Motivation

Schlechtes Halbjahreszeugnis? So kannst du jetzt deinem Kind helfen

Ein schlechtes Halbjahreszeugnis sorgt in vielen Familien für Ärger und Diskussionen.

Oft führen diese allerdings nur in einen Teufelskreis aus Streit und Angst. Vor allem dein Kind ist frustriert, demotiviert und alles andere als entspannt.

Du als Mama oder Papa kannst eine Menge dazu beitragen, dein Kind zu motivieren und in die richtige Spur hin zu besseren Noten zu bringen.

 

Anstatt also deinem Sohn, deiner Tochter oder den Lehrern den schwarzen Peter zuzuschieben, werde lieber aktiv und unterstütze dein Kind in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt.

schlechtes Halbjahreszeugnis

Schlechtes Halbjahreszeugnis verbessern mit diesem  5-Punkte Plan für bessere Noten

Fange sofort damit an, dein Kind zu unterstützen und warte auf keinen Fall bis zur nächsten Klassenarbeit. Nur so können aus Vieren und Fünfen schon bald bessere Noten werden.

1.

Als erstes vereinbart gemeinsam, welche realistische Note es in den einzelnen Fächern erreichen kann.

Oft wird das Halbjahreszeugnis pauschal als schlecht abgetan, auch wenn einige Noten im Mittelfeld liegen. Ein Blick auf die bereits jetzt schon guten Noten motiviert euch beide.

2.

Im zweiten Schritt prüft gemeinsam, in welchen Fächern besondere Anstrengungen nötig sind.

Vielleicht merkt ihr, dass es nur ein paar wenige Fächer sind, die wirklich Probleme für dein Kind bereiten. Biete hier ganz besonders deine Unterstützung an.

3.

Findet drittens heraus, welche Themen in diesen Fächern besonders wichtig sind und auch im nächsten Halbjahr vorkommen werden.

  • Grundsätzlich muss in jeder Fremdsprache die Grammatik sitzen, sonst wird die Note dauerhaft nicht besser.
  • In Deutsch sollte dein Kind wenig Rechtschreibfehler machen und die Textarbeit beherrschen, dazu gehören:
    Inhaltsangabe erstellen,
    Textanalyse schreiben,
    Texte interpretieren können.

4.

Im vierten Schritt besprecht ihr, wie deine Tochter oder dein Sohn selber die Lücken schließen kann und ob sie oder er das alleine schaffen will.

Kauft passende Bücher, Lernsoftware * und kümmert euch um Nachhilfe, die wirklich etwas bringt.

5.

Bitte versäumt nicht, einen wöchentlichen Zeit- und Lernplan zu erstellen.

Je nach Alter deines Kindes solltest du es bei der Erstellung des Lernplanes unterstützen.

  • Haltet in den kommenden Wochen fest, welche neuen Themen dazugekommen sind und gelernt werden müssen.
  • Notiert die Termine für die Klassenarbeiten und halte selber die Themen nach.
  • Sprecht mit dem Nachhilfelehrer regelmäßig ab, was nachbereitet und noch weiter vertieft werden muss.
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Was du von Hunden für dein eigenes Leben lernen kannst

Von Hunden und anderen (Haus-) Tieren lernen Erwachsene und besonders Kinder eine ganze Menge. Nicht umsonst fühlen sich Kinder, wenn wir sie denn lassen, zu Tieren hingezogen und sehnen sich oft nach einem Hund oder einer Katze.

Was genau Hunde und Kinder uns manchmal mehr voraushaben, als wir denken, möchte ich dir anhand der folgenden kleinen Geschichte zeigen.

Was wir von Hunden lernen können

 

„Ich war Tierärztin und wurde eines Tages angerufen, um einen 10 Jahre alten Irischen Wolfshund zu untersuchen. Sein Name war Belker. Die beiden Hundebesitzer und ihr kleiner Sohn Shane hingen sehr an Belker und sie hofften auf ein Wunder. Ich untersuchte den Hund und musste ihnen mitteilen, dass er sehr krank war.

Von Hunden lernen

Ich sagte der Familie, dass wir nichts mehr für Belker tun könnten und bot ihnen an, den Hund in ihrem Haus einzuschläfern.

Wir trafen die nötigen Vorbereitungen und die Hundebesitzer sagten mir, dass sie es gut fänden, wenn ihr sechsjähriger Sohn Shane dabei wäre. Sie hofften, es würde ihm den Abschied erleichtern und er könnte daraus etwas lernen.

Am nächsten Tag versammelten wir uns alle um Belker. Shane erschien mir so ruhig. Er streichelte den Hund zum letzten Mal und ich fragte mich, ob er überhaupt wusste, worum es ging. Innerhalb von wenigen Minuten schlief Belker friedlich ein.

Weitere super schöne und beliebte Kinderbücher findest du hier.*

Der kleine Junge schien Belkers Tod ohne Verwirrung oder Angst hinzunehmen. Nach Belker Tod saßen wir noch eine Weile zusammen. Wir fragten uns, warum Tiere wohl so viel früher sterben als wir Menschen. Shane, der uns bis dahin ruhig zugehört hatte, mischte sich nun ein.

„Ich weiß warum“, sagte er.

Verwundert sahen wir ihn an. Und das, was als Nächstes aus seinem Mund kam, elektrisierte mich völlig. Ich hatte bis dahin noch nie eine so tröstliche Erklärung gehört. Sie hat mein ganzes Leben vollkommen umgekrempelt.

Shane sagte: „Die Menschen werden geboren um zu lernen, wie sie ein gutes Leben leben können, zum Beispiel, wie sie andere lieben oder nett zu ihnen sind. Aber Hunde wissen das alles schon, deswegen müssen sie nicht so lange hier bleiben.“

 

Erinnern wir uns, wenn ein Hund unserer Lehrer wäre, könnten wir vieles von ihm lernen, was uns glücklicher und zufriedener macht. Und vor allem können wir auch unseren Kindern frühzeitig zeigen, wie leicht es ist, sich selber und andere glücklich zu machen.“

 

Was du für dein eigenes Leben von Hunden lernen kannst

  • Wenn deine Lieben nach Hause kommen, lauf immer zu ihnen und begrüße sie.
  • Verpass nie die Gelegenheit, Spaß zu haben.
  • Genieße die frische Luft und den Wind in deinen Haaren.
  • Mach so oft es geht ein Nickerchen.
  • Laufe, tobe und spiele jeden Tag.
  • Freu dich über Aufmerksamkeit und lass zu, dass andere dich umarmen.
  • Beiß nicht, wenn ein einfacher Nasenstubser ausreicht.
  • An warmen Tagen lege dich ins grüne Gras und genieße die Auszeit.
  • An heißen Tagen trinke viel Wasser und lege dich unter einen schattigen Baum.
  • Wenn du glücklich bist, tanze wild und zeige deine Freude mit deinem ganzen Körper.
  • Genieße auch den kürzesten Spaziergang.
  • Sei loyal.
  • Gib nicht vor jemand anders zu sein als der, der du bist.
  • Wenn du etwas verloren hast und es begraben ist, suche so lange, bis du es findest.
  • Wenn jemand einen schlechten Tag hat, sei still, setz dich nah zu ihm und schmiege dich liebevoll an.
  • Umgib dich mit Menschen, die dich zum Lachen bringen. Vergiss das Schlechte und konzentriere dich auf das Gute.
  • Denke positiv über die, die dich schlecht behandeln; das Leben ist zu kurz um etwas anderes als glücklich zu sein.
  • Hinzufallen gehört zum Leben.
  • Wieder aufzustehen IST das Leben.

 

Was sich unsere Kinder wirklich wünschen

In diesen Tagen habe ich unter meinen Schülern eine kleine Umfrage gestartet und sie gefragt:

Wünsche, die kein Geld kosten, welche wären das bei dir?

Zunächst erntete ich unglaubliche Blicke und Ausrufe wie: „Das gibt es nicht! Für alles muss man Geld bezahlen!“.

Nach einigen Hinweisen wie beispielsweise, dass der Schneefall ja nichts koste,  fiel den Schülern doch eine Menge ein, was man sich wünschen könne und was kein Geld kostet.

Wünsche die kein Geld kosten

 

Als die kleinen und großen Schüler verstanden hatten, worum es ging, waren sie Feuer und Flamme und wollten gar nicht mehr aufhörenn, Wünsche, die kein Geld kosten, aufzuschreiben.

Die, wie ich finde, schönsten kostenlosen aber wertvollen Wünsche der Kinder und Jugendlichen habe ich hier gelistet.

Wünsche, die kein Geld kosten: Was sich Kinder wünschen

Ich wünsche mir….

  • dass ich der beste Fußballspieler der Welt werde
  • dass mir Gott meine Sünden vergibt
  • dass alle den richtigen Weg gehen
  • dass mich niemand hasst
  • dass ich ein netter Mensch bin
  • dass ich gut singen kann
  • dass ich gut in der Schule bin
  • Schnee, Sonne, gutes Wetter
  • dass ich viele Freunde habe
  • Weltfrieden
  • dass ich Erfolg in der Schule habe
  • dass man mich fair behandelt
  • dass ich jeden Tag eine gute Note bekomme
  • dass mich niemand auslacht
  • eine schöne Weihnachtszeit und viel Schnee
  • dass nichts mehr Geld kostet
  • dass ich einen guten Schulabschluss mache
  • ein erfolgreiches Leben mit einem guten Beruf
  • dass mich XXX nicht mehr nervt
  • dass ich Lehrerin werde
  • Frieden und Gesundheit
  • Sonne
  • weniger Lernen und mehr Freizeit
  • immer Ferien
  • dass Spiel XXX gratis wird
  • ein schönes Leben für alle und mich
  • dass ich einen richtigen Sonnenuntergang sehen kann
  • dass ich mein Pferd im Winter im Schnee liegen und sich wälzen sehe
  • dass ich einmal richtig viel Geld verdiene
  • richtig viel Schnee im Winter
  • weniger Hausaufgaben
  • immer Sommer haben
  • dass ich nicht in die Hölle komme, sondern ins Paradies
  • dass ich ein Mensch bin, den sich andere als Beispiel nehmen
  • ALLES!

Mit dieser Morgenroutine startet ihr entspannt in den Tag

Eine tägliche Morgenroutine hilft nicht nur Erwachsenen, entspannter und ruhiger in den Tag zu starten, sondern auch deiner Tochter oder deinem Sohn.

Vielleicht kennst du das aus eigener Erfahrung: Der Wecker klingelt, du weckst deinen kleinen Schatz, denn ein neuer Schultag ruft. Aber Lust zum Aufstehen hat er nicht.

Morgenroutine für Schüler

Manchmal musst du sogar mehrmals ans Bett treten, um deinen Sohn oder deine Tochter endlich zum Aufstehen zu bewegen und das kostet dich Zeit und bringt Unruhe in den Ablauf. Kann es denn nicht besser und leichter gestaltet werden, dieser tägliche Stress am Morgen?

Doch, das geht. Eine kleine Morgenroutine, die es deinem Kind und dir selber erleichtert, in den neuen Tag zu starten, kann wahre Wunder vollbringen.

7 Tipps für einen gelungenen Start in den (Schul-) Tag

1.

Sinnvoll ist es für einen stressfreien Start in den Tag, wenn dein Kind seine Schulsachen schon am Abend vorher komplett gepackt hat. So vergesst ihr nichts und es können noch nicht erledigte Aufgaben gemacht werden. Kontrolliert, ob alle Hefte und Stifte eingepackt und die Hausaufgaben gemacht sind.

2.

Achte darauf, dass dein Kind am Abend ausreichend früh ins Bett geht. Grundschulkinder brauchen beispielsweise noch 9 bis 10 Stunden Schlaf, auch wenn sie gerne die Zeit des Schlafengehens hinauszögern. Jugendliche kommen mit 7 bis 8 Stunden Schlaf aus. Vereinbart, dass Handy und Fernseher mindestens eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen ausgeschaltet werden, das sorgt für einen entspannteren Schlaf.

3.

Lass dein Kind alleine aufstehen und selbst entscheiden, wie es geweckt werden möchte. Manche Kinder mögen es, wenn ihre Lieblingsmusik sie weckt und fühlen sich so gleich angenehm in den Tag begleitet. Wichtig ist auf jeden Fall, lieber ein paar Minuten zu früh als zu spät aufzustehen, um den Morgen ruhig und stressfrei beginnen zu können. Stelle dir zur Sicherheit auch deinen eigenen Wecker.

Die Morgenroutine: Stressfrei den neuen Tag beginnen

4.

Für einen energiereichen Tag ist eine vollwertige Ernährung sehr wichtig. Manche Schüler mögen es nicht, so früh am Morgen zu essen. Dann packe deinem Kind einen extra Apfel oder ein Frühstücksbrot ein, damit es dieses vor Schulbeginn oder in der ersten Pause essen kann. Auch ausreichend Trinken – vorzugsweise Wasser – über den Tag verteilt ist ein Muss. So hat man festgestellt, dass manche Menschen alleine aus Mangel an Flüssigkeit Kopfschmerzen bekommen oder sich nicht konzentrieren können. In vielen Schulen ist deswegen auch während des Unterrichts das Trinken erlaubt.

5.

Lasst euch während der Morgenroutine nicht ablenken, deswegen sollte dein Kind morgens nicht fernsehen oder zum Handy greifen. Und es ist selbstverständlich, dass deines auch aus bleibt 🙂
Redet lieber miteinander, erzählt euch, was ihr geträumt habt oder was ihr an diesem Tag erledigen müsst. Wenn bei euch viel Hektik und Unruhe herrscht, hilft es vielleicht, leise beruhigende Musik im Hintergrund laufen zu lassen. Diese wird auch unterbewusst wahrgenommen und macht euch möglicherweise entspannter.

6.

Wenn dein Kind mit Bus oder Bahn zur Schule fährt, solltet ihr die Uhr im Blick behalten. Oft kann ein Kind nämlich den Stress, dem es am Morgen durch Zeitdruck ausgesetzt ist, viele Stunden nicht abschütteln.

7.

Dem Tag ein Motto zu geben, kann deinem Schatz dazu verhelfen, motiviert und zielgerichtet durch den Tag zu gehen.
Ein gutes Tagesmotto wäre zum Beispiel:
„Heute bin ich zu allen freundlich.“
„Heute lasse ich mich nicht provozieren.“
„Ich schaffe alles ganz leicht.“

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Was du beim Elternsprechtag wirklich besprechen solltest

Der Elternsprechtag bietet die Möglichkeit, dass du als Mama oder Papa bestimmte Lehrer deiner Kinder kennenlernst und dich mit ihnen austauschen kannst.

Das ist besonders in der weiterführenden Schule wichtig, weil du sonst die Lehrer deines Kindes nicht zu Gesicht bekommst.

Leider nutzen manche Familien diese Chance nicht. Ich kenne Lehrer, die die Eltern einiger ihrer Schüler während der gesamten Schulzeit kein einziges Mal zu sehen bekommen.

Elternsprechtag vorbereiten

Das mag damit zusammen hängen, dass Eltern von erfolgreichen Schülern eher nicht zum Elternsprechtag gehen.

Aber auch wenn dein Sohn oder deine Tochter mit einer „Drei“ in einem Fach zufrieden ist, kannst du einen Termin beim Fachlehrer vereinbaren, um zu besprechen, wie ihr sie noch erfolgreicher machen könnt.

Vielleicht hat sich dein Kind es sich in einem oder mehreren Fächern eher im unteren Notenbereich gemütlich gemacht. In dem Fall empfehle ich auf jeden Fall, die Gelegenheit  zu nutzen und einen Termin für den Elternsprechtag zu vereinbaren.

Diese Gespräche sind kurz getacktet. Deswegen ist es sinnvoll, dass du dir bereits im Vorfeld Gedanken machst, was genau du besprechen möchtest.

Vorbereitung auf den Elternsprechtag: Diese Themen solltest du ansprechen

 

1.)

Da du bereits im Vorfeld weißt, mit welchen Lehrern du ein Gespräch führen wirst, sprich vorher mit deinem Kind über mögliche Probleme, die im Verlauf der zurück liegenden Wochen aufgetaucht sind.

So bist du vor Überraschungen gefeit und kannst dich besser auf mögliche Problemfelder einstellen.

2.)

Vielen Schülern ist es unangenehm, bei einem Gespräch zwischen seinen Eltern und seinen Lehrern dabei zu sein.

Hab Verständnis dafür und zwinge dein Kind nicht, daran teilzunehmen.

Lass dir aber berichten, warum es nicht dabei sein möchte, denn dafür kann es natürlich auch ernste Probleme geben, die du dann beim Lehrer ansprechen solltest.

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3.)

Im Gespräch selber, lass dir vom jeweiligen Fachlehrer den persönlichen Eindruck schildern, den er von deinem Kind gewonnen hat.

Manchmal stellst du fest, dass die Meinung der Lehrer voneinander abweicht und bei manchen Schilderungen wirst du dein Kind gar nicht wiedererkennen.

Deswegen erzähle ruhig auch ein paar familiäre Dinge, wenn sie dazu beitragen, das Verständnis für die Nöte deines Kindes zu erhöhen.

4.)

Die Balance zu finden, zwischen „Lehrer sitzt auf der Anklagebank“, über „Schüler sitzt auf der Anklagebank“, bis hin zu „Eltern sitzen auf der Anklagebank“ ist nicht immer leicht zu finden und zu halten.

Wir Erwachsene haben unseren Platz im Leben schon gefunden. Also ist es wichtig, jedem Schüler und jeder Schülerin dazu zu verhelfen, ebenso seinen Platz zu finden.

Deswegen ist  ehrlicher Austausch, Zuhören und auch einmal die eigene Meinung ändern, bei den Gesprächen wichtig.

5.)

Versuche nicht, dem Lehrer alles in die Schuhe zu schieben, nur weil dein Kind eine schlechte Note hat.

Lass dir stattdessen vom Fachlehrer Tipps geben, was ihr gemeinsan tun könnt, um die eventuell fehlende Motivation oder fehlende Wissenslücken wieder aufzubauen.

6.)

Kläre mögliche Auffälligkeiten deines Kindes – etwa Stören des Unterrichts, Unterlagen nicht dabei haben, nicht gemachte Hausaufgaben – und vereinbart Wege, um dies in Zukunft zu vermeiden.

7.)

Bei großen fachlichen Problemen und Lücken bitte um konkrete Hilfestellungen und Maßnahmen, die deinem Kind helfen, wieder den Anschluss an das Klassenniveau zu finden.

8.)

Versuche, bei jedem Elternsprechtag einen anderen Lehrer deines Kindes kennenzulernen, um dir selbst ein Bild von der Person zu machen.

Schließlich verbringt dein Kind einen Großteil seiner Zeit in der Schule und unterliegt dort vielen Einflüssen.

Du solltest viele der Menschen kennen, die deine Tochter oder deinen Sohn unterrichten und bewerten. Sie gestalten nämlich immer auch ein bisschen deren Zukunft mit.

Zusammenfassung

Nutze den Elternsprechtag als Chance, mit den Lehrern ins Gespräch zu kommen. So kannst du dir selbst ein Bild von den Menschen machen, von denen dein Kind nicht unwesentlich mitbeeinflusst wird.

Eltern als Nachhilfelehrer: Fluch oder Segen?

Eltern als Nachhilfelehrer für ihre Kinder sind gar nicht so selten. Schon immer war es so, dass Eltern ihren Kindern bei Fragen zu Hausaufgaben geholfen haben.

Das ist gut so und fördert die Eltern-Kind-Beziehung, weil das Kind erkennt, dass Eltern mehr wissen als es selber.

Es baut dadurch Vertrauen auf und wird sich eher auch mit anderen, persönlich schwierigen Fragen an dich wenden.

Eltern als Nachhilfelehrer

Auf der anderen Seite war es viele Jahrzehnte absolut unüblich, dass sich Eltern so intensiv und teilweise verbissen mit dem Schulerfolg ihrer Kinder auseinandergesetzt haben.

Erinnere dich an deine eigene Schulzeit: Es war doch eher ungewöhnlich, dass du zusammen mit deiner Mutter die Hausaufgaben gemacht hast, oder?

Aus vielen Elterngesprächen weiß ich, dass  nämlich genau dieses Bemühtsein und unbedingt helfen und unterstützen wollen zu Stress, Bockigkeit und schlechter Stimmung in der Familie führt.

Warum eigentlich?

Meiner Einschätzung nach wollen Kinder heute, nachdem sie schon so viel Zeit in der Schule verbringen und ihre Eltern oft nur abends und am Wochenende sehen, nicht auch noch während dieser kurzen Zeit über Schule sprechen und mit den Eltern lernen.

Außerdem fehlt bei dir als Mama oder Papa der nötige Abstand.

Sind Eltern die besseren Nachhilfelehrer?

Wenn du nämlich deinem Kind bei den Hausaufgaben hilfst, dann heizt sich die Situation oft schnell auf. Es kommt zu Auseinandersetzungen, Streitereien und oft auch Tränen.

Euer gutes Verhältnis kann durch dein emotionales Verhalten, wie Ungeduld, falsche Erwartungen oder extremes Genervtsein, ziemlich vergiftet werden.

Der Ton zwischen euch als Eltern und euren Kindern ist nie neutral und  unbelastet.

 

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Du erinnerst dich wahrscheinlich beim Helfen immer auch an deine eigene Schulzeit und weißt nicht, dass sich die Methoden geändert haben.

Deswegen verstehst du die heutigen Aufgaben oft nicht, weil du in alten Mustern denkst.

Es kann sein, dass du dein Kind durch deine eigene Methotik mehr verwirrst als es unterstützt.

Mit anderen Worten:

Ihr diskutiert dann nicht mehr über die eigentliche Aufgabe, sondern darüber, welche Methode – deine oder die des Lehrers – besser ist.

Vielleicht fällt es dir außerdem schwer, ab einem bestimmten Klassenniveau deinem Sohn oder deiner Tochter angemessen zu helfen.

Denn die behandelten Themengebiete liegen einfach zu lange zurück und deine Erinnerungen sind bruchstückhaft.

Vielleicht findest du aber auch aufgrund eurer beruflichen oder anderen Verpflichtungen nicht die Zeit, dein Kind wirklich angemessen zu unterstützen.

Wenn du nach einem anstrengenden Arbeitstag versuchst, zwischen Abendessen und Fernsehprogramm eine umfangreiche geometrische Aufgabe zu lösen,

wirst du dein Kind wahrscheinlich eher ratlos zurücklassen.

Das wünschen sich Kinder wirklich von Mama und Papa

  • Biete deine Unterstützung an aber akzeptiere, wenn dein Kind sie ablehnt.
  • Erwarte keine unrealistischen Leistungen.
  • Zwinge deinem Schatz nicht dein Vertsändnis von Lernen auf. Unterstütze ihn, aber lass ihn eigene Wege zum besten Lernen finden.
  • Erlaube deinem Kind, Fehler zu machen und selber einen Sachverhalt zu verstehen.
  • Biete Hilfe von außen an, etwa durch Nachhilfe, dadurch entlastet ihr euer Familienleben und reduziert den Schulstress.
  • Nutzt eure wertvolle Zeit mit gemeinsamen Aktivitäten, die nichts mit Schule und Lernen zu tun haben.
  • Gib deinem Schatz wichtige Lebens-Tipps mit auf den Weg. Leb vor, wie man aufeinander zugeht, sich versöhnt oder Rücksicht nimmt.

Happy learning! Mit diesen Tipps steigerst du die Motivation deines Kindes nachhaltig

Viele Eltern wünschen sich, die Motivation ihres Kindes zu steigern, denn sie beobachten, wie sie sich lustlos und wenig motiviert morgens aus dem Haus begeben, gelangweilt die Hausaufgaben erledigen oder nur zögerlich für Klassenarbeiten lernen.

Wenn du dich allerdings an die Zeit vor und nach der Einschulung deines Kindes erinnerst, stellst du fest, dass das einmal ganz anders war.

Die Motivation bei jüngeren Kindern ist hoch

Kindergartenkinder können es in der Regel kaum erwarten, endlich in die Schule zu kommen. Sie fiebern dem Einschulungstag entgegen, an dem sie dann voller Stolz ihren Ranzen umschnallen und zum ersten Mal als richtiges Schulkind zur Schule gehen.

Motivation steigern mit diesen Tipps

Häufig wird dieser besondere Tag mit der ganzen Familie, Omas und Opas, Paten und Verwandten gefeiert. Kleine Geschenke oder eine kleine Feier runden diesen Schritt ins Schülerleben ab.

Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie haben ein fast unstillbares Verlangen, ihre Welt kennenzulernen und keine Angst vor Niederlagen.

Kein Kind gibt auf, nur weil es viele Male hinfällt, wenn es das Gehen erlernt. Es steht immer wieder auf und versucht es aufs Neue, weil es das will und weil alle Anderen um es herum auch gehen.

Dieser beim Kind von Natur aus angelegte Ehrgeiz, scheint nach kuzer Zeit in der Schule nicht mehr zu funktionieren.

Es ist verständlich, dass du als Mama oder Papa verzweifeln möchtest, denn du wünschst dir natürlich für dein Kind einen schönen Tag in der Schule, Freude am Lernen und gute Noten,

anstatt ständige Diskussionen übers Lernen oder Frust beim morgendlichen Aufstehen.

Doch es gibt viele Möglichkeiten, wie du die Motivation steigern und die Freude am Schülerleben auch in die höheren Klassen retten kannst.

Die Motivation steigern: Diese Tipps wirken auch bei deinem Schatz

1.

Loben ist immer richtig!

Wenn dein Kind

  • seine Hausaufgaben schnell erledigt hat,
  • besonders sorgfältig gerechnet hat,
  • eine gute Note im Test geschrieben hat

geize nicht mit Lob. Lobe es dafür, dass es sich angestrengt und dadurch Erfolge erzielt hat.

Unterstreiche besonders, dass es dein Kind selber war, das für diesen Erfolg verantwortlich ist. So lernt es, auf seine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

2.

Vergleiche dein Kind nicht mit anderen!

Ich weiß, das kann schwer sein. Viele Eltern fragen nach Klassenarbeiten zum Beispiel auch nach den Noten vom Freund oder von der Freundin.

Manchmal liegt wirklich nur Interesse  dahinter, trotzdem fühlt sich dein Kind schlecht, wenn es das Gefühl hat, verglichen zu werden.

Jedes Kind lernt zu unterschiedlichen Zeiten und unterschiedlich schnell das Laufen. Auch das Lernen von Formeln oder Vokabeln geht einem Schüler schnell von der Hand, der andere braucht dafür viele Durchgänge.

Mach aus dem Lernen keinen Wettbewerb, denn das schafft unnötigen Druck. Gib deinem Kind stattdessen die Chance, in seinem eigenen Tempo zu lernen.

Büchertipps für dich und dein Kind für noch mehr Motivation und Selbstbewusstsein:

RHETORIK | SMALLTALK | SCHLAGFERTIGKEIT | SELBSTBEWUSSTSEIN – Das große 4 in 1 Buch! Wie Sie die Kunst der Kommunikation, der Körpersprache und selbstbewusstes Auftreten erfolgreich meistern *

Clever lernen *

Vom Aufschieber zum Lernprofi: Bessere Noten, weniger Stress, mehr Freizeit *

Min Kindern lernen*

Lernen zu lernen: Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen *

Bestnote: Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren*

Lernen lernen für Eltern: Was Sie wissen müssen, um Ihr Kind zu unterstützen. Für alle weiterführenden Schulen *

3.

Lass dein Kind erst einmal alles alleine versuchen!

Erinnere dich auch hierbei an das Laufenlernen: Kein Kind lernt es, indem es dich nachmacht, sondern indem es sich eines Tages am Stuhl hochzieht und es einfach versucht. Die Rückschläge, die es erlebt, hindern es nicht an weiteren Versuchen.

Auch beim Erledigen der Hausaufgaben wird nicht immer alles richtig sein. Weise dein Kind auf Fehler hin, gib gerne Denkanstöße in die richtige Richtung, aber erledige nicht die Aufgaben für es.

Umso größer wird die Freude sein, wenn dein Kind von alleine zum richtigen Ergebnis kommt. Die Erfahrung, etwas alleine geschafft zu haben, steigert das Selbstvertrauen ungeheuerlich.

4.

Misserfolge sind kein Grund zum Verzweifeln!

Trotz ausreichender Vorbereitung kann eine Klassenarbeit mal danebengehen. Überreagiere jetzt nicht.

Reagiere stattdessen gelassen, motiviere dein Kind, sich die Fehler genauer anzuschauen und mit dem richtigen Ergebnis zu vergleichen.

Und vor allem: Schaut gemeinsam nach vorne! Überlegt zusammen,  was ihr tun könnt, damit dein Sohn oder deine Tochter beim nächsten „Spiel“ besser abzuschneidet.

5.

Holt euch rechtzeitig Hilfe!

Leider warten viele Eltern zu lange damit, ihr Kind professionell unterstützen zu lassen. Dabei entlastet es euer Familienleben ungemein, wenn du dein Kind von Menschen unterstützen lässt, die Erfahrung im Umgang mit Motivation steigern haben und das nötige Fachwissen besitzen.

Wenn du regelmäßige Nachhilfe in Erwägung ziehst, findest du bei Erste-Nachhilfe.de * bundesweit bestimmt den passenden Lehrer für dein Kind.

Um die Sprachkenntnisse, die Selbständigkeit und den Erfahrungsschatz deines Kindes zu erweitern, lohnt es sich auch, in einen professionellen Sprachkurs im Ausland zu investieren.

Sowohl Nachhilfe wie auch eine Sprachreise steigern die Motivation deines Kindes ungemein. Es hat Erfolgserlebnisse durch bessere Noten, neue Freundschaften und der Spaß am Lernen ist neu erwacht.

Tipps für die Oberstufe: So meisterst du das Gymnasium wie ein Profi

Was erwartet dich eigentlich in der Oberstufe? Musst du bestimmte Voraussetzungen mitbringen, um die Oberstufe gut zu durchlaufen?

Wenn ja, welche?

Und wie kannst du gleich am Anfang der Oberstufe so richtig durchstarten, um am Ende ein richtig gutes Abitur hinzulegen?

Tipps für die Oberstufe

Ich habe schon sehr viele Schüler erfolgreich durch die Oberstufe begleitet.

Hier sind meine besten Tipps für die Oberstufe

Es sollte keine Frage sein, dass du deine Muttersprache Deutsch fehlerfrei beherrschst. Du kannst komplexe Zusammenhänge verstehen, zusammenfassen und in eigenen Worten wiedergeben.

Das richtige Buch dazu: Texte, Themen und Strukturen – Arbeitshefte – Abiturvorbereitung-Themenhefte: Umgang mit Sachtexten: Analyse, Erörterung. Arbeitsheft mit eingelegtem Lösungsheft. *

Die Grundrechenarten sind für dich kein Problem. Auch Dreisatz, Prozentsatz, Regeln der Bruchrechnung gehen dir leicht von der Hand. Doch du musst noch viel mehr können, denn in der Oberstufe sind lange Textaufgaben die Regel. Erst wenn du diese Texte verstanden hast, wirst du sie lösen können.

Diese Bücher helfen dir im Abi garantiert auf die Sprünge:

Mathematik Abitur Lernhefte Set inkl. Aufgabensammlung: StudyHelp und Daniel Jung“ *

Mathe für Antimathematiker – Analysis für die gymnasiale Oberstufe oder das Abitur“ *

Englisch kannst du beinahe fehlerfrei sprechen und schreiben. Vielleicht hast du schon einen Sprachurlaub oder einen Schüleraustausch gemacht.
Die englische Grammatik macht dir wenig Probleme und längere Texte wie auch Bücher verstehst du mit Hilfe des Wörterbuches gut.

Du hast solide, ausbaufähige  Kenntnisse in weiteren Fächern wie Biologie, Geschichte und Physik.

Für das Abitur musst du eine zweite Fremdsprache lernen, wenn du Französisch abgewählt hattest. Du musst bereit sein, wieder Vokabeln zu pauken und eine neue Grammatik zu studieren.

Wenn du wie viele andere von der Realschule aufs Gymnasium wechselst, stellst du vielleicht schnell fest, dass aus deiner Eins oder Zwei in so manchem Fach plötzlich eine Drei oder Vier (und auch mal eine Fünf) wird.
Jetzt ist deine Frustrationsgrenze gefragt, damit du dich selber durch verstärktes Lernen oder durch Nachhilfe aus dem Notensumpf ziehen und motiviert weitermachen kannst.

Hol dir in diesem Buch deine Motivationskicks: „Schluss mit ungenügend!: Wie ich vom schlechten Schüler zum 1,0-Abiturienten wurde – und wie du das auch schaffst“ *

In der Oberstufe ist der Klassenverband größtenteils aufgelöst, sodass du dich isolierter und weniger gefestigt fühlen kannst, gerade wenn du neu auf der Schule bist.
Hier ist es wichtig, dass du selber auf andere zugehen kannst und dich nicht in dein Schneckenhaus zurück ziehst.

Keine Angst vor Druck und Stress: Mit der richtigen Strategie bleibst du auch in harten Zeiten cool

Du darfst jetzt innerhalb bestimmter Vorgaben deine Fächer selber wählen. Dazu ist es wichtig, dass du deine Stärken und Schwächen kennst, um nachher keine Defizite zu haben.

Noch mehr als bisher erwartet man von dir Eigeninitiative,  Organisationstalent und selbstständiges Arbeiten. Wenn du das  bis zur 10. Klasse nicht gelernt hast, wird es jetzt allerhöchste Zeit.

Hier kannst du lernen, wie´s geht: „Bestnote: Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren“ *

Mündliche Mitarbeit wird jetzt noch stärker erwartet und bewertet als bisher. Wenn du zu den eher zurückhaltenden Schülern gehörst, hilft es dir nicht, die Augen davor zu schließen. Viel besser und zielführender ist es, wenn du zum Beispiel einen Rethorikkurs oder einen Kurs zur Stärkung deines Selbstbewusstseins buchst.
Falls dir das nicht möglich ist, kaufe dir zwei bis drei Bücher und setze alle Tipps daraus um.

Diese Bücher haben die besten Tipps für mehr Selbstbewusstsein: 

“ RHETORIK | SMALLTALK | SCHLAGFERTIGKEIT | SELBSTBEWUSSTSEIN – Das Große 4 in 1 Buch!: Wie Sie die Kunst der Kommunikation, der Körpersprache und selbstbewusstes Auftreten erfolgreich meistern “ *

„Selbstbewusstsein: Warum es andere haben und wie auch du es bekommst “ *

„Selbstbewusstsein für Frauen: Wie du erfolgreich dein Selbstbewusstsein stärken und deine innere Ruhe findest – Meditation für Anfänger speziell für Frauen Inkl. Schritt-für-Schritt Anleitung “ *

Schüchterne Kinder stärken: Wie sie Ängste überwinden, ihre Gaben entdecken und die Persönlichkeit entfalten “ *

Der Notendruck in der Oberstufe wird größer, gerade wenn du weißt, dass das Fach, das du studieren möchtest, einen bestimmten Notendurchschnitt erfordert.
Du musst bereit sein, für dein großes Ziel Freizeit und Wochenenden zu opfern.
Wenn du die Schule weiterhin als Zeitvertreib ansiehst, kann es dir passieren, dass du nach drei Jahren mit leeren Händen dastehst.

Damit dir das nicht passiert, lies dieses Buch: „Vom Aufschieber zum Lernprofi: Bessere Noten, weniger Stress, mehr Freizeit“ *

Diese Tipps für die Oberstufe sind die wichtigsten

Jedes Jahr machen tausende von Schülern das Abitur. Das bedeutet: Auch du kannst es schaffen!

Wenn es dir aber nicht nur um das Durchkommen geht, sondern du einen richtig fetten Universalschlüssel für den Eintritt ins spätere Berufsleben willst,

dann musst du selber deutlich mehr einbringen und an vielen Stellen über deinen Schatten springen.

Strukturierte Planung, selbstständiges Arbeiten, hohe Eigeninitiative und Durchhaltevermögen sind nur einige der wichtigsten Charaktereigenschaften.

Doch diese kannst du genauso entwickeln und ausbilden, wie du eine Fremdsprache lernen kannst.

Arbeite jeden Tag an dir, denn das, was du in der Oberstufe vor allem über dich selber lernst, macht dich für das ganze Leben stark.

 

Mehr lesen: Wie du aus deinem Schatz eine echte Leseratte machen kannst

Mehr lesen steht auf dem Wunschzettel vieler Eltern weit oben. Denn Lesen bringt viele Vorteile. Das hören wir immer wieder und ich selber kann das nur bestätigen.

Leider hören wir aber auch immer wieder, dass Kinder heutzutage richtig lesefaul sind und kaum freiwillig zu einem Buch greifen.

Hast du auch ein Kind, das sich sträubt, zu einem Buch zu greifen? Das kannst du ändern und die Lesefreude deines Schatzes fördern.

Kinder sollten mehr lesen

Und vielleicht gelingt es dir sogar, aus deinem Schatz eine richtige Leseratte zu machen 🙂

Doch lass uns erst einmal schauen, warum lesen überhaupt wichtig ist

Wer Texte  ausreichend versteht, findet sich auch in seiner Umwelt besser zurecht.

Lesen verbessert die allgemeine Sprachkompetenz, so dass man sich wesentlich besser und verständlicher mit den Menschen in seiner Umgebung verständigen kann.

Wer mehr liest, schult auch sein schriftliches Ausdrucksvermögen, setzt sich kompetenter mit Behörden, Arbeitgebern und mit Freunden auseinander.

Lesen und Verstehen von Texten verhilft dazu, Rechenaufgaben lösen zu können. Das Schuldenmachen beispielsweise wird durchaus auch in Zusammenhang mit einer schlechten Lesekompetenz gebracht, da der sorgsame Umgang mit Geld nicht gelernt wurde.

Lesen verhilft, das gesamte Weltgeschehen zu erfassen und zu begreifen. Jemand, der regelmäßig liest, versteht gesellschafts-politische wie auch naturwissenschaftliche Themen besser.

Lesen schult insgesamt die Allgemeinbildung. Man tritt selbstbewusster auf, kann „mitreden“ und erlangt letztlich auch einen besser bezahlten Beruf.

Natürlich entwickelt sich das Interesse an Lesen nicht von heute auf morgen.

Ein Erwachsener, der in seiner Kindheit wenig gelesen hat, wird selten plötzlich zum Vielleser.

Umso wichtiger ist es, dass du als Mama oder Papa frühzeitig das Interesse deiner Kinder an Büchern, später auch an Zeitungen, weckst und förderst.

Meine besten Tipps, wie du die Lesefreude bei deinen Kindern weckst

Du kannst den Spaß am Lesen wecken, indem du schon deinem ganz kleinen Schatz vorliest.

Jetzt gibt es Amazon FreeTime Unlimited * für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Mit einem monatlichen Beitrag ab 2,99 € habt ihr uneingeschränkten Zugriff auf Tausende kinderfreundliche Spiele, Videos, Bücher, Audible Hörbücher, Hörspiele und Lern-Apps. Du kannst das Abo hier einen Monat kostenlos testen und anschließend jederzeit kündigen. 

Ihr könnt euch anfangs auch nur die Bilder in den Büchern anschauen und eigene Geschichten dazu erfinden. Das macht richtig viel Spaß und die Kleinen machen gerne mit!

Wenn du das zu eurer abendlichen Routine machst, lernt dein Schatz, dass Lesen zum Tagesablauf gehört und nicht etwas ist, was man tut, wenn man in Urlaub fährt oder gerade Fernsehverbot hat.

Gerade Vorlesen, das Eintauchen in fremde Welten, ein anderer Sprachgebrauch als üblicherweise, erhöht den Wortschatz, das Sprachgefühl und die Sprachfähigkeit deines Kindes unglaublich stark.

Es ist erwiesen, dass Kinder, denen viel vorgelesen wurde und die, sobald sie selber zu lesen gelernt haben, dies auch weiterführen, fast immer einen über dem Durchschnitt liegenden Wortschatz haben.

Sie sind als Schüler viel besser in der Lage, den Sinn einer Textaufgabe, eines Märchens, Gedichtes oder einer Kurzgeschichte zu erfassen und wiederzugeben. Dies führt insgesamt zu besseren Noten.

Hier habe ich dir eine Auswahl schöner Vorlesebücher * zusammengestellt.

Doch auch wenn dein Kind schon älter ist und bisher wenig gelesen hast, ist es nicht zu spät, die Lesefreude anzufachen.

Hier sind meine Tipps, wie du auch bei deinem älteren Kind die Lust am Lesen wecken kannst

Geht zusammen in die Bücherei und holt euch einen Leseausweis, der meistens für Kinder kostenlos ist.

Du kennst ja deinen Schatz und weißt, für welche Themen du ihn begeistern kannst. Sind es Fußballgeschichten? Oder magische Geschichten über Feen und Abenteuer?
Nutze die jeweiligen Interessen und wählt am Anfang gemeinsam mindestens einmal im Monat ein Buch aus, das dein Schatz wirklich lesen möchte.

Informiere dich, welche Kinder- und Jugendbücher aktuell von Gleichaltrigen gerne gelesen werden *.
Kaufe oder leihe für dein Kind diese Bücher. So hat es das Gefühl, moderne und aktuelle Dinge zu lesen und nichts für die Schule.

Bummelt doch einmal gezielt durch die Buchhandlungen anstatt durch die Kindersachenabteilung. Gerade die Buchecke für Kinder ist spannend und fantasievoll ausgestattet. Dort könnt ihr auch in Hörbücher reinhören oder an einem kleinen Lesewettbewerb teilnehmen, der oft veranstaltet wird.

Ich halte Belohnungen, sinnvoll eingesetzt, durchaus für angebracht. So kannst du, wenn du einen ganz großen Leseverweigerer hast, für jedes gelesene Buch eine kleine Belohnung aussetzen. Es muss nichts Teures sein, aber so manches Kind ist dadurch bei der Stange geblieben und hat es später auch nicht bereut 😉

Lesen soll Freude machen und keine Qual sein. Ein Buch, das deinem Schatz nicht gefällt, darf er natürlich weg legen und dafür zu einem anderen greifen.
Macht aus dem Lesen keinen Stress. Und wenn mal eine längere Zeit keine Lust dazu ist, drängle nicht, aber behalte das Lesen im Auge.

Je mehr du selber liest, desto mehr wird auch dein Kind lesen. Also, greift öfter gemeinsam zum Buch und entspannt euch.

Wie wär´s mit einem Buch aus der Kategorie „Lifestyle“ * für dich?

Ich selber finde das Buch „Geniale Tricks“ * wirklich genial gut 🙂

Sprich mit deinem Kind über das Buch. Lass dir erzählen, worum es geht, wer darin vorkommt und was die Figuren tun.
So förderst du ganz nebenbei die Lesekompetenz, die enorm wichtig ist, um Texte jeder Art zu verstehen.

Zusammenfassung: Mehr lesen bringt deinem Schatz nur Vorteile

Ein Kind, das gerne liest, erweitert immer den eigenen Horizont wie auch die Fähigkeit, konzentriert bei einer Sache zu bleiben, Gelesenes zu behalten, wiederzugeben und darüber zu sprechen.

Diese Lesekompetenz erweitert die sogenannten kommunikativen Fähigkeiten. Damit ist dein Schatz super gut ausgestattet, um in der Schule und später im Beruf  hervorragend zu bestehen.

Ein lesendes Kind wird fast immer auch zu einem begeisterten Leser als Erwachsener.

Da ich selber Vielleserin bin, habe ich kindle unlimited abonniert. Unheimlich viele aktuelle Bücher sind im Abo kostenlos  enthalten, die ich mir nicht mehr kaufen sondern einmal (oder öfter) lesen und anschließend zurückgeben kann. Hier kannst du kindle unlimited einen Monat kostenlos testen *. 

11 Tipps, wie du den besten Start ins neue Schuljahr hinlegst

Ein neues Schuljahr beginnt und dein Kind ist super erholt und hoch motiviert, im nächsten Schuljahr alles besser zu machen.

Als Mama und Papa hast du jetzt gute Chancen, den Turbo einzuschalten, sodass die guten Vorstätze länger als nur die ersten zwei Wochen halten.

Damit ihr gemeinsam an einem erfolgreichen Schuljahr arbeiten könnt und vor allem, nicht vergesst, was sich dein Schatz vorgenommen habt, habe ich 11 Tipps fürs neue Schuljahr.

 

Start ins Neue Schuljahr

11 beste Tipps für ein erfolgreiches neues Schuljahr
1.

Schreib auf, welche Zeugnisnote du in jedem einzelnen Fach am Ende des Halbjahres haben möchtest. Bleib aber realistisch und nimm dir nur das vor, was du wirklich erreichen kannst.

2

Kauf dir einen schönen neuen Stift, mit dem es richtig Spaß macht zu schreiben. Nachhaltig weil nicht aus Plastik ist dieser schöne Füller aus Bambusholz *.

3.

Notiere genau, was du im neuen Schuljahr anders und besser machen willst und lies immer mal wieder deine Ziele durch, damit du sie nicht vergisst.

Du kannst dir deine Ziele in einem schönen Schulplaner festhalten *.

4.

Such dir Verbündete, zum Beispiel die beste Freundin/ den besten Freund. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren, kontrollieren und immer wieder auf Kurs bringen.

5.

Mach Schluss mit den Ausreden, warum du dich nicht ändern könntest.
Du kannst ganz bestimmt besser lernen, konzentrierter arbeiten, in der Unterrichtsstunde nicht mit den Nachbarn reden und auch regelmäßig mündlich mitarbeiten.

Buchtipp für noch mehr Lernerfolg:

Die effektivsten Lernmethoden: Lernen zu lernen und Bestnoten kassieren *

Im neuen Schuljahr kannst du zeigen, was in dir steckt

6.

Schaffe dir ein Hausaufgabenheft an und schreibe dir die Hausaufgaben vom ersten neuen Schultag an regelmäßig auf.

Bestens empfehlen kann ich die Hausaufgabenhefte von Häfft *.

7.

Mach die Hausaufgaben nach Möglichkeit am gleichen Tag, dann ist das Thema noch frisch und du kannst schneller arbeiten.

8.

Halte deinen Schreibtisch aufgeräumt und übersichtlich. Auch deine Hefte und Bücher solltest du sorgsam behandeln.

Als Mama ist es selbstverständlich, dass du die Bücher deines Kindes in Folie schlägst. Ich schlage auch vor, dass du für jedes einzelne Schulheft einen Heftschoner besorgst.

Hier kannst du stöbern und von Kunden empfohlene Artikel für die Schule finden *.

So sieht alles gleich einheitlicher und gepflegter aus und gefällt auch dem Auge 😉

Nachhilfe finden bei Erste Nachhilfe
Denk auch daran, deinem Kind frühzeitig Unterstützung zu holen, ehe das Kind in den Brunnen gefallen ist. Nachhilfe- und Sprachlehrer findest du bei Erste-Nachhilfe.de *.

9.

Ich weiß, dass es schwer fällt. Trotzdem: Lass dein Handy ausgeschaltet, wenn du Unterricht hast. Es reicht völlig, wenn du in den großen Pausen nachschaust, was es Neues gibt.

10.

Fall nicht in deine alte Rolle zurück. Wenn du früher zum Beispiel eher still warst und dich wenig gemeldet hast, dann lass dich von anderen nicht wieder in die alte Rolle drängen.

Halte durch und geh jeden Tag selbstbewusst zum Unterricht.

Buchtipp:

Schüchterne Kinder stärken: Wie sie Ängste überwinden, ihre Gaben entdecken und die Persönlichkeit entfalten *

Bleibe in Kontakt mit deinem Kind, so kannst du es rechtzeitig unterstützen

11.

Auf dem Weg nach Hause kannst du in Gedanken den Tag in der Schule durchgehen und überlegen, was gut für dich gelaufen ist und was du noch verbessern kannst.
Schreibe dir am besten auf, was du am nächsten Tag besser machen willst.

Als Mama halte den Kontakt zu deinem Kind. Sprecht nach Möglichkeit täglich über das, was in der Schule gelaufen ist. So kannst du Probleme frühzeitig erkennen und Maßnahmen ergreifen.

Buchtipp:

»Sag mir mal …« Gesprächsführung mit Kindern (4 – 12 Jahre)