, Geschichtsdaten und alles, was man sich merken muss, nicht nur abschreiben, sondern auch laut vorlesen.

Hörbücher, Podcasts oder CDs unterstützen diesen Lerntyp zusätzlich.

Vermeiden solltet ihr Nebengeräusche wie Musik, diese lenken den auditiven Lerntyp zu stark ab.

2.

Lerntyp Sehen

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes dann leicht, wenn sie etwas sehen und beobachten können.

Diese Schüler lesen oft gerne und können das Gelesene leicht wiedergeben.

Sie haben oft ein „fotografisches“ Gedächtnis, das bedeutet, dass sie schnell sagen können, auf welcher Seite zum Beispiel eine bestimmte Skizze abgebildet ist.

Lernstrategien, die helfen:

Schaubilder und Mindmaps anfertigen.

Mit Farben und Karteikarten arbeiten.

Alles Wichtige aufschreiben.

Dokumentationen ansehen und Lernposter erstellen.

Vermeiden sollten Sie Unordnung, denn die lenkt den visuellen Lerntyp ab.

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3.

Lerntyp Sprechen

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes am leichtesten, wenn sie darüber sprechen und es anderen erklären.

Schon als Kind reden sie gerne mit anderen und können das, worüber sie gesprochen haben, anderen gut wiedergeben.

Lernstrategien, die helfen:

Das Gelernte erklären lassen und darüber diskutieren.

Fragen stellen, Antworten finden.

Lerngruppen erstellen und sich austauschen.

4.

Lerntyp Bewegung

Kinder und Schüler dieses Lerntyps lernen und behalten Gelerntes schnell, wenn sie sich dazu bewegen können.

Vielleicht hast du beobachtet, dass dein Schatz Tanz- und  andere Bewegungsabläufe leicht lernen und noch Wochen später vorzeigen kann.

Lernstrategien, die helfen:

Learning by doing – Dieser Lerntyp muss selber Experimente machen und Dinge ausprobieren.

Rollenspiele anbieten.

Ausmessen, nachmessen, abwiegen.

Zum besseren Verständnis erfühlen und ertasten lassen.

Beim Lernen laufen, sich bewegen.

Die wenigsten von uns sind nur ein bestimmter Lerntyp, auch wenn jeder von uns einen bestimmten Sinn lieber einsetzt als einen anderen.

Deswegen ist es wichtig, mit möglichst vielen Sinnen zu lernen und die Lernstrategien immer wieder zu erweitern und abzuwechseln.

Zusammenfassung

Natürlich gibt es auch Mischformen der Lerntypen oder dir fällt auf, dass dein Kind mal lieber hört, ein anderes Mal lieber beim Lernen herumgeht.

Mit dem Wissen über die richtigen Lernstrategien kannst du ihm oder ihr jederzeit eine effektive Alternative passend zum jeweiligen Lerntypen anbieten.