6 erfolgreiche Tipps, wie auch du ein guter Schüler oder eine gute Schülerin werden kannst

Ein guter Schüler werden oder eine gute Schülerin, wie wird man das eigentlich?
Was genau musst du tun, um einer zu werden? Welche Schritte musst du gehen? Oder wie musst du sein?
Natürlich gibt es dafür kein Patentrezept.
Aber du kannst von Schülern, die gute Noten schreiben und  scheinbar problemlos durch die Schule kommen, eine ganze Menge lernen.

Ein guter Schüler werden

Ein guter Schüler werden: 6 Tipps, was gute Schüler anders machen

1.

Gute Schüler sind interessiert.

Sie bleiben auch dann interessiert, wenn ein Thema sie eigentlich nicht interessiert.
Sie haben aber gelernt, ihr „keine Lust darauf haben“ soweit zu verdrängen, dass sie immer wieder für sich einige interessante Details in einem Themengebiet finden können.
Und sobald das Interesse geweckt ist, kommt alles andere fast von alleine!
Das kannst du daraus lernen:
Lehne kein Thema von vorne herein ab.

2.

Gute Schüler hören gut zu.

So banal das auch klingen mag, nur durch das genaue Aufnehmen von dem, was ein anderer sagt – in diesem Fall ein Lehrer – verstehst du den Inhalt.
Manche Schüler schalten nämlich vorher mangels Interesse oder Ablenkung ab, oder sie glauben, schon alles zu wissen.
Das kannst du daraus lernen:
Bleibe im Unterricht konzentriert.
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3.

Gute Schüler nehmen jede gestellte Aufgabe ernst und legen immer ihr ganzes Können hinein.

Von solchen Schülern kannst du dir abschauen, dass es gleich wichtig ist, ob man eine Analyse in Deutsch schreiben, oder den Aufbau der Haut beschreiben soll.
Manche weniger gute Schüler geben immer nur dann ihr Bestes, wenn sie es „leicht“ finden oder vielleicht den Lehrer ganz besonders mögen.
Deswegen sind sie felsenfest davon überzeugt, dass ihnen zum Beispiel Physik nicht liegt. Das ist aber nur deswegen so, weil sie meinen, Physik eh nie zu brauchen bzw. „der Lehrer den Unterricht immer so langweilig abhält“.
Das kannst du daraus lernen:
Gib immer alles und glaube nicht, dass du ein Thema oder ein Fach nicht gut meistern könntest.

4.

Gute Schüler bringen konstant gute Leistungen.

Wenn ein neues Schuljahr beginnt, verlässt sich die Mehrzahl der eher durchschnittlichen Schüler darauf, dass das Schuljahr wieder ewig lang werden wird. Sie glauben, unglaublich viel Zeit zu haben.
Deswegen warten sie viel zu lange, um mit dem Lernen für eine Klassenarbeit oder mit der Recherche für eine Hausarbeit anzufangen.
Aber eh man sich versieht, steht dieser Tag vor der Tür und so mancher Schüler stellt dann überrascht fest, dass er bisher eigentlich gar nichts mitbekommen hat. Dementsprechend schlecht fällt die Arbeit aus. Aber die nächste wird bestimmt besser!
Viele Schüler schaffen den Anschluss dann leider nicht mehr, weil einfach zu viel aufeinander aufbaut und die Zeit fehlt, um die letzten zwei Monate nachzuarbeiten.
Fehlt der Unterbau, stürzt jedes (Wissens-) Gebäude halt immer sofort ein.
Das kannst du daraus lernen:
Starte von Anfang an mit Vollgas durch und  nicht erst auf den letzten Metern.

5.

Gute Schüler orientieren sich „nach oben“ und nie „nach unten“.

Was meine ich damit?
Vielleicht kennst du das von dir selber, dass deine Entschuldigung für deine eigene schlechte Note die ist, dass dein Sitznachbar ja noch viel schlechter abgeschnitten hat und dass überhaupt die Arbeit „total schlecht“ ausgefallen ist.
Das heißt, du schaust auf die, die noch weniger Ahnung haben als du.
Besser wäre es, wenn du nach denen schielst, die besser in der Schule sind, denn nur die können in schulischer Hinsicht Vorbild für dich sein und nicht diejenigen, die „keinen Bock“ haben und eh Schule, Lernen und Wissen als überflüssig ansehen.
Das kannst du daraus lernen:
Welches Vorbild du dir wählst, ist ganz entscheidend für dein Selbstbewusstsein und deinen Erfolg.

6.

Gute Schüler wissen, dass sie für sich selber lernen.

Das, was du dir in den 10, 11, 12 oder 13 Schuljahren an Wissen aneignest, wird das sein, auf das du aufbauen kannst, um einen Beruf zu erlernen und Arbeitgeber für dich zu begeistern.
Durchschnittliche Schüler tun sich auch deswegen mit der Motivation schwer, weil sie den falschen Glauben haben, für andere lernen zu müssen, meistens, wie sie meinen, für die Eltern und die Lehrer.
Tatsächlich lernst du nur für dich! Und je mehr du lernst, abspeicherst und in Zusammenhänge bringen kannst, desto wertvoller wirst du für zukünftige Arbeitgeber oder für deine mögliche Selbstständigkeit sein.
Das kannst du daraus lernen:

Eigne dir so viel Wissen über die Zusammenhänge an, wie du kannst. Je mehr du weißt, desto mehr kannst du in Zukunft mit deinem Wissen glänzen.