Schule Lernen Motivation

11 Tipps, wie du den besten Start ins neue Schuljahr hinlegst

Ein neues Schuljahr beginnt und dein Kind ist super erholt und hoch motiviert, im nächsten Schuljahr alles besser zu machen.

Als Mama und Papa hast du jetzt gute Chancen, den Turbo einzuschalten, sodass die guten Vorstätze länger als nur die ersten zwei Wochen halten.

Damit ihr gemeinsam an einem erfolgreichen Schuljahr arbeiten könnt und vor allem, nicht vergesst, was sich dein Schatz vorgenommen habt, habe ich 11 Tipps fürs neue Schuljahr.

 

Start ins Neue Schuljahr

11 beste Tipps für ein erfolgreiches neues Schuljahr
1.

Schreib auf, welche Zeugnisnote du in jedem einzelnen Fach am Ende des Halbjahres haben möchtest. Bleib aber realistisch und nimm dir nur das vor, was du wirklich erreichen kannst.

2

Kauf dir einen schönen neuen Stift, mit dem es richtig Spaß macht zu schreiben. Nachhaltig weil nicht aus Plastik ist dieser schöne Füller aus Bambusholz *.

3.

Notiere genau, was du im neuen Schuljahr anders und besser machen willst und lies immer mal wieder deine Ziele durch, damit du sie nicht vergisst.

Du kannst dir deine Ziele in einem schönen Schulplaner festhalten *.

4.

Such dir Verbündete, zum Beispiel die beste Freundin/ den besten Freund. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren, kontrollieren und immer wieder auf Kurs bringen.

5.

Mach Schluss mit den Ausreden, warum du dich nicht ändern könntest.
Du kannst ganz bestimmt besser lernen, konzentrierter arbeiten, in der Unterrichtsstunde nicht mit den Nachbarn reden und auch regelmäßig mündlich mitarbeiten.

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Im neuen Schuljahr kannst du zeigen, was in dir steckt

6.

Schaffe dir ein Hausaufgabenheft an und schreibe dir die Hausaufgaben vom ersten neuen Schultag an regelmäßig auf.

Bestens empfehlen kann ich die Hausaufgabenhefte von Häfft *.

7.

Mach die Hausaufgaben nach Möglichkeit am gleichen Tag, dann ist das Thema noch frisch und du kannst schneller arbeiten.

8.

Halte deinen Schreibtisch aufgeräumt und übersichtlich. Auch deine Hefte und Bücher solltest du sorgsam behandeln.

Als Mama ist es selbstverständlich, dass du die Bücher deines Kindes in Folie schlägst. Ich schlage auch vor, dass du für jedes einzelne Schulheft einen Heftschoner besorgst.

Hier kannst du stöbern und von Kunden empfohlene Artikel für die Schule finden *.

So sieht alles gleich einheitlicher und gepflegter aus und gefällt auch dem Auge 😉

Nachhilfe finden bei Erste Nachhilfe
Denk auch daran, deinem Kind frühzeitig Unterstützung zu holen, ehe das Kind in den Brunnen gefallen ist. Nachhilfe- und Sprachlehrer findest du bei Erste-Nachhilfe.de *.

9.

Ich weiß, dass es schwer fällt. Trotzdem: Lass dein Handy ausgeschaltet, wenn du Unterricht hast. Es reicht völlig, wenn du in den großen Pausen nachschaust, was es Neues gibt.

10.

Fall nicht in deine alte Rolle zurück. Wenn du früher zum Beispiel eher still warst und dich wenig gemeldet hast, dann lass dich von anderen nicht wieder in die alte Rolle drängen.

Halte durch und geh jeden Tag selbstbewusst zum Unterricht.

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Bleibe in Kontakt mit deinem Kind, so kannst du es rechtzeitig unterstützen

11.

Auf dem Weg nach Hause kannst du in Gedanken den Tag in der Schule durchgehen und überlegen, was gut für dich gelaufen ist und was du noch verbessern kannst.
Schreibe dir am besten auf, was du am nächsten Tag besser machen willst.

Als Mama halte den Kontakt zu deinem Kind. Sprecht nach Möglichkeit täglich über das, was in der Schule gelaufen ist. So kannst du Probleme frühzeitig erkennen und Maßnahmen ergreifen.

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Was wir Erwachsene tun können, um unseren Kindern mehr Respekt zu vermitteln

Respekt vermitteln und vorleben hat auch etwas damit zu tun, welche Werte wir selber als Eltern haben.

Ist Respekt ein Wert, den zu vermitteln heute noch „in“ ist? Und wenn ja, wie können wir Erwachsene diesen Wert an unsere Kinder weitergeben?

Zwar fordern fast alle Erwachsene, von Kindern „mit Respekt“ behandelt zu werden, aber was bedeutet das eigentlich?

Schauen wir bei Wikipedia nach, so lesen wir:

„Respekt (=
Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution.“

 

Respekt vermitteln und vorleben

Und weiter heißt es:

„Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen, Länder oder Moralansichten, bzw. fremden gesellschaftlichen Ansichten bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus.“

Warum erscheinen uns heute manche Kinder und Jugendliche so respektlos?

Wie äußert sich Respektlosigkeit eigentlich? Wo verhalten wir Erwachsene uns respektlos?

Respekt vermitteln geht anders

  • Wir schieben alte Menschen ab, nehmen sie nicht ernst, verlachen sie als „völlig daneben“.
  • Im Internet spioniert man uns aus, verfolgt unsere Spuren und schickt uns hunderte Mails, die wir nicht wollen und brauchen.
  • Schüler werden von Lehrern ausgegrenzt, gemobbt und ausgelacht.
  • Lehrer werden von Schülern beschimpft, beleidigt und gemobbt.
  • Wir grüßen einander kaum noch. Fremde grüßen wir gar nicht mehr.
  • Wir vergreifen uns am Eigentum und Besitz von anderen.
  • Wir setzen unsere Haustiere aus.

Respekt steigert das Miteinander, die Freundlichkeit und das sich wohl fühlen in einer Gruppe wesentlich

Oder anders gesagt: Respektlosigkeit lässt eine Gesellschaft „kalt“ sein.

Wir können wir unseren Kindern diesen Wert vermitteln? Wie können wir – auch kleinen, und erst recht großen Kindern – Respekt beibringen?

Zunächst einmal sollten wir nicht vergessen, dass Kinder alles unreflektiert aufnehmen und uns dann das widerspiegeln, was sie selber beobachtet haben.

Das bedeutet, Kinder lernen Respekt – wie eigentlich alles – durch Beobachtung und Nachahmung.

Hier müssen wir als Eltern, Lehrer, Verwandte selber Vorbild sein.

Allerdings sollten wir nicht in die Falle tappen und meinen, Kinder würden Respekt lernen, indem wir sie respektlos behandeln.

So gelingt Respekt vorleben und vermitteln 

  • Wir müssen selber unsere Kinder/ Jugendliche/ Schüler mit Respekt behandeln. So wie wir von ihnen behandelt werden wollen, müssen wir sie selber behandeln.Dafür können wir uns vorstellen, unsere Kinder seien unsere Freunde. Ganz sicher knallen wir in deren Gegenwart kaum die Türen, brüllen nicht herum oder machen sie mit Worten nieder. Andernfalls wären sie die längste Zeit unsere Freunde gewesen.
  • Respekt vorzuleben und zu vermitteln bedeutet nicht, keine Verbote mehr auszusprechen.Ich kann jedoch auf eine freundliche, verständnisvolle Art das Verbot aussprechen oder ein Verhalten tadeln. Eben ganz so, wie wir auch unsere Freunde auf ein Fehlverhalten hinweisen würden.
  • Grüßen und danken wir selber bei jeder Gelegenheit, halten wir anderen die Türe auf oder lassen ihm den Vortritt. Auch ein Vordrängeln an der Kasse zeugt von wenig Respekt und wir sollten das nicht vorleben.
  • Achten wir das Eigentum unserer Kinder, klopfen wir an, bevor wir in ihr Zimmer treten, seien wir freundlich.
  • Als Eltern sprechen wir positiv oder zumindest neutral über Lehrer, Polizisten oder Bettler. Dort, wo wir Kritik üben, kann das in einer ruhigen, erklärenden Form geschehen.

Wenn Erwachsene sich darüber beklagen, dass „die Jugend von heute“ so respektlos geworden ist, dann ist sie das deswegen geworden, weil wir ihr nicht vorgelebt haben, was Respekt ist.

 

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Jeder einzelne von uns kann aber in seinem kleinen Kreis damit anfangen, Respekt als wertvolles Gut für ein harmonisches Miteinander vorzuleben.

 

So schreibst du Klassenarbeiten und Prüfungen wie ein Profi

Klassenarbeit und Prüfung sind der Graus von fast allen Schülern.

Denn dann musst du zeigen, dass du aufgepasst und gelernt hast und Aufgaben zu den Themen der letzten Wochen selber lösen kannst.

Jeder ist in einer Prüfungssituation aufgeregt und angespannt.

Du fragst dich:

  • Kann ich alle Formeln?
  • Habe ich das Buch ausreichend gelesen?
  • Sitzt die Grammatik?

Mit meinen leichten Tipps kannst du eine Klassenarbeit oder Prüfung wie ein Profi bestehen

Klassenarbeit schreiben

 

1.)

Du hast dich die letzten Tage und Wochen gut auf die Klassenarbeit oder die Prüfung vorbereitet, jetzt, kurz davor, kannst du dich ablenken:

  • höre Musik,
  • quatsche mit deinen Freunden und Freundinnen über das letzte Wochenende,
  • mach witzige Selfies,
  • lies in deinem Lieblingsbuch.

Stress dich nicht, indem du noch einmal in Heften wühlst oder glaubst, etwas Wichtiges nicht gelernt zu haben.

2.)

Lerne dich zu entspannen. Am schnellsten wirst du durch tiefes Ein- und Ausatmen ruhiger. Konzentriere dich einige Minuten auf deinen Atem und fange nicht hektisch an, die Blätter durchzugehen.

Werde ruhig und nimm ein gesundes Maß an Gleichgültigkeit ein.

3.)

Nach der kurzen Entspannung, schau dir die Arbeit in Ruhe an, verschaffe dir einen Überblick.

Oft bauen die Aufgaben aufeinander auf und die Antwort zu Frage eins steht bereits (angedeutet) in Aufgabe zwei.

4.)

Fang dann mit der Aufgabe an, die du gut bearbeiten kannst. Wenn du dich sicher fühlst, bist du gleich noch viel gelassener, hast ein gutes Gefühl und viele Punkte wirst du auch bekommen.

5.)

Anschließend lies dir noch einmal die anderen Aufgaben durch und bearbeite die, die dir jetzt am leichtesten fällt.

Auch wenn du meinst, eine Aufgabe überhaupt nicht lösen zu können, schreibe immer wenigstens einige Sätze auf oder rechne Teilaufgaben, denn so kannst du immer wieder ein paar Pünktchen erhalten.

Tipp: Suche immer zuerst nach den für dich leichtesten Aufgaben und fange damit an.

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6.)

Verliere bei den Arbeiten und Prüfungen nicht die Zeit aus dem Blick.

Immer wieder verschenken Schüler zu viele Punkte, weil sie sich an einer Teilaufgabe festbeißen und vergessen, dass noch andere warten.

Mach nicht diesen Fehler.

Nimm immer eine Uhr mit, teile dir die Aufgaben ein und plane auch Zeit ein, dir die Arbeit am Ende noch einmal durchzulesen.

 

Fahrplan zur Bestnote (3): Die Prüfung vorbereiten

Du hast dir mit Hilfe des ersten Teils Notizen gemacht, deinen Prüfungsstoff eingegrenzt und mit Teil 2 dieser Artikelserie gut strukturiert.

In diesem 3. Teil des

„Fahrplans zur Bestnote“

zeige ich dir, wie du den gelernten Stoff weiter optimierst, komprimierst und wiederholst.

 

  1. Mach Karteikarten.

    Du hast also alle Informationen gesammelt, herausgeschrieben und bereits ganz gut gelernt.
    Dabei hast du vielleicht 10 oder mehr Seiten beschrieben. Jetzt kannst du anfangen, die wichtigsten Informationen herauszuschreiben.
    Dazu formulierst du Aussagen in Fragen um.

  • Wenn du beispielsweise zum deutschen Realismus gelernt hast, dann schreibe auf eine Seite der Karteikarte die Frage auf:
    „Wer sind die wichtigsten Vertreter des deutschen Realismus?“
    Und auf die andere Seite die Antwort.
  • Manchmal bringen dich Fragen darauf, dass du noch Lücken in deinem Wissen hast.
    In diesem Beispiel könnte dir auffallen, dass du keine Ahnung hast, wie die Werke der Autoren genau heißen.
  • Also würde eine weitere Frage lauten:
    „Welches sind die wichtigsten Werke von ….?“
    Auf die Rückseite schreibst du die Antwort, nachdem du diese recherchiert hast.
  • Ein großer Vorteil an Karteikarten ist, dass du sie überall mitnehmen und zum Lernen auspacken kannst. Indem du die Fragen und Antworten notierst, sinken die Informationen noch tiefer und werden noch sicherer abgespeichert. Das ständige Wiederholen tut sein Übriges.

2. Teste dich selber.

Du kannst dich jederzeit und überall selber testen. Die Fragen, die du noch nicht sicher beantworten kannst, wiederholst du so lange, bis sie sitzen.

  • Falls dir auffällt, dass du zu den immer gleichen Fragen falsche Antworten gibst, schau noch mal in deinen Unterlagen nach, ob du alle Zusammenhänge richtig verstanden hast.

3. Besorge dir alte Prüfungsaufgaben.

Ich stelle oft fest, dass Schüler diesen Teil der Vorbereitung schlicht vergessen oder einfach nicht machen.

Dabei ist es sehr wichtig zu sehen, wie alte Prüfungsaufgaben formuliert wurden: Also recherchiere im Internet oder frag ältere Schüler.

  • Es werden in deiner Prüfung andere Fragen kommen, klar. Aber wenn du alte Aufgaben durchliest, bekommst du eine Vorstellung davon, wie genau Wissen abgefragt wird.
  • Und du kannst sehen, welche Aufgaben wie bewertet wurden. Du siehst, ob kurze Antworten okay sind oder ob es besser ist, weiter auszuholen.
  • In alten Arbeiten und Prüfungen gibt es immer auch Musterlösungen. So kannst du einschätzen, was der Prüfer von dir erwartet und welche Antworten eine höhere Punktzahl bekamen. Achte auch darauf, warum jemand nicht die volle Punktzahl bekommen hat.

4. Lerne mit anderen zusammen.

Wenn ihr alle ausreichend fit seid, ist es sehr sinnvoll, wenn ihr euch gegenseitig abfragt und bestimmte Themen besprecht. So kannst du sehen, wie andere an ein Thema herangehen und du kannst dich selber besser einschätzen: Kannst du mitreden oder musst du noch viel mehr Zusammenhänge verstehen?

Benutze deine Karteikarten, um euch gegenseitig abzufragen. Oft stellst du fest, dass andere noch ganz andere Fragen wichtig finden und kannst so deinen eigenen Wissensschatz ergänzen.

5. Am Tag der Prüfung solltest du zwei Stunden früher aufstehen.

  • Geh in Gedanken noch einmal die Themen und Unterthemen durch. Wenn du irgendwo stockst, lies noch einmal in deinen Unterlagen nach. Nutze auch die Karteikarten als Gedankenstütze.
  • Wenn du rechtzeitig mit den Vorbereitungen angefangen hast, kannst du beruhigt und gelassen gut eine Stunde vor der Prüfung mit dem Wiederholen aufhören.
  • Du hast dann sicher alle Informationen und Zusammenhänge abgespeichert und kannst sie wiedergeben.
 Im 5. und letzten Teil gebe ich Antworten auf einige Schülerfragen.

Fahrplan zur Bestnote (2): Deinen Lernstoff strukturieren

Du hast gute Vorarbeit geleistet, eine Stoffsammlung gemacht, Unterlagen abgeglichen und erste Notizen gemacht.
Nun geht es darum, dein Überblickswissen zu vertiefen.

„Fahrplan zur Bestnote“

1. Lies noch einmal deine Erst-Notizen.

Du hast dir die wichtigsten Notizen bereits gemacht und in dieser zweiten Lernphase liest du sie mit dem Ziel, Zusammenhänge herzustellen.
Fange mit den Basics an. Was heißt das?
  • Nun, wenn du dich auf den Impressionismus vorbereiten willst, solltest du als Erstes wissen, was Impressionismus bedeutet. Wer waren seine berühmtesten Vertreter?
  • Du kannst dir die Infos im Internet heraussuchen. Dabei besteht die Gefahr, dass du andere Infos erhältst als die, die ihr im Unterricht besprochen habt.
    Deswegen ist es wichtig, dass du die Infos mit denen abgleichst, die ihr in der Klasse angesprochen habt.

2. Mache beim Lernen Folge-Notizen.

Ja, ich weiß, du hast ja schon Notizen gemacht. Trotzdem, mache noch weitere.

Du kannst die Informationen in der Vorlage auch unterstreichen, aber sie selber aufzuschreiben, bringt dir viel mehr.

Wenn dir dabei auffällt, dass dir manche Sachen gar nicht in den Kopf wollen, dann:

  • splitte umfangreiche Themen in kleinere Unterthemen.

 

3. Wiederhole den Lernstoff.

Der Lernstoff ist das, was ihr während der zurückliegenden Monate im Unterricht besprochen habt.

Zu diesem Zeitpunkt deiner Lernplanes sollte du aus dem Kopf die Hauptpunkte und Unterpunkte des Themas nennen und in groben Zügen zusammenhängend darstellen können.

Falls dir das noch nicht gelingt, geh noch einmal ins Detail und lies auch im Buch die relevanten Kapitel nach, falls du das noch nicht getan hast.

 

4. Schreibe nun die Hauptthemen heraus.

Entgegen mancher Schülermeinung sind Bücher hervorragend dazu geeignet, deinen Stoff zu strukturieren. Wenn du die Überschriften und Absatzüberschriften herausschreibst, hast du bereits einen sehr wertvollen Fahrplan zu deinem Lernstoff!
Oft gibt es in deinen Büchern auch Zusammenfassungen eines Kapitels. Auch das hilft dir, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und dennoch das Wichtige zu kennen.

Wie du dein nächstes Zeugnis verbessern kannst

Das erste Halbjahr ist geschafft und es ist Zeit, Bilanz zu ziehen und sich Schritte zu überlegen, wie du im 2. Halbjahr bessere Noten schaffen kannst.

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Hierzu schaust du dir zunächst ganz genau die Zeugnisnoten der Haupt- und Nebenfächer an.

Da sich die Gesamtnote aus den schriftlichen und mündlichen Noten zusammensetzt, die du im ganzen Halbjahr gesammelt hast, kannst du aus den Noten der Hauptfächer folgendes ableiten:

Zunächst rechnest du dir die Durchschnittsnote aller schriftlichen Arbeiten in einem Fach aus. Ist die Zeugnisnote schlechter, bedeutet das fast immer, dass die mündliche Mitarbeit eher gering war.
Ist die Zeugnisnote besser als der Notendurchschnitt der Klassenarbeiten, bedeutet das fast immer, dass die mündliche Mitarbeit gut war.

Auch aus den Noten in den Nebenfächern kann man Rückschlüsse auf die mündliche Mitarbeit schließen: Eine Vier zeigt ziemlich sicher eine geringe Mitarbeit an, eine Zwei zeigt eine gute mündliche Mitarbeit an.

Aus dieser gezogenen Bilanz kannst du nun Schritte festlegen, damit die nächsten Zeugnisnoten besser werden.

  • 1. Meistens weißt du ja ziemlich genau, ob du dich viel oder wenig meldest. Eine erhöhte Mitarbeit führt ziemlich sicher zu einer besseren Endnote, selbst wenn eine Klassenarbeit oder ein Test mal daneben geht.

In allen Schultypen wird die Mitarbeit also mit großer Sicherheit belohnt. An diesem Rädchen zu drehen, ist am einfachsten und führt schnell nicht nur zu mehr Selbstbewusstsein, sondern auch zu einer besseren Gesamtnote.

Für Schüler, die wissen wollen, wie sie aus ihrer Schüchternheit herauskommen, empfehle ich diesen Beitrag, wie du deine mündliche Mitarbeit steigern kannst.

  • 2. In dem Hauptfach, in dem du eine Vier oder gar Fünf auf dem Zeugnis hast, liegt es fast immer daran, dass du den Stoff entweder nicht verstanden hast, oder weil du dich nicht richtig vorbereitest hast.

Damit gleich die nächste Klassenarbeit besser wird, solltest du ziemlich schnell Maßnahmen ergreifen:

Lass dich von jemandem regelmäßig unterstützen, der sich mit dem Stoff nicht nur sehr gut auskennt, sondern dir diesen auch so beibringen kann, dass du ihn verstehst.
Es besteht nämlich ein großer Unterschied darin, den Stoff zu verstehen UND ihn so erklären zu können, dass ihn auch andere verstehen.

Für Schüler und deren Eltern, die wissen wollen, wie man sich geplant auf Klassenarbeiten vorvereiten kann, empfehle ich diesen Beitrag.

  • 3. Auch wenn es mit Arbeit verbunden ist: Plane ein Referat ein!

Frag deine Fachlehrer, ob du zu einem bestimmten Thema ein Referat halten kannst.
Das zeigt dem Lehrer, dass du motiviert bist und wird immer entsprechend honoriert; und ein Referat erweitert auch immer deinen eigenen Horizont.

  • 4. Mein wichtigster Rat ist: Warte nicht ab!
    Handle jetzt sofort, damit dir die Zeit nicht davon läuft und du wegen Zeitmangel in Stress kommst. Je eher du anfängst, an deinen Schwächen zu arbeiten, desto gelassener kommst du durch das Schuljahr.

Hier habe ich einen Artikel geschrieben, wie du es schaffst, nicht mehr so viel vor dir herzuschieben.

Motivation – Was ist das eigentlich?

Viele Mütter oder Väter, die bei mir in der Beratung sind, klagen darüber, dass ihr Sohn oder ihre Tochter „keine Lust hat“: Keine Lust zu lesen. Keine Lust, Hausaufgaben zu machen. Keine Lust rauszugehen. Keine Lust auf Schule.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dann möchte ich Ihnen im folgenden Artikel einige wertvolle Tipps zum Thema Motivation geben. Diese sind übrigens nicht nur für Ihr Kind von Interesse, sondern können uns allen helfen, mit mehr Einsatz an eine Sache heranzugehen.

Zuerst ist es sehr wichtig zu erkennen und sich einzugestehen, dass wir uns nur selber motivieren können. Das bedeutet für Ihr Kind, dass nicht Sie als Mutter oder Vater, auch nicht der Lehrer oder der Freund der Grund dafür sind, warum Ihr Kind so unmotiviert erscheint. Der Grund ist: Ihr Kind will sich nicht selber motivieren, es will genau das machen, was es gerade tut, sonst würde es ja etwas anderes machen.

Wenn Ihr Kind also stundenlang am Handy hängt, dann deswegen, weil es das so möchte, weil es ihm Freude macht. Und weil andere Aktivitäten mit eben dieser Tätigkeit nicht mithalten können.

Wenn Ihr Kind nicht für die Mathearbeit lernen will, dann deswegen, weil es das so möchte, weil es ihm keine Freude macht. Weil es andere Aktivitäten gibt, die ihm weitaus mehr Freude machen.

Wir alle ziehen es zu jeder Zeit vor, das zu tun, was uns im Moment am meisten zufriedenstellt: Wir schauen lieber fern als ein Buch zu lesen. Wir feuern lieber im Sessel an, als selbst auf den Fußballplatz zu gehen. Wir surfen lieber im Internet, als die Wohnung zu putzen. Wir suchen uns meistens den bequemeren, weniger anstrengenden Weg.

Und natürlich holen uns dann bald die Dinge ein, die wir auch erledigen müssen, aber dafür eben „weniger Lust“ haben. Sprich: Ihr Kind weiß, dass der Klausurtermin näher rückt, beginnt aber erst dann, wenn der Druck nicht mehr auszuhalten ist.

Wenn auch Ihr Kind zu diesen „Aufschieberitis“-Menschen gehört, dann machen Sie ihm klar, dass nur er/ sie selbst es schafft, sich zu ändern.

Und wie erreicht man nun mehr Motivation auch für die Dinge, die man gerade nicht tun will?

Man ladet sie mit so vielen guten Gefühlen auf, wie man schafft!

Denn wir fühlen uns immer zu dem hingezogen, was uns gute Gefühle bringt. Ihre Tochter hängt deswegen soviel am Handy, weil sie dort vielleicht das Gefühl von Wichtigkeit hat.
Ihr Sohn spielt vielleicht deswegen soviel am Computer, weil er während des Spielens das gute Gefühl hat, alles kontrollieren zu können.

Und genau diese guten Gefühle müssen wir alle auch für die Dinge entwickeln, denen wir eigentlich aus dem Wege gehen wollen.

Nur, wie schafft man das?

Indem wir uns vorstellen, wie gut wir uns fühlen, wenn wir die ungeliebte Aufgabe erledigt haben!

Obwohl sich Ihr Kind letztlich nur selber motivieren kann, können Sie ihm dennoch dazu verhelfen, zum Beispiel schulische Angelegenheiten in einem anderen Licht zu sehen, einfach indem Sie darauf hinweisen, wie gut es sich fühlen wird, wenn die Aufgabe erledigt ist. Alles ist fertig! Wir alle mögen dieses Gefühl, tatsächlich etwas geschafft zu haben.

Einfach ausgedrückt bedeutet Motivation:
Wir überzeugen und selbst, dass wir eine bestimmte Sache derart wertschätzen, dass wir zu besonderem Aufwand bereit sind, um diese zu bekommen.

Für Ihr Kind heißt das, um wieder mehr Lust am Lernen und an der Schule zu bekommen, muss Ihr Sohn oder Ihre Tochter sich selbst so überzeugen:

„Mir ist die gute Note und der gute Schulabschluss so wichtig, dass ich dazu bereit bin, mich besonders dafür anzustrengen, um diese gute Note und den guten Abschluss auch wirklich zu bekommen.“

Dieses Gefühl „Wow, ich habe eine Zwei geschrieben!“, muss im Schüler so stark präsent und ihm so wichtig sein, dass er bereit ist, dafür andere Aktivitäten für eine gewisse Zeit zu reduzieren.

Ich selber coache meine Schüler fast nebenbei dahingehend, solche positiven Eigenmotivationen für alle ungeliebten Dinge anzuwenden.

Da Kinder und Jugendliche meist nicht wissen, was sie wirklich tun können, um sich für alles Mögliche zu motivieren, können Sie hier als Mutter oder Vater ebenfalls unterstützend einspringen.

Was kommt nach der Grundschule? Teil 4: Die Gesamtschule

Die Gesamtschule ist eine Mischform aus allen drei Schultypen. In Nordrhein-Westfalen erhalten alle Grundschulkinder neben einer der drei anderen Schulformempfehlungen immer auch die Empfehlung für die Gesamtschule, so dass diese Schulform grundsätzlich allen Kindern offensteht, unabhängig von deren Zeugnisnoten.

Die folgenden Informationen über das Prinzip der Gesamtschule können Sie beim Bildungsportal NRW nachlesen:

http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Schulformen/Gesamtschule/index.html

Die Gesamtschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen aller Leistungsstärken und hält Laufbahnentscheidungen möglichst lange offen. An der Gesamtschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erreicht werden, die auch an der Hauptschule, der Realschule und dem Gymnasium erworben werden.

Die Gesamtschule umfasst in der Sekundarstufe I die Klassen 5 bis 10 und in der Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) die Jahrgangsstufen 11 bis 13. Bei guten Leistungen können die Schülerinnen und Schüler ggf. direkt in die Jahrgangsstufe 12 wechseln. In die Klassen 6 bis 9 gehen die Schülerinnen und Schüler jeweils ohne Versetzung über.

Unterrichtsfächer

Der Unterricht im Pflichtbereich wird in folgenden Fächern bzw. Lernbereichen erteilt:
Deutsch
Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte, Politik)    
Englisch
ggf. zweite Fremdsprache
Mathematik
Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik)
Arbeitslehre (Technik/Wirtschaft/Hauswirtschaft)
Musik/Kunst
Religionslehre
Sport

Wahlpflichtunterricht
In der Klasse 6 setzen die Schülerinnen und Schüler erste individuelle Schwerpunkte, indem sie zusätzlich ein weiteres Fach wählen. Dieser Wahlpflichtunterricht umfasst eine zweite moderne Fremdsprache oder Latein, Arbeitslehre (Technik, Wirtschaft, Hauswirtschaft) und Naturwissenschaften. Zusätzlich kann die Schule den Lernbereich Darstellen und Gestalten anbieten.

Ab Klasse 8 wird eine weitere Fremdsprache als zweite oder dritte Fremdsprache angeboten.

Bis zur Klasse 10 können die Jugendlichen bei entsprechender Leistung zwischen Grund- und Erweiterungsebene wechseln, in der Regel zu Beginn des Schuljahres.

Fester Bestandteil des Unterrichtsangebots sind die so genannten Ergänzungsstunden. Sie dienen vor allem der Förderung in den Fächern Deutsch, Mathematik, in den Fremdsprachen, im Lernbereich Naturwissenschaften und in dem Fach des Wahlpflichtunterrichts.

Abschlüsse
In der Gesamtschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden:
der Hauptschulabschluss
der Hauptschulabschluss nach Klasse 10
der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) nach Klasse 10.

Voraussetzung für den Erwerb des mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife) sind mindestens ausreichende Leistungen in zwei Fächern auf der Erweiterungsebene und im Fach des Wahlpflichtunterrichts, befriedigende Leistungen  auf der Grundebene, zweimal befriedigende und im Übrigen ausreichende Leistungen in den anderen Fächern.
Dieser Abschluss beinhaltet die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums, der Gesamtschule oder entsprechender vollzeitschulischer Bildungsgänge des Berufskollegs, wenn die Leistungen in drei Fächern auf der Erweiterungsebene und im Fach des Wahlpflichtunterrichts und in den übrigen Fächern mindestens  befriedigend und im Grundkurs mindestens gut sind.

Gymnasiale Oberstufe
Die gymnasiale Oberstufe setzt den Bildungsgang der Klassen 5 bis 10 fort.
Es gibt eine einheitliche gymnasiale Oberstufe an Gesamtschulen und Gymnasien.

Was kommt nach der Grundschule? Teil 2: Die Realschule

Welche Kinder sind für die Realschule geeignet?

Kinder, die:

  • Aufgaben im Bereich der Grundrechenarten in einer vorgegeben Zeit lösen können
  • in einer vorgegebenen Zeit von der Tafel abschreiben können
  • sicher in der Anwendung der Rechtschreibregeln sind
  • die sich über einen altergemäßen Zeitraum konzentrieren können
  • die über ein angemessenes Ausdrucksvermögen verfügen
  • die sich in vollständigen Sätzen mündlich und schriftlich ausdrücken können
  • Grundkenntnisse im Umgang mit Nachschlagewerken haben
  • die Bereitschaft haben, Gehörtes kritisch zu überprüfen und mitzudenken, Fragen zu stellen und Antworten zu finden
  • selbstständig arbeiten können und ihre Arbeiten zu Ende führen
  • das Erarbeitete überprüfen und dem Kenntnisstand entsprechend korrigieren können
  • Um es in Noten auszudrücken: Kinder mit der Note 3 in den Fächern Deutsch und Mathematik erhalten meistens als Empfehlung den Besuch der Realschule

Was kann mein Kind mit dem Realschulabschluss erreichen?

Das Ziel der Realschule ist es, die Schüler darauf vorzubereiten, eine Berufsausbildung zu beginnen oder eine weiterführende Schule (beispielsweise Fachoberschule) zu besuchen.
Neben den üblichen Fächern wie Deutsch, Mathematik, Englisch, Biologie, Geschichte usw. können sich Realschüler ab der siebten Klasse in verschiedenen Fächerausrichtungen spezialisieren.
In der Regel stehen die Fächer Chemie, Informatik, Technik, Kunst, Sozialwissenschaften und Französisch zur Auswahl, die dann zum 4. Hauptfach werden.
Ziel der Ausbildung ist nach zehn Schuljahren der Realschulabschluss, der auch „Mittlere Reife“ oder Fachoberschulreife (FOR) genannt wird.
Bei entsprechenden Noten in den Hauptfächern ist auch ein Abschluss mit Qualifikation möglich, was den Besuch der gymnasialen Oberstufe erlaubt.

Was kommt nach der Grundschule? – Teil 1: Die Hauptschule

In dem Artikel davor habe ich über wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Übergang in die Oberstufe geschrieben. In den folgenden 3 Artikeln möchte ich aufzeigen, welche Voraussetzungen ein Kind für einen jeweiligen Schultyp mitbringen sollte.

Mit dem kommenden Halbjahreszeugnis bewerben sich die Kinder des 4. Schuljahres bei einer Schule, die sie und ihre Eltern ausgewählt haben. Da wir in Deutschland trotz einiger Bemühungen, das System zu ändern, immer noch die Auswahl unter 4 verschiedenen Schulformen haben, zeige ich in diesem Artikel zunächst auf, welche Kinder für den Besuch einer Hauptschule geeignet sind.

Vorausschicken möchte ich, dass alle Eltern das Beste für ihr Kind wollen. Man erkennt sie daran, dass sie für ihr Kind nicht die schwierigste Schulart wählen, sondern die für ihr Kind angemessene Schulart. Viele Kinder könnten durchaus eine bestimmte Schulart „schaffen“, aber der Preis wäre sehr hoch: zu wenig Freizeit, zu viel Stress und Prüfungsangst, zu geringes Selbstwertgefühl. Letztlich zählt, wo und wie das Kind nach seinem Schulbesuch ankommt. Das Ziel ist wichtig, aber auch der Weg dorthin.

Das erste Ziel sollte also sein, einen guten Schulabschluss nach der 10. Klasse zu machen. Wer dieses Ziel erreicht hat, hat die Eintrittskarte für den weiteren Schul- und Berufsweg in der Tasche. Und viele Wege führen dorthin. Ein Weg führt über die Hauptschule.

Welche Kinder sind für die Hauptschule geeignet?

  • Kinder mit praktischen Begabungen
  • Kinder, die mit Mühe und viel Unterstützung die Lernziele der Grundschule erreichen konnten
  • Kinder, die zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit einen kleinen überschaubaren Raum benötigen
  • Kinder, die viel Zeit brauchen, um sich in neuen Lernsituationen zurechtzufinden
  • Kinder, die viele Beispiele und Erklärungen brauchen, um verstehen zu können
  • Um es in Noten auszudrücken: Kinder mit Noten 4 und schlechter, erhalten meistens als Empfehlung den Besuch der Hauptschule

    Was kann mein Kind mit dem Hauptschulabschluss erreichen?

Ziel der Hauptschule ist es, die Schüler für die Arbeit in Handwerk, Industrie und einfachen Dienstleistungen berufsfähig zu machen. Deswegen ist der Unterricht stark praxisorientiert, vermittelt aber auch wissenschaftliche Grundlagen.
Die unterrichteten Fächer entsprechen denen der anderen Schulen. Auf das Fach Arbeitslehre wird dabei ein besonderes Augenmerk gerichtet.
Darüber hinaus wird den Schülern mit verschiedenen Maßnahmen bei der Berufwahl geholfen. Mehrere Betriebspraktika zum Beispiel geben die Möglichkeit, Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln, sowie Vorlieben und Begabungen zu erkennen.
Der Hauptschulabschluss wird in der Regel nach dem neunten oder zehnten Schuljahr erreicht.
Bei entsprechenden Noten ist auch ein Realschulabschluss (Fachoberschulreife = FOR) möglich.