Die 6 Erfolgsgeheimnisse guter Schüler und Schülerinnen

Aktualisiert im Januar 2023.
Ein guter Schüler werden oder eine gute Schülerin, wie wird man das eigentlich?

Was genau musst DU tun, um eine/r zu werden?

Welche Schritte musst du gehen?

Oder WIE musst du sein?

Natürlich gibt es dafür kein Patentrezept.

Aber du kannst von Schülern, die gute Noten schreiben und  scheinbar problemlos durch die Schule kommen, eine ganze Menge lernen.

Deswegen lies unbedingt weiter.

Ich verrate dir gleich die besten Strategien, um richtig gut in der Schule zu werden.

Los geht´s.

Ein guter Schüler werden

Ein guter Schüler werden: 6 Tipps, was gute Schüler und Schülerinnen anders machen

Tipp #1

Gute Schüler sind interessiert.

Sie bleiben auch dann interessiert, wenn ein Thema sie eigentlich nicht interessiert. 😄

Sie haben aber gelernt, ihr „keine Lust darauf haben“ zu verdrängen.

Und zwar so weit, dass sie immer wieder für sich einige interessante Details in einem Themengebiet finden können.

Und sobald das Interesse geweckt ist, kommt alles andere fast von alleine!

Das kannst du daraus lernen:

Lehne kein Thema von vorne herein ab.
Es kann nämlich gut sein, dass dich ein Thema umso mehr fesselt, je tiefer du einsteigst.

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Tipp #2

Gute Schüler hören gut zu.

So banal das auch klingen mag:

Nur wenn du genau hinhörst, was ein anderer sagt – in diesem Fall ein Lehrer – verstehst du den Inhalt.

Manche Schüler schalten nämlich vorher ab, wenn sie etwas nicht interessiert.

Oder wenn sie glauben, schon alles zu wissen.

Das kannst du daraus lernen:

  • Bleibe im Unterricht konzentriert.
  • Höre zu.
  • Nimm an Diskussionen .

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Tipp #3

Gute Schüler nehmen jede gestellte Aufgabe ernst.

Und sie geben immer alles.

Von solchen Schülern kannst du dir das Folgende abschauen:

Es ist immer gleich wichtig, ob man eine Analyse in Deutsch schreiben, oder den Aufbau der Haut beschreiben soll.

Mach es nicht von mag ich oder mag ich nicht abhängig.

Manche weniger gute Schüler geben nämlich immer nur dann ihr Bestes, wenn sie es „leicht“ finden.

Oder wenn sie vielleicht den Lehrer ganz besonders mögen.

Deswegen sind sie felsenfest davon überzeugt, dass ihnen zum Beispiel Physik nicht liegt.

Das ist aber nur deswegen so, weil sie meinen, Physik eh nie zu brauchen.

Oder sie denken:

„Der Unterricht ist immer so langweilig!“ 🥱

Das kannst du daraus lernen:

Gib immer alles.
Glaube nicht, dass du ein Thema oder ein Fach nicht gut meistern könntest.

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Tipp #4

Gute Schüler bringen immer gute Leistungen.

Wenn ein neues Schuljahr beginnt,  haben die mittelmäßigen Schüler ewig Zeit.

Das Schuljahr ist ja noch sooo lang.

Sie glauben, unglaublich viel Zeit zu haben.

Deswegen warten sie viel zu lange, um mit dem Lernen für eine Klassenarbeit oder mit der Recherche für eine Hausarbeit anzufangen.

Aber eh man sich versieht, steht dieser Tag vor der Tür.

Und so mancher Schüler stellt dann überrascht fest, dass er bisher eigentlich gar nichts mitbekommen hat.

Dementsprechend schlecht fällt die Arbeit aus.

Aber die nächste wird bestimmt besser! 😆

Viele Schüler schaffen den Anschluss dann leider nicht mehr.

Es baut nämlich einfach zu viel aufeinander auf.

Und plötzlich fehlt die Zeit, um die letzten zwei Monate nachzuarbeiten.

Merke dir:

Wenn der Unterbau fehlt, stürzt jedes (Wissens-) Gebäude halt immer sofort ein.

Das kannst du daraus lernen:

Starte von Anfang an mit Vollgas durch und  nicht erst auf den letzten Metern.

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Tipp #5

Gute Schüler orientieren sich „nach oben“ und nie „nach unten“.

Was meine ich damit?

Vielleicht kennst du das von dir selber:

  • „Die Arbeit ist insgesamt schlecht augefallen.“
  • „Die Julia, die sonst immer Einser schreibt, hat auch nur eine Drei.“
  • „Die Zeit war viel zu kurz.“
  • „Tom hat sogar eine Fünf geschrieben. Da bin ich mit ner Vier noch gut dabei.“

Das heißt, du schaust auf die, die noch weniger Ahnung haben als du.

Oder du findest andere Gründe für deine eher schlechte Note.

Mach das nicht.

Besser wäre es, wenn du nach denen schielst, die besser in der Schule sind.

Denn nur die können in schulischer Hinsicht ein Vorbild für dich sein.

Schau besonders nicht auf die, die eh „keinen Bock“ haben und die Schule, Lernen und Wissen als überflüssig ansehen.

Das kannst du daraus lernen:

Welches Vorbild du dir wählst, ist ganz entscheidend für dein Selbstbewusstsein und deinen Erfolg.

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Tipp #6

Gute Schüler wissen, dass sie für sich selber lernen.

Das, was du dir in den 10, 11, 12 oder 13 Schuljahren an Wissen aneignest, wird das sein, auf das du aufbauen kannst.

Mit diesem Wissen wirst du eine Ausbildung oder ein Studium anfangen.

Durchschnittliche Schüler tun sich auch deswegen mit der Motivation schwer, weil sie den falschen Glauben haben.

Sie glauben nämlich, für andere lernen zu müssen.

Tatsächlich lernst du nur für dich!

Und je mehr du lernst, abspeicherst und in Zusammenhänge bringen kannst, desto wertvoller wirst du für zukünftige Arbeitgeber sein.

Das kannst du daraus lernen:

Eigne dir so viel Wissen über die Zusammenhänge an, wie du kannst.

Je mehr du weißt, desto mehr kannst du in Zukunft mit deinem Wissen glänzen.

Und damit Geld verdienen.

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